Beiträge von MoM Jovi

    Ich würde es gefühlsmäßig viel mehr laid back spielen.

    Du hast wohl den Titel nicht richtig gelesen. Das Stück heißt "Lady in Black" und nicht "Laid Back". 8o

    Spaß beiseite...:


    Grundsätzlich:

    Als Anfänger hatte ich oft die ähnlichen Gedanken (ich unterstelle dir die jetzt einfach ^^ ) beim Hören von Songs:

    –Ich wüsste noch bessere Fills

    –Mehr (Fills) wären spannender

    –Die Leute würden staunen, wenn ICH diesen Song spielen würde

    ...aber das muss nicht schlimm sein. Ich habe auch immer noch ab und an solche Gedanken, wenn ich Musik höre, was man daraus machen könnte. Dabei ist mir schon bewusst, dass es weniger auch immer besser täte. Ich liebe es auch live spontan einen Tom-Akzent (egal ob hoch oder tief) mitten in eine Gesangspause in einer Strophe reinzuzimmern. Ganz gut geeignet dafür finde ich "Sexy" von Westernhagen. Steinigt mich dafür, aber ich meine die Intention des TS auf einer Seite nachvollziehen zu können und kann mir auch die von ihm eigeninterpretierte "Aaaah ahh" Stelle notenmäßig so vorstellen, aber mit entsprechender Dynamik (z. B. mehr Spannung vor den Tom-Einschlägen durch mehr und mehr sich öffnende HiHats und Druck mit der Bass Drum aufbauen).

    Daher kann ich folgendes nicht teilen:

    Die Fills und Offbeat Schläge wirken unentschlossen, deswegen sind sie auch nicht auf den Punkt. Alles außerhalb des Basisgrooves wirkt, als wüsstest du nicht, was kommen soll und hudelst dann ohne Überzeugung was hin.

    Die Fills klingen für mich nicht unentschlossen, aber unsicher. Ich kann schon ein Konzept dahinter erkennen. Die Fills wiederholen sich schließlich und bleiben im Gedächtnis (Stichwort "Hook-Fill").

    Allerdings:

    fällt mir auf, dass du bei jedem kleinen Fill, auch wenn du nur mal einen Schlag auf's Tom machst, sofort timingmäßig ins Schwimmen kommst

    Daher ist schon die Frage, ob dir das schon bewusst ist - du fragst ja auch nach konstruktiver Kritik!

    Denn:

    Problematisch ist bzw wäre, wenn du es selber nicht hörst.

    Du schreibst auch selbst:

    ich glaube ein bisschen Latenz ist auch mit drin.

    Was meinst du damit genau? Eigene Defizite oder aufnahmetechnische Probleme. Würde daher auch folgende Frage stellen:

    Abgesehen davon: Welches E-Drum nutzt du?

    Denn diese "Hakler" speziell nach Fills bzw. einzelnen Tom-Schlägen könnten auch ein Rendering-Effekt sein. Ich kenne es von meinem Roland TD27, dass die SD-Karten-Aufnahme alles andere als "auf den Punkt" ist, und das liegt nicht an meinem Spiel. Wenn ich zum Beispiel einen Backing Track über Bluetooth einspiele und den zusammen mit meinem Getrommel über den Modul-Recorder aufnehme, dann klingt das nachher ziemlich ähnlich wie auf deiner Aufnahme.


    Ich bin gerade versucht, deine "Noten" aus dem "Aaaah ahhh" Teil abermals neu zu interpretieren...mal sehen, ob ich Zeit finde! ;)

    sonst ein Gesundheitstrouble der womöglich jeden Menschen tre

    Neulich (2023) kam dann aber dies, und jenes scheint wieder ein klein wenig besser.

    Nach dem Ausstieg von Richie Sambora im Frühjahr 2013 ging es ihm nach eigener Aussage tatsächlich mal nicht gut und er hätte nicht gewusst, ob er überhaupt mal wieder singen könne. 2019 war dann die erste große Tour seit dem Ausstieg. Die Geschichte mit Sambora hat ihm wohl zugesetzt.

    Ich fand Bon Jovi live immer unglaublich, wollte sie nach dem 2013er Album aber eigentlich nicht mehr sehen. 2019 hab ich im Affekt 1 Woche vor dem München-Konzert dann doch noch 150€ für "FOS 2" gelöhnt (etwas OT: für dieselbe Position habe ich 2 Wochen später in Zürich 49CHF gezahlt, weil ich es nicht sein lassen konnte...). Die Band war klasse, die Bühnenshow auch, nur Jon eben nicht der Alte:

    Hat sich der Jon eigentlich immer schon so am Mikro festgehalten?

    Ne eben nicht. Wer mag, schaut sich mal München 2011 an. Bei dem Konzert war ich, das sind Welten. 3 Stunden 6 Minuten, das weiß ich noch ganz genau. Und Sambora war auch noch dabei:


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    vermutlich auch in originaler Tonart anhören wie in Zeitlupe abgespielt, weil der alte Herr es einfach so zäh singt, die Töne oft nicht mehr trifft etc.

    Ich vermute allerdings eher, da alte Stimmen - wie so vieles im Alter - unabhängig von der Tonlage häufig an Qualität verlieren, dass sich Songs in der Originaltonart heutzutage wahrscheinlich ähnlich traurig anhören würden.

    Das sieht/hört man wunderbar bei Bon Jovi, man achte abgesehen von der Intonation mal auf die Artikulation:


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    Ich habe es jetzt nicht geprüft, aber ich meine, Bon Jovi transponiert nur selten, abgesehen vom obligatorischen Halbton. Ich war 2019 auf derselben Tour in München und habe den Main-Gesang nicht so krass wahrgenommen. Der Rest der Band war aber tight und druckvoll wie gewohnt, die Backing Vocals nahezu perfekt und mindestens mit Unterstützung aus der Dose - aber das war früher schon so z. B. bei Living on a prayer.

    Diesen Sommer bei Mötley Crüe selber erlebt, dass die anderen Instrumente viel zu laut wiedergeben wurden, damit man die Stimme von Vince nicht hörte.

    Gun's n' Roses hat auf diesen Trick verzichtet und Axl hörte man lupenrein falsch singen.

    Diesen "Trick" scheinen Bon Jovi nicht zu kennen, denn sie posten das von mir verlinkte und viele weitere Videos sogar für die Ewigkeit auf ihrem offiziellen YouTube Kanal.


    Bei Bon Jovi ist aber oft auch zu hören, dass (sogar im Refrain) markante Melodiebögen zugunsten des Sängers verändert werden. Dann geht eine im Original Aufwärtsbewegung nach unten oder man bleibt einfach auf einem Ton stehen.

    Dein Preis sind ca. 70% davon - da sollten sie schon sehr gut erhalten sein.

    Dagegen spricht:

    Die teuren Paiste ham ne richtig große Fanbase, das treibt die Gebrauchtpreise bei eher geringer Verfügbarkeit.

    Ich warte schon ewig auf die Gelegenheit, eine 15er 2002 SE zu "schnappen", aber abgesehen davon, dass die Teile gebraucht selten sind, sind sie verdammt teuer auch mit ordentlicher Patina. Ich denke, wenigstens bei Paiste sind die Schnäppchen-Zeiten derzeit vorbei. Im zweiten Halbjahr 2020 konnte man da echt zuschlagen, als scheinbar viele aus Frust usw. ihre Setups veräußert haben.

    Achte auf ein gutes Top-Bottom-Gewichtverhältnis.

    Was wäre das? Gleich schwer, Bottom schwerer und um wieviel?

    Genau dieses Thema wird in der aktuellen "Schlagabtausch" Podcast Folge behandelt:


    Schlagabtausch – Der Podcast rund ums Schlagzeug: #67: Der große E-Drums-Rundflug
    Hat euch beim Thema »E-Drums« bisher das viele Fachchinesisch abgeschreckt? Dabei ist es ganz einfach – sagt Experte Oiiver Steinwede. Er hat einen…
    schlagabtausch.blogs.julephosting.de


    Mit Oliver Steinwede, der auf seiner Seite entsprechende Infos zusammengestellt hat:


    Gear Force One – Nutze dein Equipment besser – und erhöhe deinen Spaß an der Hobbymusik!


    Danke übrigens an deinschlagzeuglehrer für die geniale Folge! :)



    Bei drei Beinen ist es sch... egal, wie ich

    die Dinger reindrechsle. *

    Nur wenn 2 Beine gleich eingestellt sind.

    Nein, eben nicht. :)

    Wir blenden Logo und Badge mal aus und stellen uns folgendes vor:


    Bein 1 auf 10 Uhr, 40cm

    Bein 2 auf 2 Uhr, 30cm

    Bein 3 auf 6 Uhr, 25cm


    Bein 3 steht am nächsten zum Spieler, d. h. das Tom ist zum Spieler geneigt und außerdem leicht nach hinten rechts runter. Ob das Sinn macht, sei jetzt mal "dahingestellt" (wortwötrlich ^^ ).


    Nun habe ich die 3 Beine beim Aufbau blind auf ihre markierten Höhen eingesteckt, aber nicht auf die Nummerierung geachtet, orientiere mich aber am niedrigsten Bein, welches zu mir zeigt: Ist es wirklich egal, ob das Bein mit 40cm auf 10 Uhr oder 2 Uhr steckt? :/ Einfach mal ausprobieren. :S

    Ist jetzt das Problem, daß man einen Weg finden möchte seine Standtoms immer haargenau gleich aufzustellen?

    Genau, das ist das Problem! :saint: Ich dachte ja, es kommen Reaktionen wie "nicht dein Ernst?" (vielleicht/sicher haben es sich die einen oder anderen auch gedacht), aber offensichtlich:

    Die Frage ist berechtigt, und da gibts nix zu lachen.

    Auf das eigentlich offensichtliche:

    Alle Beine deutlich zu hoch gleich ausrichten

    bin ich tatsächlich noch nie gekommen... :D Hab die Toms immer schnell aus der Tasche und die Beine irgendwie rein. Aber gleich mal alle drei Beine auf dieselbe Höhe ist tatsächlich die halbe Miete. Hat super geklappt am Samstag.


    Für mein Tama Superstar Hyperdrive hatte ich mal die originalen Locks gekauft. Von unten montieren ging nicht, weil die Spannreifen zu breit oder die Beine zu nah am Kessel waren, man hat das Bein mit aufgeschobener Klammer also gar nicht rein bekommen (obwohl Tom und Klammer beide von Tama!!).

    Man kann

    doch einfach die Memory Clamp oberhalb des Brackets

    fixieren.

    Das ist zwar ein glwerter Tipp, aber dazu braucht man Taschen, die hoch genug sind, sodass überstehende Füße mit rein passen. Bei kurzen Toms eher ein Problem.

    Die Frage mag banal und lächerlich sein, aber es ist was, das mich immer wieder fuchst. ^^


    Ich nehme gleich vorweg, dass ich zurzeit keine Memory Clamps oder Markierungen/Klebebänder für meine Floortom-Beine nutze, aber auch da hätte man mindestens einmal die Herausforderung.


    Es geht um die möglichst schnelle Einstellung dreibeiniger Floortoms bezüglich Höhe und Winkel.


    Habe ich die grundsätzlich passende Höhe, passt mir der Winkel nicht oder das Tom ist irgendwie seitlich geneigt. Hat man schon 2 Floortoms nebeneinander aufgestellt, kommt wegen der Geometrie meistens das andere in dern Weg, wenn man beim ersten eine minimale Änderung an einem Bein vornimmt.


    Darum: Was sind eure Tipps und Vorgehensweisen zum schnellen Aufstellen? :) Irgendwie so in der Art "vorderes Bein einstellen, dann die anderen 2 so und so"... Die Frage ist ernst gemeint, auch wenn ich gerade glaube, dass man mich auslacht und es wahrscheinlich eh keine Lösung gibt. 8o

    Da ich mittlerweile mein Traumset besitze (2 davon 8o ), hätte ich lieber gerne lebenslang einen Drum-Tec, der mir dieses Set und alle anderen pflegt und bei Gigs aufbaut, sodass ich nur noch hinsitzen muss. ^^ Dann würde ich nämlich zwischendurch einfach mal gerne Trommeln mit anderem Finish spielen. Würde mir dann auch so ein neues DrumCraft 6 in Satin Black zulegen.


    Wenn überhaupt was, das ich nicht selber bezahlen muss, dann wohl noch eine Bell Brass Snare von Gretsch oder auch was teures von Ludwig.


    Und vielleicht noch ne Pille gegen akutes Becken-GAS. :saint:

    Ich habe da auch so eine Story zu erzählen, nicht über Drums, aber es geht auch um Musik:


    Meine Band verkauft ihre alte PA-Anlage, bestehend aus 4 Subs (je 55kg) und 2 Satelliten (je 25kg).

    Ende letzten Jahres hat sich einer dafür interessiert, aber wollte eigentlich nur die Endstufen der Subs. Ich hatte erst drauf bestanden, die Boxen nur am Stück zu verkaufen, wenn ich das Set überhaupt auseinander reiße. Irgendwann habe ich mich dann breit schlagen lassen, wenigstens 2 Endstufen zu verkaufen, wenn der Preis passt. Bleiben ja immer noch 2 Subs und die beiden Satelliten als "Komplett-PA", und die beiden endstufenlosen Boxen biete ich halt so zum Verkauf an, wenn die jemand möchte.

    Soweit so gut. Einen guten Preis ausgehandelt, die Teile ausgebaut und verschickt, alles super. Schließlich meinte der Käufer, bei einer Endstufe ginge der Lüfter nicht. War aber ja nicht mein Problem. Dann war Ruhe.

    Die restlichen Teile, also die 4teilige PA und 2 Subs ohne Endstufe, habe ich weiter inseriert.

    Seit ca. Februar nun bekomme ich immer wieder mal einen Einzeiler mit der Anfrage, ob ich denn auch nur die Endstufen verkaufen würde. Ich antworte immer höflich, "nein, leider nicht, nur komplett". Einmal dann die Frage nach Versandkosten für die ganzen Boxen. Da sage ich halt ab 100€ aufwärts für 2 Boxen auf Palette per Spedition. Ist natürlich zu teuer. Ihr könnt euch ja denken, wer sich dafür interessiert: Es ist derselbe Typ, weil ich seinen Namen kenne. Aber er scheint nicht mehr zu wissen, dass er von mir schon die beiden Endstufen hat. Oder er will mich ver****.

    Jetzt neulich kam dann der Hammer: Es ging wieder hin und her, ob ich denn nur die Endstufen verkaufe und Versand und bla bla bla. Da sage ich, gerne, aber nur komplett und Käufer zahlt Spedition. Ich bin ja kooperativ!

    Dann fragt er mich: "Darf man fragen, wieso du auch 2 Subs ohne Endstufe verkaufst? Haben die vielleicht dasselbe Problem wie meine, wo kein Ton kommt?" - Bitte was??? :D

    Hab ihn dann mal gefragt, ob er sich nicht erinnern würde, dass er letztes Jahr von mir die beiden Endstufen gekauft hat. - "Achso, Sie waren das."

    Und er bleibt hartnäckig, und möchte die beiden anderen Endstufen solo haben. =O

    Obwohl ich befürchte, dass das Thema hier in den nächsten Stunden mal wieder zu gemacht wird, gebe ich doch auch noch mal meinen Senf dazu:


    Zum Thema:

    Thema: Ich freue mich über Beckenempfehlungen (im speziellen Hihats) die „weich, warm, komplex“ (nicht trocken) klingen (also eher jazzige attribute), aber im kontext einer 5 köpfigen indie rock band nicht untergehen.

    Da geht es mir ein bisschen wie Druffnix:

    Was komplex ist, verstehe ich nicht so recht

    "Komplex" scheint mir so ein Marketing-Wort der Beckenhersteller und vielleicht müsste ich einfach nur mal ordentlich recherchieren. Aber für mich kann "komplex" im Kontext von Becken genau 2 Bedeutungen haben, die vielleicht auch wieder irgendwo dasselbe sind: Einerseits ist ein Becken komplex, das an vielen unterschiedlichen Stellen unterschiedlich angespielt unterschiedlich klingt - und das erfordert Präzision, Disziplin und Technik, weshalb ich in meinen rocklastigen Bands mit den Meinl Benny Greb Sands nie glücklich geworden bin, >> auch wenn Session Music was anderes behauptet. Ein 2002er Ride macht eben fast überall "Ping", das Benny Greb Sand Ride nur auf dem richtigen Quadratzentimeter. Andererseits könnte mit "komplex" auch die herstellerseitige Behauptung sein, dass man "mit diesen Becken alles machen" kann.


    Je mehr ich über Jürgens Zeilen nachdenke, desto mehr denke ich er hat es am allerbesten beschrieben:

    komplex klingen sie, wenn man sie hört, also nicht neben Gitarrentürmen

    Es ist wunderbar, wenn Benny Greb seine Serie vorstellt und da keine Band mitspielt, oder wenn dann nur dezent bzw. passend arrangiert. Aber warum gibt es keine Demo von ihm, in der er zu (harter) Rockmusik trommelt? Ich hatte vor einiger Zeit mal folgenden Thread gestartet, wo es eigentlich drum geht, ob diese angesagten Trommler mit ihren eigenen (meist furztrockenen) Beckenserien auch mal "normale" Jobs machen. Nicht ganz unser Thema, aber welche Becken hätte denn Benny Greb dann da hängen, wenn er einen Rockdrummer subben müsste? Ich erinnere mich an ein Interview mit Annika Nilles, bei dem sie erzählte, dass sie bei Jeff Beck auch nicht gerade die trockensten Bronzen benutzt.

    Ja, ich rede schon wieder über trockene Becken, darum soll es hier ja nicht gehen, aber wir kamen von komplex:

    Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht bzw. ist immer sehr subjektiv. Ich schaue mir bei Paiste immer wieder gerne die Setups der Profis an und finde es interessant, wenn Metaldrummer plötzlich ein Masters 24" Thin als Hauptride aufhängen. Es ist also wirklich alles erlaubt. Mit "weichen, warmen, komplexen" Becken wirst du bestimmt glücklich alleine im Proberaum oder dezentem Ensemble im Hintergrund - also wenn du sie hörst, wie Jürgen schreibt. Ich persönlich spiele bei einer Band im Proberaum mittlerweile die 2002 Soundedge, weil dort 3 Gitarrenamps stehen und wir im Proberaum nicht abnehmen. Live spiele ich die 15" Big Beat HiHat, weil sie mikrofoniert ist und ich InEar Monitoring habe.

    Ein Kompromiss dazwischen wäre aus meiner Erfahrung das, was der Threadstarter schon selber "anklingen" hat lassen, und ich denke, dass die Paiste 602ME eine gute Wahl sein könnte. Allerdings wirst du die auch gebraucht nicht für das Budget bekommen. Ich denke, derzeit muss man bei der HiHat alles unter 400€ als Schnapper sehen, für 15" sowieso. Ansonsten halt was anderes "günstiges" oder auch durchprobieren und weiterverkaufen. Gebe trommla da voll Recht in Sachen "Streuung". Du bist ja kein Mettler, der nach 10 Gigs die 602ME durchgeballert haben wird und dann ein (fast) exakt gleichklingendes Ersatzexemplar braucht. Übrigens hat auch Paiste eine Streuung, >> lest mal hier bei mir.

    Soviel dazu:

    Will mir als nächstes neue Hats (darf gebraucht sein) kaufen und ein 18“ Crash. (Da denk ich an dünne 2oo2).


    Wenn ich dem Glauben schenken darf, was ich so les und im Internet höre, sprechen mich Paiste am meisten an, da ja die Streuung am geringsten sein soll, der Soundroom von der offiziellen Seite sehr genau sein dürfte (trifft auf mein 22“ GB mal zu) und sich die unterschiedlichen Serien angeblich gut kombinieren lassen


    Paiste 15“ 602 ME Hats favorisier ich derzeit und halte bereits Ausschau am Gebrauchtmarkt.

    Und Jürgen hat auch hier evtl. nicht unrecht:

    wenn ich ein 22er GB Multi hätte und das als Zentrum des Beckensatzes erküren würde,

    dann würde ich dazu kein 2002 Thin Crash 18" besorgen.

    wird mir aber evtl. auch widersprechen, wenn ich dir nun zu einem Big Beat rate anstatt 2002 Thin. Könnte aber meiner Meinung gut in dein Setup passen, vor allem, wenn du wirklich noch die 602ME Hats hast: Die Big Beat liegen zwischen Giant Beat und den klassischen 2002 mit dem roten Label und sind außerdem recht dünn. Daher, schau dir doch mal als Crash das Big Beat in 18", 19" oder sogar 20" an.

    Michael Miley spielt die Big Beats bei den Rival Sons übrigens live ausschließlich, und man kann nicht sagen, dass die nicht durchkommen:


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    Ich habe mein blaues Sonor Vintage Kit auch von einem Franzosen aus der Nähe von Saarbrücken, der Saarbrücken als Standort angegeben hatte, es aber aus Frankreich versandte. Hat einwandfrei funktioniert. Heute würde ich vielleicht auch nicht mehr drauf vertrauen, nach dem ich in der Zwischenzeit vera*** wurde. Aber vor etwa einem Jahr war die Welt noch ein bisschen mehr in Ordnung. :saint: