Beiträge von Beeble

    reine Tracker für IOS kenne ich nicht, das sind alles schon kleine DAWs und entsprechend teuer.
    Falls du Cubase auf dem Rechner nutzt, würde ich zu Cubasis raten.
    Falls du mit Logic arbeitest kannst du auch das kostenlose Garageband nehmen.
    Das ist zwar etwas fummelig in der Bedienung aber kostet auch nix.


    Dann gibts noch n-Track Studio. Kann auch bis 32 Spuren und ist mit 30 Euro etwas günstiger als Cubasis.

    Mixersteuerung und cubasis ginge aber wohl auch auf einem Androiden.

    Jain. Beides läuft auf Android, aber sehr wackelig und für Live nicht sicher genug.
    Cubasis lässt sich zwar installieren, ist aber nur sehr eingeschränkt nutzbar.

    Abgesehen davon ist es auf einem Smartphone ja auch viel zu fummelig.


    Ein iPad im Proberaum ab einem M1 Prozessor kann aber als Audiorechner vollumfänglich genutzt werden.
    Mit einem Android Tablet so nicht möglich.


    Ein Smartphone im Proberaum wird wohl überweigend als Metronom, zum 2Spurrecording und zu Mixersteuerung genutzt.
    Beides geht mit Einschränkungen auch mit Googlegeräten.
    Live zumindest für mich aber ein Nogo.

    Wie viel besser ist die Hardware für gelegentliche Aufnahmen wirklich?

    Da hat leider Android schlechte Karten. Es gibt zwar Multitracker und sogar DAWs für diese Googletelefone, aber die funktionieren nicht wie sie sollten.
    Auch virtuelle Instrumente sind da nicht wirklich nutzbar. Das liegt zum einen an der wirklich schlechten Audio Ein- Ausgabe, an der Latenz und an der wackligen
    Implementierung aufgrund unterschiedlich verbauter Hardware der Hersteller.
    Zb. kann man mit IOS unbegrenzt Audiospuren recorden, während Android sich mit lediglich 4 begnügt. (hier mit Cubasis)


    Dann kommt es drauf an, was du unter gelegentliche Aufnahmen verstehst. nur mal ein Stereolivemitschnitt, oder auch Multitrackaufnahmen.
    Für ersteres geht auch das Android mit einem Audiointerface, für letzteres leider nicht.


    Ich nutze Windows und Mac OS und ein IOS Telefon.

    Beziehe ich mich rein auf Audio, würde ich nicht nur wegen des schlechteren Preis/Leistungsverhälltnis keine Windowsbude mehr nutzen wollen.

    Allerdings ist der Apfel erst seit der M Prozessoren interessant. Wer sich einmal einen Audiorechner auf Windowsbasis zusammenbauen musste kennt all das Leid.


    In der (Pro) Audiowelt ist Mac OS ein stressfreies stabiles System. Mit einigen Vorteilen gegenüber Windows, wie zb. core Audio, airdrop und zuverlässig arbeitende Programme. Gerade bei zeitkritischen Anwendungen wie es Audio nun mal ist, für mich der Ausschlagende Punkt für den Apfel.

    Ein IOS Telefon fügt sich da stressfrei und natlos ein. Jede DAW, jedes Digitalpult ist problemlos und ausfallfrei damit zu nutzen.
    Sogar den Audioausgang kann man, anders als bei Androidgeräten, nutzen.
    Wer sich etwas freier auf seinem IOS Telefon bewegen möchte, kann es ja immer noch mit einem Jailbreak pimpen.


    Die recht starre Vorgabe von Apple, wie man diese Geräte zu nutzen hat, ist zwar für Linux und Windowsnutzer störend, aber innerhalb des Systems funktioniert es hervorragend. Wie gesagt, ich spreche hier nur von der Nutzung dieser Geräte im Audiobereich.


    Als reines Telefon mit den üblichen Standardanwendungen wärs mir egal ob Android oder IOS.


    Ansonsten nutze ich auch Windows, wenns nicht um Musik geht.

    "Angewendet auf Personen bedeutet Authentizität, sich gemäß seinem wahren Selbst, d. h. seinen Werten, Gedanken, Emotionen, Überzeugungen und Bedürfnissen auszudrücken und dementsprechend zu handeln, und sich nicht durch äußere Einflüsse bestimmen zu lassen"


    Nach dieser Definition ist man nicht authentisch wenn man etwas kopiert. Authentische Musik ist, wenn ein Musiker seine Darbietung überzeugend vermittelt.

    Ich denke das hat nichts mit den 6oer Jahren zu tun. Authentizität ist zeitlos.


    Ich denke, Authentizität hängt immer zusammen mit dem direkten Vorbild, das man in dem Fall abbilden möchte.

    Genau das ist eben nicht authentisch, denke ich.
    Ich habe und hatte keine Vorbilder, die ich abbilden möchte. Schon gar nicht hatte ich je den Drang jemanden zu kopieren ;)
    Ich bringe meinen eigenen Stil in meine Musik und das ist auch rauszuhören.
    Sachen die andere schon gemacht haben interessieren mich nicht. Covern finde ich langweilig und spassbefreit.
    Das einzige was mich interessiert ist Technik und Kreativität. Da kann man sich natürlich bei anderen Musikern was abschauen und Inspiration holen.


    Ich mache einfach Musik und denke nicht darüber nach, ob ich authentisch bin.
    So handhaben es glücklicherweise auch die Musiker meiner Bands.


    Davon ab, finde ich Musiker die "sloopy" und schlampig spielen eher nervend und anstrengend. Besonders wenn sie schon Jahre auf der Bühne stehen.
    Das heisst nicht, das ne Schülerband, die erst seit Wochen ihre Instrumente spielt keine Konzerte geben sollte.
    Aber wenn nach 5 Jahren die immer noch genauso rumschlampen, dann nervt das halt.
    Ich kenne einige die das so handhaben. Da bin ich dann auch weit davon entfernt die als Musiker bezeichnen zu wollen.

    zu einem komplett sinnlosen

    Schrabbelriff trommelt, kann dieses Kaspervideo durchaus hilfreich sein.

    Lieber Hochi, dieser Jared macht doch nur Satire und nimmt so ziemlich alles aufs Korn ;)


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    gemauerte Wand mit Schallschutztur

    Ich kann dir versichern, das du mit einer Trockenbauwand , je nach Notwendigleit doppelt beplankt bessere Ergebnisse erzielst als mit einer Kalksandsteinwand.
    Abgesehen von den geringeren Kosten lässt sich diese leichter bauen und auch wieder einfach zurückbauen.

    Bei Ytong, die ja sowieso größer und dicher sind

    Ytong ist völlig ungeeignet, davon ab hat es eine geringere Dichte als Kalkstein.

    ein gewöhnliches Türblatt beidseitig ordentlich dämmen und zusätzlich mit Absorbern versehen?

    Zum Thema Schallschutztür muss ist jedoch noch sagen, dass die offensichtlich nicht unbedingt weniger durchlassen als gewöhnliche Türen.


    Eine einfache Zimmertür bekommt man Schalldicht, indem man dafür sorgt das sie umlaufend Luftdicht abschliesst. Zusätzlich hilft auf der Schallseite das anbringen von zb. Akustikschaumplatten und/oder zb. selbstklebender Lärmschutzsets. damit bekommt man locker 20-24dB Dämmung hin.

    Wichtig ist unten vor der Tür eine Dichtleiste zu montieren, da Zimmertüren unten keine Dichtung haben.
    Spezielle Lärmschutztüren erreichen auch sehr viel höhere Werte und haben wirkungsvollere Dichtungen.


    Macht natürlich nur Sinn wenn die Wand die selben Werte erreicht.


    Wichtig ist bei Wand und Tür, das keine Luft irgendwo durchkommt.
    Ein Schlüsseloch oder ein kleines Loch in der Wand macht alles zunichte.


    Wenn ihr mit Trockenbau keine Erfahrung habt, oder zwei linke Hände, würde ich einen Profi ranlassen.
    So teuer im Vergleich zu Mauerwerk ist das nicht, und der Trockenbauer weiss auch was er tut.


    Edit hat noch einen Link gefunden, wo alles schön erklärt ist. https://www.dbz.de/download/51…allschutz_ss2_10_2012.pdf

    also bevor du die Camco wegwirfst oder dir im Laden abschwatzen lässt, sag mal bescheid.
    Du wirst die hier in max 2 Minuten los :)

    Die lohnt auch zu reparieren, wenn die Lager unwahrscheinlicherweise kaputt sein sollten.
    Die 3 Euro die man da reininvestiert lohnen sich allemal.

    Oder einen Signalsplitter besorgen (eine DI Box, die das kann oder eine Patchbay mit Parallelschaltung) und zwei Inputs auf einen Kanal schicken.

    genau so.

    Vielleicht hast du noch einen Stereoinput, den du nur mit einem Monopad belegt hast und kanns da einen Y Adapter nutzen.

    Das einzige was das Case berührt sind die Reifen und die Böckchen, die Oberfläche bekommt keinen Kontakt zum Case.
    Das Thermoplast des Case ist sehr weich, die Chromschicht sehr hart.
    Das einzige was da verkratzt ist der Kunststoff des Case. Da mache ich gar nix.

    Wenn schon das Case auskleiden, dann auch vollflächig verkleben mit Molton und geeignetem Klebstoff.

    Klebeband hält nicht und nervt beim Packen, wenn der Stoff da so rumschlabbert.


    Bei den Becken würde ich keinen Schaumstoff nehmen, sondern Filz wie Uli das macht.
    Notfalls auch Molton.

    So wie die meisten Becken der Kollegen aber aussehen, spielt das auch keine Rolle ;)