Beiträge von Seven

    Als Komplettpaket muss man genau den Kerl finden, der genau das Paket möchte. Daher macht es rein finanziell wohl eher Sinn das Paket aufzusplitten. Was im Umkehrschluss für dich als Käufer bedeutet, dass Du im Paket nicht ganz so viel zahlen müsstest wie für kleinere Pakete.
    Ich empfinde bei wirklich gutem Zustand für ein komplettes Kit mit durchweg hochwertigen Einzelteilen 2000 € als nicht übertrieben.


    Das sind Becken im Neuwert von aktuell knapp 1200 € drin. Daumenregel hier lautet noch immer "Becken gebraucht - knapp 60% vom Neupreis". Das wären alleine wären schon über 700 €.
    Wenn ich mir dann gebrauchte Drums im Web ansehe und was diese dann als Shellkit kosten. Und dann haben wir noch Rack und Hardware, die zwar per se keine wirklichen Erlösquellen beim Verkauf sind aber eben auch nicht for free erhältlich.


    2000 € kann man sich nicht beschweren. Alles was weniger ist kommt dir ja nur zu Gute.


    my 2 cents

    Ich würde Euch dringend professionellen Rat zur Web Site raten. Insbesondere was die rechtlichen Aspekte einer solchen Präsenz belangt.

    OK. Alle Musik & Kunst kostenlos ins Netz und kostenlos aufgeführt in den Arenen und Clubs dieses Landes. Die hauptberuflichen Musiker & Künstler werden vollständig vom Staat bezahlt, weil dieser ja für die Kultur zu sorgen hat und dies auch tut.
    Ich kündige dann mal beim Staat und unterschreibe wieder beim Staat. Dieses Mal als Musiker. Muss ich dann 42 Stunden die Woche arbeiten?

    Ich hab einiges durch an Hörern.
    Ich hab die längste Zeit mit den SF 5 Pro gespielt und nun mir die SF 10 Triple.Fi geholt. Die klingen deutlich besser nochmal, aber ob der Vorteil im Klang den Preis gerechtfertigt kann man durchaus kontrovers diskutieren.


    Was ich nun live gemerkt habe: Wenn ich mit suboptimalen Bedingungen arbeiten muss (Spiele über Set eines anderen Drummers das nicht ganz so prall klingt, Mikros sind nicht gewohnt gut, Bühne/Raum klingt nicht optimal etc.) dann habe ich mit den SF 10 gegenüber den SF 5 keinen wirklichen Vorteil, da das Signal so mängelbehaftet ist.
    Wenn ich nun mit guten Mikros, einem guten Kit und ausreichend Zeit für Soundcheck am Start bin macht der Drei-Wege-Hörer schon mehr Spaß.


    Für Live-Gigs tauglich sind sowohl SF5 als auch SF10.

    Es ist immer schön, den Benny spielen zu sehen. Das Ride ist allerdings wirklich weder Fisch noch Fleisch. Die Bell klingt zwar kräftiger als man es von dieser Konstruktion erwarten würde aber erstens finde ich es zu klein als dass es wirklich Druck auch bei weniger geschäftigen Figuren entwickeln könnte und zweitens klingt es einfach irgendwie diffus, matt. Wer tatsächlich einen erstaunlichen Allrounder sucht, sollte sich lieber das HHX Legacy Heavy Ride 22 anhören. Da werden die Ansprüche wesentlich besser erfüllt. Ein Jazzbecken ist es dadurch zwar nicht aber was heisst das schon? Die Musik entsteht durch den Spieler und nicht durch das Equipment. Außerdem haben die meisten ernsthafteren Mucker sowieso mehrere Becken für verschiedene Anwendungen.


    Ansonsten muss ich hier dem maxphil zustimmen: es ist zwar ein unterhaltsames Video, aber de facto reine Produktwerbung.


    lg
    max


    :)
    Deswegen hab ich ich das 22er Legacy Heavy Ride selbst in Benutzung. Ich würde meine Ansprüche an das Ride vom Soundcharakter ähnlich beschreiben und habe daher dieses Zymbel ausgewählt.
    ^^


    Hi,
    wie matz es schon beschrieben hat, wenn ein Sample zum Einsatz kommt, gehört dieser wie jedes andere Instrument zum Soundcheck dazu. Der Mischer erhält eine Setliste und man sollte zusehen, dass die Samples ein gleichmäßiges Volumenlevel hat. Wenn das passt, brauch sich der Mischer sich nach dem einpegeln um den Sampler fast nicht mehr kümmern.
    Gruß Ruby


    Soweit die Theorie. Die Praxis von "wenig benutzten Kanälen" sieht doch leider oft anders aus. Das Bild des Gitarristen, der sich beim vorletzten Lied die Akustikklampfe umschnallt und nach wildem gestikulieren dann doch eine Ansage an den Sänger machen muss, der dann via Mikrofon neben dem Mann am Pult auch gleich noch das ganze Publikum an die Tatsache erinnert, dass der Kanal noch dicht ist, ist sicher einigen bekannt. Ebenso das Backingmikro des Keyboarders, der einen einzigen Song Leadstimme am Abend singt und dann erstmal beim Refrain des Songs zu hören ist. Dazu kommt eben, dass bei vielen Gigs - grade mit mehreren Bands auf einer Bühne - oftmals nur ein Line Check durchgeführt wird. Ich sehe die Bedenken völlig zu recht und freue mich über jeden fähigen und vor allem aufmerksamen Techniker, dem solche Bugs nicht unterlaufen.


    gruß,
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    Hi,


    das ist ja mal eine Aussage. Wenn irgend ein Instrument auch nicht eingepegelt wird und es keinem interessiert klingt es auch bes.... Wenn man schon einen Mischer hat, dann ist er eigentlich geanu dafür da. Und so einen Mist macht der Mischer sicherlich nur einmal.


    Gruß Ruby


    Hi,


    dann würde mich mal interessieren, wie viele User hier mit ihrer Band mit einem festen Mann am Pult über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. Alleine aus diesem Grund machen viele Techniker viele Bands "nur einmal". Eine klare und eindeutige Kommunikation im Vorfeld sowie eine Setliste mit klaren Anweisungen setze ich nun mal als gegeben. Mir fallen aber genug Gründe und Szenarien ein, warum das trotzdem ins Auge gehen kann.


    Wenn die Rahmenbedingungen bei den Gigs in der Regel für den Einsatz von Samplern ungünstig sind und die Band nicht zwingend auf dessen Einsatz angewiesen ist dann sollte man das Ganze kritisch auf Sinnhaftigkeit hinterfragen.
    Ich spiele selbst grade mit dem Gedanken an ein SPD-S für den Einsatz in meiner Covertruppe... Und genau die genannten Gründe treffen eben zum Teil auf mich/uns zu.


    grüße,
    7