Ich stelle das mal hier rein, hoffentlich kein zu arges OT. Aber da ich keine Ahnung davon habe, kann ich auch die Frage stellen, die wieder zum Thema passt: Was taugen diese Teile?
Beiträge von MoM Jovi
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.....spontan, also ohne Karte,
mom Jovi, das ist offtopic
Nein. Ich habe eben spontan eine Karte online gekauft und bin ganz sicher heute Abend dabei! Höre gerade das letzte Live-Album von 2018 und bekomme richtig Lust auf die Party.

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Ganz spontan heute Abend "The Darkness" in Pratteln in der Schweiz.

Die Tour heißt "Permission to land, 20th Anniversary" - also das Debutalbum, seit welchem ich 2003 im Grunde nichts mehr von denen gehört habe. Bin mal gespannt!
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Direkt nach meinem Feedback zu #74 oben habe ich heute früh die Folge #75 in mich aufgesogen.
Endlich mal wieder Geartalk! Ich fände es cool, wenn ihr auch bei anderen Beckentypen/HiHats und verschiedenen Einsatzgebieten (Pop, Rock, Country, ...) so in die Tiefe gehen würdet. Das war richtig gut zum Thema Jazz hier. Und dasselbe vielleicht mal über Snare (Materialien, Durchmesser/Tiefe, Felle, Stimmung, ...). Hach, es gibt so viele Ideen, wenn das Nerden mal angefangen hat. 
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Hab mal ne Frage zur Folge #74: Habt ihr ein Hörbeispiel von diesem "chaotischen Skank-Beat", der außerhalb der Time ist? Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen - bzw. wie muss man sich das vorstellen? Läuft da ein Beat komplett neben dem Rest der Band her, und keiner hört auf den anderen, Hauptsache Krach?

Zum Begriff "Blast" denke ich, dass die direkte Übersetzung "Explosion, Detonation, ..." einfach dafür steht, dass in diesem Beat auf einen Schlag (haha, eigentlich ja mehrere Schläge in kurzer Zeit) viel Energie abgefeuert wird - der "Bomb Blast" sagt es ja wörtilich.
Btw wenn wir gerade bei "Beats" sind, ihr könnt mal was zu "Money Beats" machen! Das wäre wohl das krasse Gegenteil.
OT: Den Barbie Film fand ich 30 Minuten amüsant, aber dann hat er angefangen sich zu ziehen.

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Warum wurde er denn gefeuert? Kann das jemand ganz kurz für einen absoluten Slipknot-Laien zusammenfassen? Ich kenne die Hintergründe nicht, aber Rausschmiss klingt schon hart. Und dass man das einfach per Telefon macht, ist auch krass.
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Es gibt grundsätzlich immer Rechte am eigenen Bild und Ton. Wenn ihr nichts vereinbart habt (schriftlich), dann dürft ihr es erstmal auch nicht verwenden.
Beziehen sich die Rechte auf Wiederverwendung oder Veränderung? Könnte ein Studio-Gastmusiker, der vor 30 Jahren mit einer Band einen Song eingespielt hat, sagen, ihr dürft die Aufnahme dieses Songs nicht mehr spielen/verwenden - oder wird da halt grundsätzlich von Anfang an immer rechtlich alles bereinigt, dass sowas nicht passieren kann?
Ich find's immer armselig, wenn nach einer Trennung im Amateurbereich solche Geschütze aufgefahren werden. Da i.d.R. diese Produktionen kaum jemals Erträge abwerfen, um die zu streiten sich lohnt, scheint die einzige Motivation dahinter zu sein, den ehemaligen Bandkolleg*innen noch mal so richtig einen mitzugeben.
Jap. Uns wollte auch mal einer nach Ausstieg aus der Band verbieten, unter demselben Namen (am liebsten noch in der verbleibenden Besetzung und mit den einstudierten Cover-Songs) weiterzumachen. Er meinte dann, das könne er ja nicht einfordern, weil der Bandname meine Idee gewesen war.
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Kleine Version mit 22"×14" BD
Auch Sonor Vintage.Ein ziemlich flacher Vogel, aber so schön.
Was für eine Snare hast Du da?
Das ist eine Ludwig "Pioneer Model" Snare, anscheinend von 1930. Habe sie von einem Kollegen bekommen und geputzt, siehst du hier:
drummerforum.de/forum/thread/?postID=1296060#post1296060 -
vielleicht hilft so ne Stock Zubehörtasche dran aufzuhängen.
Zwei fliegen mit einer Tasche.
In der Tat! Mit der Tasche am 16er hab ich so ziemlich Ruhe vor jedem Tontechniker, ganz ohne Moongel o. ä..
Meistens hab ich aber noch das 14er. Das ist tatsächlich das "Schweinchen in der Mitte" und macht am ehesten Stress mit sauigen Boiiings trotz mehrerer Moongels. Dachte das wäre so ein Interferenz Dings oder was weiß ich, beim mittleren Tom von 3 Toms. Ähnliches kenne ich auch vom 2. Tom in der klassischen 2up1down Konfiguration (10/12/14), wo das 12er Probleme macht.
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Kleine Version mit 22"×14" BD
Auch Sonor Vintage.Ein ziemlich flacher Vogel, aber so schön.
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Wir reden hier von nem Tama Starclassic Performer Tom. Das sollten doch solide Drums sein.
Ja klar. Ehrlich gesagt hatte ich in dem Moment keine Ahnung, wo das Starclassic Performer anzusiedeln ist, aber darum ging es auch nicht. Ich meinte, dass ein Meister bestimmt nicht gleich das Material verteufelt, sondern alles Mögliche in Erwägung zieht.
Hat hier nicht mal jemand geschrieben, er montiert nur 2 Beine und benutzt einen Drumstick als 3. Bein und das Problem erledigt sich?
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Wenn sie nicht geht, macht die Standtom insoweit schon mal ihren Job gut

Sagt man nicht, alles geht das Beine hat?

Dass Herr Rossberg die Ursache offensichtlich nicht finden konnte wundert mich doch etwas, hatte er vielleicht nicht mehr Zeit?
Das wäre auch meine erste Frage gewesen. Wundert mich, dass der Meister einfach aufgibt und offensichtlich so gar keine Idee zu haben scheint. Klar könnte er sagen, dass sich ein Meister nicht mit Wald-Wiesen-Trommeln abgibt und du dir was gescheites kaufen sollst. Aber das traue ich ihm nicht zu. Kurios, wenn er so gar keine Ansätze hätte wie "die Fellkombi ist einfach ungünstig, probier mal das und das" oder "die musst du mit den Beinen dann noch mal nachstimmen, aber das ist nicht einfach" ...
Wir haben dann gestern beschlossen, dass es ein kleines Arschloch ist und mit der Bandsäge gedroht oder ein 18er FT zu kaufen.
Oder war das des Meisters Lösung?

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Was Streaming im Musikbusiness angeht:
Ich denke, dass das Problem schon viel früher seinen Lauf nahm. Nämlich tatsächlich schon mit MP3 und der entsprechend einfachen Vervielfältigung, die ja durch Raubkopien und Tauschbörsen auch zunehmend nicht nur für den Eigenbedarf war. Später kam z.B. Youtube dazu.
So gesehen könnten die Streamingdienste auch ein kleiner Rettungsanker sein. Aber dass die Branche unter der derzeitigen Vermarktung stark leidet ist vollkommen klar.
Ein Tipp hierzu: Die Serie "The Playlist" auf Netflix oder zur Zeit auch in der ARD Mediathek. Es geht um die Erfindung/Entstehung von Spotify. Da ist natürlich viel Spielfilm dabei, aber wenn es nur ansatzweise stimmt, dann sieht man mal, was da für Leute am Werk sind und was sie für eine Einstellung gegenüber Musikern oder allgemein Künstlern haben - allen voran der Erfinder selbst! Der hat wirklich die Grundeinstellung "Musik muss für alle kostenlos sein."
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Ansonsten interessiert mich mehr die Musik und weniger der Klang. Ob da jetzt ein Mü Feinzeichnung durch Kompression verloren geht, finde ich komplett vernachlässigbar. Schließlich wurden auch früher Platten in sehr unterschiedlichen Qualitäten aufgenommen. Höre ich die verlustfreie Low-Fi-Aufnahme lieber an als ne moderat mp3-komprimierte High-Fi-Aufnahme? Wohl kaum. Die meisten aktuellen Veröffentlichungen klingen allerdings sowieso sch***.
Guter Punkt. Ich wollte eben schreiben, dass in dem Thread mMn zwei Themen vermischt werden oder halt auch gerade nicht:
Viele schreiben von ihren guten (alten) Anlagen und Medien (Vinyl & CD), welche sie dem Streaming und den Brüllboxen vorziehen. Geht es jetzt rein um die technische Seite oder auch um die dem Zeitalter entsprechende Musik? Streaming begünstigt sicher die "aufbetonierte Lautheit". Aber wie steht es um gestreamte Musik aus Zeiten, in denen es nur Vinyl oder CD gab? Wird diese Musik durch das Streaming schlechter - und damit meine ich nicht in Sachen Auflösung, sondern wird ein Dark Side Of The Moon für Spotify & Co. nochmals extra gemastert und komprimiert? Ich habe davon tatsächlich null Ahnung, aber es interessiert mich!
Auch wenn mich manche vielleicht jetzt steinigen, ich finde es grandios, heutzutage so viel unterschiedliche Musik hören zu können, die ich mir früher weder finanziell noch vom Platz her hätte leisten wollen. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, jederzeit und überall (ok, wir leben in Deutschland, also überall wo Netz ist) unterschiedlichste Musik hören zu können.
+1
Zur Vorbereitung auf Bandproben ist es doch gerade ein Segen, wenn man immer und überall in einen Song reinhören kann.
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Wenn es ein 16" Crash bleiben soll, würde ich es für den Anfang einfach mit einem Paiste 2002 16" Crash versuchen und noch 50€ dazu sparen. Für 150€ gibt es immer mal wieder schöne gebrauchte Exemplare, und damit macht man nichts falsch. Wenn es gar nicht gefällt, kriegt man es für den Preis auch zu 99% wieder los.
Vielleicht kriegst du auch noch 30€ für das 302er Crash, ja nach Zustand. Die 302er werden nicht mehr produziert, daher wird es ein entsprechendes Alter haben.
Und als kleiner Ausblick: Als nächstes das Ride durch ein gleich großes ebenfalls aus der 2002er Serie ersetzen, mit etwas Geduld gibt's das auch gebraucht für unter 200€. Zum Schluss, also langfristig, die HiHat ersetzen, im Zweifel auch die 2002 Medium.
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Ian Paice Snare in super Zustand zum halben Neupreis, wenn man den mit angebotenen Ständer rausrechnet.
Leider kein Versand. Möchte mir die jemand abholen?

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Luftblasen vermeidet man, indem man beim richtigen Lieferanten bezieht.
Das ist eine wertvolle Aussage. Tatsächlich habe ich noch keinen Paiste-Hammer-Bediener gesehen, der ernsthaft akustische Zwischenproben nimmt. Bei Paiste verlässt man sich wohl sehr auf den blasenfreien Blechlieferant und sortiert nach dem letzten Hammerschlag durch mehrere Trommelstock-Schläge nach Gehör aus. Mich würde ja interessieren, wieviele solcher Hörtester es gibt und ob die vom Aussterben bedroht sind...
Ich vermute mal ganz stark, dass Handarbeit sogar heute und sogar in der Schweiz immer noch billiger ist, als einen Maschinenpark aufzubauen, der die paar Instrumente eben mal so herstellen kann, davor aber einen solchen Umfang an Anschaffungs- und vielleicht sogar noch Unterhaltungskosten hat, dass sich das jedenfalls noch nicht lohnt.
Bei teuren Uhren soll wohl auch noch der Uhrmacher tätig sein, manch einer wird meinen, dass das für die Nostalgie ist, ich meine, das ist, weil eine Maschine, die in der gleichen Güte fertigen könnte, einfach noch zu teuer ist.
Auch bei Lebensmitteln haben wir ja das Problem
Sehe ich auch so. Die Maschinenanschaffung wird sich erst lohnen, wenn ungefähr jedes 4. Kind mit dem Trommeln beginnt und auch dabei bleibt, also von Messing zu Bronze aufsteigt. Wenn die dann auch noch alle zu Rockstars werden, können sie sich auch die teuren Uhren leisten und eine maschinelle Massenfertigung wird unabdingbar. Gegessen wird dagegen jetzt schon und es gibt ja bekanntlich auch immer mehr Esser, nur dass die eben ihre Chance auf die Trommlerkarriere und Aussicht auf teure Uhren eher weniger wahrnehmen. Ein Teufelskreis.
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Kann bitte jemand sagen, wie nah die Paiste PST7 an die 2002 kommen?
Ich hatte mal einen Satz Pst7, lange bevor ich die 2002 richtig kennen gelernt habe. Pst7 sind weniger komplex, wenn man die 2002 mal als "komplex" bezeichnen darf. Ist halt alles relativ. Paiste bewirbt sie mir der "2002 Bronze", Schließlich sehen sie farblich mindestens recht ähnlich aus. Ich würde sagen, den Pst7 fehlt Bauch und Wärme.
Warum sollte Paiste überhaupt billige 2002 (in Form von PST7) herstellen, nachdem 2002 über Jahrzehnte ein exclusives Erfolgsprodukt ist?
Na darum:
Ich finde die Preisunterschiede enorm zwischen den beiden Serien.
Ich halte das für Preispsychologie. Die "Unterklasse" besteht aus Pst3, Pst5, Pst7 und Pst8 und wird durch die 900er abgerundet. Da fühlt man sich doch als Kunde mit den Pst7 gut, weil man halt doch nicht die aller günstigste Serie hat und die auch noch 2002er Qualitäten haben (sollen).
Beim "Hämmern" kenne ich:
1. Handgehämmert von Menschenhand mit einem manuellen Hammer in der Hand.
2. Handgehämmert mit Unterstützung einer Maschine. Die menschliche Hand führt das Werkstück. Der Maschinenhammer wird mit dem Fuss ausgelöst.
3. Eine Maschine hämmert exakt entsprechend Vorgaben eines Programmes.
4. Eine Maschine hämmert nach Programmvorgabe. Absichtliches Random (Zufall) fügt human craftmanship hinzu.
Und keine der Varianten sieht eine Ergebniskontrolle/-korrektur vor in dem Sinn, dass auf (womöglich minimalste) Inhomogenitäten des Rohlings eingeht. Das wollte ich in #29 schon sagen. Ich nenne als Beispiel mal "Luftblasen" in der Bronze (mag an den Haaren herbeigezogen sein, drum nur als Beispiel) oder andere lokale Verunreinigungen. Diese musst du doch dann anders behämmern, und das braucht ein Maß an Erfahrung oder wenigstens Intelligenz - haben die von Drumstudio1 zitierten "Leifeld-Maschinen" bereits heute eine künstliche Intelligenz eingebaut? Oder ist es tatsächlich so einfach: Legierung XY + Hämmermuster WZ = immer gleiches Becken? Ich meine, es scheint doch einen Grund zu haben, dass Paiste im Keller jedes produzierte Becken noch einmal mit menschlichem Gehör gegen das "Master-Cymbal" prüft.
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Ich kann die Intention schon verstehen:
Mit VB 1€ erscheint das Angebot bei Filterung nach dem niedrigsten Preis ganz oben, und gleichzeitig ist es nicht als "zu verschenken" deklariert. Der Anbieter erreicht so theoretisch die größte Aufmerksamkeit und erhofft sich möglichst viele verhandlungswillige Kunden.
Analog dazu gibt es Gesuch-Anzeigen, welche den größtmöglichen Preis mit VB aufrufen. Denn wenn ich einen Querpömpel abzugeben habe, dann suche ich doch natürlich den Suchenden mit dem größten Gebot.

Gleichzeitig kann man davon ausgehen, dass die VB 1€-Rattenfänger entweder keine oder eine schlicht unverschämte Preisvorstellung haben.
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Anfrage für einen für fast 400€ VB inserierten Artikel für Selbstabholer von einem Hansel, der fast 400 km weg wohnt:
Zitat: "Helio 200eruo"
Es nervt nur noch.
Schreib zurück: "100€ und ich gebe dir 300€ dazu, wenn du es kaufst."