Es heißt neuerdings aber "ausstatten" und nicht "aufrüsten"
Er spricht immerhin nicht von einem "Sondervermögen" i.H.v. 2000 Euro ![]()
Es heißt neuerdings aber "ausstatten" und nicht "aufrüsten"
Er spricht immerhin nicht von einem "Sondervermögen" i.H.v. 2000 Euro ![]()
Ne, eben erst ab Mai, schrub er. Zur Überbrückung der Wartezeit hat er sich das Thema Fills im Selbststudium auserkoren.
Ohne dich zu kennen, glaube ich nicht, dass du Sprache nur als Kombinationen von Buchstaben benutzt. Kinder lernen Sprache durch Hören und imitieren. Das Wissen um das Handwerkszeug kommt viiiiel später. Wenn ein Drum-Einsteiger es genauso macht, funktioniert das hervorragend. Dürfte über Generationen so stattgefunden haben, und ich bin mir beinahe sicher, dass es sogar vereinzelt bekannte Drummer gibt, die keinen Paradiddle spielen können ![]()
Hallo Nils
Entscheidend ist, ob du Geld erübrigen kannst/willst oder nicht. Die alten Force 2001 sind für den Anfänger ordentliche Sets gewesen, aber nichts weltbewegendes, weder Kessel noch Hardware. Dass du dich nach was neuem umsiehst, finde ich daher verständlich. Auch dein Beckenpark ist erträglich mit deutlich Luft nach oben. Halt Zeug, was man mit 15 so daheim hat, wenn die Eltern nicht Profis beim FC Bayern oder sonstige Snobs sind.
Für 2000 Euro könntest du theoretisch dein komplettes Equipment erneuern und würdest dich doch qualitativ verbessern. Ob allerdings ein größeres Setup dich weiter bringt, kann ich nicht beurteilen. Ich habe selbst ein Set mit 3 Hängetoms und 2 Floortoms, das verbringt die meiste Zeit in Taschen verpackt im Keller, weil ich so viele Toms selten brauche. Meist nutze ich eins meiner kleinen 1up 1 down Sets, weil mir das für fast alles reicht. Ich spiele aber auch keinen Mättl.
Ein Standardset wie deins reicht meiner Einschätzung nach für so ziemlich alles aus, so lange man sich nicht auf bestimmte Stile spezialisieren will. Selbst von Nicko McBrain gibt es Videos am 5 teiligen Standardset, und er klingt trotzdem überzeugend nach Iron Maiden. Große Aufbauten sind meist eher Show als musikalische Notwendigkeit.
Ich bin mir nicht sicher, ob es sinnvoll ist, 2000 Euro für ein Set auszugeben und die Becken zu vergessen. Sets für 1000 Euro können so ziemlich das gleiche wie Sets für 2000 Euro, wenn man Markenfelle draufmacht. Unterschiede sind meist vor allem die exklusiveren Finishes, Einzeltrommelservice und ein paar unwesentliche Features wie 10 Stimmschrauben an Bass Drum und Snare, was aber bei genauem Hinschauen kein wirkliches Qualitätsmerkmal ist. Ebenso wie die ungebohrte Bass Drum. Da hat uns die Industrie gemeinsam mit der Fachpresse über Jahre eingeredet, das sei besser, und die Hersteller freuen sich, dass sie zwei aufwändige Bauteile einsparen und als "Feature" sogar teurer verkaufen können.
Insgesamt sind mir deine Beweggründe noch nicht ganz klar. Vermisst du an deinem Set Klangfarben für bestimmte Dinge? Stört dich etwas am vorhandenen Equipment? Langweilt dich einfach die Optik deines Sets? Musst du 2000 Euro vor der Steuer verstecken? ![]()
Wenn ich die Force 2001 richtig in Erinnerung habe, waren das Sets mit fader Optik, aber gutem Sound. Die Snare fand ich eher mäßig. Insofern wäre mein Ratschlag zur Verwendung von 2000 Euro, kauf dir als erstes eine wirklich gute Snare, neue Felle für die Toms, und besorge dir zwei höherwertige Crashes und vielleicht andere/bessere Hihats, das bringt dich weiter als zusätzliche Trommeln. Wenn du wirklich mit ne m zweiten Floortom experimentieren willst, kannst du dir auch das nächstbeste gebrauchte dazustellen, was du über Kleinanzeigen findest. Passend zum Set wird es da einzeln eh nichts geben.
Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Denkanstöße geben. Grüße Jan
Da ich nicht weiß was genau Fills sind
Sorry, ja das vergessen wir alten Hasen vielleicht manchmal, und das wird in dem verlinkten Video halbwegs klar. Das wichtigste in meiner musikalischen Entwicklung war eigentlich, viel Musik zu hören und vor allem in Konzerten den Drummern auf die Finger zu schauen. Leider ist das in dieser Form nicht erst seit Corona kaum noch möglich, weil es einfach nicht mehr wie in den 70ern und 80ern überall Kneipen mit Livemusik gibt. In meiner Umgebung außerhalb der Großstadt existierten in meiner Jugend alleine 3 Kneipen mit regelmäßigen Konzerten, meist wöchentlich. Wir konnten also theoretisch jeden Monat etwa 10 Konzerte für überschaubares Geld besuchen und in den Pausen mit den Musikern quatschen. Und jede Stadt hatte zusätzlich ihre kleinen Festivals in Stadthallen oder Open Air. Da fehlt heute einfach was, wenn auf Stadtfesten nur noch Coverbands auftreten, deren einzige Aufgabe es ist, den Bierkonsum anzuheizen.
Das lässt sich glücklicherweise durch Videos ganz gut kompensieren, nur dass halt die Atmosphäre und die Zwiesprache fehlt. Dafür schont es den Geldbeutel, nicht jede Woche Eintritt und (reichlich) Bier zahlen zu müssen.
Warum schreibe ich den ganzen Scheiß? Weil man Musik am besten gemeinsam und außerhalb der eigenen vier Wände lernt. Licks kann man im Keller üben, wie daraus Musik wird, nicht. Fills sind eben auch mehr als nur Licks, sie haben eine eindeutige musikalische Aufgabe und sollten ein Statement innerhalb des Songs sein.
Wer (innerhalb seines Genres) grandios zeigt, welche immense Wirkung einfachste Fills haben, ist Phil Rudd von ACDC. Wenige mir bekannte Drummer trommeln so simpel und gleichzeitig so effektiv.
Den Avatar hat meine Tochter aus einem Bild von mir mit Hilfe einer App erstellt. Wenn du wissen möchtest welche, kann ich gerne nachfragen.
Die App wüsste ich auch gerne ![]()
Und ich schließe mich einigen Vorschreibern an, Cajon mit ein paar Sounderweiterungen (Besen, Shaker, evtl. Heck Stick) wäre mein Ansatz, statt "Pseudo-Drumset" mit Cajon-Bassdrum. Das ist nicht Fisch, nicht Fleisch, klingt weder wirklich nach Drumset noch nach Cajon, und Schlepperei ist es auch wieder mehr als nötig.
habe ein paar bei Youtube gefunden, aber es sind sehr oft die gleichen.
So sind wir Drummer halt, nicht sehr flexibel, spielen immer nur das gleiche ![]()
Aber mal ganz im Ernst, für einen Anfänger gibt es doch sooo viel zu entdecken, reichen da nicht eine Handvoll Fill-Ideen erst mal aus, um Spaß zu haben? Es geht ja nicht darum, jeden Fill einmal hinbekommen zu haben, sondern jeden Fill aus nem Groove heraus temposicher, dynamisch und groovig spielen zu können, danach aber ebenso sicher wieder in den Groove zurück zu finden. Ein Video wie das folgende sollte einem Anfänger mehr als genug Stoff für den kommenden Monat bieten, da auch der musikalische Zusammenhang beleuchtet wird:
Bücher gibt es wie Videos reichlich, das hättest du aber auch selbst ergoogeln können. Zumindest meine Suchanfrage drum fills book
hat mir unmittelbar einige Bücher und Pdf ausgespuckt. Soll ich sie für dich noch lesen und bewerten? ![]()
Edit: st_b und ich haben parallel geschrieben, die Idee, den Lehrer nach einem Buch zu fragen und dieses gleich im Unterricht zu behandeln, finde ich hervorragend.
Masterwork Troy gibt es regelmäßig budgetkonform zu haben
Sind absolut taugliche Becken und mit Sicherheit ein Upgrade zu den derzeit genutzten PST5
Was ist so ganz prinzipiell von Becken mit ausgesägten Rissen zu halten? Ist das eine Option?
Für mich nicht. Erstens weiß ich nicht, welche Schäden ein grobmotorischer Vorbesitzer sonst noch hinterlassen hat, ohne dass sie bislang augenfällig wurden. Zweitens sehe ich sie, Klang hin oder her, ebenfalls als defekt an, und für defekte Instrumente gebe ich kein Geld aus, wenn man's nicht richten kann. Ein hochpreisiges und seltenes altes Schätzchen würde ich zwar trotz Verletzung weiterspielen, aber schon defekt kaufen NIE.
Was die Kritik am Budget angeht: Als alleinerziehender Teilzeittonmann kann man manchmal keine großen Sprünge machen. Wenn ich warte, bis genügend Geld für das dicke dw Set da ist, ist die Brut volljährig.
Ich verstehe das total, bin selbst in der Situation. Allerdings sind die teuersten Dinge die, für die man Geld ausgibt, ohne am Ende den erwarteten Gegenwert zu bekommen. Und für zweistellige Kaufsummen ist der Gegenwert, sagen wir, meist sehr überschaubar. Gerade du als Soundmann wirst das schnell merken.
So, hab mich gerade mal beim T. durch die günstigen Crashbecken U100€ durchgeclickt. Wie schon geschrieben wurde, letztendlich muss man das Zeug live hören. Aber zumindest dem ersten Eindruck nach könnte man sowohl die MilleniumB20 als auch die Zultan Aja als vernünftige Budgetlösung bestellen und mal anspielen. Der Rest an Neuware ist halt Messing (Finger weg!!!) und B8, und das hört man. Die B8 fangen erst in der Preisklasse ab 100 Euro langsam an, besser zu klingen, also PST7 und darüber. Allerdings finde ich dennoch die billigen B20-Deckel besser als selbst die teureren B8-Zimbeln. Nochmal, ich beziehe mich rein auf Soundfiles online, das muss man live überprüfen.
Bestell doch einfach mal ein 16er und ein 18er beim T. und vergleiche mit den geliehenen PST5. Das dürfte dir den besten Eindruck verschaffen, ob der Weg zu deinen Vorstellungen passt. Und wenn es Alternativen bei der Beckenstärke gibt, nimm eher Thin oder maximal Medium, keinesfalls Heavy. Dünne Becken entfalten schon bei leichtem Spiel ihren Klang, und der Filius muss nicht reindreschen wie ein Bekloppter. Insgesamt wärst du bei 2 Crashes noch (deutlich) unter 200 Euro, das passt zu deiner Budgetaussage vom Beginn.
Es ist in meinen Augen motivierender, wenn man nicht dauernd von Ausstattungsmängeln gebremst wird
Dann frag ich mich, weshalb du beim Set des Sohnes so knauserst. ![]()
Ohne Budget ist das auch beim Schlagzeug nicht machbar. Vergiss erst mal den Kauf einer Snare und beschäftige dich (gratis) mit Tuning.
Bei den Becken scheinst du ja Ersatz beschaffen zu müssen, also pack den zweistelligen Snarebetrag zum Beckenkauf mit dazu. Dafür gibt es zwar immer noch nicht gescheites, aber wenigstens was brauchbares. Ich persönlich mag billige Becken aus B8-Bronzelegierung klanglich gar nicht und möchte daher nichts empfehlen. Schöne musikalische Klänge bekommt man im Set bei Becken ab ca 400 Euro aus B20 Bronze. Gerade bei Crashes hört und fühlt man das deutlich. Wenn ihr aber mit den PST5 zufrieden seid, sollte es vergleichbares günstig bei Ebay KE geben.
Dreh doch mal den Spieß um und suche Angebote, die deinem Budget entsprechen, dann können wir dir zumindest Feedback geben, wovon man lieber die Finger lässt. Aber gerade bei Becken gilt m.E., dass man lieber etwas mehr investieren sollte, da ein Becken im Gegensatz zu Trommeln klanglich nicht veränderbar ist.
Das sind genau die Snares, die wirklich nur zum Verfeuern taugen. Dafür 45 Euro plus (mindestens) ein neues Reso zu zahlen, sind 60 Euro zuviel. Neben den 6 Stimmschrauben fällt sofort die Billigabhebung auf. Ein Upgrade zur Yamaha ist das wirklich nicht.
Über die Force 3000 liest man gutes im Internet
Da hatte ich doch glatt deine Frage unterschlagen. Die Force 3000 Reihe ist was ganz anderes und spielt in ner anderen Liga als ein Force 2007. Auch ne Force 2000 Snare hatte ich schon unter den Sticks und würde sie bedenkenlos für tauglich halten. Aber die Folgegenerationen fand ich nicht mehr so dolle.
Klar kann man das abtrainieren. Alles eine Frage der Stimmung und Dämpfung.

Leg mal sowas auf die Snare, und du hast bei gleicher Stimmung nen fetten Rocksound. Das geht natürlich auch kostengünstig aus nem alten Fell ausgeschnitten. Nur verkauft es sich so halt für irgendwen gewinnbringend ![]()
Die berühmten Gaffa/Tempo-Orgien von früher gehen auch, man muss es ja nicht gleich exzessiv betreiben. Beide Varianten haben Nachteile, wenn man mit Besen wischen möchte, aber das erwarte ich bei einem 9jährigen nicht unbedingt.
Es gibt viele Beispiele, wo Metallsnares nicht wie Timbales klingen. Umgekehrt gibt's das natürlich auch, dass jemand ne Holzsnare eher timbaleartig stimmt. Und es gibt viele Beispiele, in denen erfahrene Drummer mit geschlossenen Augen nicht erkennen, welche Snare woraus gemacht ist.
BTW: wenn die Snare nach Timbale klingt, ist vermutlich auch der Teppich viel zu fest gespannt und spricht kaum noch an. Ein häufiger Fehler, wenn Drummer eine pathologische Angst vor Mitrascheln des Teppichs haben.
Ich behaupte einfach mal, ohne die Snare selbst zu kennen, kannst du zwar zwei "Abfalleimer" nebeneinander stellen, es bleiben aber Abfalleimer. Yamaha sollte qualitativ gut genug sein, dass man mit etwas Zuwendung (ggf. andere Felle, anderer Teppich, andere Stimmung) noch mehr rausholen kann, als du mit deinem Know How hinbekommst. Solche Kitsnares sind zwar limitiert, können aber durchaus funktionieren. Ich spiele seit kurzem in einer meiner Bands auf einem Dienstset (Musiktherapeutische Praxis - Pearl Vision glaube ich), das war grottig gestimmt. Auf den Toms bräuchte es tatsächlich neue Felle, aber die Snare klingt richtig brauchbar, nachdem ich sie gestimmt habe. Und das klappt bei vielen Billig-Eimern, sofern Verarbeitung und Kesselhardware in Ordnung sind. Nennenswerte Unterschiede zwischen Metall und Holz habe ich dabei eigentlich nicht feststellen können, weil eben andere Aspekte entscheidend sind.
Für Zweistellig irgend eine Holzsnare zu kaufen, die dann möglicherweise richtig mies ist gar nicht klingt, wär mir das Geld nicht wert. Ein Schüler hatte mal ne Sonor Force 2003 Holzsnare, da fand ich es schwierig, überhaupt nen brauchbaren Klang rauszukriegen, trotz Markennamen und gutem Holz. Wär vielleicht mit Austausch aller Verbrauchsmaterialien etwas besser geworden, aber ich wäre mit dem Sound wohl trotzdem nicht warm geworden.
Wie man's nimmt. Ich glaube, da verklärst du den Künstler ein wenig ![]()
Vergleichbare Fälle von Scheitern (an seinen Dämonen) gibt es in allen Bereichen, ob nun bekannt (z.B. Robert Enke) oder unbekannt (Millionen andere). Die meisten verbergen solche Störungen nach wie vor, aus Angst davor, gesellschaftlich stigmatisiert zu werden. Ich denke eher, hier haben Künstler eine Sonderstellung, weil sie eher als andere Branchen solche "Eskapaden" zum Image stilisieren können - bzw. wohl eher die Medien, die darüber berichten. Ich sag nur Amy Weinhaus...äh Winehouse.
Man stelle sich vor, ein erfolgreicher Manager gäbe öffentlich zu, unter Depressionen zu leiden. Vermutlich bekäme er dann noch ne fette Abfindung zum Karriereende, und das war's dann.
Aber von thc und benzos stirbt man jetzt nicht.
Na ja, trizyklische Antidepressiva sind kontraindiziert bei hochdosierter Opioid- und Hypnotikaeinnahme, weil sich das Zeug alles gegenseitig verstärkt. Die im Artikel beschriebene Kombination dürfte mit Sicherheit das Potenzial haben, dich ziemlich schnell um die Ecke zu bringen, weil du nämlich eine unbemerkte Atemdepression (ich gehe davon aus, dass er alleine im Hotelzimmer schlief bzw. bewusstlos wurde) nicht lange überlebst.
Ungeplante Narkose gewissermaßen, nur dass der Anästhesist fehlte, um ihn zu beatmen und den möglichen Kreislaufzusammenbruch zu verhindern.
Und bei insgesamt 10 Substanzen dürfte Alkohol gesetzt sein, was sich auch nicht mit o.g. Substanzen verträgt, den Rest kennen wir nicht einmal. Ich halte es für absolut möglich und wahrscheinlich, dass diese Mischintoxikation todesursächlich gewesen sein dürfte.
Traurig, dass manche ein solch erfolgreiches Leben nicht davor schützen kann, die Kontrolle komplett zu verlieren. Mir tut besonders die Familie leid. Mit einem Polytoxikomanen zu leben ist schon schwer, ihn von heute auf morgen unwiederbringlich zu verlieren, übelst.
Hab nicht viel mit Foo Fighters am Hut, und ich könnte wirklich nicht sagen, ob T.H. für die Drummerwelt eine bleibende Bedeutung haben wird. Aber 50 ist einfach viiiiel zu früh. Ich wünsche ihm, dass er sein Leben trotz Drogenproblemen insgesamt glücklich lebte.
Carbon Red Oyster
Gibt's vielleicht bald in der Vintage Serie das neue Finish Charcoal Oyster? 😉
Ehrlich gesagt dachte ich auch spontan, da könnte was für Schnäppchenjäger dabei sein.
Wenn's ne seriöse Anzeige ist, würde ich das mal als Schnapper bezeichnen. Brauch (leider) keine weitere Alu-Snare.