Beiträge von Klipp

    Beispiel Major Tom. Da brauchen auch alle anderen aus der Band den Click, um in time zu bleiben.

    Interessant. Das ist einer von wenigen Songs, die wir ohne Klick spielen. Geht auch problemlos.

    Um in time zu bleiben sollte man auch keinen Klick brauchen, eher zum Halten des Tempos oder Spielen mit Bankings.

    Den halte ich tatsächlich für nahezu unspielbar ohne Click. Also bekommt man sicher hin. Auch so, dass die Band irgendwie beieinander ist. Aber bei den ganzen Pausen, dem verdrehten Strophenbeat und dem eher drummachine-artigen Drumstil... Da hab ich mit akustischem Click tatsächlich das sichere Gefühl. Ansonsten mach ich den Click nur bei Songs mit Backingtrack an. Sonst reicht mir der visuelle Click, um ab und an zu checken, ob man noch im richtigen Tempo ist.

    Ich machs in der Regel so, dass bei allen Songs ein rein visuelles Metronom mitläuft. Das reicht mir in der Regel zum Anzählen im richtigen Tempo und zum Tempo halten. Spiele in der Regel Covergigs mit 4 Stunden Spielzeit. Metronom aufs Ohr mache ich nur an, wenns nicht anders geht. Dann aber bei allen. Beispiel Major Tom. Da brauchen auch alle anderen aus der Band den Click, um in time zu bleiben.

    Technisch läuft das bei uns so, dass alle per Inear Monitoring spielen (und proben) und alle Intrumente abgenommen werden. Bei den Drums hab ich ein Bassrummikro und ein einzelnes Overhead. Reicht mir als Unterstützung zu dem, was sowieso noch durch kommt.

    Unsere Gitarissten nutzen jeweils einen Kemper als AMP. Dadurch kommt alles problemlos ins Pult und jeder kann sich seinen Inear-Mix so machen, wies am besten passt.

    Das mit der fehlenden Dynamik kann ich nicht bestätigen, eher im Gegenteil. Man gewöhnt sich schnell an die Inears, profitiert vom aufgeräumten Bühnensound und hört die Bandkollegen sehr viel besser und differenzierter.

    Man kann auch ohne zu spielen mit dem Klick sein Timing üben. Den Klick so einstellen, dass er nur jeden zweiten Takt zu hören ist oder sogar 2 Takte stumm ist und dazu klatschen. Ziel ist es, mit dem nächsten hörbaren Takt die 1 zu treffen mit dem klatschen.


    Kann man auch mit der Band mal ausprobieren. Alle stellen sich mit dem Rücken zueinander im Kreis auf und man lässt den Klick laufen. Klatschen dann nur auf der ersten hörbaren 1. wer daneben liegt, darf daheim üben

    Klingt auch nach nem schönen Trinkspiel

    Ich stelle da mal noch eine vllt. etwas überspitzte These auf. Es gibt Musiker, die durch Übung oder dank gottgegebenen Talent total safe sind, mit Click zu spielen. Die haben aus meiner Sicht aber auch generell ein gutes Gefühl für Timing und schaffen es auch so halbwegs im Takt zu bleiben. Dann gibt es die mit weniger Gefühl. Die tun sich aber auch mit Klick schwer und rennen weg, bzw, schlafen ein. In beiden Fällen ist der durchlaufende Click nicht das Allheilmittel. Die einen kommen ohne klar, die anderen auch nicht mit. Und während des Songs den Click zu verstellen, untergräbt ja auch ein Stück den Sinn des Clicks. Studio ist was anderes, Proberaum zum üben auch, fest programmierte Samples sowieso.


    Was anderes ist das grundsätzliche Gefühl für das richtige Tempo bei jedem Song. Das kann je nach Stimmung/Tagesform/Uhrzeit unterschiedlich sein. Dann fängt man ohne Click schonmal hier und da einen Song zu langsam oder zu schnell an. Wir nutzen daher schon einen Click, den ich aber ausschließlich vor dem Song nutze, um die Band auf das richtige Tempo zu eichen. Das hat bei uns, die wir alle relativ timingsicher sind, trotzdem enorm geholfen ohne zu steif zu werden.

    Das mit "Fels in der Brandung" und nur der Drummer hat Click funktioniert aus meiner persönlichen Erfahrung überhaupt nicht im normalen Band-Kontext. Zwangsläufig ist die Gefahr groß, dass irgendeiner vom Click abweicht und dann hat man als Drummer die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder stur durchziehen und jeder im Publikum merkt, dass die Kapelle unrund läuft oder b) sich dem Rest anpassen. Dann hat man als Drummer im Zweifel halt den Click weiter laufen, der rein gar nichts mehr mit dem zu tun hat, was vorne aus der PA rauskommt. Das ist auch ziemlich nervig.


    Was Abläufe anbelangt, sind meine zwei heißen Tipps: Zuhören und Blickkontakt.


    Es kommt schon ab und zu mal vor, dass bspw. der Sänger bewusst den Refrain verdoppelt oder zu früh aus irgendeiner Bridge, den Auftakt zum Refrain einläutet. Da greift bei uns der Automatismus, dass alle blitzschnell schalten und mitziehen. Das Publikum merkt im besten Fall überhaupt nichts.

    Was für mich allgemein gilt: Bands funktionieren nur, wenn sie eine Einheit bilden. Die Einheit kann auch "imperfekt" sein. Temposchwankungen und andere Abläufe können auch ok sein. Je nach Musik und Setting mal mit mehr oder weniger Toleranz. Mir ist jedenfalls eine Band, die live ihren Emotionen erliegt tausendmal lieber als hörbares Gerangel, wer da gerade im Recht ist, bzw. falsch spielt.

    Kommt drauf an. Denke, jeder hat mal eine unterschiedliche Tagesform. Wenn ich alleine übe, passe ich das Training an und konzentrier mich dann auf Dinge, die auch ohne schnelle Hände klappen. Bumm-Tschak zu verschiedenen Tempi bspw. Bei der Bandprobe (Top-40-Cover) kann man sich behelfen. Fürs richtige Tempo hab ich immer ein Metronom griffbereit. Nutz dafür ne App, in der alle Songs aus der aktuellen Setlist mit passenden Tempi abgespeichert sind. Die hab ich auch live dabei. So oder so muss man sich wohl bei der Bandprobe auch mal durchquälen. Ist ja bestimmt nicht nur bei uns so kompliziert, passende Probetermine zu finden. Was dann im Notfall hilft, ist die Songs aufs Wesentliche zu reduzieren. Grundbeat, einfache Breaks, Breaks im halben Tempo (bspw. Achtel statt 16-tel). Halt Dinge, die dem Song weiter das rhythmische Grundgerüst geben aber ohne den Zauber drumherum.

    Die Kunst ist für mich songdienlich zu spielen. Ganz gleich, ob viel oder wenig Gefrickel. Jeder Song verträgt da unterschiedlich viel.


    Der hier vielzitierte Otto kann zwar selten genau sagen, was nicht stimmt aber er kann sagen, dass was nicht stimmt. Mir hat vor 15 Jahren oder so mal ein erfahrener Drummer genau das mit auf den Weg gegeben. Er sagte sinngemäß, dass ich an meinem Timing arbeiten muss. Der Zuschauer wird nicht zwingend sagen können, dass der Drummer ein scheiß Timing hat aber er kann sagen, dass der Song nicht groovt.


    So ähnlich kann mann das denke ich auf Gefrickel übertragen. Für mich ist das wichtigste der Backbeat. Abseits von Fills sollte da so wenig wie möglich von ablenken. Ghostnotes, Hihatfiguren u.ä. sind für mich aber in Ordnung. Damit kann man Beats schön anfüttern ohne gleich alles zu übertönen. Wie Rosanna ohne Ghostnotes klingt, muss ich das nächste Mal im Proberaum mal ausprobieren. Ich wage aber die These, dass heute weniger Menschen über den Rosanna-Shuffle sprechen würde, wenn er nicht genau die ganzen Feinheiten hätte.

    Die Unterschiede sind für mich schon da. "Professionelle" Inears haben fast ausschließlich wechselbare Kabel, die dann auch noch verstärkt sind. Außerdem weisen Inears für Musiker meist eine höhere Dämpfung von Außengeräuschen auf, was im Hifi-Bereich eher vernachlässigbar ist. Bei den Kosten scheiden sich die Geister. Da hängt auch vieles von Gewohnheiten oder persönlichem Geschmack ab. Mir persönlich waren beispielsweise die günstigen Hörer vom großen T im Vergleich zu Shure SE535 viel zu dumpf und unpräzise im Bassbereich.

    Generell aber thumps up für Inears im Proberaum und Live. Auch wenn man sich erst dran gewöhnen muss. Insbesondere wenn man nicht die Möglichkeit hat, Ambience-Mikros zu nutzen, ist die Kommunikation mit dem Publikum etwas gewöhnungsbedürftig. Zwischen den Songs kann man natürlich einfach auch mal einen Hörer rausziehen oder auch bei Mitsing-Parts, wo eh nur die Kick durchläuft.
    Aber der große Gewinn von Inears ist einfach, dass man viele Lärmquellen auf der Bühne eliminiert und sich (für meinen Geschmack) viel besser konzentrieren kann und auch nach 3,5-Stunden-Gigs ohne Ohrenklingeln nach Hause fährt.

    Bei meiner Band gibt es außer Drums und Gesang gar keine Lärmquellen mehr auf der Bühne. Gitarren gehen direkt über Kemper ab ins Pult, Bass über DI, Keys sowieso. Keine 4x12er Boxen oder Basstürme. Da ist Inear dann die sinnvolle Ergänzung für mich.

    TheWhiteRabbit Danke dir! Rein aus Interesse: Was gefällt dir denn an unserer Version besser als an der Apes-Version? Wir haben schon viele Elemente übernommen, wollten aber insbesondere die letzte Strophe nicht abkürzen.

    Danke schonmal. Leider komplizierter als gehofft..


    Selbst mischen würde ich gern verhindern. Ich kanns zwar aber das würde ja bedeuten, jedesmal zusätzlich Pult und Mikros mitzuschleppen. Ist ja nicht so als hätte man nicht sowieso schon zuviel Gerümpel mit dabei. Ich komme in der Regel beim Schlagzeug auf 9 Mikros und zusätzlich dann 4 Kanäle für E-Drums.


    Vielleicht beschränke ich mich dann doch erstmal weiter auf das Snarepad und das Kickpedal. Vielleicht dann noch ein Bartrigger für die rechte Seite. Also nur Standalone-Sounds und kein Layern mit akustischen Signalen..

    Hallo zusammen,


    die Frage richtet sich vor allem an die Hybrid-Drummer unter uns. Ich hab mein Akustikset um ein Roland TM6-Pro ergänzt und mir im ersten Schritt eine KT-10 Kick und ein PDX12 Snare-Pad als Ergänzung gegönnt. Darüber werden ausschließlich Snare, Clap und Kicksounds abgespielt, die jeweils per Direct-Out ans Mischpult gehen. Soweit so unproblematisch.

    Mittelfristig wollte ich noch zwei Single-Trigger für die A-Snare und Floortom und einen Bar-Trigger dazukaufen. Ziel der Übung soll sein, auch das akustische Signal um elektronische Sounds anzureichern, also zu layern. Bsp: Clapsound über die Snare legen, Kick oder Subbass über die Tom. Nicht dauerhaft sondern nur bei einzelnen Songs und wechselnden Samples.


    Wie geht ihr live damit um?


    Ich befürchte da spontan ein großes Problem: Bei wechselnden Technikern, Locations, Mikrofonen usw. variiert der Sound vom akustischen Schlagzeug mehr oder weniger stark. Was im Proberaum noch gut harmoniert, kann aufgrund abweichender Frequenzen live ganz anders klingen. Verzichtet ihr live auf das Layern oder gebt ihr dem Techniker genaue Anweisungen für Mikrofone und Abmischung (Bsp. Kick Mikro: Audix D6. EQ: Boost 60 Hz, Absenkung 430 Hz, Boost 2 kHz). Oder ist das ganze gar nicht so dramatisch und die Samples vertragen auch größere Abweichungen beim akustischen Signal?


    Grüße

    Hallo zusammen,

    hier kommen die letzten beiden Songs aus der Session. Bilder von dir spielen wir schon seit vielen Jahren und ist fester Bestandteil von uns bei Stadtfesten wie auch auf Hochzeiten. Lose yourself hingegen ist eher ein Experiment. Wir haben eine Mischung aus dem Original von Eminem und einer Coverversion von den Guano Apes umgesetzt. Wie bereits gesagt, handelt es sich bei den Aufnahmen, bis auf den Gesang, um One-Takes, die wir gemeinsam auf Click eingespielt haben. Wir wollten möglichst das transportieren, was man auch live von uns erwarten kann und keine quantisierte Studioaufnahme.

    Viel Spaß beim Hören und ich freue mich über Feedback

    LG

    Ralli Son er wird von einem Satz Schlagfelle für die Toms ausgehen. Den bekommt man je nach Größe und Ausführung ab 45 Euro von Remo. Die Snare bringt ja jeder selbst. Und die Bassdrum wird hier wohl vernachlässigt. Da klebt man vorher einen Streifen Gaffa auf die Einschlagstelle. :)

    Genau, vielleicht hätte ich dazuschreiben müssen, dass ich mit 3 Toms unterwegs bin. Set Evans G2 Clear kostet auch um die 45 Euro. Snare bringt eh jeder selbst mit und bei der Kick find ich den Verschleiß nicht so gravierend. Das Fell wechsel ich auch so deutlich seltener als die Tomfelle.

    Instrument teilen - Spielen mehrere Bands am Abend wäre es zu viel Aufwand / zu lange Umbaupause, zu jeder Band ein anderes Set aufzubauen und neu abzunehmen. Du hast die Wahl ob du dein eigenes stellst und alle anderen Drummer drauf spielen lässt, oder ob du auf einem fremden Instrument spielst.

    Das bedeutet dein sauteures, gepflegtes, perfekt gestimmtes und auf dich abgestimmtes Custom Maple Set staubt einsam im Proberaum ein während du auf einem unspielbar aufgebauten Sperrholzkit den Gig deines Lebens trommelst.

    Stellst du dagegen dein Set zur Verfügung kannst du zuschauen, wie andere Drummer mit Zimmermannshämmern die Felle bearbeiten, mit ihren Messingblech-Hihat-Imitaten das geile Lackfinish vom Holz des Tomtoms schaben, und sich dafür feiern und fotografieren lassen, dass sie mal hinter einer geilen Schießbude sitzen.

    Trifft den Nagel auf den Kopf. Hat mich früher auch gestört. Sets sind so verschieden. Mal drei Toms, mal zwei, mal 1 up 2 down, etc. Man bekommts zwar hin, nen halbwegs vernünftigen Gig zu spielen aber richtig Lust machts nicht. Aus dem Grund hab ich inzwischen zwei Sets. Ein Pearl Masters Maple Reserve, wenn wir alleine spielen und die Bühne groß genug ist und ein abgerocktes aber gut gestimmtes Mapex Pro M für Gigs mit mehreren Kollegen oder in kleinen Locations, wo auch gerne mal was am Lack schabt. Da ist mir dann auch egal, wenn die ein oder andere Kerbe mehr reinkommt.


    Das Problem mit den Fellen stimmt natürlich. Hier haben wirs aber auch immer so gehandhabt, dass der Drummer, der sein Set stellt, ein bisschen mehr Geld als Ausgleich bekommt. 25 Euro, ungefähr die Hälfte, was ein neues Set Tomfelle kostet. Fand ich immer fair und hab das auch immer so vorgeschlagen. Natürlich jeder mit eigenen Becken, da da schnell die Diskussion losgeht, wenn doch mal was reißt und die Schuld immer woanders liegt..


    Abgesehen davon nervt mich höchstens noch die ganze Schlepperei.


    Sonst nur positive Vibes..


    Spielen: Nichts lieber als das
    Üben: Sehr gerne und sehr viel

    Equipment: Gerne neuen Input

    Grüße!

    Hallo zusammen, von mir bzw. meiner Coverband gibt es nochmal etwas Neues. Wir haben Corona genutzt und haben uns einen Tag ins Studio verabschiedet. Wir haben drei Songs aufgenommene, die wir in den kommenden Wochen nach und nach veröffentlichen.


    Zur Aufnahme: Wir haben alle gemeinsam auf Click eingespielt. Die Aufnahmen sind also One-Takes . Nur den Gesang haben wir nochmal nachträglich neu aufgenommen, weil zuviel Schlagzeug auf der Gesangspur gewesen ist. Nachdem die Aufnahme im Kasten war haben wir nochmal über die aufgenommene Spur für das Video gespielt. Wenn es hier und da etwas unsynchron ist, dann liegt das daran. Mein Gesichts-Gulasch bekomme ich trotz jahrelangem Training nicht in den Griff. Damit müsst ihr leider leben ;)


    Can‘t stop the feeling (Cover)


    Wie gefällte?


    Grüße aus Trier

    Klipp

    Ich bin von schwer und einseitig auf leichter und vielseitiger gewechselt. Hatte früher immer schwere 22er. Das 22er HH Medium Heavy Ride von Sabian aus den 90ern bspw. Heute spiel ich ein 21" Groove Ride von Sabian. Das lässt sich im Gegensatz zu den schweren Oschis gut crashen, liefert aber auch für Rock ausreichend Ping. Als nächstes schwebt mir ein 22" Legacy Heavy Ride vor. Ebenfalls gut crashbar.


    Also insgesamt mehr in Richtung Vielseitigkeit..

    Kurz zum Ende der Geschichte. Der Farbfehler wurde als Makel akzeptiert und mir wurde ein Preisnachlass über 250 Euro angeboten. Damit kann ich leben und ich denke, damit fahren alle Seiten gut. Ich hab das Set mit dem Fehler nicht zum vollen Preis erworben und der Preisnachlass ist geringer als die Kosten, die dem Händler durch einen kompletten Umtausch entstehen würden. (4x Versand, Personal, geringerer Verkaufspreis, weil B-Ware). Das passt für mich.

    Vermutlich nicht mehr relevant aber ich hab letztes Jahr genau dieses Set beim großen T gekauft, weil ich das Groove Ride haben und alles andere verkaufen wollte.


    Am Ende ist alles bis auf die Hihat geblieben und ich hab drei neue Becken, die mir allesamt besser gefallen als meine alten und die ich ohne das Set gekauft zu haben vermutlich nie im Leben angespielt hätte.


    Mit dem Verkauf der ungespielten Hihat und zwei der gebrauchten Becken (HH MediumThin Crash 18" und 22" HH Medium Heavy Ride) hab ich für knapp 100 Euro drei neue Becken bekommen.

    20210401-232533.jpg


    Dann hier auch mal.


    Pearl Masters Maple Reserve in den Größen 22x18, 10x7, 12x8 und 16x14 in Matte Black.


    An erwähnenswerter Hardware von links: ein Alesis Samplepad Pro, ein Fischer Amps Drum Inear Amp, eine Pearl Eliminator Hihat und ein Pearl Demon Drive Doppelhuf in der Direct Drive Ausführung.


    An Becken (alle Sabian):

    HHX Evolution Hats 14"

    AAX O-Zone Splash 12"

    HHX Groove Ride 21"

    AA Holy China 19" und an Crashs (v.l.n.r.):

    HHX Explosion Crash 17"

    AAX Studio Crash 18"

    HHX Evolution O-Zone Crash 18"

    HHX Explosion Crash 19"


    Felle:

    EMAD2 für Bassdrum

    Evans B14G1 Power Center für die Snare

    Ambassadors auf allen Toms.

    Die Kessel sind von außen gut lackiert. Da lässt sich kein Fehler finden. Diese Farbkleckser betreffen fast alle Gratungen. Lediglich die Schlagfellseite vom 10" Tom ist makellos. Bassdrum hab ich nicht gecheckt. Da wäre der Fehler durch die Hoops aber ohnehin nicht sichtbar. Resoseiten wären mir auch herzlich egal. Bei der 12" Tom ist die Stelle auf der Schlagfellseite im direkten Sichtbereich. Ebenso beim 16" Floortom.


    Wie die Farbe da hingekommen ist? Keine Ahnung. Ich bin bislang auch immer davon ausgegangen, dass die Gratungen erst nach dem Lackierprozess gefräst werden. So ja auch zu sehen bei der ein oder anderen Factory Tour auf Youtube.


    Vielleicht ist es auch eine andere Farbe und nicht vom lackieren. Da sowohl das Set als auch die Farbkleckser auf den Gratungen schwarz sind, liegt der Verdacht nahe. Vielleicht hat auch jemand die Holzlage mit nem Edding markiert. Aber letztlich auch egal. Wo auch immer die Farbe herkommt, da gehört sie halt nicht hin.