Wir hatten auch schon mal 75,- im Hut. Bei über 100 Leuten. Das ist zwar extrem, spiegelt aber die allgemeine Tendenz wieder. Aber deswegen gar nicht spielen? Muss man, wie Trommla schon schrieb, sehr genau abwägen.
Beiträge von Olli K.
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Vielleicht kann ja jeder den Bass so einstellen, wie sie mag? Das geht sogar auf dem Handy. Dafür hat der liebe Gott den EQ erschaffen...
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Na ja, das war eine Award Show.
Ach so. Dann lasse ich das mal durchgehen

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Und damit der Altersunterschied nicht allzu doll auffällt wird im Hintergrundvideo der virtuell trommelnde Dino eingeblendet…
Ich finde das ein wenig grenzwertig. Durch die Videos sieht das für mich eher so aus wie eine Tribute Band...
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Habe auch abgestimmt...
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Ich bin raus. Das ist mir zu viel Kindergarten hier. Der ein oder andere hat mir eine deutlich zu kurze Lunte. Brauche ich nicht in meiner Freizeit.
Viel "Spass" noch.
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Ich könnte aber noch eine Version bereitstellen, in der nur ein Einzähler-Klick enthalten ist. Gibt's da Bedarf?
Yup

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Hm. Tricky. Ich würde es so lassen, weil ich bei diesem Stück ohne klick einspielen würde (wenn ich die Zeit finde). Das klingt meiner Meinung nach organischer. Gerade bei Reggae.
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Das ging ja schnell.
Kann es sein, dass das Klick nicht ganz auf dem Klick ist? Nach meinem Empfinden dauert es ca. 28 Sekunden bis das wirklich tight mit dem Track zusammenpasst. Kann aber auch an meinen Holz-Ohren liegen.
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Schwer zu sagen. Scheint innen 42cm zu haben. Durch den Flausch (Flor?) und die Elastizität ist eine genaue Messung nicht möglich. Die Ludwig hat jedenfalls gut Luft. Bei Aufwendigen Parallelabhebungen könnte es eng werden.
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Müsste jemand mal testweise bestellen und berichten
Ich habe es bestellt. Macht einen sehr wertigen Eindruck und ist sehr stabil. Meine Bronze-Supra passt perfekt rein. Mal schauen wie sich insbesondere der Reißverschluss hält. Das ist ja oft die Schwachstelle bei Budget Bags.
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Dabei geht's darum, wie weit die Hi-Hat geöffnet ist und wie grob bzw. fein Öffnungen sein können. Da gibts ja viele Abstufungen .
Je weiter die Hi-Hat geöffnet ist, desto lauter ist sie. Das hängt nicht nur mit der Amplitude, sondern auch einem sich verändernden Spektrum zusammen. Eine geschlossene Hi-Hat ist eher im erweiterten (weniger gut hörbaren) Höhenbereich unterwegs, während geöffnete und am Rand angeschlagene auch weiter runter gehen und dadurch vom menschlichen Gehör noch lauter wahrgenommen werden.
Durch den längeren Pedalweg bei den Lever-Glide Maschinen sind Öffnungen noch genauer ausführbar und ich brauche mit denen auch tendenziell einen geringeren Abstand der Becken zueinander.
Aber auch die Aufhängung der Becken hat einen Einfluss darauf, wie sie klingen. Sehr hart aufgehängt klingt's anders als weicher aufgehängt und wie sie sich besser schließen lässt, hängt auch von der Schrägstellung der Becken zueinander ab. Treffen die plan aufeinander, lässt sie sich mit einer harten Aufhängung direkter schließen. Stehen sie sehr schräg zueinander, lässt sie sich mit einer weichen Aufhängung besser schließen.Sowas dachte ich mir schon. Ich halte das für eine Frage der Einstellung der Maschine und der Gewöhnung bzw. Übung. Unabhängig von der Maschine. Echter Schrott ausgenommen. Aber wo kämen wir denn ohne GAS hin? Also weitermachen

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m_tree: da bin ich ganz bei dir. HiHats sind in den allermeisten Fällen zu laut. Zumindest beim Aufnehmen. Geht mir zumindest so.
Allerdings erschließt sich mir nicht, was die Maschine an der Lautstärke macht. Die erzeugt je nach Modell mehr oder weniger tieffrequente Resonanzen.
Die eigentliche Lautstärke/Energie kommt m.E. aus dem Anschlag. Stärke und Art. Tip vs shoulder.
Und: gibt es tatsächlich HiHat Becken, die per se leise(r) sind? Ernstgemeinte Frage. Ich spiele mit dem Gedanken, für die nächste Aufnahme solche Übungsbecken (die mit den 1000 Löchern drin) zu nehmen. Möglicherweise gibt es eine bessere Lösung.
Übrigens: wer Snare Mikros gated, kommt in die Hölle
Da sind wir einer Meinung. Hast du es schonmal mit einem MB Comp versucht? Schmalbandig eingestellt könnte da was gehen? -
Genau solche Formulierungen und unterschwelligen Suggestionen sind das, was mir andernorts immer wieder auf den Sack gegangen ist. Oder wenn mir jemand weis machen will, dass ich meiner Wahrnehmung nicht vertrauen könne, bis ich dann doch eines besseren belehrt wurde. Alles schon zig mal erlebt. Irgendwann wird's langweilig.
"Zig mal erlebt" - Das sollte dir vielleicht zu denken geben. Wie dem auch sei, ich schrieb "Mir nicht". Mir daraufhin Holzohren zu unterstellen ist auch nicht die feine Art. Aber lassen wir das.
HiHat: natürlich ist das Geschmackssache. Für mich ist das einfach zu filigran. Zumindest in den bisherigen Kontexten.
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Dann beuge ich mich deinem unumstößlichen Verdikt. Meine Ohren sind offenbar für derlei Feinheiten nicht gemacht.
Die Sache mit dem HiHat ist mir schon bei dem AC/DC Cover aufgefallen. Natürlich sehr sauber und in Time gespielt. Aber für mich kommt da zu wenig rüber. Zu wenig "wash", Dreck, was auch immer.
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Mir ist beim Anhören der Schlagzeugspur (Spurentrennung mit Moises) aber sofort der Reverb auf der Snare aufgefallen.
Mir nicht. Ab und zu kommt unter all den Artefakten mal eine Hallfahne raus. Insgesamt ist das Ding (der ganze Drumsound) aber knochentrocken. Der Snaresound im Original ist deutlich knackiger - und das HiHat klingt auch wie eins

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und es inspiriert total, sei es beim Spielen
Kannst Du dass nochmal genauer erklären, wie es Dich beim Spielen inspiriert?
Müßte das Kürzel nicht eigentlich AI sein? Zumindest klingt es so

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Das Power Crash sieht aus wie ein 3000er.
Ist es auch. Das passt aber klanglich perfekt dazu. Außerdem spiele ich das schon seit den 90ern. Und ja, mein innerer Monk hätte das auch gerne einheitlich. War mir aber dann doch zu teuer. Und überhaupt!

Grüße aus LL
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Letzten Samstag vor dem Gig. Ludwig Vintage Chrome over wood mit neu komplettiertem 2002 Beckensatz.
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Bis auf den unterirdischen Snaresound ist da vordergründig nichts dagegen einzuwenden. Allerdings ist der Gute nach meinem Empfinden wahnsinnig nervös. Was sich vor allem in dem Pausenteil manifestiert. Souverän ist anders.