Das sind eigentlich Hausnummern, wo ich die Backbeats als Rimshots spielen würde.
Aber ich muss zugeben, dass ich das jetzt nur noch bei 2-3 Nummern mache (I Love Rock'n'Roll zB.),
weil mir sonst die Hand am Ende abfällt. (Sticks sind 5a- darunter wäre für Rock glaube ich zu wenig)
Rimshots sollten eigentlich, wenn mit richtiger Technik gespielt, nicht kraftaufwendiger bzw. anstrengender sein als ganz normale Fell-Backbeats. Vielleicht kannst Du da dran arbeiten. Wenn man den Winkel, der Fell und Rand gleichzeitig trifft, sauber einhält, ist der Rimshot nicht kraftaufwendig. Aber das kostet viel Zeit und Übung. Ungeübt ist es einfacher, den Stick auf Rand und Fell zu "drücken", das klappt mit weniger Übung schon konstistent, aber kostet mehr Kraft.
Vorbild könnte Jost Nickel sein, schau mal wie entspannt der seine Rimshots spielt.
Ich denke aber auch, dass Martinelli richtig liegt. Oft lässt man sich live mitreissen und spielt viel zu laut. Da hilft nur von Anfang an bewusst die "eigene" Lautstärke zu halten. Kenne das von mir selbst, ich spiele dann nicht nur unökonomisch, sondern klinge auch schlechter.