Beiträge von Holle

    Von dem Album "Home" ist eigentlich nur der Song "Denial" ein richtiger Kracher.
    Das neue Album "Animosity" gefällt mir auch supergut, ist ingsgesamt melodischer und harmonischer. Die Tipps hier sind die Songs "Trust" und "Live Again".
    Ich persönlich finde, dass sich Sevendust - insbesondere was den Gesang angeht - erfreulich von der NuMetal-Masse abhebt.
    Ist aber nichts für die von euch, denen es nicht hart genug sein kann. Slipknot-Freunde werden an Sevendust nicht viel finden können.


    Holle

    Also, Leute, ich muss schon sagen, das war ganz schön feist. Danke an die drei Babbelköppe Patrick, Bernd und Pfrids für den erstklassigen Service. Ich denke, keiner von uns Gaststars hatte jemals eine so unglaublich reichhaltig vorbereitete Fete erlebt. Die Party-Location ist erste Sahne und was die Verpflegung angeht (man beachte diesen sagenhaften Kühlschrank mit blauer Innenbeleuchtung auf JBs Fotos) habe ich jetzt noch ein bisschen die Tränen in den Augen stehen.
    Hab' euch alle lieb!!!
    Und lasst uns das mit den T-Shirts machen. Für mich bitte in XXL, sonst spannt es spätestens nach dem nächsten Treffen...


    ;)


    Holle

    @dg:
    Doch! Gewicht und Haltbarkeit hängen eng zusammen, denn das Gewicht der Prügel variiert ja mit dem verwendeten Holz. So sind zum beispiel Sticks aus Eiche (Oak) viel schwerer als welche aus Ahorn (Maple), aber auch viel haltbarer, weil fester und härter. Hickory (das ist ein Nussbaum) liegt irgendwo dazwischen. Und dünne Sticks brechen schneller als dicke. Ist so.


    Holle

    @ Admin
    Wenn ein Thread so richtig scheisse ist, könnte man den doch auch aus dem Forum ganz rauslöschen, oder?
    Probier' es doch einfach mal mit diesem hier. Und mach' den Jesusfutzi bitte direkt zum Forengott oder so, vielleicht bremst das die Spammerei ein bisschen. Ich gebe ihm auch eine Top-Bewertung dazu. Und jetzt wird erstmal die Ignore-Liste aktualisiert.


    Nerv.


    Holle

    Na, also doch vielleicht nicht ganz die Einsteigerklasse.
    Hin und wieder gehen bei eBay gute Bongos von LP und Co. zu einem Schnäppchenpreis weg. Ich muss es wissen. ;)


    Gute Bongos sind die "großen" Freerides von Meinl durchaus, kosten ja auch um die 400 Mark, da kann man auch langsam etwas erwarten.


    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der gute Sound bei Bongos mehr von guten Fellen abhängt, als man vielleicht wahr haben möchte. Hier steht auch das Material der Kessel erst einmal hinten an.


    Beim Schlagzeug ist das ja eher so, dass auf einer Snare immer erstmal ein coated Ambassador drauf ist, mit dem man nicht viel verkehrt macht, da ist man schneller bei den unterschiedlichen Kesselmaterialien.


    Bei Congas oder auch Bongos unterscheidet sich der Sound sehr, je nachdem, wie die Qualität der Naturfelle ist. Mit ein bisschen hingucken und fühlen kann man im Musikgeschäft gute von schlechten Fellen relativ leicht unterscheiden. Gute sind normalerweise dünner, glatter und weicher, wenn Du es selber siehst, wirst Du den Unterschied merken.
    Anscheinend haben einige große (und teure) Hersteller eine Art Vorkaufsrecht wenn es darum geht, den Büffel zu zerlegen.


    Dann kommt natürlich neben der allgemeinen Verarbeitungsqualität (gleichmäßige Bearbeitung, saubere Verchromung) und der massiven Hardware noch die Lackierung bzw. die allgemeine Beschaffenheit der Oberfläche des Korpus zum Tragen, die insbesondere dann von Belang ist, wenn die Trommeln eine gewisse Roadtauglichkeit haben sollen.


    Generell wirst Du bei Percussions einen tendenziellen Hang der Leute zu Natur-Materialien feststellen, wobei ich selber in der letzten Zeit mehr und mehr begeistert bin von leichteren Fiberkesseln.


    Und jetzt kommt's: Dreh mal das Preisschild weg und spiel die neuen REMO-Bongos aus deren Acousticon-Zeugs mit den neuen NuSkyn-Kunststoff-Fellen. Unglaublich teuer, aber das beste, was ich jemals gespielt habe. Nur, um mal ein Gefühl zu bekommen, wie knackig Bongos klingen können.
    Und nebenbei: Alle Büffel bleiben dabei am Leben...


    Holle

    Hatte bisher keiner von "Anfängerbongos" gesprochen.


    Vielleicht kann Simon ja mal etwas konkreter werden.


    Holle

    Hi, ich hätte Erfahrung und könnte auch welche empfehlen, es hängt aber stark davon ab, wieviel Kohle Du so anlegen willst...


    bushman: Ich spiele selber professionelle Congas und Bongos von LP, supergeile Trommeln, aber Du hast Recht, die Preise sind sehr hoch.


    Holle

    Ich glaube, hier scheiden sich die Geister wirklich. Die Puristen und erfahrenen Trommler werden vermutlich versuchen, Dir dieses Teufelszeug auszureden.


    Es schadet wirklich nichts, wenn man vom Stimmen von Trommeln rudimentär Ahnung hat, denn es geht ja auch darum, WIE man die gleichmäßige Stimmung an den Stimmschrauben erreicht, um dann letzten Endes ein optimales Ergebnis zu erzielen.
    Bei so einem ursprünglichen Instrument wie einem Schlagzeug, das ja vom Grundprinzip her eher Low-Tech ist, macht es wirklich Sinn, sich Gedanken darüber zu machen, warum eine Trommel so klingt wie sie klingt usw. und es erstmal ohne technische Hilfsmittel zu versuchen.


    Es gibt bedauerlicherweise ja auch jede Menge elektrische Gitarristen, die ohne Stimmgerät keine Chance haben, ihr Instrument zu stimmen. Finde ich schade bis peinlich.


    Andererseits kann man natürlich mit einem Stimmgerät sehr bequem und auch beim üblichen Lautstärkepegel auf der Bühne und im Proberaum schnell mal die Gitarre stimmen und ich finde auch diese Tension Watch eigentlich ganz nützlich und bin nicht grundsätzlich dagegen. Man kann die Trommeln damit sehr genau stimmen, insbesondere auch bei Kesselpauken usw. spart der Apparat enorm viel Zeit.
    Ich habe nur den Eindruck, dass man auch mit dieser Tension Watch ein wenig Erfahrung braucht, um sie optimal einzusetzen. Und immer wieder hinhören, ob das was die Uhr anzeigt auch mit Deinen Ohren übereinstimmt!


    Holle

    Jaja, wir sind alle ein bisschen neidisch auf Deinen fetten Kombi, armer Elektrofutzi.


    Und jetzt fahre ich nochmal zum Proberaum und schneide mir ein zweites Loch ins Bassdrumfell, damit wenigstens meine Kiste ein bisschen so cool aussieht wie Deine.


    Herrschaftszeiten! Machmal könnte ich echt zusammen mit Groove, MG und noch fünf anderen aus dem Forum eine Selbsthilfegruppe für nicht verblödete Trommler aufmachen.


    Ansonsten "suck my ass" ... pruuust!


    Holle

    Ola,


    am Samstag bin ich dabei.


    Lasst uns doch ruhig zusammenlegen und ein Fäßchen besorgen. Das kriegen wir schon leer, macht euch keinen Streß.


    Was ist eigentlich mit Schlafmöglichkeiten?


    Holle

    Ja, und die Maserung muss natürlich längs den ganzen Stick entlanglaufen, sonst bricht der Knüppel später genau da. Gerade Sticks (mal übern Tisch rollen) spielen sich besser.


    @fguki
    Und zu Deinem Modell: Es gibt den 747 noch, aber wenn Du Oak suchst, kommst Du möglicherweise mit dem 707 klar. Die Abmessungen sich dem 747 gleich. Das Terry Bozzio-Signature-Modell in Eiche hat allerdings runde Tips.


    Holle

    Nimm oben ein dickeres, unten ein dünneres Fell, neue Felle sind dabei meistens deutlich cooler.


    Jetzt versuchst Du, das Gerät dazu zu bringen, irgend einen Ton zu erzeugen, hierbei ist es oft hilfreich, beide Felle ungefähr auf die gleiche Spannung zu bringen. Von hier aus kannst Du dann mit der Stimmung (von der Trommel) ein bisschen experimentieren.


    Zieh vielleicht mal die Schrauben am Schlagfell (das dicke oben) noch ein bisschen mehr an oder wenn die Kante des Resonanzfells (das dünne unten) da wo der Teppich (diese gedrehten Drähte quer über die Trommelunterseite) aufliegt, ein bisschen eine Delle hat (Snarebed sagt man), lass die Schrauben hier mal ein kleines bisschen lockerer....probieren halt. Wenns
    nicht gefällt, zurück.


    Vergiß erstmal die hohen Töne, die über den Tönen liegen, die Du eigentlich von der Trommel hören willst. Obertöne nennt man die. Erst, wenn das Ding genau den Ton macht, der Dir gefällt, fängst Du mit dem Dämpfen an, um diese Obertöne leiser zu bekommen.


    Es ist total wichtig, erstmal zu hören, wie die Trommel ungedämpft klingt, ohne Tempos und Klebeband und so.


    Den Innendämpfer auszubauen, war in meinen Augen eine gute Idee, mit den Dingern war ich nie glücklich.


    Zum Dämpfen:
    Gar keine Obertöne sind auch uncool, denn dann kannst Du auch gleich ein Telefonbuch zum Trommeln nehmen. Platsch. Was man häufig sieht, sind die beschriebenen Ringe aus Plastik, die genau in die Trommel hineinpassen. Die gibt es verschieden dick und verschieden breit. Oft nimmt man damit vom Sound der Trommel aber zu viel weg. Dann kann man sie natürlich zerschnibbeln aber da muss man sie dann auch wieder festkleben und....nerv...


    MGs kleine Klebebandröllchen kommen der Sache schon näher; der letzte Schrei sind "Moongel"-Pads, die man ganz oder auch nur halb auf die Trommel (andere Hälfte liegt am Spannreifen an) legen kann.


    Die dämpfen supergeil und lassen sich schön dosieren. Es gibt sogar Leute, die damit den Sound von Becken verändern. Solltest Du vielleicht mal probieren.


    Und jetzt los!


    Holle

    Hast Du schon mal versucht, durch das Drehen an den langen Schrauben mit diesen (meist) viereckigen Köpfchen den Klang zu verändern?


    Stimmen sagt man dazu.


    Hast Du Dir auch schonmal Gedanken darüber gemacht, dass Du bis jetzt gar nicht wusstest, wie die Trommel ungeknebelt klingt?


    Holle

    Naja, zu lange würde ich dem Tama Rockstar jetzt auch nicht hinterherweinen. Trotzdem sollte das eigentlich das bessere Schlagzeug gewesen sein.
    Egal, wenn Du ein DW dafür verkauft hättest, könnte man über die Kurt Cobain-Methode nachdenken, aber so...


    Das NewSound wird ja nicht das letzte Set in Deinem Leben sein.


    Holle

    der Typ von Tool oder Holle.... haach ja, das geht runter....träum'...
    Heavy hin oder her, Danny Carey heisst der Typ und ich bin mir leider ziemlich sicher, dass er mich noch ganz schlecht aussehen lässt, wenn man ihm einen Arm auf den Rücken und ein Bein an den Stuhl bindet.


    Richtig ist: Ich habe so einiges an Zeug, deswegen bin ich ja auch so pleite...


    Aber: Ich bin mir ganz sicher, dass man mit entsprechender Mikrofonierung bzw. mit dem richtigen Mann am Mischer so ziemlich alle Becken gut über die PA bekommt. Bei HiHats habe ich mich ja bekehren lassen, aber bei reinen Crashes hört es in meinen Augen auf. Gerade bei Open Airs. Ich glaube, da ist es in gewissen Grenzen egal, ob man ein K Dark oder ein Z Medium Crash spielt, es hört sich sowieso völlig anders an, wenn es aus dem Equalizer wieder raus ist.
    Und schwere Crashes im Proberaum finde ich auch eher unangenehm, weil sie zu lange ausklingen. Bei Crash-Rides, die man durchhämmert, ist das natürlich etwas völlig anderes, da geht es eben um die Frequenzen, die das Becken dabei macht. Da macht es schon einen großen Unterschied, um was für ein Becken es sich handelt, weil bei der gewünschten Klangwand ein gewisser Grund"ton" gefragt ist, genau wie bei den Hihats. Je nach Musik ist das dann auch und gerade in kleinen Rahmen entscheidend, weil es den Gesamtsound ganz wesentlich beeinflusst.


    Ich würd' mich bei alledem jedenfalls nur an Tendenzen orientieren, so eng wie Groove sehe ich das alles nicht.


    Ich habe mich mit Groove auch irgendwann schon einmal drüber unterhalten, dass man auch ein bisschen auf seinen eigenen Stil achten sollte, wenn man sein Setup verändern möchte. Der persönliche Stil und persönliche Musikvorlieben entwickeln / ändern sich eben auch mit der Zeit, bei mir sind die Becken in den letzten Jahren auch immer größer geworden, das hängt "natürlich" damit zusammen, dass die Musik in der Band immer heftiger wurde.


    Kleine K Customs zu Punk gehen nicht wirklich, insgesamt sollte man sich aber nicht zu sehr von irgendwelchen Equipment-Standards einengen lassen, da gibt es wichtigere Sachen, als genau das "richtige" Becken-Setup zu haben. Gerade als Schüler ist das doch auch nicht machbar.


    Fazit: Passt schon, man kann sich auch selber in eine Schublade zwängen.


    Rock on!


    Holle

    Ich spiele selber E-Drums.
    Vor einiger Zeit war ich in Köln bei einer DDrum-Präsentation vom MusicStore und habe den Vorführer Mel Gaynor (Siple Minds...) hinterher gefragt, was er denn von den Plastikbecken so halte.
    Sicher waren die Beckensamples wirklich gut, vielleicht abgesehen von den neuen Roland-VDrums die besten, die ich bis jetzt gehört habe. Dennoch musste er zugeben, dass das nur ein Kompromiss ist, weil es eben zum Verrecken nicht an echte (gute...) Becken drankommt.
    Trotzdem kommst Du aber bei dem Mix von echten Becken mit einem E-Schlagzeug in Teufels Küche. Du müsstest ja dann die Becken wieder mit Overheads abnehmen und die dann auch auf dem Monitor haben, zudem bekommen die Kollegen auf der Bühne nur den Cymbal-Sound vom Set selber mit, die Drums hingegen kommen nur aus den Monitoren. Ich halte den Mix für derart problematisch im Handling, dass ich eher den Kompromiss machen würde, mit den guten DDrum-Beckenpads und den nicht ganz so schönen Sample-Beckensounds zu leben und auf echte Becken zu verzichten.
    Hast Du mal über die HiHat nachgedacht? Wäre für mich persönlich noch viel entscheidender. Das ist nämlich dann echt 'ne haarige Sache...


    Holle

    Nicht, dass mir jetzt irgendwer meine Frage beantwortet hätte....


    Aber von Vic Firth wäre das dann die Rute 202. Vielleicht kauf mich mir die. Das Nudelholz bekommt dann mein Schlagzeuger gelegentlich zu schmecken (ich bin ja bekanntlich nur der Hilfstrommler bzw Percussionist).


    Die Broom Sticks von JB sind leider zu soft, habe ich schon probiert.


    Bedankt!


    Holle

    Hallo, Unplugged-Trommelexperten!


    Kann mir bitte mal jemand auf die Sprünge helfen?


    Ich brauche diese Hot Rods, aber in der etwas dickeren Version.
    Es gibt da aber anscheinend Hot Rods, Cool Rods, Lightning Rods und Thunder Rods.
    Welche sind welche?


    Gruß


    Holle