Beiträge von Flexiflo
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Syncopation (Reed) ist zum Erlernen des vom-Blatt-Spielens geschrieben worden.
Richtich.
Eine weniger bekannte Ergänzung dazu ist "Studio and Big Band Drumming" von Steve Houghton. Gutes Buch.
Off Topic: Puristen meinen übrigens, dass man außer Stick Control und Syncopation keine anderen Bücher braucht...
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Dann musst du zumindest eine gewisse Zeit mit mir gemeinsam bei Berthold studiert haben.
Liebe Grüße
Flo -
Klasse, vielen Dank für den Link!
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Sehr gut gespielt!
Mir fehlt ein wenig musikalisches Gehalt im Stück selbst. Melodik und harmonische Struktur erfüllen für meinen Geschmack zu viel Klischee. -
Das ist ein modifiziertes Gretsch USA-Set. In irgendeiner Zeitschrift ist dieses Set genauer zu sehen.
Er spielt dieses Kit scheinbar häufiger im Studio, zumindest gibt es da viele YouTube-Clips mit. -
Bruder, du hast bitte so recht.
Danke für den Link. -
Hmmm...ich kann die Kritik an diesen YouTube-Clips schon nachvollziehen, allerdings kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Spieler in der Liga (und wir reden hier nicht von den Thomas Langs dieser Welt) wirklich ständig auf der Suche nach dem Nonplusultra und (Gottseidank!) immer noch begeistert von ihren Instrumenten sind.
Was ich an den Videos mag, ist, dass die Typen da mehr oder weniger frei Schnauze drauflos zocken und uns mit irgendwelchen langweiligen Playbacks verschonen. -
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Er darf auch mal..,
https://youtu.be/1lWGpK3WNJk -
Hallo,na ja das ist ja eine traditionelle Indische Zählweise.Mir das erste mal über den Weg gelaufen mit Trilok Gurtu in den achtzigern.Dann wieder mit Pete Lockett der das auch schon Jahrzehnte macht.Steve Smith benutzt es auch schon einige Jahre.Also nix neues,denoch sehr interessant.lg
Ich glaube, du verwechselst da ähnlich klingende Silben.
TaKeTiNa ist ein europäisches System, Trilok Gurtu (Hammer-Platte mit McLaughlin und Kai Eckart) und Steve Smith nutzen Konnakol aus Südindien.Tipp für Rhythmus-Training:
http://kulturellebildung.de/se…ythmus-training-struktur/
Ich habe ein solches Seminar bei Hilko Schomerus besucht und es hat mich komplett geflasht.
Liebe Grüße
Flo -
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Yeah! Vorausgesetzt, "weak" ist das neue "strong".

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Zum Thema Presswirbel gibt es in Joe Morellos Buch "Master Studies" ein lohnendes Kapitel (Buzz roll studies).
Guckst du: Master Studies Exercises For Development Of Control And Technique https://www.amazon.de/dp/08818…sw_r_cp_api_QpePybZG23D03 -
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Dann sollen die Produzenten halt ne drum machine nehmen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich - selbst wenn ich immer geübt hätte- überhaupt 100% so dpuelen könnte. Bin ja keine Maschine....
Es geht doch nicht um die Kopie eines Drumcomputers, nur weil man bei einer Aufnahme präzise zum Click spielen soll.
Kann aber auch sein, dass wir ein ganz unterschiedliches Verständnis zum Thema spiel mir das Lied vom äh...zum Click haben
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Ich sehe das schon noch ein wenig anders.
1.) Es gibt im Studio immer wieder Situationen, wo absolute Präzision gefordert ist und nicht als Selbstzweck betrieben wird.
2.) Wenn ich im Studio bin, möchte ich auch ein absolut überzeugendes Ergebnis abliefern. Wenn das zum Click passieren soll - okay.
3.) Die Gelegenheiten, wo man als ganze Band zeitgleich aufnimmt sind selten und eine absolut stabile Drumspur erleichtert die Arbeit der anderen anschließend sehr.
Rhythmische Präzision steht auch nicht im Widerspruch zu so Parametern wie Feeling oder allgemeiner Musikalität.