Beiträge von trommla

    Danke Marius für den Link. Jetzt wird der Zusammenhang auch mir klar ;)

    Werde ich mir mal in Ruhe durchlesen. Bislang nutze ich zwar Stimmhilfen, um für die Grobstimmung Zeit zu sparen, Tonhöhe und Klang beurteilen aber ausschließlich meine Ohren. Bzw auch, um eine Stimmung nach dem Fellwechsel sofort reproduzieren zu können.

    Drumtune Pro

    Nutze ich auch. Aber ich verstehe nicht, wie mir die

    Anleitung für den TuneBot

    weiterhilft. Sind doch zwei verschiedene Geräte? Und angeblich spucken sie im direkten Vergleich auch abweichende Frequenzen aus. Oder enthält die Anleitung Anwendungsbeispiele, die man übertragen kann?


    trommla : Phil Collins UND Roger Taylor beim Geburtstagsfestl von der Queen vorm buckinham Palace.

    Haha, hab ich jetzt erst drauf geachtet, was du damit gemeint hast. Gut, der muss jetzt natürlich die Fahne hochhalten, seit Phil Collins nicht mehr trommeln kann. Wobei die nächste Generation mit Nic Collins auch schon unten ohne spielt. Der hat sicher das Set von Papa geerbt.

    Hallo Schwarzwälderin,

    ich lass die Notation mal außen vor, weil ich nicht verstehe, was du damit meinst. Zu Ton und Stimmung kann ich dir sagen, dass du dir teilweise die Antwort schon selbst gibst

    (er nutzt ne andere Tomkombi)

    Er nutzt vermutlich andere Tomgrößen und mit Sicherheit andere Toms, es sei denn, du spielst ebenfalls Concert Toms, was ich bezweifle. Ich glaube nämlich er ist der letzte Mensch auf der Welt mit Concert Toms ;)


    Allerdings höre ich in deinem Clip auch keine tonale Tomstimmung, das ist die gute Nachricht. Bringe deine Toms auf eine mittlere Stimmung, damit kannst du diese Figuren gut spielen. Vernünftige Intervall ergeben sich aus den unterschiedlichen Tomgrößen

    von alleine, zumindest wenn man grundsätzlich stimmen kann.

    Die schlechte Nachricht ist, solche Tomsounds entstehen nicht unwesentlich durch die Mikrofonabnahme und mit EQ und Effekten. Zuhause im Übungskeller wird es niemals auch nur ähnlich klingen wie auf ner Stadionbühne oder auf CD.


    Nicht zu vergessen natürlich die Fellwahl, bei Collins in den letzten Jahren glaube ich meist klare Emperors. Wobei ich da nicht die Hand ins Feuer lege. Vielleicht liest Member Hochi mit, der wird es genau sagen können.

    Ich fand die Frage vom TE auch etwas überheblich, unreflektiert, respektlos, aber wir lesen hier ja nur Buchstaben und hören keine Betonungen und sehen keine Mimik. Vielleicht hat er sich einfach nur deppat ausgedrückt und es nicht so gemeint. Oder er ist maximal 13 Jahre alt, also ein pubertierender Flegel, der glaubt die Welt zu verstehen 😉

    Schön zusammengefasst und bei mir über diverse Beiträge des TS gewachsen :D


    Lexi, deine Haltung in Bezug auf dir anvertraute Lernende gefällt mir, die Motorradanekdote finde ich prima!

    Wir sind aber hier nicht im Musikschulportal, bei dem Schüler online Fragen an ihre Lehrer richten können. Jede*r Rat suchende bekommt hier in der Regel wirklich (mehr oder weniger) fundierte Hilfe, sofern er/sie sich einigermaßen konstruktiv beteiligt.

    Alter Ego (ich frage mich schon ne Weile, ob der Nick tatsächlich den lateinischen Terminus meint, oder der TS sich einfach als "alten Ego" sieht) ist meinem Empfinden nach schon recht nahe am rumtrollen, und ständig so unüberlegte Posts darf man m.E. schon auch kommentieren. Wenn das alleine reicht, seine Motivation zu zerstören, kann ich es nicht ändern, dann sollte ER sich aber Gedanken machen, woran's gelegen hat.


    Aber gut, wird langsam arg OT, und derjenige, der's losgetreten hat, liest wahrscheinlich schon lange nicht mehr mit.

    Wenn dich solche Thread mit diesen Fragen so sehr stören, warum reagierst du darauf?

    Man kann auf dämliche Fragen ja durchaus konstruktiv antworten, nicht zuletzt auch, weil Dritte davon profitieren könnten. Aber darf man die Leute nicht darauf hinweisen, dass die Frage gewisse "Unschärfen" hat? Ich finde, eine gewisse Offenheit schadet nicht, und Lernen heißt ja oft auch, sich mit "anderen", ungewohnten oder unerwarteten Sichtweisen zu befassen. Nicht nur beim Trommeln.


    Ach ja, kleine Ergänzung: ich bin grundsätzlich der Meinung, dass es mehr Sinn macht, gleich am Anfang den Blick über den Tellerrand zu wagen, sonst verzettelt sich manch einer im Klein-Klein. Genau dabei hilft auch ein guter Lehrer. Und eben nicht so, wie du es schreibst.

    Ein Anfänger muss erstmal rudimentär denken und Note an Note hängen. Das Begreifen was dahinter steckt kommt sehr viel später.

    Wobei deine Aussage suggeriert, es gäbe "das Begreifen" als Endpunkt. Alleine das ist schon fraglich in meinen Augen.

    was sind das für Antworten, die kannst du auf alles mögliche beziehen.

    So ungefähr auf alles, wo es darum geht, zu lernen ;)

    Macht das die Aussage falscher? Gerade deine letzte Reaktion lässt mich schlussfolgern, dass genau DU dir etwas Zeit nehmen solltest, über Chuck Booms Aussage nachzudenken. Da du aber offensichtlich eh auf alles schon ne passende Antwort hast, bin ich erst mal raus hier.

    Wenn es hier einen Preis gäbe für die meisten seltsamen Fragen, du wärst mit Sicherheit weit vorne dabei.

    Kurz gefasst: WIR können nicht beurteilen, ob DIR ein Lehrer was bringt.


    Was du schon an "Können" mitbringst, ist sehr rudimentär. Würdest du jemandem von einem Deutschlehrer abraten, der "schon" alle 24 Buchstaben kennt, aber noch die Umlaute verwechselt?

    Meiner Meinung nach hast du noch überhaupt nicht begriffen, daß Schlagzeugspielen weit mehr bedeutet als eine Aneinanderreihung verschiedener Buchstaben. Dem ganzen einen Sinn zu geben, eine musikalische Aussage, dabei kann dir ein Lehrer behilflich sein.

    Sehr schön. Komme gerade von nem Jazzgig mit exzessiven Besengebrauch und bin wie immer der Ansicht, noch an meinem Besenspiel arbeiten zu müssen. Da inspiriert mich dein Beitrag gleich noch einmal.

    P.S.: nur schade, dass trotz fleißigen Kehrens das Fell nicht sauber wird. ||

    Welchen Handsatz du verwendest, entscheidet letztendlich der gewünschte Sound. Wenn du nur auf einem Instrument bleibst, sind es Nuancen, sobald die Klänge ne Rolle spielen, legt das die Schlagfolge eher fest. Da sprechen wir dann möglicherweise aber sogar von Hand-Fuß-Kombinationen.


    Insofern: je flexibler du Triolen orchestrieren kannst, umso besser. Versuch ruhig mal, Doubles oder Pardiddles triolisch zu spielen, wenn du dich etwas fordern willst.

    Man kann das Kabel auch mit dem Klettband an einer Spannschraube fixieren, sofern man seine Kabel mit selbigen aufrollt. Ist mir letztens erst zum Thema Grenzfläche auf YT begegnet.

    Wundert mich gar net. Manche Dinge sind halt beim ersten Mal richtig gut, mehrfach aufgewärmt wird's dann für zunehmend mehr Leute fad. Dachte mir nach den ersten Berichten auch, schade, ein einmaliges Erlebnis verpasst. Seit ich weiß, dass es überhaupt nicht mehr einmalig ist, lässt einerseits der Reiz nach (nur noch kommerziell), andererseits werden auch manche absagen, weil sie sich denken, läuft mir ja nicht davon, gehe ich lieber zu Omas Goldener Hochzeit.

    Insofern habe ich meine Zweifel, ob es 2023 überhaupt wieder stattfindet.

    Edit: hinzu kommen kaum absehbare Preissteigerungen in nahezu allen Lebensbereichen, die vielen eine Teilnahme wirtschaftlich unmöglich machen.

    Gerade bei Master of Puppets bin ich sehr sicher, dass die Band sich genau Gedanken gemacht hat, wo da welche "Schluckauf"-Takte kommen sollen.

    Und trotzdem sind sie rein intuitiv und weder zähl- noch notierbar. Jemand mit Ahnung vom "Handwerk" Musik hätte das so niemals hinbekommen. Ist jedenfalls meine Einschätzung, da bin ich voll beim weißen Kaninchen.

    So ging es mir mit Bob Dylan, als ich mich für eine Tribute Show vorbereitet habe

    Das Phänomen hab ich schon öfters bei Sängern erlebt, die nicht klassisch ausgebildet sind, mit Noten und allem Drum und Dran. Die denken und fühlen Musik anscheinend anders als wir normalen Musiker. Da wird einfach komponiert, dass es zum Textfluss und zur Melodie passt, und Metrum ist erst mal nebensächlich. Wenn du dann als Rhythmiker mit so blöden Aussagen daherkommst wie "da fehlt aber ein Achtel, dann schauen die dich nur groß an, weil sie gar nicht wissen, was das bedeutet.

    Ein bisschen wie die Gitarristen, die 7/8 so zählen:

    Eins Zwo Drei Vier Fünf Sechs Sie Ben

    nur eben umgekehrt.

    Das würde ich aber auch nicht unbedingt als Pop bezeichnen.

    Ok, dann sollte man vielleicht definieren, was Pop ist und was nicht. Bands wie die Stranglers würden nämlich widersprechen, wenn man sie als Popband bezeichnet wegen eines bekannten Hits :D Ebenso Zappa.

    Und Filmthemen sind eigentlich auch keine Popsongs.


    Na ja, egal. Ich wundere mich ja, dass die legendärste Popband des letzen Jahrhunderts (Led Zeppelin) noch gar nicht vorkam.

    The Ocean 15/8 im Wechsel mit 4/4, und am Ende noch ein gepflegter Tempowechsel in nen Shufflegroove.

    Kashmir nicht zu vergessen, da kann man als Drummer auch leicht aus der Bahn fliegen.

    m.W. auch nicht der eigentliche Grund, warum es sie gibt. (Es gibt Leben außerhalb der Schlagzeugmikrofonierung.)

    Haha, klar, soweit kenne ich das Konzept. Ollis Ausführungen haben mir geholfen, jetzt warte ich sehnsüchtig auf Audios.


    Btw. Hast du da das Behringer BA19a mit integrierter Bühnen-Notbeleuchtung? Hab ich mir gerade gekauft und nehms am Montag mit ins Studio. Bin neugierig, ob das Teil wirklich taugt, wie es manche Reviews verheißen. Zu dem Kurs wärs schon beachtlich.