Wenn ich so einen Sound wollte, müsste ich gar nix auf meine Snare packen, weil dann Könnte/würde ich ein E- Set spielen.
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Wenn ich so einen Sound wollte, müsste ich gar nix auf meine Snare packen, weil dann Könnte/würde ich ein E- Set spielen.
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Ich werf auch mal das Evans Coated HD Dry ins Rennen. Hatte ich mal auf ner geliehenen 13er Snare und fand das recht angenehm.
Hängt auch ein bisschen vom gewünschten Sound ab. Wenn du einen Mischsound beim Treten und Anspielen der HiHat suchst, klappt das mit dem Ching Ring wirklich gut. Das Ding ist günstig und wird einfach nur aufgelegt. Dadurch kann man ihn schneller als jedes andere Modell "montieren". Zudem ist er sehr handlich und passt zum Transport auch in ein Stigbag.
Der Vorteil der anderen Varianten, die an der Zugstange befestigt werden, ist dafür, dass man mit den Sticks auch mal nur auf den Jingles spielen kann oder im Wechsel mit dem HH-Sound. Das eröffnet natürlich andere Möglichkeiten. Beim Schlagen der Hihat schwingen sie dafür möglicherweise nicht so intensiv mit wie der Ching Ring.
Ich habe beide Varianten, nutze aber häufiger den Ching Ring, weil der Wechsel zwischen zwei Songs einfach am schnellsten geht.
Ich glaube, deine Frage zum Gretsch Catalina Club Jazz wurde noch nicht beantwortet. Also ich spiele es seit einigen Jahren, und bin nach wie vor sehr zufrieden. Zunächst klangen beider Toms für meinen Geschmack etwas abgewürgt, das konnte ich aber mit anderen Floortomfüßen (die gefederten von Pearl passen genau auf die Stangen) und einer RIMS-style Halterung vom Stegner beheben, die die originale ersetzte.
Die Bass Drum war eh kein Problem, (fast) ohne Dämpfung mit PS3 beidseits und 4'' Loch, und somit habe ich mit Mehrkosten von ein paar Euro ein wirklich ordentlich klingendes Set. Das 12er Tom mit gretschtypischen 5 Schrauben fand ich stimmtechnisch zunächst etwas zickig, man gewöhnt sich aber dran. Klar, die BD schreit schnell mal nach Mikrofonierung, aber dann hat man trotz 18'' wirklich angenehmen Wumms.
Die Snare ist bekanntermaßen nicht unbedingt eine Erleuchtung, ich habe sie mit neuem Teppich und einem Skyntone aber zumindest leidlich zum Klingen gebracht. Allerdings greife ich doch meist zu Alternativen.
Zwar habe ich mehr als 2 Taschen zu tragen, aber das Catalina ist ein echtes Leichtgewicht und der Transport damit kaum belastend. Obwohl ich kürzlich in den 4 Stock ohne Aufzug dann doch etwas gejapst habe. ![]()
Die Verarbeitung ließ bei meinem Set nicht zu wünschen übrig, Kesselhardware und Tomhalterung sind ordentlich, wenngleich natürlich nicht besonders schwer ausgeführt. Die Stimmschrauben laufen nicht so fein wie bei Oberklassesets, aber keinesfalls beschwehrlich. Zwar waren bei meinem Set 2 Ersatzgewindehülsen beigelegt, diese stellten sich jedoch nicht - wie deshalb zunächst befürchtet - als schwaches Glied der Kette heraus. Bislang musste ich keine tauschen.
Für meine Bedürfnisse nicht wirklich zufriedenstellend war lediglich der mitgelieferte Riser, der deutliche Druckstellen auf dem Spannreifen hinterläßt. Die Bass Drum wackelte zudem spürbar beim Spiel. Aber auch dafür gibt es ja zum Glück Alternativen.
Insgesamt ein absolut taugliches Set, wenn man etwas Erfahrung mitbringt und die kleinen Mängel (der damaligen Produktgeneration!!!) in den Griff bekommt. Die aktuellen Catalinas kenne ich nicht aus eigener Erfahrung, vielleicht hat man da schon Lösungen gefunden?
Triolen-Kombi bei 1:24-1:27
Abgesehen davon, dass das keine Triolen sind, sondern 16tel in Dreiergruppen, wirklich ne hübsche Figur ![]()
Edit: mir fällt auf, der Satz bekäme eine völlig andere Bedeutung bei einem Video von Hannah Ford oder Annika Nilles.
Deine Snare wäre mir noch zu laut
+1
Das ist zwar diametral entgegengesetzt zum Problem des TS, aber ich höre es genau so.
Von uns Muttersprachlern hat ja auch keiner die C1 oder gar C2 Prüfung absolviert ![]()
Aye aye, Sir. Fürs nächste Mal abgespeichert ![]()
Für den Preis würde ich es als Schnäppchen sehen, wenn jemand für kleines Geld ein gutes Set sucht.
Drum Craft DC 8 Birch komplett mit Hardware und (nicht sehr hochwertigen) Becken
Hihi, hab auch am Wochenende zwei verregnete Open Airs auf LKW-Bühnen gespielt, glücklicherweise ohne Wassereinbruch. Und mich dabei wieder mal geärgert, dass nicht mal mehr die alte Weisheit zieht, auf der Bühne sei es im Scheinwerferlicht doch warm. Sch... LEDs ![]()
Ich habe einmal eine alte Mapex-Pro Stahlsnare für 35,- €, einmal irgendeine andere Holzsnare ohne Badge mit Hayman-Böckchen aus einer Studioauflösung für 30,- € bei Ebay geschossen, die ich beide guten Gewissens für Proben einsetzen kann, nur um 2 Beispiele zu nennen.
Ohne ein intimer Kenner der Branche zu sein, machst du vermutlich einen Fehler, nach der "Marke" WHD zu fragen. Das ist in etwa, wie wenn ich für meine Firma Kugelschreiberwerbung mache. Irgendwo bestelle ich einige Tausend Stück, lasse mein Logo aufdrucken und gut ist. Deshalb ist der Kugelschreiber noch kein Produkt von "trommlas Firma", sondern immer noch irgendeines Zulieferers. Bezogen wird von dem Hersteller, der mir aktuell die besten Konditionen bietet, das kann also je nach Produktkategorie und Tagesform wechseln.
Insgesamt habe ich gerne lange Freude an meinen Instrumenten, daher sind Hausmarken für mich maximal im Zubehörbereich eine Überlegung wert. Und da brauche ich neben den großen einschlägigen deutschen Plattformen tatsächlich nicht noch 'ne Alternative.
Vermutlich wirst du am Ende nicht drum rum kommen, selbst zu bestellen und uns an deinen Erfahrungen teilhaben zu lassen.
ACCENT CS, welches mit Rims aufgehübscht wurde.
Der Google-Bildersuche nach gibt/gab es die Serie teilweise auch mit RIMS. Die Werksfelle sehen mir ebenfalls sehr nach den auf Accents verbauten Pellen aus.
und ja ich weiß, dass man mit Rosanna Videos nur verlieren kann...
Warum machst du es dann?
Ich finde, der Hauptunterschied zwischen euch und Toto ist ja, dass beim Original alles mit viel Aufwand produziert wird und von der Bild- und Tonqualität um Welten bessser ist ![]()
Bei deinem Clip hört man gerade eben, um welches Lied es sich handelt (wenn man nicht wie wir schon alleine den Drumpart sofort erkennt). Ich habe ehrlich gesagt bei besagter mieser Aufnahmequalität darauf verzichtet, haarklein alles bis zum Ende anzusehen, da bereits nach den ersten Takten klar wurde: der Drummer kanns!
Unter der Annahme, dass das bittere Ende nicht noch kommt, Daumen hoch für dein Spiel.
Und wenn man auf Coverrock abfährt, gibt es bestimmt manch schlechtere Kapelle als euch. Gerade am Samstag Abend kam ich mal wieder in den Genuss, einer Band lauschen zu dürfen, die ihr mangelndes Verständnis für Zählzeiten durch gute Laune und langjähriges "wissen was die anderen machen" kompensiert hat ![]()
zum üben für meine wohnung
Nur zur Warnung. Es ist NICHT so, dass die Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus Pads, E-Drums etc. nicht hören. Je nach Bauweise des Hauses und Geräuschempfinden der Nachbarschaft kann auch der zwangsläufig übertragene Trittschall das gute nachbarschaftliche Verhältnis empfindlich belasten.
Ein Übungsgerät, bei dem du ein komplettes Schlagzeug simulieren kannst, wäre mir nicht bekannt. Es gibt das DW Go Anywhere Kit und ähnliche Konzepte, bei denen mehrere Pads und ein BD-Pad an einem einzigen Ständer hängen und somit die Plazierung der Trommeln im Raum imitieren. Hab es selbst noch nie gespielt, es sieht aber aus, als ob man damit unterstützend die Koordination am Set trainieren kann. Für HiHat gibt es glaube ich gar nichts, da könntest du eventuell Gummimatten auf die Becken legen und so den Natursound unterdrücken/dämpfen.
Ich habe als "Snareersatz" ein Sabian Quiet Tone Practice Pad für Stick Control. Es hat ein echtes Fell mit einem echten Spannreifen und lässt damit auch Rim Clicks, Besenspiel und so Dinge zu. Relativ teuer zwar, aber auch gebraucht immer mal wieder zu bekommen.
Ich glaube ja, dass sich unter manchen Schlagzeugern/Schlagzeugschülern so eine Urangst vor Noten eingeschlichen hat, so dass man Tabs den Vorzug gibt. Dabei haben Drum Tabs im Gegensatz zu Gitarrentabs nun wirklich überhaupt keine Vorteile. Gitarrentabs sollen einen Eindruck vermitteln, wie bzw. wo auf dem Griffbrett welcher Finger hinkommt, sind also eine Art "Interface" zwischen Noten und Griffbrett.
Am Schlagzeug haben Tabs genau NICHT diese Funktion, sondern stellen einfach eine andere "Schrift" dar. Wie wenn ich einen Text mal in lateinischer Schrift, mal in Sütterlin lese. Beides geht gut, wenn man es gelernt hat, und langsam und mühsam, wenn nicht.
Ich persönlich finde (mangels Übung?) Tabs unübersichtlicher und weniger universell, da die gemeinsame Schrift der Musiker nun mal die Noten sind. Jeder Schlagzeuger, der auf Notenlehre verzichtet, bestätigt doch die Witze von Schlagzeugern und Musikern.
Daher würde ich raten, die Tabs gar nicht erst mit zum Tätowierer zu nehmen, man weiß ja nie, wo einen die musikalische Karriere hinführt. ![]()
Ah vielen Dank
Wahrscheinlich werde ich es wieder vergessen haben, bis ich das das nächste Mal brauche. Aber dann weiß ich ja, wen ich fragen muss.
Stimmt. Auf die Idee bin ich nicht gekommen.
da ich ohnehin vorhatte irgendwann upzugraden
Dann hol dir was wirklich amtliches und nicht die Sonor-Einstiegsserie. Die Tipps von MoeJorello und Hebbe bringen's ganz gut auf den Punkt.
Ergänzend zur Jojo-Fuma, die ich selbst auch spiele, kann ich ergänzen, dass wohl nach den Kinderkrankheiten der ersten Generation inzwischen keine großen Probleme mehr auftauchen. Den Klemmmechanismus darf man nicht zu fest einstellen, das begünstigt nämlich wohl das Zusammenklappen während des Spielens. Ich habe nach 2 Jahren keine Probleme damit, außer dass sie für richtig deftige Kost nicht genug Punch bringt. Aber da gibt's dann auch bei mir Doppelkette von Tama oder ne alte Camco.