Beiträge von huhu stgt

    Vor wenigen Jahren hätte ich das persönlich ausgeschlossen, weil zu sehen war wie sich ein fetter, atem- und stimmloser Rose zur Bühne bewegte, oder bewegt wurde.
    Ich glaube aber, er hat sich "aufgefittet", wenn man die Aufnahmen von 2014 und 2015 anschaut. Bleibt spannend was kommt und vorallem wann ;) Gerichtsverfahren nun mal ausgenommen... :whistling:

    Sind zwei Kits vorhanden?


    Interessante Frage und wichtiges Prüfkriterium! Ich kann mir persönlich gar kein Unterricht ohne 2 Sets vorstellen. Ich weiß aber, dass es Lehrer gibt die so unterrichten. Vielleicht kann ja jemand zum Ablauf was sagen?
    Im übrigen, habe ich vorhin die Klavierlehrerin meiner Tochter verabschiedet. Sie bekommt für 45 Minuten Privatunterricht 30 €. Sprich 120 €/Monat, welche ich gerne bezahle. Und es geht noch "teurer". Nur mal so, bezüglich der Feilscherei beim Trommellehrer...

    Als Schwabe kann ich viel über Nachbarschaftskonflikte berichten. Diese liegen hier irgendwie in der Natur der Sache...
    Mein Fazit, nach einigen Vorfällen, inkl. ein paar Mal Rechtsanwalt, Amtsgericht und zurück: Vermutlich will deine Nachbarin das hören. Du kannst dämpfen, leiser klappern, gar nicht mehr klappern u.s.w. Du wirst dennoch stören. Und wenn das Klappern nicht mehr nachzuweisen ist, ist es eben der Mülleimer der stört, der Briefkasten der quietscht, die Staubkörner im Treppenhaus oder zur Not ein etwaiges hörbares, wenn auch verschämt unterdrücktes "hhmmhppff" beim durch die Nachbarin zwar nur vermuteten aber demnach klar durch dich praktizierten Beischlafmanöver u.s.w.
    Bevor das Ganze eskaliert, hilft m.E. das Gespräch und der Versuch eine persönliche Beziehung aufzubauen. Eine Flasche Wein, das Gespräch und/oder gewisse Gefälligkeiten wirken zwar -beim ersten Betrachten- flach, bewirkt aber meiner Erfahrung nach Wunder. Vielleicht gelingt Dir das, natürlich ohne Dich dabei anzubiedern. Wenn eine gemeinsame Vereinbarung getroffen werden kann, ist schon viel gewonnen, schont die Nerven und die Rechtschutzversicherung/ den Geldbeutel - auf lange Sicht

    Schade, eigentlich. Der Thread nennt sich "Woran erkennt man einen guten Lehrer bzw. guten Unterricht?.." Und jetzt dreht sich alles um die Euroletten und um etwaige Fortzahlungen bei Ausfall. Von der Rumheulerei und Vergleiche mit anderen Berufen -und deren Honorierung- ganz zu schweigen...


    PS: Liebe Trommellehrer, woran erkennt man nun Euch als guter Lehrer? Was zeichnet guten Unterricht bei Euch aus? So alles...bis auf den Vertrag, Kohle mit Dauerauftrag und so ;)

    Ein Lehrer holt dich da ab wo du stehst, entwickelt dich unaufhörlich weiter und zeigt dir den weiten Horizont. Ihm muss es gelingen dich zu motivieren (sei es über Aufgabenstellung oder Feedback etc..). Tiefs sollte er erkennen und dich da rausholen können. Er sollte 10.000 x besser sein als du und eine Art Vorbild darstellen. Er muss dich packen und du musst dich vom Ehrgeiz packen lassen. Bei den Hausaufgaben sollst du kämpfen und in jeder Stunde wird klar, dass der Kampf weiter geht.
    Wenn die "Chemie" stimmt und eine Art vertrautes Verhältnis besteht, ist alles einfacher. Ob er brüllt oder nicht, ist mir egal, so lange er nicht beleidigend wird. Ich hatte auch schon einmal einen Lehrer, der mächtig eins an "der Klatsche" hatte..aber es war mitunter einer der besten Trommler mit dem ich gemeinsam arbeiten durfte.


    Viel Glück! :thumbup:


    Edit:

    Zitat


    Eil: habe gerade ein bisschen über die Unis recherchiert an denen der eine studiert hat und ich habe ziemlich schlucken müssen:
    Die Uni wurde dafür bekannt, dass sie ungerechtfertigt Diplome vergeben hat und vielen wurde das Diplom aberkannt.


    Da würde ich persönlich nichts darauf geben. Mich interessieren -in diesem Fall- keine Examen, Diplome oder was sonst so geschrieben steht. Studierte Trommler sind mir ohnehin nicht ganz geheuer... ;)

    Sehr interessante Sachen macht ihr da und danke für die Hörproben! Der Sänger hat Potential. Die Sängerin ist m.E. fehl am Platz! Was mir insgesamt fehlt, sind die typischen Elemente die diese Art von Musik ausmachen. Der nach vorne gerichtete, disko-/dancefloormäßige eben mitreissende funkige, groovige Soul, welcher abgeht und einen mit ziehen lässt. Eben Acid Jazz!
    Vielleicht gelingt es euch eurer Mucke Seele zu verleihen. Band und Sänger scheinen das sicher hinzubekommen..

    @huhu:
    Ich dachte, mit 'Playback' sei die Schlagzeug-Spur gemeint


    Nein, das Schlagzeug möchtest doch du spielen!?

    Das Original-Schlagzeug läuft neben dem, was man selbst spielt auch noch mit.


    Nein, siehe oben. Das was du in manchen Videos hörst ist vlt. der Click der dir helfen soll.

    Oder ist das anders?


    Ja!

    Wahrscheinlich hätte ich mich tatsächlich schon früher damit befassen sollen ...


    Nicht unbedingt früher, aber intensiver!? Vermutlich brauchst du einfach noch etwas Zeit, dann klappt das schon! ;)

    Mit Porcupine Tree (was ich mir echt noch überlegen würde..) hättest du deine Playback-Karte bereits ausgespielt. Mehr ist vom Band nicht erlaubt. Nun stellt sich die Frage, ob Du jemand hast der dich dort mit seinem Instrument begleiten kann?
    Zu guter letzt, das Solo in der freien Improvisation, wo Du unterschiedliche Stilistiken unterbringen kannst. Die Frage nach Vorschlägen zu Liedern aus dem Pop-Bereich erschließt sich mir somit nicht!? Wo willst Du die trommeln?

    Genau! Und ist es nicht eher so, dass das Bandmaterial eher ein Baustein von mehreren ist? Kontakte, Unterstützer, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, Weiterempfehlung und auch leider Seilschaften etc. spielen m.E. weitere Rollen.
    Zur Frage: Für ein Demotape find ich´s ok.

    Finde ich auch! Es geht vielmehr um die Tatsache was Jazz bedeutet und das er der Ursprung/ das Fundament für viele weiterentwickelte Genres ist. Beim genauen Hinschauen und Hören, bei dem was seine Lieblingsmusikrichtung so macht, landet man nicht selten beim ...genau! ;)
    Das Selbe gilt auch für die Mädchen und Buben, die bis in die frühen Morgenstunden im Elektroschuppen zucken, als hätten sie einen großen Krampfanfall. Oder für jene welche, die Cappy tragend, mit der Hose auf Kniehöhe beim Hip-Hop-Festival so abgehen, als wollten sie -mit ihren Händen- dem lieben Gott Wind zufächeln..

    Danke, Olly! Die Petition ist noch 27 Tage in Zeichnung. Somit noch nicht abgehakt. Der Hinweis nur, bezgl. der Nachhaltigkeit und Umsetzung von Ansagen/ gemachten Versprechungen (Wir haben ja aktuell Wahlkampf ;) ).
    "..Ministerpräsident Winfried Kretschmann bekundete diese neue Position bereits am Dienstagabend bei einem Auftritt im Bundestagswahlkampf in Mannheim."

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    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg hat unter der irreführenden Überschrift „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“ seine Absicht bekundet, die Jazz- und Popabteilung an der Musikhochschule Stuttgart zu schließen. Beide Disziplinen sollen künftig in Mannheim konzentriert werden. Hier droht ein erheblicher, weit über die Musikkultur der Stadt hinausgehender irreversibler Flurschaden.
    Das von den Grünen geleitete Ministerium handelt ohne Not und will unter dem Deckmantel der "Weiterentwicklung" Einsparungen im Bereich Kunst derart vornehmen, dass sogar die Schließung eines kompletten Studiengangs daraus resultiert. Einsparungen, von denen die grün-rote Landesregierung im Koalitionsvertrag und die Grünen in ihren Statuten sich immer distanziert haben.
    Begründung:
    Das Ministerium plant die Schließung eines Studiengangs, der seit fast 30 Jahren existiert und der im Bereich Jazz nach Köln der zweitälteste in Deutschland ist. Mit dem Wegfall des Studiengangs Jazz und Pop ist auch das kulturelle Leben in und um Stuttgart, das zu einem großen Teil durch die Studierenden bestimmt war und ist, betroffen.
    Der Verlust junger und das Musikleben der Stadt kulturell bereichernder Menschen bedroht jene produktiven Kulturzweige und -orte in ihrer Existenz, die maßgeblich dazu beigetragen haben, Stuttgart in den letzten Jahren als zunehmend weltoffene Metropole zu positionieren: die Musikclubs, die Cafés mit Live-Musik, die genreübergreifenden Kulturnetzwerke, die nicht zuletzt und mit hohem Eigenengagement einen Bildungsauftrag erfüllen, den die Politik allein gar nicht mehr stemmen könnte.
    Kurz gesagt: Musik kann man nur dort erleben, wo sie auch gelebt wird. Damit in Stuttgart Kultur und Wissenschaft weiterhin ungehindert eine möglichst vielschichtige Verbindung eingehen können; damit weiterhin Offenheit, Vielfalt und ebenso spannende wie fruchtbare interkulturelle Begegnungen das Klima unserer Stadt prägen; damit die über Jahrzehnte exzellente Arbeit an der Musikhochschule ihre verdiente Fortsetzung findet, fordern wir den Erhalt der Jazz- und Popabteilung an der Musikhochschule Stuttgart.
    Quelle: Vorstellungstext zur Petition, siehe nachfolgender Link.


    Weitere Informationen gibt es hier: http://www.stuttgart-braucht-jungen-jazz.de/


    :!: Und wenn ihr die Petition unterstützen möchtet:

    Wäre blinde beweihräucherung angebracht, bei der Messlatte die der Threadstarter selbst gelegt hat? Er scheint kein 12-jähriger zu sein, der seine Fortschritte aus dem Kinderzimmer postet und vom Forum empathisch abgeholt werden muss. Sondern vielmehr so professionell, dass er vlt. sogar dankbar ist, wenn wir und Zeit nehmen, die anständige Abhöre aufziehen und konstruktiv kritisieren.

    Ähm, ich kann mir nicht helfen aber ich finde du schleppst enorm und spielst hinter der Nummer her. Annähernd konstant untight. Irgendwas stimmt da nicht...
    Ich kenne PB und u.A. die Original-Nummer gut. Ungerade Nummern und Taktverschiebungen sind beim hervorragenden Lanser keine seltenheit, aber nicht so.

    Interessantes Interview und danke dafür, dass Du doch noch die vielen offenen Fragen hier im Post beantwortet hast. Du machst einen sympathischen, natürlichen und bodenständigen Endruck! Von Arroganz keine Spur..Daher wünsche ich genau Dir viel Spaß, Erfolg und auch ne Schubkarre voll Kohle ;) .

    So etwas ist schrecklich und habe ich auch einmal erlebt! Die Sekretärin von meinem Chef, ist einmal auf die glorreiche Idee gekommen, anlässlich seiner Geburtstagsfeier eine "Überraschung" auf die Beine zu stellen.
    Sie erinnerte sich dunkel, dass doch einige Mitarbeiter musikalisch unterwegs sind und "trommelte" diese einfach zusammen, mit der Bitte (Nötigung) "einfach eine Stunde Musik zu machen..".
    Aufgrund Abstimmungsprobleme, fehlende Infos, kaum Kommunikation und natürlich: knappe Vorlaufzeit, wurde nicht geprobt und es folgte ein Fiasko. Aus der Ansage: "Macht das Beste draus..jetzt spielt halt ein bischen..der Chef mag Rockmusik!.." , wurde ein Albtraum. Konstant schief gespielte Guggenmusik ist ein Scheiß- dagegen!
    Nach dieser Erfahrung habe ich mir geschworen, so etwas nie wieder -unter den Rahmenbedingungen- zu machen. Mir läuft es noch heute kalt den Rücken runter...
    Fazit: Linientreue bewahrt vor Peinlichkeit.