Beiträge von MoM Jovi

    Die einzigen Beiträge von Wert waren m.E. Estland und Italien. Der Rest... Zum wegrennen.

    Das wollte ich gerade so unterschreiben, aber dann habe ich Estland mit Litauen verwechselt. Beim Schweizer Beitrag dachte ich noch "gut gemacht, aber halt eine Schnulze" ... Italien mochte ich dagegen sehr. Der Anfang war etwas zu poppig/elektronisch, aber am Ende geht der Song richtig auf und ich fand es schade, dass der Italiener nicht mit einer Rockband im Rücken aufkreuzt und der ganze Song entsprechend arrangiert wurde. Litauen war dann meine Nummer 1, obwohl schnulzig. Das war so authentisch und schön gesungen mit dem Chor! Der einzige Song, der mich richtig erreicht hat.

    Der eigentliche Skandal ist aber, dass Spanien und Serbien mit dieser Totalkagge mehr Punkte eingeheimst haben, als die deutsche Band.

    Vor allem Serbien!! Was war das denn bitte?


    Zudem: Was wären ein Großteil der Songs ohne die Show und Animationen? Es ist eigentlich schon genug, dass jeder Song eine eigene Show hat, die perfekt auf die Bühne abgestimmt ist. Da fragt man sich: Wie wichtig ist das Songwriting und ab wann wird die Bühne mit einbezogen? Hätten "kleine" und "ehrliche" Acts überhaupt die Mittel, ihren Songs die passende Show zu verpassen? Naja, vielleicht ist ESC mittlerweile auch die Abkürzung für "Eurovision Show Contest". Passt auch zur Entwicklung auf YouTube & Co.: Wo keine Action, da keine Reaktion.


    Zum deutschen Beitrag:


    Den ganzen Abend habe ich auf eine "Band" gewartet. Slowenien war schon okay, aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich LOTL am allermeisten erfrischt hat - obwohl es eher nicht meine Musik ist. Und es ist der einzige Song, von dem ich jetzt noch den Refrain im Ohr habe!

    Laut Behringer -Beschreibung sollte da aber irgendwas limitiert werden:

    "Integrated current limit protects your ears and headphone"

    oder auf der Thomann-Seite

    "eigebauter Peak-Limiter"

    Richtig vertrauenserweckend finde ich das fehlen von weiteren infos aber auch nicht.

    Ich weiß nicht, ob der Behringer einen Kompressor hat für die AUX/Monitor-Outs, aber ansonsten kann man sich doch nen Limiter basteln, indem man die Ratio auf Unednlich stellt und mit dem Threshold kann man dann den gewünschten Maximalpegel einstellen. Attack sehr schnell. Gefährliches Halbwissen... ^^

    Da lohnt es sich, nach entsprechender Vorbereitung, mal einen Samstag in einer Halle zu verbingen und mal alles über PA einzustellen.

    Genau diesen Satz hat unser Techniker in der letzten Probe auch gesagt. ^^

    Aber stimmt schon. Unsere Sänger singen jetzt zum Beispiel auch zurückhaltender, weil sie sich ja besser hören. Man muss da mit InEars erstmal hinkommen, dass man es sich so einstellt, wie quasi mit "echten" Monitoren.

    Habe hierzu noch ne andere Frage. Hat auch bisschen was mit der Abhängigkeit vom FOH zu tun:


    Wir reden die ganze Zeit davon, dass InEar Monitoring ein Segen für die Ohren ist/sein kann und dass der Sound (immer) perfekt ist, wenn gut eingestellt.

    Nun, wie handhabt ihr das mit eurem Monitor-Mix?

    Wenn man nämlich davon ausgeht, dass sich der Sound über den ganzen Gig hinweg nicht mehr ändert, dann könnte man selbst mit fremdem FOH und etwas Geduld den optimalen Monitor-Mix erreichen. Ich schaffe das aber meistens nicht mal mit dem bandeigenen Techniker. Nicht wegen ihm, sondern weil sich die Pegel bei uns, teils zwischen zwei Songs, schon ändern. Ich mische meinen Sound selber übers Tablet. Wir haben ein Soundcraft Expression und auf dem Tablet habe ich die passende App "ViSi Listen". Das ist aber schon eine Herausforderungen mit mehr als 20 Kanälen (8x Drums, 4x Vocals, 6 Gitarrenkanäle, Keyboards...). Da ist es jenachdem nicht so ohne weiteres möglich, zwischen 2 Songs was anzupassen. Und der Soundcheck ist zeitlich dafür auch nicht ausreichend. Auf dem Tablet ist das halt so ne Sache, haptische Fader wären da deutlich angenehmer.


    Das eigentliche Problem dabei sind aber ja die sich ändernden Pegel. Ist das bei euch auch so? Oder haben speziell wir da ein Problem, wenn man z. B. plötzlich die Solo-Gitarre nicht mehr hört oder der Bass reinballert, obwohl der nichts verändert hat? Ist es womöglich eine Sache des Arrangements? Ich habe manchmal den Eindruck, dass sich Frequenzen gegenseitig auslöschen. Und wenn ich mich dann selbst nicht genug höre, fange ich an zu dreschen. Konzentration ist da auf jeden Fall angesagt.


    Wie ist das bei euch so?

    Habe mich schon in danyvet s Fred dazu geäußert:

    Der gesamte Sound geht über das IEM bzw. man könnte es so machen? Zusätzlicher Sound von außen wäre dennoch möglich?

    Ich kenne die Fachbegriffe nicht, aber es gibt komplett abgeschlossene InEars. Die muss man sich für sein Ohr individuell gießen lassen. Und da hört man wohl dann so gut wie nichts mehr von draußen. Deshalb müssen wir bei uns in der Band nun auch "Ambient" Mikros aufstellen, welche das Publikum aufnehmen, das dann wieder auf die Ohren meiner Vordermänner kommt. Die haben nämlich alle geschlossene Systeme.

    Ich selbst habe einfache InEars von Shure ohne Ohrenguss. Die dämpfen das gröbste, aber ich höre mein Instrument immer noch weitgehend original. Bisher bekam ich auf der Bühne dann auch immer noch ein bisschen von den Amps und Gesangsmonitoren mit und habe mir den Rest bewusst und vorsichtig auf den Ohren dazu gemischt. In der letzten Probe dann waren die Bodenmonitore plötzlich weg. Wir werden sie wieder aufbauen und einen gewissen Grundmix draufgeben, weil sonst einfach das Bühnenfeeling fehlt. Aber das war für mich dann schon sehr komisch und steril.

    Boden- oder Seitenmonitor an den Drums sieht man manchmal, früher öfter. Stelle ich mir aber auch nicht ganz so einfach vor, weil der Monitor ja in die Drummikros knallt, besonders, wenn er von unten kommt. Ich hatte das ganz früher auch mal, und es ist auch nicht so toll, wenn der Monitor nur von einer Seite auf das eine Ohr geht.

    Ich denke, dass ein guter Mix aus InEar und klassischem Monitoring gut und für kleine Clubs auch absolut wichtig ist, weil die vorderen Reihen ja auch was von der Bühne hören wollen. Reines InEar geht eigentlich nur, wenn man die Technik im Griff hat und am besten auch entsprechendes Personal hinter der Bühne, die sich während des Gigs darum kümmert - sowohl um den Mix als auch um die reine Technik (leere Batterien, Funkempfang, Totalausfall...).

    alle hängen an Kabeln

    Oha, auch die Gitarristinnen? Haben die ihr Monitorkabel dann ans Gitarrenkabel gebunden, oder wie läuft das? Wir reden in der anderen Band auch immer mal über InEars für alle, aber wollen dort die Summen für Funk nicht in die Hand nehmen.

    (kenne einige die nach dem Soundcheck heimlich ihre Amps wieder aufdrehen)

    Sind auch nicht bereit sich mal mit dem Thema zu beschäftigen,

    Merken aber auch nicht wenn man das Schlagzeug oder die Becken tauscht.

    Diese Kandidaten haben ja generell auch wenig Banderfahrung und hören auch ohne InEars nur auf den eigenen Sound. Da bekommt der Tontechniker dann schon mal auf den Deckel, weil sich die Gitarre FOH anders anhört als auf der Bühne... Konstruktive Lösungsvorschläge werden schnell als persönlicher Angriff aufgefasst.

    ich finde die Crashs in Relation zu den Trommeln alle zu mager klingend für sein Spiel und die Songs.

    Das meinte ich ja. Ich bin überrascht, dass er sich eine Big Beat HiHat aufbaut. Und man sieht ja, wie er sie offen drescht. Beim Ride ist er immerhin auf was dickeres gegangen, weil ein Big Beat als "Ride" zugegebenermaßen schon gewöhnungsbedürftig ist. Beim Rig Rundown auf Tour schwärmt er ja vom 2002 Classic Ride in 24", und das ist deutlich dicker als das Big Beat. Aber die HiHat wundert mich umso mehr.

    Also Drumeo hat nicht alles rumfahren, was es so gibt, aber ein paar rote 2002er oder sogar Soundedge haben die doch bestimmt.

    Macht einfach Spaß anzusehen. Außerdem bestätigt er meine Beckenwahl. :D

    Und so ein Gong macht mich jetzt auch an...


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    Hallo Jürgen,


    aus aktuellem Anlass möchte ich hier mal die Paiste 2002 Big Beat reinschmeißen! Habe sie vergangenen Samstag bei unserem Jahreskonzert gespielt und finde sie ausgehend von einigen Handyaufnahmen äußerst angenehm dezent - auch wenn es der musikalischen Leitung teilweise noch zu viel war. Einige Mitspieler/innen haben sich sogar auf der Bühne über das fiese 18er in ihren Ohren beschwert und Oropacks benutzt...man kann es auch übertreiben! Am Ende waren trotzdem alle gut drauf und das Publikum hat applaudiert.

    Ich war auch etwas baff, aber eigentlich auch nicht verwundert oder geschockt. Dass mein Take nicht der beste ist, wusste ich ja.

    Wenn aber jemand noch mal persönlich Kritik an meinem Beitrag üben will, nehme ich die gerne an, egal wie hart oder weich: 09-B. Gerne auch PN.


    Trotz des einfachen Votings zeigt aber ja die Ergebnisverteilung schon deutlich, dass es eben objektiv bessere und schlechtere Takes gibt! Das ist sehr interessant! Daher ist fraglich, ob das Votingsystem wirklich optimiert werden muss!?

    Das vereinfachte Votingsystem habe ich vor allem deshalb so gemacht, weil ich es freiwillig halten und auch unbeteiligte User "anlocken" wollte.

    Beim nächsten Mal könnte man das ja ausgefeilter / genauer gestalten.

    Vielleicht könnte man das Voting auch über einen längeren Zeitraum und in Etappen machen, ähnlich wie in einem Turnier. Da werden zunächst mal Gruppen mit wenigen Teilnehmern ausgelost, wie bei der Fußball-WM, sodass das Voting bezgl. des Hörgedächtnis zumindest für den Voting-Teilmnehmer überschaubar bleibt. Dann folgt eine FInalrunde (Achtel/Viertel/Halb/Finale...).


    Was abseits davon wirklich interessant wäre: eine automatisierte Analyse verschiedener Faktoren: vor/nach dem Beat, Gleichmäßigkeit von Timing und Dynamik usw. --> Haben die User den Sieger gekührt, den auch die KI küren würde?

    So, Voting meinerseits erledigt!


    Das war nicht leicht, andererseits bin ich auch sehr kritisch an die Sache ran gegangen: Beim ersten Mal durchhören gabs ein + oder ein -. Zwei Takes haben direkt auch noch ein Häkchen bekommen, sind also direkt gekauft bei mir. Danach habe ich mir nur noch die mit + und Häkchen angehört, um die Platzierung und schließlich den 3. Platz ausfindig zu machen. Abgesehen davon, dass ich für mich selbst nicht voten darf, ist mein Take für mich persönlich irgendwo im Mittelfeld. Es ist ja beruhigend, dass (nach meinem persönlichen Empfinden) niemand so richtig die ganze Zeit durchgrooved. Erstaunlicherweise (oder auch eben nicht), habe ich auch eher die einfacheren Aufnahmen präferiert, wo man den natürlichen Mix der Gliedmaßen am besten mitbekommt. Bei meiner eigenen Aufnahme ist die HiHat auf jeden Fall zu präsent. So habe ich auch alle Takes direkt rausgeschmissen, wo mich die HiHat schon in den ersten Takten nervt. Sorry. :D

    Ich habe bei jedem Take versucht mit dem Kopf die Viertel mitzunicken und mitzugrooven und dabei drauf zu achten, was die HiHat macht. Bei manchen eiert die halt schon, mich nicht ganz ausgeschlossen!

    Bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die Ergebnisse und schließe mich an:

    Ich habe zu jeder eurer Aufnahme ein Bild im Kopf. Wie hat Diejenige/Derjenige an ihrem/seinem Set agiert, gekämpft, gearbeitet und/oder einfach nur Spaß gehabt? Hat auch jemand vielleicht sogar kein Spaß gehabt?

    Fragen wie>> Wie habt ihr gespielt? Locker von der Leber weg oder doch verstellt, auf Genauigkeit achtend? Wie sind eure Aufnahmen entstanden? Gibt es da was zu erzählen? Das Voting>Eher ne Bauchentscheidung oder mit einer Schieblehre gemessen?

    Ein Video jeder/s Teilnehmer/in wäre natürlich optimal, wenn auch erst hinterher. Ich war definitiv konzentrierter dabei als ich es wäre, wenn keine Aufnahme läuft!


    Danke Marius schon mal für die ganze Mühe!!


    In diesem Sinne, frohe Ostern euch allen!! Jetzt ist Rumeiern erlaubt. 8o

    Ohje, meine Sets sind überschaubar, aber die Becken... :D


    Sets und Einzeltrommeln:

    1. mein erstes Set (Dezember 2000) sollte angeblich ein "Dixon" Set sein, hatte aber keine Badges mehr drauf. Im Nachhinein sehr billig das ganze, aber ich war stolz drauf: 22/12/13/16 und eine Stahlsnare 14x5 mit Schlitzschrauben, Fabrikat unbekannt.
    2. BASIX Custom Series in 20/10/12/14 (alte Serie, gekauft im Sommer 2003), das "Dixon" Set aus 1. wurde dafür in Zahlung gegeben, die Stahl-Snare wurde vorerst behalten, auch wenn ich neidisch auf die BASIX Serien-Snare schielte.
    3. Die Stahl-Snare aus 1. wurde irgendwann in 2004 durch eine Pearl Forum Snare aus Pappel ersetzt, 60€ bei Ebay, bezahlt von Opa (ich war ja noch Schüler). Stahl-Snare ging bei Ebay weg.
    4. Im April 2015 gesellte sich ein Tama Superstar Hyperdrive in 22/12/14/16 (1up2down) dazu.
    5. Im Herbst 2017 kam das Tama Club Jam Kit in 18/10/14 inkl. 14er Snare dazu.
    6. Wenig später (2017/2018) "brauchte" ich ein Taye ProX in 22/12/16 für den Proberaum. Dazu kam eine weitere günstige Pearl Snare (auch Forum oder so), diese ist mittlerweile wieder weg.
    7. Im Laufe von 2018 musste das Taye ProX im Proberaum dem guten alten BASIX aus 2. weichen. Ich hatte zuviele Sets! Ich Wahnsinniger habe das Taye in 2 Paketen per Post verschickt!! Geht! :thumbup: ;)
    8. September 2020 kam das Sonor Vintage Series in 22/12/14/16 inkl. 14x6,5 Snare in Red Oyster, dafür ging das Tama Superstar Hyperdrive im Januar 2021.
    9. Juli 2021 kam das Roland VAD506 in 20/10/12/14.
    10. Mai 2022 kam das Sonor Vintage Series in 20/10/12/14 in California Blue, dafür ging zeitgleich das Tama Club Jam Kit.

    Heutiger Bestand:

    • Sonor Vintage Series Red Oyster: 22/12/14/16 + Snare 14x6,5
    • Sonor Vintage Series California Blue: 20/10/12/14
    • BASIX Custom Series Cherry Red: 20/10/12/14
    • Roland VAD506: 20/10/12/14 + Snare
    • Millenium Power Brass Snare 14x5,5
    • Ludwig Pioneer Model Brass Snare von 1930, 14x5
    • Dixon Artisan Steel Snare 14x6,5
    • Pearl Utility Maple Snare 12x7


    Becken...aktuell vorhandenes in fett:

    • Tosco 16" Crash (Serie unbekannt)
    • Paiste 402: 14" HiHat, 14" & 16" Crash, 20" Ride
    • Paiste Pst3: 14" Crash, 10" Splash
    • Paiste Alpha "altes Logo": 14" Medium HiHat, 18" Crash, 16" und 18" Thin Crash, 16" & 18" Power Crash, 20" Power Ride, 8" & 10" Splash, 14" & 16" Crystal Crash
    • Paiste Alpha "neues Logo": 14" Soundedge HiHat, 20" Full Ride, 18" Thin Crash
    • Paiste Alpha "neues Logo", brilliant Finish: 18" China, 18" Rock Crash
    • Paiste Pst7: 14" HiHat, 16" Crash, 18" Thin Crash, 20" Ride, 14" Thin China
    • Meinl Byzance Sand: 14" HiHat, 18" Medium Crash, 18" Thin Crash, 20" Ride
    • Meinl Byzance: 13" Dry HiHat, 16" Vintage Trash Crash
    • Millenium: 18" Hermann Schick Signature
    • Zultan Caz: 14" HiHat, 16" Crash, 19" Crash/Ride, 21" Sizzle Ride
    • Zultan 20th Anniversary: 15" HiHat, 17" & 19" Crash, 22" Ride
    • Zultan RAW: 18" Jazz Ride
    • Zultan Dark Matter: 20" Ride
    • Paiste 2002 (Red): 14" Medium Hihat, 14" Soundedge HiHat, 16", 18", 20" Crash, 19" Crash, 20" & 22" Ride
    • Paiste 2002 Big Beat: 15" & 16" HiHat, 18", 19", 20", 21", 22", 24" Multi-Purpose
    • Paiste Formula602 Modern Essentials: 15" HiHat, 20" Crash, 22" Ride, 18" China
    • Paiste Traditionals: 15" Medium Light HiHat
    • Paiste PstX: 14" & 16" Thin Crash, 18" Medium Crash

    Puh, ob das alles jemanden interessiert? 8o Aber eine gute Gedächtnisübung für einen selbst ist es ja. :D

    Von den vorhandenen 29 Becken werden derzeit 19 regelmäßig benutzt. Bei den Drumsets sind es 2 von 4.

    Auf keinen Fall früher das Voting beenden! Ich stimme Ende nächster Woche ab. Komme im Moment wegen Geschäftsreise und Schulung nicht zum Anhören.

    Ich wage mich mal aus dem Fenster und fordere einen Bumm Bumm Tschak Wettbewerb…

    Haha, und wie ich so den Badummtsss vergeben habe, dachte ich an einen Badummtsss-Wettbewerb. :D

    Sound macht nicht zwingend den Groove

    Ja das mit dem Sound ist so ne Sache...ich hab mir schwer getan, die HiHat bei meiner Mehrfach-Mikrofonierung so einzupegeln, dass der Groove nicht beeinflusst wird. Glaube, das ist mir nicht ganz gelungen, hatte aber auch wenig Zeit.