Produktneuheiten 2022

  • Das heißt alle anderen die das schöne "Tiefbass-Timbre" von Walnuss nicht wahrnehmen, haben keine Ahnung?

    Das heißt sie hören etwas was grundsätzlich vernachlässigbar ist? Warum wird das mit diesem Allgemeingültigkeitsanspruch respektive Dogmatismus behauptet? Ganz ohne Ironie: das verstehe ich nicht!

    Nein, es geht mir eher darum, dass ein Drummer mit Erfahrung doch in der Regel weiß, dass das Holz nur einen geringen Anteil am Gesamtklang ausmacht und dass man über Befellung, Stimmung, Mikrofon-typ und Mikrofonierungsart viel mehr den Klang steuert, geschweige denn vom editing am PC. Und die wenigsten stimmen ihre Drums bis in das letzte Mü der ultratiefen Regionen. Meist ist es doch eher mittenbetont bis mitteltief. Dass im Raum ohne Mikrofonierung ein Set anders klingt, ja, ist so. Aber auch da spielt der Faktor Raum ist nicht gleich Raum eine große Rolle.


    Und mein Kommentar zum Markt, der voll ist, bezog sich weniger auf die Angebotsseite, denn auf die Besitzerseite. Der Markt dürfte nach den massiven Preiskämpfen der letzten 10-15 Jahre relativ gesättigt sein - ein Grund, warum auch nur noch vergleichsweise wenig verkauft wird. Pack dazu die Inflation (Real Life Problems) und Lieferprobleme und teils Mondpreise (Yamaha Live Custom Oak) und die Ausgangslage zum platzieren einer weiteren Drummarke sieht ganz nüchtern betrachtet alles andere als rosig aus. Da wird der Faktor Walnuss mit ganz großer Sicherheit nichts dran ändern.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Na was wird er sagen?


    Es ist das beste Schlagzeug, das er jemals gespielt hat.

    Diese warme Klang hat ihn schon bei den alten Serien überzeugt und das haben sie bei den neuen noch verbessert.

    ;)

    Würde ich hier jedenfalls, wenn die Gefahr bestünde, dass mein Urteil öffentlich gemacht wird.

  • Zitat

    Nein, es geht mir eher darum, dass ein Drummer mit Erfahrung doch in der Regel weiß, dass das Holz nur einen geringen Anteil am Gesamtklang ausmacht und dass man über Befellung, Stimmung, Mikrofon-typ und Mikrofonierungsart viel mehr den Klang steuert, geschweige denn vom editing am PC

    Ja, sehr viele denken so. Nicht alle! Mancher kennt zig Umgebungen/Räume wo eine sehr spezifische Holzsorte mehr ausmacht als der Switch von Emperor zu Ambassador. Dies glauben viele nicht, macht aber nix.


    Walnuss ist aktuell nirgendwo! so! günstig im Vergleich zu dem Angebot von Thomann. Das erzeugt meine freudige Spannung/Stimmung.

    Bei Mapex (die für manche auch noch keinen sehr großen Namen darstellen, aber seit vielen Jahren der Platzhirsch für gigantisch klingende Hi-End- Walnut-Sandwiches sind) z.B. wird es den Verkauf ihrer Saturn-Sets die auch immens! anstiegen preislich die letzten Jahre, nicht befördern, sondern eher torpedieren.


    Auch für die unteren Mittelklasse-Sets oder oberen Einstiegssets wird es sicher ein gewisses Rumoren geben. Wer weiß wie die großen Namen versuchen werden zu kontern auf diesen Preisbrecher? Das erzeugt die weitere positiv konnotierte Spannung, wie es witergehen wird.


    Der nichtssagende Brandname Drumcraft ging und geht vielen von uns allen völlig am Hintern vorbei. Da werden lediglich die alten Formen und Maschinen praktischweise noch mal wiederverwertet.


    Zitat

    Und mein Kommentar zum Markt, der voll ist, bezog sich weniger auf die Angebotsseite, denn auf die Besitzerseite.

    Widerspricht aber der Situation auf dem Gebrauchtmarkt. Genau dort steigen echte! Markensets deutlich im Preis und dies spielt wieder Thomann in die Hände bei dem jetzigen Launch von einem No-Namer mit (sollte es so sein) potentiell! wundervoll klingender Holzkombi. Irgendjemand scheint ja gebraucht zu kaufen, anders kann ich mir die Preisverschärfung auf dem Gebrauchtmarkt dort nicht erklären. Ich bedaure die Entwicklung, mein Bedauern hilft aber nicht ;(.


    Ich denke früher oder später kaufe ich so eine Mühle, setze vorher die doppelt verspiegelte Brille auf, damit ich die optisch unschöne "Bauhaus-inspired"-Kesselhardware von Drumcraft nicht sehen muß und lausche wie der Klang real ist.

  • Was auf dem Gebrauchtmarkt vom Verkäufer als Wunschpreis aufgerufen wird und was er letztlich bekommt, sind zwei gänzlich verschiedene paar Schuhe, so meine Erfahrung. Mancher meint, den Ludwig-Preishype auf alles übertragen zu können... Aber egal. Warten wir ab, ob das DC tatsächlich eine Chance hat. Andere haben es gar mit traditionsbehafteten, klangvolleren Namen probiert (Stone Custom Drums mit Singerland Pressen z.B.) ohne wirklich groß etwas zu bewegen, und das zu Zeiten, wo die Weltlage weniger schlimm war. Selbst George Way, Canopus, British Drum Co. und andere kommen über den Nischenstatus nicht hinaus, trotz erstklassiger Schlagzeuge. Ich bleibe daher skeptisch.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Zitat

    Selbst George Way, Canopus, British Drum Co. und andere kommen über den Nischenstatus nicht hinaus, trotz erstklassiger Schlagzeuge. Ich bleibe daher skeptisch.

    Ja, weil kaum einer diese sehr hohen! Preise bezahlt.


    Jetzt wird es rund:

    Es geht ja nicht per se um hochklassige Schlagzeuge sondern hochklassigen Sound in Mittelklasse-Preisrange.

    Vermutlich kein Schwein der Canopus kauft wird nun Drumcraft kaufen. Vermutlich keine Socke die British Drum co. kauft, wird Drumcraft kaufen.

    Auf die zielt Thomann nie im Leben.


    Aber: wer längst nicht so viel ausgeben will/kann und trotzdem Neukauf mag, und wählen kann zwisschen "Chinese Maple", oder "Birke aus sonstwo" von Mitbewerben der Drumcraft 6-Price-Range, wird sich womöglich immens freuen einen Hochpreissound in einer Holzkombi zu erhalten, die andere nur für deutlich mehr Kohle anbieten. Und dies kann! immense Auswirkungen auf Mitbewerber in diesen nicht so hohen Preisregionen haben. Auch da hat Jürgen K. in seiner dunklen Zukunftsphantasie ;) einen sehr wichtigen Punkt angesprochen, der natürlich Mitbeweggrund von Thomann sein kann...


    Es ist in der Bewertung des jetzt! völlig unerheblich ob Sonor in 10 Jahren noch existiert oder Drumcraft als fiktiver Brandname noch in 3 Jahren. Der Markt liegt völlig am Boden.


    Die Spannung liegt im JETZT! in dieser sehr cleveren Preisbrecher-Kampagne!

    Aber vieles hängt davon ab, wer die Kisten in welcher Qualität in welcher Verfügbarkeit herstellt. Dies ist meine "einzige" Sorge. Und jene ist nicht unerheblich, da ich schon den ersten Drumcraft Auftritt sehr kritisch sah.


    Aber eine audiophile Hi-End Holzkombi zu diesem Preis? Ist schon ein freches Ding!

  • Nichts für ungut, aber ich denke die Dinge werden ein Rohrkrepierer, was aber wiederum nicht daran liegt, dass falsch kalkuliert wurde:


    In wenigen Monaten werden die Leute hier in West Europa, insbesondere in Deutschland, ihre Energiepreise -wenn sie Pech haben- verzehnfacht haben. Da wird kein Schwein Geld für Schlagzeugkrams ausgeben, zumal für neue Sets.


    Wer immer sich die Nummer ausgedacht hat, er hat sich den denkbar schlechtesten Zeitpunkt ausgedacht, dies gilt sowohl für die Lieferzeiten beziehungsweise Produktions Zeiten als auch für die Kaufkraft im europäischen Binnenmarkt.


    Wir werden in den nächsten Monaten eine völlige Umwälzung unserer gesamten Wirtschaft erleben, wenn wir Pech haben, schießen wir uns endgültig aus der Gruppe der führenden Industrieländer. Da wird es im europäischen Binnenmarkt keinerlei Marktlücke denn noch nicht einmal eine Marktnische geben für neue Musikinstrumente, geschweige denn für das Nischenprodukt Drumset, da kann das Walnuss noch so schön und so Tieftönen, wie es will (ich finde, es tut es tatsächlich).


    Das einzige was passieren kann, ist, dass etablierte Firmen mit ihren hochpreisigen Sets Endgültig komplett über die Wupper gehen und dann sich in dem Marktsegment, in dem sich das Dc bewegt, noch was zu reißen wäre und Marktanteile abgestaubt werden können.

    "Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
    (c) by frint / 2008


    "Es macht so viel Spaß, ein Mann zu sein, das können sich Frauen gar nicht
    vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

  • Zitat

    Wir werden in den nächsten Monaten eine völlige Umwälzung unserer gesamten Wirtschaft erleben, wenn wir Pech haben, schießen wir uns endgültig aus der Gruppe der führenden Industrieländer.

    'Bisschen wirtschafts-politisch, aber genau das befürchte ich auch.


    Zitat

    Nichts für ungut, aber ich denke die Dinge werden ein Rohrkrepierer, was aber wiederum nicht daran liegt, dass falsch kalkuliert wurde:

    Das sehe ich noch nicht so. Denn was viele vergessen: die Maschinen und Formen sind/waren da. Die "Neuinvestionssumme" dürfte ein Witz gewesen sein.


    Das erste was man als Antwort erhielt, wenn man bei diversen namhaften Drumfirmen (also nicht! Drumcraft) die letzten 10 +x Jahre anfragte: "Wann kommt eine neue/rundum-erneuerte Hardware-Serie?"

    "Wissen wir noch nicht, die neuen Formen/Maschinenanpassungen, dass kostet ja alles so viel Geld, wir warten noch."


    Die Zyklen für neue Hardware die früher nicht selten alle 2-4 Jahre konzeptionell deutlich erneuert vorgestellt wurden, ist nun wesenlich langsamer, nicht aus Ideenmangel sondern Angst vor der Investitionssumme bzw. euphemistischer formuliert: der Frage nach der Rentabilität.


    Abgesehen von der Drumcraft-Stativhardware (die scheinbar eher/nur in Details kosmetisch verändert wurde und sicher kaum einen interessiert, da der gängige "Pro"-Serien-OEM (teilweise für Fame/Millenium) aus Taiwan etablierter und sicher besser ist, ist an der Drumkessel!-Hardware des Drumcraft (ich beziehe mich zuallererst auf die Linie 6, der Rest ist für mich persönlich nicht interessant, nutzt aber scheinbar auch/ebenso die längst vorhandenen Produktions-Tools) meines Wissens nichts, nichts! verändert. Das macht es denke ich sehr risikoarm.


    Es ist also nur das Nutzen von vorhandener, vor 13 !!! Jahren ersonnener und verwendeter Produktionswerkzeuge. Das macht das Risiko ja so klein und gänzlich anders als im Kontrast dazu GEWA'S E-Drum Workstations, die viel Geld und Arbeitszeit verschlungen haben dürften, völlig neu konzipiert wurden aber (nahezu) niemanden interessieren bzw. kaum bis nicht verkauft werden.


    Selbst das Promovideo ist alles andere als aufwendig produziert ;-). Ich denke da gibt es nicht viel zu krepieren oder verlieren.


    Mein Fazit: Beim jetzigen Preisbrecher oder "Preisbrecher" (hängt davon ab was real ausgeliefert wird) der Linie 6 wurde allerhöchstwahrscheinlich nahezu nix neu konzipiert. Bis auf das Sandwich.

    Mahlzeit ;)


    Ihr "quatscht" mich noch alle in einen Kauf! ;)  :P

  • Widerspricht aber der Situation auf dem Gebrauchtmarkt. Genau dort steigen echte! Markensets deutlich im Preis und dies spielt wieder Thomann in die Hände bei dem jetzigen Launch von einem No-Namer mit (sollte es so sein) potentiell! wundervoll klingender Holzkombi. Irgendjemand scheint ja gebraucht zu kaufen, anders kann ich mir die Preisverschärfung auf dem Gebrauchtmarkt dort nicht erklären. Ich bedaure die Entwicklung, mein Bedauern hilft aber nicht ;(.

    Ist ja logisch, dass die Gebrauchtmarkt Preise steigen wenn man erstens, auf neue Sets teilweise ein halbes Jahr oder länger warten muss und zweitens, jedem Neuling/Kaufinteressenten überall empfohlen wird, das Set gebraucht zu kaufen um mehr Kohle für gute Becken übrig zu haben.

    Der Rat ist ja per se nicht verkehrt. Nur braucht sich dann keiner wundern, wenn von den Großen kaum noch was neues kommt, dass dann im Idealfall auch noch bezahlbar UND zeitnah verfügbar ist.


    Ich denke früher oder später kaufe ich so eine Mühle, setze vorher die doppelt verspiegelte Brille auf, damit ich die optisch unschöne "Bauhaus-inspired"-Kesselhardware von Drumcraft nicht sehen muß und lausche wie der Klang real ist.

    Ganz ehrlich, die Kesselhardware bei den etablierten Herstellern haut mich größtenteils auch nicht vom Hocker. Bestes Beispiel: Sonor. Die Spannböckchen bei quasi allen Serien sehen (für mich!) so potthässlich aus, dass ich mir nie ein Sonor Set kaufen würde. Egal wie großartig die klingen oder ob ich damit eine Deutsche Firma unterstütze.

    DW mit ihren langweilig runden Spannböckchen sind auch nicht viel besser.

    Und Pearls OptiMount Halterung ist auch wahrlich keine Schönheit.

  • Intressant das hier vergessen wird dass es noch höherpreisige sets als ein dw collectors oder british watweißich und canopus oder sonor sq2 oder yamaha phx etc gibt denn hochwertige sperrholztrommeln sind zwar teuer abernicht die spitze des Eisberges. Es geht noch teurer denn es gibt noch sets deren Kessel dampfgebogen werden oder eben bei luka drums und antonio drums aus einem Stück Holszstamm herausgeschnitzt werden. Deren Preise können doppelt so hoch sein wie jene deren trommeln aus sperrholz sind. So kosten bei luka die snaredrums alleine 1200-1500€ wenn nicht sogar mehr und das liegt schon ein wenig höher als die trommeln von den oben genannten herstellern. Aber ich hoffe nicht das die oben genannten firmen ihre teuren sets aus dem markt bringen denn dafür sind sie zu schade und gut klingen tun se auch noch

  • Abgesehen von der generell möglicherweise schwierigen Lage derzeit stellen sich für mich zwei Fragen:
    1. Wissen die Leute überhaupt (zu schätzen), dass die Walnuss-Kessel ein Preiskracher sind? Ich fürchte, dass das Holz nicht flächendeckend den Ruf als Edel-Material hat und deshalb, unabhängig vom Preis, nicht automatisch Begeisterung hervorruft.

    2. Ist DrumCraft der richtige "Mantel" für das neue Produkt? Der Ruf der Marke war ja nicht schlecht. Ich würde das eigentlich mit PDP vergleichen. Allerdings erscheint mir das Design sehr speziell. Mich erinnert da immer sehr viel an Playmobil und macht auf mich nicht den wertigsten Eindruck (ähnlich wie bei DDrum) . Das lässt natürlich keine realen Rückschlüsse auf die Qualität zu und ist schlichtweg Geschmackssache. Aber ich fürchte, dass alleine durch das Design der potentielle Kundenkreis deutlicher eingeschränkt ist, als bei anderen Marken.


    Vielleicht hat das Teil ja das Potential zu einem neuen Geheimtipp wie Basix Custom. Aber ich vermute stark, dass da noch irgendeine Werbekampagne kommen müsste, die den Leuten das Gefühl gibt, dass sie hier deutlich mehr für ihr Geld bekommen als woanders.


    Apropos: Als Laie hätte ich vermutet, dass sich die neuen Sets als Basix Custom 2.0 hätten besser vermarkten lassen als als DrumCraft.

    "Just beat the devil out of it." - Bob Ross

  • Zitat

    Ganz ehrlich, die Kesselhardware bei den etablierten Herstellern haut mich größtenteils auch nicht vom Hocker. Bestes Beispiel: Sonor. Die Spannböckchen bei quasi allen Serien sehen (für mich!) so potthässlich aus, dass ich mir nie ein Sonor Set kaufen würde. Egal wie großartig die klingen oder ob ich damit eine Deutsche Firma unterstütze.

    DW mit ihren langweilig runden Spannböckchen sind auch nicht viel besser.

    Und Pearls OptiMount Halterung ist auch wahrlich keine Schönheit.

    Bei DW und Pearl Optimount stimme ich (geschmacklich) zu. ;)


    Denke aber genau jene Designfragen sind sehr subjektiv.

    Ich fand/finde z.B. den neuen (Ok, so "neu" ist er nicht mehr) Schriftzug von Sabian furchtbar, unwertig und beunruhigend-diletantisch aussehend. Ich vemute aber Sabian war klug genug diesen Schriftzug vorher einem Testpool vorzulegen. Meine Altersgruppe spielte da offensichtlich keine Rolle (mehr) ;-). Er wird also genug potentiellen Käufern gefallen haben um ihn durchzudrücken ;-).

  • Finde die Drumcraft Diskussion hier sehr interessant, gerade Geralds Standpunkte, da er ja nicht nur viel Expertise als Trommler hat, sondern auch den Markt sehr gut kennt.

    Meiner Meinung nach, wäre es super, wenn die Diskussion in einen separaten Thread übergeleitet würde. Wäre sicher lohnenswert!


    Zum Thema selbst:

    Thomann rammt die Marke genau ins Brot und Buttergeschäft der großen Firmen und bietet neben den Ahorn und Birke sicher eine Nische, die eben vorher Firmen wie Mapex und Dixon abgedeckt haben. Beide dieser Firmen hatten ja früher eher ein Pfui-Image, aus dem sie heraus kommen wollten und es mehr oder weniger geschafft haben. Beide Firmen haben vieles richtig gemacht, auch wenn der Preisverfall eines solchen Sets deutlich höher ist, als bei dw oder Sonor.

    Allerdings waren genau solche Marken für uns verrückte deshalb so interessant, weil man eben ein gutes Schnäppchen machen konnte.

    Aber eben diese Firmen haben ihre UVP ziemlich angezogen.

    Vielleicht schafft es Thomann mit Drumcraft genau in diese Lücke zu stoßen und eben das Brot und Butter Geschäft ein wenig aufzumischen.

    Das wird sicher nicht leicht, da der Markt eben hart umkämpft ist.

  • Ich habe keinen blassen Schimmer, welche klangliche Aussagekraft dieses Video haben soll. Jedes beknackte E-Drum klingt so oder ähnlich.
    Ziemlich sicher gibt es aber viele Schlagzeuge, die ich optisch ansprechender finde.

    Das ist fein beobachtet!

  • Dit koof ick nich :thumbdown:


    Ich dachte erst, das Set ist getriggert. Das Demo ist nicht wirklich ne Werbung für die Kiste, das klingt so stark getunt, dass man keine Idee hat, was daran nun toll ist.

    667 - The Neighbour Of The Beast!!

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