Ich richte mich nicht nach der Time, ich BIN die Time...
Frei nach Walter White: Ich bin nicht aus dem Takt, ich bin der Takt. ![]()

Ich richte mich nicht nach der Time, ich BIN die Time...
Frei nach Walter White: Ich bin nicht aus dem Takt, ich bin der Takt. ![]()

Das Problem ist, dass du nicht zeitgleich auf den 100 % exakten Klick in deinem Ohr und auf Musiker hören kannst, die den Click selber nicht hören.
das ist Übungssache und kommt mit der Zeit.
Mit meiner Rumpelkapelle arbeiten wir seit 3 Jahren mit drums only Klick und ich höre ihn gar nicht mehr wenn ich es nicht will. Obwohl er recht laut ist.
Ich muss aber dazu sagen das meine Band eh sehr timingfest ist und solche Abweichungen wie sie hier beschrieben wurden nicht vorkommen.
Auf den Klick verzichten können wir auch nicht, da wir mit Samples und Appediator arbeiten
Außerdem garantiert der Klick immer das richtige Temp live.
Bei anderen Bands nehme ich zumindest den (optischen)Klick für mich als Einzähler
Man kann sich auch nicht einfach nur drauf konzentrieren, seinen eigenen Stiefel durch zu ziehen. Als Musiker ... orientiert sich das Unterbewusstsein immer notwendigerweise an dem Musikteppich... Wenn der einem aber falsche Signale sendet, kommt man notwendigerweise durcheinander.
Unter anderem deswegen denke ich das man das sollte.
Es muss einen gemeinsamen Bezugspunkt geben. Das sollte der timingfeste Drummer sein.
Hat er den Klick, dann ist er die einzige Referenz.
Würde der Drummer sich an die treibende Gitarre oder den schleppendem Bass anpassen, entsteht ein chaotisches System in welchem jeder auf einen anderen hört,
und es keine Timingreferenz gibt. Je schlechter die Musiker desto chaotischer.
Meiner Erfahrung nach haben auch gute Gitaristen Probleme mit Klick. Die meisten die ich kenne üben auch ohne.
Ich denke gerade für Anfänger ist es schwer sich an den Klick zu gewöhnen. Das lernt man nicht in ein paar Wochen.
Aber dann wird der Klick ein guter Freund, der einen immer an die Hand nimmt wenn man es will.
.ich finde den klang genial dafür das die sets nur so wenig kosten klingen sie recht amtlich
Lieber David.
Es ist schlicht unmöglich den Naturklang eines Instruments, hier einem Schlagzeug, nur annähernd zu bewerten aufgrund einer Aufnahme die sehr offensichtlich auch noch stark (meinem Geschmack nach auch noch recht schlecht) produziert ist.
Zumal auf einem Portal veröffentlicht das ausschließlich mit verlustbehafteter Kompression arbeitet. ![]()
Da du öfter mit solchen Produktvideos um die Ecke kommst, soll dies mal als Denkanstoß dienen das nicht alles was man sieht und hört 1:1 der Realität entspricht.
Da es sich hier um ein reines Werbevideo handelt, sollte man besonders kritisch sein.
Auch wenn es in diesem Fall nicht sonderlich gelungen ist, versuchen doch die Werbenden ihr Produkt möglichst glänzen zu lassen.
Der Toningenieur der dieses Video produziert hat, hätte mit Sicherheit auch ein SQ2 oder ein Pearl Export nehmen können um es so klingen zu lassen.
.ich finde den klang genial dafür das die sets nur so wenig kosten klingen sie recht amtlich
Lieber David.
Es ist schlicht unmöglich den Naturklang eines Instruments, hier einem Schlagzeug, nur annähernd zu bewerten aufgrund einer Aufnahme die sehr offensichtlich auch noch stark (meinem Geschmack nach auch noch recht schlecht) produziert ist.
Zumal auf einem Portal veröffentlicht das ausschließlich mit verlustbehafteter Kompression arbeitet. ![]()
Da du öfter mit solchen Produktvideos um die Ecke kommst, soll dies mal als Denkanstoß dienen das nicht alles was man sieht und hört 1:1 der Realität entspricht.
Da es sich hier um ein reines Werbevideo handelt, sollte man besonders kritisch sein.
Auch wenn es in diesem Fall nicht sonderlich gelungen ist, versuchen doch die Werbenden ihr Produkt möglichst glänzen zu lassen.
Der Toningenieur der dieses Video produziert hat, hätte mit Sicherheit auch ein SQ2 oder ein Pearl Export nehmen können um es so klingen zu lassen.
Schlagzeug spielen ist Ballett und sonst gar nichts.
Richtig. Im Grunde ist trommeln die Kunst zur richtigen Zeit mit der richtigen Kraft auf das richtige Instrument zu schlagen. Mehr steckt gar nicht dahinter.
Man kann als mathematisch vorbelasteter Jungdrummer sich auch intensiv mit punktierten Septolen, 15/8tel Rythmen und sonstigen Spielereien das Leben schwer machen,
oder einfach mal Musik machen und sich mit dem sauberen umsetzen von Takten und Notenwerten die durch 2 und 4 teilbar sind beschäftigen und eine Menge Spass bekommen.
PRO Tip:
Kauf dir für 129 Euro ein hochwertiges Interface von Steinberg, da ist die 100 Euro Elements Version schon inclusive.
Ein Mischpult brauchst du nicht.
Damit wirst du lange Freude haben und alles machen können was du brauchst!
Ich denke es schweift hier ab.
Der Themenstarter wollte lediglich zu einem drumless Track daddeln und seinen Onlinedienstleister vorstellen.
Als Anfänger zu einem Playback mit dynamischem Tempo zu spielen halte ich für wenig sinnvoll.
Ebenso das trommeln zu einem bestehnenden Schlagzeug.
So gibt es nun mehrere Optionen, die jeder für sich bewerten mag.
Ich bevorzuge human-analoge Multitrackaufnahmen, die sauber und songrichtig eingespielt wurden.
Anderen reicht es mit starken Klangeinbußen die Drums rausrechnen zu lassen.
Das Ergebnis ist das selbe. Freies spielen über einen drumless track.
Ein wesentlicher Punkt ist meiner Meinung nach auch, dass es sogar besonders für "Nichtprofis" von Vorteil ist, auf die Originaldrums drauf zu spielen.
Genau das ist doch für Anfänger extrem schwierig und störend wenn man noch nicht alles exakt 1:1 drüber spielen kann.
Vielleicht kann man auch nicht mehr als einen einfachen GrundBeat und will sich erst langsam an das Original herantasten.
Selbst mich würde es sehr stören wenn ich über eine Drumspur trommeln sollte. Außerdem ist ein großer Nachteil das man seine Fehler weniger hört.
Aber eine gute Alternative zu solchen Tools ist zum Beispiel karaoke-version.com
Da kann man sich seine Tracks nach belieben zusammenstellen und hat sie garantiert im original Arangement, Tonart und Tempo.
Zumal mit 3€/Song auch nicht teuer.
Leider funktioniert das bei sehr alten Aufnahmen nicht einwandfrei, da noch nicht als Multitrack aufgenommen wurde.
Das Programm rechnet die Instrumente ja nicht aus Multitracks. Die liegen ja nicht vor, sonst brauchte man die App ja nicht ![]()
Sehr alte Aufnahmen sind entweder Monoaufnahmen oder Stereoaufnahmen die hart L/R gepannt sind.
Dazu noch "unsauber" also viel Rauschen, wenig Transienten, eingeschränktes Frequenzband usw. ,
so das es für den Algorythmus des Programms schwer bis unmöglich ist da sauber zu filtern.
Je sauberer und aufgeräumter der Mix, desto besser funktioniert so eine App.
Aber bei meinem Directmonitoring ist die mögliche (?) DA/AD-Wandlungs-Latenz (siehe meine obere Frage) auch mit drin,
Nein, da gibt es keine Latenz.
Die Latenz entsteht im Rechner. s.o.
Soweit ich aber weiß hat die Total Mix Software einen channelstrip und Hall und Delay on board.
Cubase bräuchtest du nicht zwingend um deinen Mix zu recht schön zu machen.
Da kommen aber noch Latenzen hinzu. Woher genau, keine Ahnung.
mindestens 5,8ms rein und wieder raus,macht schon 11,6ms
Dazu kommen Schnittstellenzeiten, Laufzeiten der Preamps, Performance des Rechners, der DAW, der VSTs usw. da bist du schnell bei >15ms
Jetzt hättet ihr doch gerne die Schlagzeug-Einzelsignale in eurem XR, wie immer. Dann müsstet ihr doch die Schlagzeugmikros aus der Stagebox stecken, sie in den Splittern einstecken und mit euren Multicores wieder in die Stagebox gehen.
Ah ok. Nein, alle Signale auf der Bühne die in die Stagebox gehen laufen durch den Splitter.
Schon die erste Band würde durch den Splitter laufen, unabhängig ob sie das Rack nutzt oder nicht.
Der Splitter hat ja je Kanal einen Eingang und zwei Ausgänge
Einer der beiden Ausgänge leitet das Signal unverändert 1:1 weiter in die Stagebox, der andere Ausgang geht zum XR.
Technisch macht es fürs FOH (fast) keinen Unterschied ob wir unser Rack dazwischen hängen oder nicht.
Einspieler vom FOH könnte man ebenfalls in den Splitter schicken.
Eine Schleife bekommt man nicht, da der 2. Ausgang ja nicht mehr zurück zum FOH geschickt wird.
Oder man steckt direkt ins XR.
Steckt ihr die Schlagzeugmikros beim Changeover dann wieder um..?
Nein, so eine Situation hatten wir noch nicht. Würde ich auch vermeiden wollen mit mehreren Mikrosetups zu spielen. Würde glaube ich auch kein FOH mitmachen ![]()
Die Signale werden ja nicht abgegriffen sondern zum FOH/Stagebox durchgereicht.
Signale vom FOH würden dann ebenfalls in den SplitterEingang gesteckt, oder wahlweise direkt ins XR.
Wenn ein Monitorsignal vom FOH kommt, würde man es besser ohne Umweg über das Rack direkt zur Zielperson leiten.
Mir würde jetzt hier zb. ein Gastmusiker einfallen der seinen Mix nicht über das Rack bekommt.
Aber man könnte es auch über den Splitter laufen lassen, macht aber mehr Arbeit und würde am XR unnötig einen Ausgang belegen.
Meine Frage zielt ganz konkret auf die Materialien ab:
Muss ich das Fell mit einem Haftgrund vorbehandeln?
Wie stark dehnt sich das Fell auf Spannung (sehr labbrig gespannt) und in diesem Zusammenhang - ist zu berücksichtigen, dass die Farbschicht damit einreißt?
Welche Versiegelung ist empfehlenswert? Fixativ oder Sprühlack?
Das kommt auf die Qualität der Farbe an, in der Regel ist kein Haftgrund nötig . (die Farben die ich vertreibe bekommst du nichtmals mehr abgekratzt)
Das Fell kannst du mit einer guten Acrylfarbe sogar knicken ohne das diese reißt oder abblättert.
Diese Farben kaufst du im (Künstler)Fachhandel nicht im Baumarkt. Siebdruckfarben sind da ganz weit vorne, hoch pigmentiert und haben einen hochwertigen Binder.
Gute Acrylfarben gibt es in matt, satin und glanz.
Eine Versiegelung ist unnötig, da diese auch nur ein Acrylat ist. PU-Lacke sind zwar deutlich abriebfester, aber bringen keinen Mehrwert für die Haltbarkeit.
Sprühdosen sind beliebt bei Grafittisprayern, sind aber für deine Zwecke nutzlos, sehr hoch verdünnt, kaum Füllstoffe und haften schlecht bis ungenügend.
Das war wohl früher so, aber heutzutage ist das normalerweise wirklich kein Problem mehr.
naja der i5 vom Punkdrummer ist ja schon sehr betagt und auch grenzwertig leistungsschwach. Mein ca 5 Jahre alter i7 zickt auch rum bei Wlan.
Funk und Audiohardware ist aber wirklich keine gute Kombi. Zumal auch unnötig.
Ein Kabel vom Router zum Rechner garantiert störungsfreien Betrieb.
Man kann ja zumindest das Wlan deaktivieren wenn man es nicht benötigt.
Wie es beim Mac ist und bei aktuellen Rechnern weiß ich ja nicht, versuche aber unnötige 2,4GHz Quellen in der Nähe meiner Recordinghardware zu vermeiden.
Jedenfalls ist die Latenz jetzt weg, nachdem ich den Wifi-Adapter aus dem USB-Port gezogen habe...
Jedenfalls habe ich nun mit 8 aktiven Spuren und der kleinstmöglichen Bufder Size von 32 Samplen nicht einen Knackser. Ein paar VSTs sind auch schon drauf.
Grundsätzlich hat WiFi nichts an einem Audiorechner verloren, zumindest nicht unter Windows, bei anderen OS weiß ich es nicht, aber da man es eh nicht nutzt kann es auch draußen bleiben. Wenn Netzwerk/Internet dann über Ethernet aber nicht über Funk.
Thema VST. Die Stockplugins in Cubase machen keinen Ärger und sollten fürs Monitoring reichen.
Bei Fremdplugins sollte man checken welche Latenzen sie verursachen und ob man diese denn wirklich benötigt.
Es gibt sehr gute Anleitungen wie man seinen Windoofrechner audifreundlich bekommt. Da kann man schon einiges an Performance rausholen.
Zu bevorzugen ist aber wegen der Performance und der Sicherheit, besonders live, eine Hardwarelösung wie das X32, XR18 usw.
Die sind robust und garantieren Latenzen unter 1ms
Wir sind mit sowas bestens zufrieden für Live und im Proberaum: Monitoring- Recording- und Liverack, oder die Eierlegende Wollmilchsau
Wenn alles nichts nutzt, würde ich mir wohl noch zusätzlich ein X32 mit Adat-Eingängen holen müssen
wozu noch ADAT? reichen dir 16bzw 32 Eingänge und 8/16 Ausgänge nicht?
Eine gute Option ist auch ein Macbook M1, die Dinger sind gebraucht um die 800-1k Euro zu bekommen. Sind lüfterlos und ein Ryzen und i9 Killer.
Allerdings müsstest du auf Cubase 12 updaten.
Es gibt eine Fausformel die besagt, 10-15Watt pro Person.
Hängt natürlich vom Wirkungsgrad und der Qualität ab.
Wen du mit guten Lautsprechern die 6Watt pro Person nicht unterschreitest solltest du recht gut fahren.
Dann könnte eine 3kW Anlage reichen. Bei nur edrum reicht sicher ein Sub.
Für eine Rockband wo es ordentlich schieben soll kann das schon zu klein sein.
Wechselnde Taktarten sind egal, mein Klick hat keine Betonungen.
Bei so Progkram mit wechselnden Tempi würde ich den Klicktrack in der DAW basteln
und als Audiofile nutzen. Das in einer Metronom App zusammenzustricken wäre mir zu umständlich.
Aber in so einer Situation war ich noch nicht.
Ich frage mich gerade, wie man sich fühlt, wenn man zu sowas mitspielt; wenn man weder als Trommler auch nur annähernd flexibel ist noch ein Dirigent oder den Beat für alle vorgibt.
Man fühlt sich gut ![]()
Ich denke es kommt auf die Musik, das Genre an.
Ich spiele ausschliesslich mit meiner Rumpelkapelle auch live auf Klick. Aber das braucht die Musik auch.
Da ich das schon seit 2 Jahren mit denen so mache, kann ich auch um den Klick spielen oder ihn vollkommen ignorieren.
In einer Blueskapelle würde ich wohl keinen Klick nehmen wollen.