Wir könnten auch Bier aus 8er Toms trinken...
Beiträge von Seven
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Ich zeig euch alle Rudiments die ich kann.
Treffpunkt wäre dann direkt beim Balkanasen.
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Ich kann 3 Trommeln mit Rasseln unten dran mitbringen.
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Nö.
Friedberg-Sachsenhausen-Friedberg.Und das mit dem Rad wusstest Du vorher. Also beschwer dich nicht jetzt

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Ich hätte ja noch eine kleine Sachsenhausen-Runde für den Anschluss an den Balkanesier vorgeschlagen...
Im Spritzehaus is Live-Musik. Koschd kein Eintritt und den Trommler der Band kennt auch jeder der schonmal nen Stock bei Cream gekauft hat... -
Balkanese? Hm, gibts da auch was für Otto-Normal-Verbraucher?
Klar. Alles drin. Alles dran. Ansonsten geh ich mit um die Ecke ins Salzhaus. Ist auch gut.
Oder wir gehen mal wieder in die Dunkel. Wie früher... -
Ich hab auch schon auf schulkrams vor 500-600 Leuten Mukke gespielt. Auch Rock gedengel, es hat immer ohne Mics gereicht. wieso soll man den Zuschauern denn unbedingt einen Gehöschaden verursachen??? Ich habe halt laut gespielt (d.H. so, wie ich immer Übe, also nicht GEKLOPPT sondern halt einfach runterlaufen lassen ;)) und die Gitarren mir angepasst. Ich meine, wenn es so is das ihr in nem Park spielt, wodiese 300 Leute sich auf mehrere Quadratkilometer verteilen, dann könnt man drübr nachdenken. aber 300 Leute, so viele sind das jetzt nicht, das is doch so etwa ne Turnhalle voll. Und das geht locker ohne Abnehmen, bei mir zumindest.
Cheers, und viel Spaß+Glück bei deinem Gig!
Wer sagt, dass es gereicht hat?
Wieso heisst Abnahme das es lauter wird?
Wieso muss man lauter spielen wenn mehr Publikum anwesend ist?
Eine Turnhalle ist in der Regel mindestens 20x40 Meter (Handballfeld) groß. Da sind 300 Leute ziemlich verloren drin. Ein nicht abgenommenes Schlagzeug in einer Rock/Pop Band aber unter Umständen nicht weniger.Ich kann auch prima 500 Leute in einen Raum setzen und völlig ohne PA und Mikros mit Drums, Gitarre, Bass, Bläser etc. einen guten Sound hinbekommen. Das geht. Und jeder hört etwas.
Aber das ist eben eine andere Art Veranstaltung als ein "typisches Pop-Rock-Konzert" was die meisten von uns kennen. -
+ eine Meinung für Slo77ys Beitrag
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Ich habe genug Erfahrungen mit Überweisungen gesammelt, die länger als 5 Werktage gebraucht haben. Unterschiedliche Banken auf der einen wie auf der anderen Seite. Dazu meine Wenigkeit (oder mein Arbeitgeber) als Zahlender und auch als Zahlungsempfänger. Und die Erfahrungen sind derart zahlreich, dass ich nicht von Einzelfällen reden kann. Aber die Regel ist doch, dass es meist sehr viel schneller geht.
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Das Problem, dass "daheim an Kopfhörer/ im Studio/ an der HiFi-Anlage" programmierte bzw. hier optimierte Sounds über eine PA anders oder nicht klingen ist ja kein neues. Damit ärgern sich Keyboarder seit über 30 Jahren rum und seit diese Modelling Geschichten im Gitarrenbereich aufkamen haben auch die meisten Gitarristen Erfahrungen in der Richtung sammeln dürfen.
Bereits Mitte der 80er hatte der damalige Keyboarder Problem mit dem sehr charismatischen Sound von van Halens "Jump". Die Kollegen monierte das der Sound nicht so dolle sei, der Keyboarder reichte seinen Kopfhörer an die Kollegen und höre da: Der Sound war original. Leider aber nicht mehr wenn er über PA lief.
Was bleibt? Man sollte/muss die Sounds über das System anpassen/erstellen, mit dem man auch live unterwegs ist. Optimalweise indem man genug Zeit für einen ausreichenden Soundcheck hat. Dann hat man am besten noch den Mixer seines Vertrauens dabei und bastelt solange, bis es halbwegs oder ganz passt. Ein Patentrezept gibt es hier leider nicht. Als unsere Gitarristen auf dem Modelling Trip waren, haben sich beide mal in der leeren Location mit der aufgebauten Groß-PA 1-2 Stunden Zeit genommen. Und dann war es in Ordnung. Sound gespeicht und gut ist. Daheim klang es dann eher bescheiden.
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Prima.
Bitte trashen.
Danke. -
Unverschämt wird er nu auch noch.
Geh doch nach Hause
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Ich empfinde die Vault Crashes als (positiv wie negativ) sägend/beissend. Die setzen sich gut durch.
Für den angesprochen Kontext würde ICH die nicht empfehlen.Da würde ich eher zum HHX Evolution raten. Das geht relativ schnell auf. Dünn ist es auch. Aber dunkel eben nicht unbedingt. Aber eben auch nicht richtig hell.
---> Geh testen.
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Ich kann dir nur sagen wie es bei Mischpulten ist.
Da ist es so, dass der Direct Out dem direkten Abgriff des Signals entspricht, also bevor noch irgendetwas mit dem Signal geschieht (Equalizing, Effekte, Kompression...).
Der Master Out hingegen zeigt dann das Endergebnis, und wird für gewöhnlich mit den Lautsprechern verbunden, die das Publikum hören soll. Am Master Out liegen dann auch schon alle Bearbeitungseffekte, die man vorgenommen hat (auch Hall, Phasing, Flanging, usw.).Moin,
das stimmt aber (leider) nicht bei allen Mischpulten. Grundsätzlich ist bei Mischpulten (die hier aber grade OT sind) der Master Out der Ausgang der ganz am Ende der Signalkette des Mischpults liegt. Das sollte beim Drummodul ähnlich sein. Sprich alle Einstellungen die vorgenommen werden zur Beeinflussung des Sound im Mischpult (plus Geräte im Insert die direkt am Mischpult hängen) sind hier relevant. Es ist quasi das Endergebnis des Mischpults/Moduls. Natürlich kann man danach nochmal in einen Equalizer oder einen Compressor oder was auch immer gehen.Ein Direct Out am Mischpult ist meist das Signal eines einzelnen Kanals. Die Frage ist dann an dieser Stelle, wo genau das Signal "abgegriffen" wird. Es wird eigentlich immer nach dem Gain/Vorverstärker abgegriffen. Es kann allerdings auch sein, dass auch die Klangregelung (Equalizer) im jeweiligen Kanal noch auf das Signal wirkt, dass am Direct Out ausgegeben wird. Auch die Geräte im Insert des Kanals können auf das Signal wirken, müssen aber nicht. Ob die Klangregelung und auch der Insert im jeweiligen Kanal noch auf den Direct Out desselben wirken, hängt von der Bauart des Mischpults ab. Bei teureren Vertretern (im digitalen Bereich muss es nicht soo teuer sein) hat der Benutzer die Wahl, und kann wählen ob EQ und Insert auf den Direct Out wirken sollen oder aber nicht.
Der Vorteil für ein Abgreifen des Signals nach dem EQ und nach dem Insert:
Ich bin im Studio und möchte mit dem EQ und dem Insert (zb Compressor) bereits das Signal vor der Aufnahme bearbeiten und auf Band/Platte bereits einen Sound zu haben, der meine aktuellen Präferenzen besser widerspiegelt als ein völlig unbearbeiteter Sound. Hier wäre es schade, wenn das nicht geht, weil der Direct Out vor dem EQ und vor dem Insert liegt.Der Nachteil für ein Abgreifen des Signals nach dem EQ und nach dem Insert:
Ich bin live unterwegs und mische eine Band. Ich mixe natürlich so, dass es live in der Location gut klingt. Nun will die Band aber noch einen 24 Spur Live Mitschnitt, um das später im Studio bearbeiten zu können. Ich hänge also einen entsprechenden Recorder an das Mischpult und verbinde jeden einzelnen Direct Out mit dem Recorder. Pro Spur habe ich dann einen Kanal. Nun wirken aber alle Einstellungen die ich live vornehme, damit es im Laden gut klingt auch auf der Aufnahme. Der Sänger hat vielleicht extreme Pegelschwankungen und muss sehr kompromiert werden. Nachher im Studio stelle ich fest: Viel zu viel komprimiert. Die Spur ist unbrauchbar.Grüße,
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1. Das neue video gesehen
2. Für gut befunden
3. Youtube Link zu einem ehueni geklickt
4. fest gestellt wieviel besser du ohne e klingst
5. viel geld gespart weil e7 nun wieder für eine gewisse zeit aus dem gedächtnis istDANKE

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dir ist es zu teuer und dir ist es zuviel arbeit?
...
...
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Lass es einfach sein. Das ist ein gut gemeinter Rat. -
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Ich habe angefangen mit Click zu proben und auch live zu spielen nachdem ich ein Interview mit Michael Dorge gelesen habe.
Aus mehreren Gründen spielt er mit Click:1. Er sieht (s)eine Rolle/Aufgabe als Drummer innerhalb einer Band darin, die Band im "richtigen" Tempo in einen Song hinein zu bringen und dieses Tempo (sofern das Arrangement keine Änderungen vorsieht) auch mehr oder weniger konstant durchzuhalten und der Band dadurch die Basis zu geben.
2. Der Click ist jeden Abend gleich schnell. Adrenalin, Alkohol oder sonstige Pegel/Emotionen der Musiker schwanken. Ein Song wird dann gerne mal zu schnell oder auch zu langsam gespielt. Ein Click gibt der Band die Sicherheit den Song so zu spielen wie sie es gerne hätte. Was natürlich bedeutet, dass Bands
die genau diese Schwankungen gerne "nutzen" eben auch auf einen Click verzichten können/sollen/müssen.
3. Dorge hat aus seinen "ohne-Click-Zeiten" die Tendenz ausgemacht alle Songs tempotechnisch näher aneinander (in Richtung 110-120 BPM) zu rücken. Sehr langsame Songs (zb 70 BPM) werden dann über die Gigs später zu 80 BPM Songs und Up-Tempo-Nummern mit 190 BPM spielt man am Ende vielleicht sogar nur noch mit 175 BPM.
Die "Unterschiede" zwischen den Songs gehen zunehmend zurück. Es wirkt eben anders, wenn ich die schnellen Songs auch wirklich schnell spiele und die langsamen Balladen auch wirklich langsam performe. Ketzerische gesagt: Am Ende spiel ich Tanzmucke mit 115 BPM und jeder kann tanzen.Es gibt sicherlich Genres, Songs, Musiker, Trommler, Tänzer etc. die eben ohne Click sehr gut zu recht kommen oder sogar mit Konzepten arbeiten/ auf Konzepten basieren, die gar keinen Click erlauben oder wo ganz bewusst drauf verzichtet wird.
Es gibt aus meiner Sicht hier nicht die eine richtige Antwort/Wahrheit. Es kommt mal wieder drauf an.Ich persönlich spiele einige Songs komplett mit Click, einige komplett ohne und bei einigen nutze ich den Click nur zum Einzählen. Je nachdem was ich denke was dem Song am besten tut.
my 2 cents...
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22er und 20er Bassdrum wäre mir zu wenig "auseinander".
Entweder 24 (wenn du halt solche Männergrößen im Bestand haben möchtest) und dann 20 (oder gar 18)Günstiger wäre es wohl eine 22x18er Bassdrum zu nehmen und dazu ein 18er Floortom optional mit einem Lifter auf die Seite zu legen.
An Floortoms würde ich dann 16x16 & 18x16 nehmen.
Aufgehängte Toms: 8x7-10x8-12x9Es ist zwar ein relativ großer Sprung vom 12er auf das 16er. Ich persönlich finde das aber nicht großartig problematisch.
Wenn noch ein 14er dazu soll, würde ich dieses stellen und nicht hängen.Ich hab persönlich aktuell 22x18 - 10x8 - 12x9 - 14x11 - 16x16 - 18x16 und bin mit der Flexibilität top zufrieden. Ich brauche allerdings auch kein Jazz-Kit. Ein 8er wird eventuell noch dazu kommen irgendwann einmal...
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Also entgegen der hier teilweise herrschenden Meinung (die sich anscheinend bei vielen auf halbwissen und hörensagen stützt...oder auf aussagen von vor 20 jahren) klingen toms mit modernen pinstripes alles andere als tot...
1. Ich habe ausreichend eigene Erfahrungen mit Pin Stripes gesammelt.
2. Ich kenne viele Erfahrungen anderer Trommler mit Pin Stripes. Ist das negativ?
3. Ich spiele noch nicht mal 20 Jahre Schlagzeug. Daher kann ich nicht sagen, wie Pin Stripes vor 20 Jahren klangen.Komisch das viele von Dämpfung und Pin Stripes über die Jahre zu einlagigen Fellen und immer weniger Dämpfung gelangen. Sowohl hier im Forum, als auch in der realen Welt und sogar bei Mr. Porntoy lässt sich eine derartige Entwicklung beobachten. aber jedem das sein...