Derzeit bewerten wir die Auswirkungen von Ruß und Rauch auf die eingelagerten Materialien.
Ich würde mich für ein 10er Vintage Tom interessieren, gerne auch mit Ruß.
"Carbon Red Oyster". ![]()
Nein, das ist natürlich nicht schön...
Derzeit bewerten wir die Auswirkungen von Ruß und Rauch auf die eingelagerten Materialien.
Ich würde mich für ein 10er Vintage Tom interessieren, gerne auch mit Ruß.
"Carbon Red Oyster". ![]()
Nein, das ist natürlich nicht schön...
Für Backingtracks eignet sich das Teil leider nicht meiner Meinung nach
Andere Frage: Geht das mit dem Alesis Strike Multipad oder Roland SPD-SX auf vernünftige Weise? Oder sollte man sowieso noch ne DAW haben für Backing-Tracks in Song-Länge? Für den Preis dieser Geräte würde ich es erwarten, aber sorry, habe nicht so viel Ahnung. Ich habe bisher nur mit Ableton und dem Alesis Percpad als Trigger gearbeitet.
Übrigens ist auch die Materialwahl wichtig. Wenn man 99% der Zeit im Proberaum und kleinen Kneipen verbringt, und nur 1% der Zeit auf der Stadionbühne, sollte man seine Einkaufsliste entsprechend gestalten - das macht einem das Leben echt leichter.
Im kleinen Club mit schweren Sticks und dicken 24"er Blechen aufzuschlagen und reinzulangen weil das "so muss" - na ich weiss nicht ob da der therapeutische Wert des Schlagzeugspiels für die Person wichtiger ist als der künstlerische Aspekt
(so erlebt)
Das ist natürlich klar, um nochmal kurz hierauf zurückzukommen. Mir ging es bei der Frage um die "Dissonanz" der verschiedenen Meinungen in diesem polarisierenden Thema: Die einen sagen, ohne Gehörschutz geht gar nicht, die anderen sagen, das muss so (laut). Wieder andere sagen, nur weil es für dich nicht (mehr) schmerzt z. B. durch einen geschlossenen Kopfhörer, heißt das nicht, dass es gut für deine Ohren ist.
Ich habe vorgestern in der Probe den ersten Song komplett "oben ohne" gespielt, und das ist echt unerträglich, weil die Wände Mauerwerk + Putz sind. Danach war ich aber in der Lage, viel dynamischer zu spielen und die Trommeln "atmen" zu lassen. Habe von den Kollegen direkt attestiert bekommen, dass das Schlagzeug heute richtig geil knallt (ohne dass sie wussten, was ich anders gemacht habe) - obwohl ich ja tendenziell gediegener gespielt habe.
Es kommt natürlich auch auf den Raum an. Aber vor allem bei der Snare ist es bei mir so: Wenn ich die so spiele, dass sie abgenommen und komprimiert so klingt wie sie halt klingen muss, dann haut die mir ohne Gehörschutz sowas von ins Gesicht. Wenn man dagegen entspannt vor sich hin "jazzt", kommt man auch mit anderen Pegeln aus.
Ja...ich habe mein 20er 2002 Ride für 150 Euro erschnappt, das war wirklich krass, da es wirklich fast neu war. Aber seither hab ich selten was unter 180 Euro und über 16 Zoll gesehen, wo 2002 drauf steht.
Halte ich tatsächlich für ein Schnäppchen. Wenn man etwa 200 Euro pro Einheit auf dem Gebrauchtmarkt rechnet, gibt's hier 1 Becken gratis dazu. Wer also genau so einen Satz sucht, ist gut bedient.
Ich bin zwar kein aktiver Drummer mehr, aber für ein Foto reichts.
Oha, das sieht aber nicht gerade "unbefangen" aus, was Drums angeht. Was ist denn passiert? Hoffentlich hast du nur die Rolle in der Band gewechselt oder so, und dir ist das Trommeln nicht über Nacht unmöglich geworden - wenn der Videodreh noch im letzen Jahr war! ![]()
Hm
ich kenne CS bisher nur coated auf der Snare. Macht das den Sound nicht...tot?
Wobei, laut Nir Z kann man auf das Set jedes Fell drauf machen:
Sonor hat gerade ein schönes Hochglanz-Werbevideo rausgebracht, in dem alle Bedenken gegenüber der Vintage Series aus der Welt geschafft werden.
Allerdings wurden hier jetzt auch mal klare Felle aufgezogen, was ich sonst noch nicht gesehen habe.
Das California Blue Finish ist einfach mega!!
Auf die Bassdrum kommt als nächstes jedenfalls ein blaues P3, weil ich im MP Frühjahrskehraus nicht widerstehen konnte. ![]()
Naja, im Grunde ist es auf meinem Level ja auch ziemlich egal, welches Fell aufliegt. Es ist eher interessant, wie ein Fell das "Gesicht" der Trommel verändert.
Hey Timo,
eben die neue Folge zuende gehört. Danke mal wieder für eure Antworten bzw. die kontroverse Diskussion darum! So muss es sein. Das mit den "ersten 20 Minuten" beruhigt mich jetzt etwas, weil man sich die Ohren dann wohl doch nicht sofort kaputt macht. Natürlich achte ich auch auf meine eigene Lautstärke und ihr habt absolut Recht, dass man sein Instrument auch häufiger mal "nackt" hören sollte. ![]()
Damit beantwortet sich nun auch ein bisschen meine andere Frage an den "Snare-Tester" Dirk, die ich euch neulich mal per Mail geschickt habe, wo es u. a. darum geht, ob man grundsätzlich was falsch macht, wenn einem die Snare ohne Gehörschutz voll "into the face" knallt. ...ja, diese Frage hatte auch ich gestellt.
Manchmal bin ich echt neugierig und komme auf alles mögliche. Ich kann die anderen hier nur ermutigen, ihre Fragen zu stellen. Sie werden immer super beantwortet bzw. diskutiert!
Viele Grüße Moritz
Hallo zusammen,
Zeit, dieses Thema und meine vorige Frage wieder mal aufzuwärmen:
Wie ist es denn mit Clear Fellen. Hat das schon mal jemand probiert?
Macht sowas denn (gerade) jemand von euch? Hat vielleicht sogar jemand Hörbeispiele?
Im oder vor dem Sommer steht bei mir evtl. ein Fellwechsel an, und ich bin am überlegen, ob es Sinn macht, alles ein bisschen knalliger zu gestalten. Wird das dem Set gerecht?
Wenn jemand mal wieder einen Anflug von GAS hat - oder eben auch gerade nicht - hier mal die ersten 5 Minuten anschauen. Er erzählt nichts neues, aber es tut einfach gut. ![]()
Ballert bei dir die Kuhglocke auch ins Standtom Micro rein?
Nein überhaupt nicht. Also ich hab noch nichts mit Kuhglocke aufgenommen, aber über den Kopfhörer ist sie erschreckend dezent. ![]()
Damit arbeite ich gerade aus Platzgründen, und ich habe mich mit dem Setup ganz gut arrangiert. 😊
Mir sind da auch schon 2 mal Ambas Reso aus dem Rahmen gerissen, jeweils bei ca. 405-415 Hz.
Das kommt hin. Ich war definitiv jenseits der vorgeschlagenen 398Hz, weil diese nicht ordentlich gemessen wurden.
es werden meist viel niedrigere Frequenzen angezeigt als wirklich am lug vorhanden sein müssten ... hast du speziell für das Snare Reso ggf noch Tipps im Umfang mit dem tuneBot?
Ja, die Frequenz bleibt häufig bei einem sehr niederen Wert stecken, die überhaupt nichts mit der aktuellen (dominierenden) Frequenz zu tun hat. Z. B. 277Hz, wenn man über 360Hz kommt oder so.
Meine Snares stimme ich daher mittlerweile weitgehend "manuell" nach Gehör, vor allem wenn ich merke, der Tunebot will nicht. Die Tunebot App hat bei der Snare ohnehin nur einen Schieber für den Grundton und keinerlei weiteren Parameter wie Resonanzfaktor oder gar Reso-Fellstärke.
Bei den Toms allerdings empfinde ich den Tunebot als eine echte Hilfe!
Übrigens kleine (eigentlich nicht so) lustige Story am Rande: Ich hatte mir den Tunebot im Februar 2020 zugelegt und wollte mein Live-Set für die kommenden Termine vorbereiten. Wenn man die Tunebot App öffnet, kommt da für ein paar Sekunden ein Startbildschirm "Powered by Corona Labs". Was für ein Omen! Im März 2020 war ich dann beinahe versucht, das Teil sofort wieder loszuwerden... ![]()
War das ein "normales" bzw. mitteldickes (z.B. Ambassador, Hazy 300)? Heftig.
Das war das Werksfell von Tama...quasi Ambassador. Bin damals blind nach der Tunebot App auf 398Hz gegangen, und vermutlich weit darüber hinaus.
Wenn du genau wissen willst, wie hoch, kann ich dir die App "Drumtune Pro 2.0" empfehlen. Funzt sogar besser als der TuneBot, m.E. ...
Für mich ist bei der Hauptsnare das G der dritten Oktave immer ein ganz guter Ausgangspunkt.
Ich bin eher beim A. Ich nutze den Tunebot, soweit es geht, wobei man bei Snares höllisch aufpassen muss besonders beim Reso. Mir ist es einmal passiert, dass ich das Reso so hochgeschraubt habe, dass es gerissen ist.
Mit Frequenzen von 350Hz hat der Tunebot irgendwie Probleme, selbst mit der Filter Funktion.
Oh man, die Entscheidung ist echt so sakrisch schwer. Danke für eure Einschätzungen und Meinungen!
Messing klingt noch mal mehr nach "High End" und runder (etwas weicher) als Stahl.
Das stimmt, also kommt mir auch so vor. Ohne dass ich es so beschreiben hätte können, aber bevor du es geschrieben hast.
Ich hatte sie auch gestern doch mal noch unterm SM57 und das war echt gut. Ich stimme meine Snares seit einiger Zeit relativ hoch (vielleicht mittelhoch?
) und dämpfe so gut wie nicht. Mehr habe ich deswegen auch nicht probiert, denn ich wollte das Fell nicht verkleben, und für verschiedene Stimmungen fehlte die Zeit.
Auf meiner Vernunft-Seite steht:
- ich habe genügend Snares für meine momentanen Anwendungen
- ich bin so gut auch nun wieder nicht, dass ich für alles eine andere Snare brauche
Auf der Tatsachen-Seite steht:
- die Power Brass kling geil
- die PB halt eine wahnsinnig empfindliche Ansprache wie oben schon jemand meinte
- die PB klingt mMn bereits mit dem "Werksfell" Bombe (für mich macht das Fell einen besseren Eindruck als das, was auf der Tama Steelworks Snare drauf war, welche mit meinem Superstar Hyperdrive kam).
- gerade im Vergleich zu jener Tama Snare macht die PB bereits "out of the box" mit "Werksstimmung" einen besseren Eindruck. Die Tama hab ich nie so hinbekommen, wie sie mir gefallen hätte (nur unterm Mikro).
Auf der euphorisch-illusionierenden Seite steht:
- die PB kannst du für alles gebrauchen
So...und was mache ich nun? ![]()
Ich glaube, sie muss weg und die Vernunft siegt. Aber ich kann das Teil jedem echt nur empfehlen sich mal anzuschauen, wer sie noch nicht kennt. Und wer weiß, vielleicht "brauche" ich ja doch mal eine weitere gute Snare.
So, gestern Abend hatte ich kurz die Millenium Power Brass unter den Stöcken...frisch aus dem Karton, nicht mal nachgestimmt, sondern "as it is": Wow! Trotz "Werksfell" und Plastik-Abhebe. Jetzt habe ich ein Gewissensproblem mehr.
So, heute ist der letzte "Trial-Tag" und ich bin mir etwas unsicher, ob die Power Brass bleiben darf...
Viel Spaß mit dem Teil. ... Bin ja schon etwas gespannt, was das Teil klanglich abliefert unterm Mikro.
Unters Mikro hatte ich es noch nicht geschafft, und jetzt bin ich krank...
Aber wenn ich meinen eigenen Ohren trauen kann, dann klingt die Power Brass wie die Sonor Vintage Snare...kann das sein?
Mal abgesehen von der Befellung. Kann jemand was sagen zu Messing vs. Buche? Habe beide Snares auf ziemlich denselben Ton gestimmt und könnte sie blind nicht unterscheiden...
Daher bin ich mir nun etwas unsicher zwischen Haben und Brauchen...aber tolle Snare keine Frage!
ich liebe diese Phrase. Sind wir nicht alle insgeheim vielgebuchte Studio-Drummer, die "nur für die eine Produktion" ein bestimmtes Becken benötigt haben?
Eben, darum habe ich gefragt.
Ich denke nämlich auch, dass "Endorser" es nicht allzu üppig haben, dass sie quasi neues Material dann so herschenken.
Danke schonmal bis hierhin!
Das leidige Crosstrigger ist hier auch vorhanden am Pad 6.
Das ist halt schon mal ein No-Go für mich. Wenn ich mir so ein umfangreiches Pad zulege, möchte ich mir auch offen lassen, damit mal Bankingtracks laufen zu lassen. Da kann ich Crosstalk wirklich nicht brauchen. Schlimm genug, wenn sporadisch mit dem Tambourin die Cowbell auslöst.
alle meine USB Sticks werden vom Nona ignoriert
Ich erinnere mich da an ein anderes Thomann Hausgerät...es war der Stairville DMX Master 3. Da musste ich den Stick auch erst mit einem Formatierungstool in einem ganz bestimmten Format formatieren. Die normale Formatierung von Windows ging da nicht. Kann aber nicht mehr sagen, wie das genau war.
DDrum NIO
verdammt viel ähnlichkeit, nur dezent anderer Preis...
Und dann schaue man sich mal die Lieferzeiten beider Geräte an. ![]()
In einer Zeit, wo Traditionshersteller wohl Probleme haben, an die passenden Chips zu kommen, werden No-Name Geräte mit zumindest gleichem Aussehen auf den Markt geschmissen... Vielleicht hatte DDrum ein paar Gehäuse übrig, weil sie eben keinen Inhalt liefern können.
![]()