und die 7er auch schon
Die waren auch im Grunde nur 8er mit besonderen Folienfinishes. Technisch definitiv DC8.
und die 7er auch schon
Die waren auch im Grunde nur 8er mit besonderen Folienfinishes. Technisch definitiv DC8.
und die 7er auch schon
Die waren auch im Grunde nur 8er mit besonderen Folienfinishes. Technisch definitiv DC8.
Wenn man DC jetzt als Hausmarke führt, wird es vermutlich bei den unteren Serien bleiben, sonst hätte man die ehemalige Topserie von Beginn an platziert. Wer ein gutes fortgeschrittenes Set sucht, kauft vermutlich selten ne Hausmarke. Wobei die alten DC 8 wirklich gut sind.
Bin aber auch der Meinung man sollte nicht zu lange mit manchen Sachen warten.
Na ja, außer mal bei mir selbst zur Aufgabe gemachten Schlagzeugübungen habe ich Quintolen im musikalischen Kontext genau Null mal gebraucht in 45 Jahren. Insofern kann man glaube ich in vielen Fällen gut die ersten 50 jahre damit warten ![]()
"Don't Overthink It". Wir reden hier über keine Raketenwissenschaft, sondern über eine Simple 4erKombination, die offenbar etwas hakelt. Wie geht's einfach um die Übung eines flüssigen Bewegungsablaufes.
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Heute glaubt man wohl, der eigene spielerische Fortschritt korreliere mit der Häufigkeit angesehener YT-Videos oder der Anzahl wohlmeinender Tipps auf Online-Plattformen. Leider nimmt einem aber das Üben niemand ab. Für diese Nummer brauchts weder ausgecheckte Handsätze, noch Open Handed Playing (psst, halte ich bei der Nummer sogar für irreführend), sondern einfach Geduld, Konzentration und gute Vorarbeit. Es ist super, dass du die restliche Nummer schon sicher spielen kannst, und dass es bei zwei Takten noch klemmt, ist kein "Fehler" deiner Spielweise, sondern logisch als Anfängerin.
Mir persönlich sagt der Tipp zu, mal alles mit Akzenten auf der Snare zu spielen. Ergänzend (wäre meine intuitive Herangehensweise) würde ich einfach lockere Sechzehntel zum Click überall auf dem Set spielen und dabei in allen Dynamikstufen auf gleichmäßige Lautstärke und vor allem Bewegungsabläufe achten. Und dann einfach der Phantasie freien Lauf lassen, wo die Hände die Sticks hintragen. Das ganze nur so schnell, wie die Hände es schaffen, und erst dann steigern, wenn sich die Bewegungen wirklich flüssig und unangestrengt anfühlen.
Es ist auch überhaupt keine Schande, eine Nummer mal ne Weile zur Seite zu legen und vielleicht erst in ein paar Tagen oder Wochen wieder auszupacken. Wenn du bis dahin Sechzehntelkombinationen in allen vorstellbaren Varianten bis zur Perfektion geübt hast, lachst du plötzlich über die aktuell herausfordernde Passage, ich schwör ![]()
Nicht nur aufgrund des Überangebotes auf dem Markt ist deine Frage eher sinnfrei, insbesondere wenn du keine Angaben zu deinem Budget machst. Große dünne Becken gibt es unvorstellbar viele, welche davon auf dem Gebrauchtmarkt landen, ist schwer zu prognostizieren. Andererseits ist auch die Anforderung "Becken für Mallets" m.E. durch ziemlich viele Modelle abzudecken, da diese Spielweise auf so ziemlich allen Becken einigermaßen funktioniert, sofern sie nicht gerade dick wie Backbleche sind. Der Zusammenhang zwischen Größe/Dicke und Ansprechverhalten scheint dir ja klar zu sein.
Ich würde dir raten, entweder im gut sortierten Fachhandel mit deinen Mallets erst mal einzugrenzen, was für dich klanglich in Frage kommt, und dann gezielt auf dem Gebrauchtmarkt zu suchen. Oder du kaufst gebraucht, was deinen Kriterien "groß" und "dünn" sowie deinem Bauchgefühl entspricht, und experimentierst auf Verdacht damit rum. Wenn du dich auf bekannte Marken (nicht zwingend nur die großen Vier!) beschränkst, sollte der Wiederverkauf bei Nichtgefallen ein überschaubares Risiko sein.
Um noch eine (sinnfreie) Empfehlung abzugeben: ich steh ja sehr auf K Constantinoples, aber damit bist du bei weitem nicht mehr in der Nähe von Schnäppchen.
Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn mich kompetente Menschen von unnötigen Investitionen abhalten. Meist schaffe ich das glücklicherweise selbst. Aber du hast völlig Recht, Hobbies wären natürlich langweilig ohne einen gewissen "Überbietungswettbewerb". ![]()
Ne, ich glaub ich tick da einfach anders. Nicht benötigten Kram empfinde ich eher als Ballast, dafür getätigte Ausgaben als unangenehm, wenn ich mich dafür an anderer Stelle beschneiden muss. Würde sofort die Hälfte meiner Snares verkaufen, wenn das nennenswerte Summen einbrächte. Aber anderes Thema, hier geht's ja um ein konkretes Produkt. Und das wäre schon interessant, falls ich mal wieder in ner Band lande, die komplett auf IEM setzt ![]()
Bei E.C. sind es eindeutig Evans-Felle EC2-sind ja auch ihre Initialen
Haha, das bringt mich jetzt wenigstens nicht in Konflikte, mag beide nicht besonders. Aber mal wieder Pinstripes für die Toms geistert mir schon länger im Kopf rum.
Na was E.C. in dem Video spielt. Hier zum Beweis:
Emmanuelle Caplette | Evans | D'Addario
Warst wohl im letzten Fellkunde-Seminar verhindert? ![]()
Das ist ja das schöne, du darfst dir von deinem Geld kaufen, was DU willst, egal was andere davon halten.
Du darfst dein Geld auch laut singend auf dem Marktplatz zerreißen, wenn du das möchtest. Das gäbe dir mit Sicherheit das größte Medienecho, das du bisher hattest ![]()
Aber es deutet auf eine gewisse Reife hin, Sachargumente abzuwägen und darüber nachzudenken. Gerade wenn man zu denen gehört, die wie du und ich nicht über Reichtum verfügen.
Anderen Riser verwenden? Der Dixson Bass Drum Lift ist zwar knackig teuer für ein Stück Plastik, aber auch flexibel, da die BD nur aufliegt. Somit lässt sich die Distanz stufenlos "regeln". Ich finde zwar mittig auftreffen gar nicht optimal, aber in der Nähe wär schon gut. Und da teile ich die Einschätzung, dass die Säule das Problem nicht adäquat löst.
Versteh den Zusammenhang nicht. Distanz der Säule und damit des Beaterkopfes zum Fell ändert man mittels Neigung der Bassdrum.
Beine weiter raus = beides näher am Schlagfell. Bei eh schon zu dir geneigter BD wird zwar die Distanz mit zunehmender Höhe immer kleiner, aber ne 16" Bassdrum auch noch weit am Rand anschlagen nimmt ihr ja jedes bisschen Sound.
Wow, Drumm.er das nenn ich mal perfekten Livesound. Rein technisch, aber auch perfekt gespielt. Verstehe, dass man da keine Abstriche machen will. Ich hoffe ja noch drauf, dass du uns erklärst, das seien nur Livebilder zu einem vorproduzierten Track ![]()
Das Set ist von 2000, nicht 2020.
Ups ![]()
Schreib doch mal deinschlagzeuglehrer an, der kombiniert in seinen aktuellen Vids ja gerne Kamera und Noten. Vielleicht kann er dir da weiterhelfen.
Klar, aber hier reden wir von nem ganzen Set, das gerade mal 2 Jahre auf dem Buckel hat. Bleibt natürlich das Problem, das du auch mit tollen Customfabrikaten hast. Du bekommst sie nie für den Preis los, die ein ähnlich teures Serienprodukt renommierter Hersteller einbringt. Insofern erwarte ich nicht, dass dieses Set so schnell weg geht. Das würde es aber wohl für 1500 Euro auch nicht, weil die Leute lieber Tama und Pearl kaufen.
gehts noch !!!
Find ich auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Kenne keine Marktpreise, aber ein komplettes Set in Free Floating Bauweise ist ja schon was besonderes und kein China-Set von der Stange.
Ich sehe schon populäre Musikerpaare in Scharen zum Gendoktor pilgern, um sich mit der Gen-Schere kleine Mozarts zurechtschneiden zu lassen.
Das entschlüsseln irgendwelcher Gene überlasse ich den Wissenschaftlern und schau nicht weiter hin. Solche Informationen nähmen dem Musik machen doch restlos seinen Zauber.
Lexikon75 : ich zitiere mich nochmal selbst, ehe ich nun die Klappe halte
Trotzdem ist für mich das musikalische Ergebnis völlig gleichwertig. Musik ist Musik, ob man sie nun auf teuren oder billigen, akustischen oder elektronischen Instrumenten macht.
Es geht mir nicht ums Spielen ![]()
Aber manchmal hört (liest) man wohl nur das, was man hören will ![]()