Beiträge von Schattinho

    Heute gibts kleine Fortschritte:


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    Die Löcher wurden angezeichnet und gebohrt, das Schlüsselloch gefeilt und die erste Schicht Holzoel aufgetragen.


    Nun heisst es trocknen bis morgen, bevor allenfalls noch eine weitere Schicht Oel folgt...


    Ich wünsche euch eine gute Nacht!


    P.S.: Es dürfen natürlich Vermutungen angestellt werden, was die Kesselmasse und die Holzart angeht… ;)


    P.P.S.: Nicht spoilern Boris!! 8o

    Guten Abend zusammen!


    Heute gibts ein paar kleine Teaser für euch:


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    Noch wird es etwas dauern, bis Fortschritte kommen werden, aber sobald ich die Zeit finde bin Feuer und Flamme dafür, diesen wunderschönen Kessel zu einer hoffentlich noch schöneren Snare zu machen.


    Gruss und einen guten Wochenstart!

    Roli


    P.S.: Vielen Dank nochmals an den sehr geschätzten Erbauer dieser Schönheit eines Kessels!

    Im Jahre 2011 hat Tama für die Firma Meinl zum 60-jährigen Jubiläum zwei Starphonics rausgebracht - eine aus Meinl B10-Bronze und eine aus einer Ahorn-Bubinge-Palisander-Mischung.


    Von beiden Exemplaren gab es nur 60 Stück.


    Tama Meinl 60th Anniversary Starphonic Snares im Test auf MusikMachen.de
    Hier geht's weiter: http://www.musikmachen.de/Tests/Tama-Meinl-60th-Anniversary-Starphonic-SnaredrumsEin Firmenjubiläum ist ein guter Anlass, um diverse Sond...
    youtu.be

    Wieder mal eine richtige Augenweide aus deiner Werkstatt Boris!!


    Ich sehe gerade, dass bei einer deiner wunderschönen Mooreiche-Snares (der flachen) die Holzspannreifen von Sigu (mutmasslich) montiert werden sollen.


    Ich bin gespannt, was Du zu den Dingern meinst, sobald die Trommel fertig ist und klingen darf… :thumbup:


    Beim grossen T sind ja die Spannreifen mittlerweile schon nicht mehr im Sortiment… :/


    Gruss Roli

    Sowohl das Swingstar, als auch die Metalworks-Snare sind tolle Instrumente, aus welchen man mit geeigneten Fellen und etwas Pflege tolle Sounds entlocken kann…


    Ich habe selber ein 78er Swingstar und eine 12x4“ Metalworks und beide leisten mir gute und zuverlässige Dienste.


    Die neuere Generation Metalworks (ab 2015?) boten anscheinend eine weniger gute Qualität…

    Grüss Dich Koma-Kurt!


    Wie erwähnt, ist die Wahl der Instrumente wie immer Geschmacksache.


    Ich spiele selber in einer Harmonie-Musik und kann Dir als Orientierung mal unser Equipment angeben.


    Bei den Becken bin ich aktuell bei der Paiste 602-Serie angekommen (bis auf das Ride, da siche ich noch etwas…). MEINER Meinung nach funktionieren diese Becken sehr gut bei Blasmusik. Da ich (bekanntlich) eher ein Paiste-Jünger bin :saint: , kann ich jedoch nicht sagen, was sich bei den anderen Herstellern in dieser Musiksparte am ehesten anbieten würde, ausser vielleicht noch die Sabian HH…


    Ich denke aber, dass sich auch bei den (noch) eher günstigeren türkischen Anbietern oder Hausmarken (Zultan o.ä) ebenfalls sehr tolle Becken finden lassen. Da hilft ggf. nur das Antesten vor Ort und/oder als Orientierung Youtube-Videos mit guter Aufnahmequalität.


    Bei den Drums will ich gar nicht auf Marken und Modelle eingehen, sondern nur auf die Kesselgrössen. Ich spiele dort eine 20er Bass Drum mit 10er und 12er HT und einer 14er FT. Diese harmonieren ebenfalls sehr gut mit der restlichen Instrumentierung.


    Was die Snare Drum angeht, schwören viele Blasmusiken auf flache Metallsnares, wobei ich sagen muss, dass dies ebenfalls sehr individuell ist. Momentan nutze ich hauptsächlich eine 14x5.5“ Walnuss-Snare oder eine 14x6.5“ Aluminium-Snare.


    Wenn Du Dir nicht sicher bist, in welche Richtung Du tendieren willst, schadet es unter Umständen nicht, wenn Du Dir vielleicht den Dirigenten ins Boot holst und ihn fragst, wo seine Soundvorstellungen liegen. Klingt vielleicht komisch, aber es gibt durchaus Taktstockschwinger, welche klare Vorstellungen davon haben und auch wissen, wovon sie reden (es sind wenige, aber es gibt sie… 8o )


    Gruss und viel Spass beim Austesten und Anhören!

    Roli

    Ich werfe hier noch den Tama HS100W, ins Rennen.


    Er ist mit EUR 181.00 beim grossen T zwar nicht gerade günstig, doch er nimmt Snares von 12-15“ auf, kann seeehr tief eingestellt werden (habe oft 8 Zoll tuefe Snares darin) und steht dank dem relativ hohen Gewicht auch mit einem kleinen „Fussabdruck“ äusserst stabil da.


    Dank der Omni-Ball-Verstellung des Snarekorbes ist die Positionierung der Trommel ebenfalls sehr flexibel und einfach.


    Gruss Roli

    Wie burned_destroyer bereits erwähnt hat, hast Du bereits zwei tolle Snares mit einem tollen Preis-/Leistungsverhältnis im Fokus. Ich selber würde wohl eher die Starphonic favorisieren, allerdings auch nur, weil ich bereits eine Starphonic habe und deshalb von der Hardware und der Verarbeitungsqualität überzeugt bin.


    Mit Yamaha hatte ich bis dato keine grossen Berührungspunkte, aber ohne Grund hat diese Firma ihren guten Ruf auch nicht… ;)


    Ich persönlich würde hier vielleicht noch die Mapex Black Panther Sonitus in den Ring werfen. Ich bin ein grosser Fan der Abhebung und der Spannreifen (wir haben eine Retrosonic im Musikverein) und die Verarbeitung ist meiner Meinung nach ebenfalls sehr, sehr gut.


    Alles in allem mag ich tiefere Snare Drums sehr, wobei ich an deiner Stelle vielleicht eher zu einer 14x7“ tendieren würde. Mit dieser dürftest Du eine grössere Variabilität haben, als mit einem 8-Zoll-Monster (falls es mal nicht ganz so voluminös klingen sollte… ;) )


    …oder Du gehst einen anderen Weg und hörst Dir mal so etwas an:


    Pearl Sensitone Mahogany 15x5“


    Gruss und viel Spass beim Antesten!

    Roli

    Vielleicht liegt es auch an mir, aber für mich ist das Schlüsselloch nicht exakt senkrecht ausgerichtet.


    Es liegt nicht an Dir, das Schlüsselloch ist tatsächlich leicht schräg… :P


    Natürlich sollte dies im Optimalfall nicht so sein, doch offenbar hatte ich einen leichten Knick in der Optik, bzw. war beim Feilen nicht genau genug.


    Mich stört es nicht und klingen tut sie, wie erwähnt, bombastisch! 8)

    Wie immer klasse Arbeit, die du uns präsentierst. Wie kamst du auf die Eiche-Hoops?


    Vielen Dank!!


    Über die Sigu-Spannreifen bin ich beim Stöbern beim grossen T mal gestolpert und fand sie optisch ziemlich ansprechend, da sie ähnlich aussehen wie Gussreifen.


    Bei den Holzreifen von CVL, welche ich bei zwei anderen Snares verbaut hatte, ergab sich aufgrund ihrer „Wulstigkeit“ das Problem, dass der Resospannreifen fast nicht in einen normalen Snareständer passt, gerade bei der 14“-Version. Das scheint mir bei den Sigus elegant gelöst zu sein, wobei diese bei meinen Pearl S-930 und S-930D auch nicht reinpassen.


    Bei meinen anderen Pearl-Ständern und solchen von anderen Herstellern (Tama, Gibraltar, Sonor) passt der Spannreifen aber wunderbar rein. :thumbup:


    Es gibt die Spannreifen auch noch in Ahorn, aber mir gefielen die Eichenreifen optisch besser.

    Ich bin beruflich nicht in der Metallverarbeitungsbranche tätig und habe auch nur wenig Erfahrung in diesem Bereich, daher stammt der Kessel nicht von mir.


    Stattdessen stammt er von einer Firma namens Mikron SR, ansässig in Serbien, welche ich nach entsprechender Recherche im Netz ausfindig gemacht habe.


    Dabei können diverse Perimeter des Kessel wie Tiefe, Material, Sicke (Ja/Nein/Innen/Aussen), Finish (poliert/roh), durch den Käufer bestimmt werden.


    Bis dato bin ich davon echt begeistert! 8) :thumbup:

    Nach den Ferien wartete zu Hause etwas Arbeit auf mich…


    Schattinho #30


    Kessel: Kupfer, nahtlos gezogen, ca. 1.5mm stark

    Kesseldimensionen: 14x7“

    Lugs: 10x Messing-TubeLugs, 88mm, Chrom

    Abhebung: Gibraltar SC-GR-4L-C , inkl. ButtEnd

    Spannreifen: Sigu Oak Hoops

    Teppich: FatCat FCS14

    Felle: Evans Power Center Reverse Dot und Evans 300 Hazy

    Finish: Natur pur ;)


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    Leider fehlt aktuell noch der Badge, doch das war mir egal, denn ich wollte die Schöne schnellstmöglich in den Proberaum bringen und sie klingen lassen.


    Zum Klang kann ich nach den ersten zwei Stunden sagen, dass dies wohl meine am Fettesten klingende 14“-Snare überhaupt ist!! 8)


    Ich war regelrecht begeistert von ihrem Klang und muss Wohl oder Übel noch mal über die Bücher gehen, welche Snare mich am 16. August zum Gig mit der Band begleiten darf… :thumbup:


    Schöne Grüsse vom Bären


    P.S.: Einige von euch werden bemerkt haben, dass die Sigu-Hoops vorher an meiner Lego-Snare montiert waren. Diese gefiel mir mit den Holzspannreifen doch plötzlich nicht mehr so gut, weshalb dort nun 2.3mm Metallspannreifen montiert sind…

    Ich habe noch eine dumme Frage an euch. Lackiert man die Innenseite des Kessels eigentlich auch oder bleibt das besser unbehandelt? Ich bin halt noch ziemlich ahnungslos, was Selbstbau betrifft.


    LG Nikola

    Da scheiden sich die Geister selbst bei den unterschiedlichen Herstellern. Die einen schwören auf eine separate Behandlung mit speziellen Mitteln (z.B. Gretsch mit ihrem "Silver Sealer"), und andere lackieren die Innenseite mit Klarlack. Ob es auch Hersteller gibt, welche es komplett unbehandelt lassen, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Ich selber habe die Kesselinnenseite meiner Selbstbautrommeln immer behandelt, sprich eine dünne Schicht Holzöl oder Klarlack. So ist das Holz geschützt und dadurch weniger anfällig auf äussere Einflüsse wie Luftfeuchtigkeit etc.


    Ob dies einen wahrnehmbaren Unterschied im Klang ausmacht, weiss ich nicht, kann ich mir aber auch nicht wirklich vorstellen.


    Gruss Roli