Ich würde es so verdrahten.
edit: auf dem Bild ist die Beschriftung auf der XLR Seite fehlerhaft. "1" und "3" sind vertauscht. Auf die Funktion hat es in diesem Fall keine Auswirkung.
XLR 1=gnd 2=hot+ 3=cold-
Ich würde es so verdrahten.
edit: auf dem Bild ist die Beschriftung auf der XLR Seite fehlerhaft. "1" und "3" sind vertauscht. Auf die Funktion hat es in diesem Fall keine Auswirkung.
XLR 1=gnd 2=hot+ 3=cold-
Das RE 20 hat laut Wikipedia eine Impedanz von 150 Ohm. Also wäre die Schaltung N von dieser Seite die richtige
Inwiefern ist die Impedanz relevant? Geht es hier nicht nur um die Pinbelegung bei symmetrischen oder unsymmetrischen Signalen?
edit: Habe überlesen, dass die die Norm so gestaltet wurde. Falls jemand weiss warum es da Unterschiede der Pinbelegungen bei den asymmetrischen Verbindungen gibt - ich bin ganz Ohr. edit: Weiss jemand warum das so ist?
Ja, Pinbelegungen der symmetrischen DIN Belegung an die XLR Belegung anpassen. Hot(+) zu Hot, Cold(-) zu Cold, Masse zu Masse.
Hot und Cold könnte man auch vertauschen, ändert nur die Phasenlage.
Dickes Danke für die Mühe. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.
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Ich nehme an, dass gemeint ist, dass der Beaterschaft parallel zum Fell steht wenn er das Fell trifft. Sich das Pedal sich also in der "getreten" Position befindet.
Ich habe schon einige Male gesehen, dass die Fuma so befestigt war, dass der Beaterschaft weit über die Vertikale hinausging bevor das Fell getroffen wurde.
Ich weiss nicht warum ich Sachen so spielen kann, aber sobald ich zur Musik spielen will, klappt es ganz oft nicht.
Ich kenne das gut. Das liegt bei mir auch daran, dass ich viel entspannter bin wenn ich alleine übe, als wenn ich mit anderen Leuten, die ich noch nicht lange kenne, zusammen musiziere. "Leistungsdruck", mehr Aufmerksamkeit für die Mitmusizierenden = weniger Gehirnkapazität für die eigene Koordination, was wiederum bei frisch gelernten, noch nicht verinnerlichten Sachen zu Problemen führt.
Der Kopf ist weniger frei.
Blindtest sind total überbewertet...
Definitiv nicht. Das ist der einzige Weg zu einer objektiven Bewertung.
Sorry, aber manchmal wundere ich mich doch sehr über deine Gedankengänge. Nichts für ungut, weitermachen. ![]()
Ja, dummerweise braucht es die eine oder andere Sitzung bevor man einen wirklichen Eindruck hat. Wie bei Matratzen.
Wenn ich das richtig verstehe geben die Buchstaben nur die Variante des Oberteils an. Ich hätte demnach auch den E in Verwendung. Aber ja, jeder Arsch ist anders.
Nachdem ich die Produktbeschreibung gelesen habe bin ich so matsch in der Birne, dass ich das Teil kaufen würde. 😁
Bist du sicher, dass der 9806 heißt und nicht 9608?
Hoppla. Du hast recht. Danke fürs aufpassen. ![]()
Seit etwa 2013 sitze ich auf einem Gibraltar 9806 9608.
Den gibt es mit verschiedenen Oberteilen.
Da wackelt nichts und der wirkt noch so stabil wie am ersten Tag. Ich habe ihn mit Sattelsitz gekauft, habe aber vor 3-4 Jahren auf ein rundes Oberteil gewechselt. Passt mir dann doch besser.
Den würde ich wieder kaufen. Ich sitze da mehrere Stunden pro Woche drauf.
Schöne Budgetlösung, wenn auch ohne Rollen. Stapeln kann man die aber sich nicht ohne zu riskieren, dass der Deckel die Biege macht?
Ich benutze haupsächlich Alpine Musicsafe Pro, zusätzlich habe ich noch die Partyplug Pro vom selben Hersteller. Die haben eine andere Kennlinie (mehr Präsenzbereich, weniger Bass) Manchmal passt mir das besser.
edit: und ja, es ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber man gewöhnt sich daran. Tut man's nicht tönt es halt später wie mit, aber ohne. Eine Zeit lang. Dann wirds noch schlimmer. ![]()
Herrlich. KÖNN WA BEIM PREIS NOCH WAT MACHEN!?
Um die Melodien zu lernen, hilft es Aufnahmen mit Gesang zu hören
Danke für den Tip. Gesungene Melodien kann ich mir mehr und besser in Erinnerung rufen. Wie ich gerade festgestellt habe.
Danke, mehr Playalongs sind immer gut.
Ansonsten hilft natürlich, Songs mal ohne alles durchzuspielen und nur die Melodie des Themas mitzusingen.
Da dieser Tip immer wieder genannt wird, werde ich das doch auch mal versuchen. Stelle es mir nur recht schwer vor.
🙂
Grad zurück von der Probe. ![]()
IReal pro hab ich. Ist ganz gut um Formen/Kadenzen zu üben, für unsere eigenen In- und Outros passt mir das aber nicht so. Da fehlt dann die Melodie.
Ideal wären schon gute Aufnahmen von uns. Aber wie gesagt, im Moment keine Option.
Dir geht es nicht allgemein darum, ein besseres Gefühl für Songstrukturen zu bekommen und das an Beispielen zu üben, sondern darum, die konkreten Abläufe der Lieder eurer Setliste zu lernen, ohne Aufnahmen oder Aufzeichnungen / Sheets / Noten zu nutzen?
Jein. Ich nutze schon Sheets und auch Handyaufnahmen. Hör's mir an und mache Notizen. Studier' den Kram und gehe das Ganze theoretisch durch. Das geht mir aber zu langsam. Ich will's gleich spiel/üben um nicht erst bei der nächsten Probe ohne Probe-Probe zu probieren.
Mit Musik. Handyaufnahmen tun's da mE nicht. Der Drummer stört.
Playalongs und "echte" AUfnahmen gibt es ja auch wie Sand am Meer, für unsere individuellen Endings usw passt es aber meist nicht. Da kam mir dann der Gedanke mit BiaB. Eventuell geht das viel schneller als wenn ich das in Reaper zusammenklicke.
Aber heute hat's im G&G nur mit "Trockenübung" auch ganz gut geklappt.
Mir geht das bei Starts und Endings ähnlich, und ich brauche da eine Gedächtnissstütze...
Schön, dass ich da nicht alleine bin. 🙂
Mehrspuraufnahmen sind wirklich keine Option im Moment. Wie von dir beschrieben, mache ich das mit meiner Erstband auch. Aber da haben wir auch einen Raum in dem ich mein Zeug lassen kann, bzw es mow fest aufgebaut ist.
Wenn Du ein Gefühl für Jazz kriegen willst, musst Du einfach nur viel Jazz hören
Gute Idee 😀. Hilft mir aber mE nicht die Form wie wir sie spielen zu verinnerlichen. Gerade die Intros und Outros. Wenn die zb letzte Woche zwei drei Mal gespielt wurden, habe ich das in der Folgewoche nicht mehr ausreichend präsent um einigermassen stressfrei durchzukommen.
Aufnahmen sind im Moment keine Option. Mit diversen Midifiles habe ich auch schon herumexperimentiert, aber meisten waren oft sehr seltsam.