Ganz einfach weil die Startbedienung mit der Demon Drive so unterirdisch schlecht ist (in allen Belangen). Es war ein absoluter Fehlkauf und ich bin froh dass mir überhaupt jemand dafür auch nur einen einzigen Euro gegeben hat.
Wer auf der Maschine spielen kann, der kann auf allem spielen.
Auch wenn deine Entscheidung gefallen zu sein scheint, geht mir der o.g. Satz nicht aus dem Kopf.
Ich vermute mal, du hast auch die Demon Drive aufgrund positiver Bewertungen online gekauft, ohne sie vorher getestet zu haben? Und nun wählst du ohne getestet zu haben wieder irgendein Modell aufgrund irgendwelcher Kriterien (die du uns bislang vorenthalten hast), die dir möglicherweise selbst gar nicht recht klar sind. Wie kannst du dir sicher sein, dass du diesmal aufs richtige Pferd setzt?
Die Demon Drive mag nicht das richtige Gerät für DEINE Füße sein, aber wäre sie so ein Rohrkrepierer, wie du es beschreibst, wüsste die Drumcommunity wohl davon. Dass du auf so einer hochwertigen Maschine angeblich keine Fortschritte mehr machen kannst, lässt bei mir zumindest den Verdacht aufkommen, dass du eher einen Sündenbock suchst für zu hohe Erwartungen, für die falsche Übestrategie, für fehlende Skills beim korrekten Einstellen des Geräts, was auch immer.
Gerade bei Doublebass-Ambitionen habe ich schon häufiger erlebt, dass Drummer sich zu sehr auf die erreichten bpm versteifen und zu wenig auf saubere, entspannte Technik auf dem Weg dorthin achten. Wenn's dann an irgendeiner Stelle nicht weiter geht, wird häufig die Pedalerie dafür verantwortlich gemacht, statt einfach mal zu schauen, wie viele andere Drummer scheinbar mühelos das gleiche Pedal zum Glühen bringen.
Ich weiß nicht, wo genau du wohnst, aber irgendwie sollte sich doch auch mal ein Abstecher in ein gut sortiertes Musikgeschäft einrichten lassen. Bei Preisen von mehreren Hundert Euronen würde ich dafür durchaus ne Fahrstrecke von 2 bis 3 Stunden in Kauf nehmen und dann wirklich exakt das Modell wählen, welches meinen Füßen am meisten schmeichelt.