(thomann expandiert ja inzwischen auch über den Teich hinweg und das dortige Publikum wollen/müssen die gewinnen, um gegen Sweetwater und Co. zu bestehen)
Sprechen denn bei Thomann aka Bonedo alle sauberes Englisch? Und wenn ich mir so die Vertriebler in den Industrieunternehmen anschaue, die auch nicht nur nach Deutschland verkaufen, da haben auch nicht alle das "th" drauf. Ich finde das nicht so schlimm. Einigermaßen verständlich muss es sein, aber auf den Inhalt kommts doch an. Wenn aber vor dem Inhalt noch 2 Minuten Werbeblock kommt von wegen "Plies subskraib mai Tschännel to not verpass my leidest nus", dann klick ich auch weg.
Übrigens höre ich in den (Rede-)Pausen lieber das Instrument als völlig aus dem Kontext gerissene Stock-Music, die das eben Gehörte direkt aus dem Gehörgang löscht.
Meine Idee dabei ist auch, meinen Sound für die Challenges zu ändern, damit man mich daran nicht mehr erkennt. Aber vielleicht fällt mir dafür auch noch was anderes ein.
Beim Thema Jazz wäre es doch fast angebracht, nur mit 1, evtl. 2 Mikros zu recorden. *Duck und weg*
Habe die Tracks für die beiden anstehenden Challenges gekauft und zum Einspielen mit eigenen Klicktracks vorbereitet. Die Kürzungen habe ich (nach ein bisschen Probieren) simpel gehalten und jeweils nur das Ende angeflanscht, damit's nach was klingt. So kommt der Jazz auf 132-135 Sek. und der Reggae auf 123 Sek. reine Spielzeit.
Der Reggae ist trotz des triolischen Feels Anfänger-freundlich und macht bestimmt vielen Leuten Spaß. Demgegenüber ist der Jazz-Track noch mal ziemlich anspruchsvoll. Da habe ich auch wieder Hinweis-Klicks (am Ende des Intros und vor dem Outro) eingebaut.
Das ganze soll wie folgt ablaufen:
01.02. - 21.02. Spielphase erste Challenge (Jazz)
23.02. - 01.03. Votingphase erste Challenge (Jazz)
03.03. - 23.03. Spielphase zweite Challenge (Reggae)
25.03. - 31.03. Votingphase zweite Challenge (Reggae)
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Solche Mikro-Kits sind aber in den letzten 10 Jahren ziemlich in Mode gekommen und finden vermutlich mehr Anhänger als ne "normale" 18er Bassdrum.
Ich hatte das Club Jam ja bereits, aber wieder verkauft. Mit 18er BD ist das absolut handlich und fühlt sich nicht klein an. Allerdings hat Tama die Größen hier alle schon irgendwie im Club Jam Fundus, wohingegen das 12er Racktom neu wäre. Man musste für diese "Neuheuit" also nur den Doppeltomhalter bauen.
Club-JAM Kit with Double Tom Configuration -Limited Product-
www.tama.com
Schade, dass man nicht bei der 18er BD geblieben ist und alles ein bisschen größer macht, also 18/10/12/14 und die 13er Snare vom "großen" Club Jam Kit.
Als Gestalter, v. A. als deutscher, kommste unweigerlich irgendwann mit Otl Aicher in Berührung. Der gilt, Gott hab ihn selig, sozusagen als Vater des Corporate Designs und erschuf mit den Klöppeln wohl DAS Logo der Branche. Ich bin seit langem ein großer Bewunderer.
Wichtig auch die Frage: Hat er die Klöppel als Musik-Laie immer unterschiedlich in die Hand genommen oder war er selbst Schlagzeuger und bekennender Buttend-Snare-Hitter? Aber auch für Traditional Grip Spieler liegen die Stäbchen wie abgebildet perfekt da zum in die Hand nehmen.
Gelungen ist natürlich auch das bereits erwähne Sonor-Logo, da muss man nicht drum herumreden. Die Klöppel ind in Sachen Grafik-Design schlau gemacht
Grundsätzlich ja. Ich finde nur die Dimensionen zusammen mit dem SONOR Schriftzug manchmal schwierig in sich oder in Relation zur Umgebung. Diese schwarzen BD Frontfelle mit überdimensionalem Klöppel-SONOR Druck finde ich ganz schrecklich. Das ist einfach zu sehr Musikantenstadl-Playback-Kit in Hochglanzschwarz/-weiß.
Wer's nicht hat, verpasst was ganz wichtiges im Leben..
Sowas ähnliches gibt es glaube ich auch von Pearl, hab ich bei Todd Sucherman gesehen. Tja, es gibt immer einen Grund, seine letzten Euros/Dollars zu verkonsumieren!
So hochwertig der "Maple Shell" ist, so billig wurde der Deckel gemacht. Für die Amis fehlt auch noch der obligatorische Cup Holder.
Ich frag mich, warum eine Pearl Snare speziell für Tama-Enthusiasten interessant sein soll
Einfach mal fragen, ob die Snare eine AI-Anbindung hat.
Dann kommt vielleicht auch sowas wie: "Du hast völlig Recht, ich habe mich unpräzise ausgedrückt. Pearl und Tama sind zwei verschiedene Trommel-Hersteller. Aber viele Tama-Enthusiasten schätzen auch die Produkte von Pearl. Vielen Dank, dass du mich darauf hingewiesen hast!"
Warum genügt weltbekannten Endorsern eine einzige Konfiguration inkl. Becken und Sticks? Die wechseln die Sets ja auch nicht ständig durch.
Meine Antwort darauf wäre, weil sie durch viel Erfahrung - Stimmen inbegriffen - und den häufigen Fokus auf eine bestimmte Musikrichtung und sogar Band einen ganz bestimmten Sound und bestimmte Vorlieben beim Equipment für sich gefunden haben.
Das ist schon richtig. Meine Beobachtung ist auch die, dass je mehr jemand beruflich Musik macht und damit seine Brötchen verdient, desto weniger Snares er braucht. Beobachte das auch immer wieder bei Musiklehrern - Ausnahmen bestätigen die Regel. Neulich ein Video gesehen, in dem Aaron Sterling seine Snare Sammlung zeigt und von etwa 60 Snares erzählt, man aber eigentlich nur 4 Snares brauchen würde. Es geht mir ja selbst so, vor allem jetzt zur NAMM, da sieht man jede Menge funkelndes Zeug und meint manchmal, es wäre mal Zeit für was neues. Da wäre es für uns Hobbymusiker am allerbesten, sich mit den paar oder gar der einzigen Snare hinzusetzen und herumzuschrauben, was damit alles möglich ist. Ich könnte stundenlang YouTube Vergleiche anschauen und ich höre da auch einen Unterschied, aber ganz ehrlich könnte ich dann nicht sagen, ob mir jetzt diese oder diese Trommel mehr gefällt und für was ich die brauchen könnte.
Und dennoch muss es vielleicht einfach sein. Und dann stellt man eine Frage und bekommt 1000 Antworten. Die einen sagen, unbedingt, die anderen sagen, brauchst du nicht, wieder andere belegen auch noch, warum es keinen Unterschied macht.
Also eine Snare zu nehmen, die sich von der Größe und klanglich vom Bestand absetzt? Ja mach doch. Ich finde den Benny Greb Signatures cool. Passt doch oder?
Die Leute sagen doch immer wieder, dass die Benny Greb Snare "speziell" ist. Warum also nicht damit und der 14er SQ2 in den Keller sperren und nach einiger Zeit hier wieder berichten?
Subjektiv ist meine 13x7 Stavesnare lauter, als mein 14x6,5 Ludwig Supra, 14x6,5 Pearl Free Floating Stahl. Vielleicht hau ich auch einfach subjektiv bei der kleinen Snare fester rein.
Vielleicht weniger Masse/Luft, die bewegt werden muss.
Fehlt im initial genannten Setup nach der Gong Drum nicht die Bassdrum?
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