Das wäre das Modell, was ich meine: https://www.thomann.de/de/pear…tm_content=DR%20-%20Drums
Das ist das Sonor-Modell, von dem ich evtl eins übrig hätte

Das wäre das Modell, was ich meine: https://www.thomann.de/de/pear…tm_content=DR%20-%20Drums
Das ist das Sonor-Modell, von dem ich evtl eins übrig hätte

Ist Montage am Spannreifen zwingend? Ich hab sowas in der Art am Tomhalter montiert, bei 1 up 1 down kommt die Cowbell auf ne angenehme Arbeitshöhe.
Ansonsten gibt's Halter z.B von Pearl mit variablem L-Rod, den man vielleicht gegen nen längeren aus dem Percussionzubehör tauschen könnte. Gab's von Sonor auch mal, wird aber nicht mehr hergestellt. Ich hab evtl aber noch einen davon übrig, wenn du interesse hast und ich ihn noch finde.
Dass die D454 teilweise mit Imperial Lugs daher kam, weiß ich. Was aber m.E. ganz und gar nicht original ist, ist der Strainer. Ich kenne zwar dieses einfache Ding irgendwoher, aber von Sonor ist der glaube ich nicht. Buttend meine ich schon an Teardrops gesehen zu haben, aber da lasse ich den Kennern lieber den Vortritt.
Hatte schon gelegentlich D454 unter den Sticks. Für nen günstigen Gebrauchtpreis definitiv nix schlechtes, auch wenn mir persönlich der Sound nicht 100% zusagt. So wirklich warm geworden bin ich mit Sonor-Snares komischerweise aber häufig nicht, wird also wohl an mir liegen ![]()
Da müsste ich schauen, ob die Becken (Masterwork Troy Serie) entsprechend gut genug sind. Hier wurde schon gesagt, dass man für Becken besser 800 Euro aufwärts ausgeben sollte, die Serie ist für die Hälfte erhältlich, das ist dann womöglich am Ende ein etwas fauler Kompromiss.
Das sind gute Becken, und die 800 Euro sind sicher nicht zwingend. Man kann auch für 400 bis 500 Euro schon sehr ansprechende Becken finden, sofern man nicht bei den großen bekannten Marken sucht. Die entsprechenden Hersteller wurden ja schon genannt.
Das Stage Custom mit Masterwork ist ein Angebot, was sicher auf Jahre hinaus gut funktionieren wird, und imho keinesfalls ein fauler Kompromiss. Selbst unter professionellen Bedingungen würde man sich bei der Kombi nicht völlig blamieren, wenn man mal live so ein Setup mit zum Gig bringt.
Mach doch, du gehst ja kein Risiko ein. Wenn der Preis unrealistisch ist, merkst du es ja. Dann kannst du immer noch reduzieren, machen andere nicht anders.
Black Panther ist schon seit langer Zeit die Sammelbezeichnung für alle höherwertigen Snares außerhalb der zu bestimmten Serien gehörigen Snares. Vielleicht ein wenig vergleichbar mit den Tama S.L.P. Snares, die sich in ihren Spezifikationen erheblich voneinander unterscheiden. Aber eben anders als beispielsweise Sonor Kompressor oder Ludwig Supraphonic, die konstruktiv sehr vergleichbar sind.
Das Badge sieht aus, als ob die Snare aus der Frühzeit von Mapex stammen könnte, vielleicht war der Name "Black Panther" noch nicht so etabliert, dass man ihn als eigenes Badge außen auf der Trommel angebracht hätte.
Ich fänd ja noch ne Gesamtansicht gut ![]()
Find ich prima, mach das bitte regelmäßig!!!
Man könnte deine Moderation noch ein wenig hübscher in Szene setzen. Für deine Playalongs super, als Moderator "fremder" Themen ist mir das zum Ansehen ne Spur zu statisch, fast ein wenig fad.
Meine DB-Versuche fanden auch schon u.a. auf diesem Hocker statt. Bis an die Lichtgeschwindigkeit wäre ich eh nicht gekommen, bei mir waren entspannt durchlaufende 16tel bei 140 bpm das Höchste der Gefühle. Der Sitz hätte an diesem Punkt noch deutlich mehr Reserven gehabt als meine Beine ![]()
Ob das allerletzte Quäntchen dann am Sitz scheitern könnte, vermag ich nicht einzuschätzen, tendiere aber zu der Annahme, dass man mit dem Gestühl sein Potenzial am besten ausschöpft, an dem man sich wohl fühlt. Und das ist bei mir eben dieses Modell, bei dir kann es ein anderes sein.
Für meinen Teil fühlt sich das Sitzen kein bisschen weniger stabil an als auf jedem anderen Hocker, nur ist der Komfort ungeschlagen.
Im Übrigen will sich mir nicht so ganz erschließen, was eine Behandlungsmethode, die sich darauf spezialisiert hat, Menschen Übungen und Techniken zu vermitteln, in sich "hinein zu hören" (Wie ist mein Bewegungsablauf? Ist er harmonisch? Was mache ich falsch? Wann treten Schmerzen auf?), um sich evtl. Fehlstellungen oder falsche Angewohnheiten leichter wieder abzugewöhnen und die bereits vor über 100 Jahren entwickelt und stetig weiterentwickelt wurde, mit "Esotherik" und "Vollmondphasen" zu tun haben soll...
Da hast du natürlich völlig recht, mein etwas despektierlicher Ton war vielleicht unangemessen. Esotherik mag es nicht sein, aber nach danyvet 's Bericht haben Studien zu solchen Effekten ja anscheinend nur wenig Evidenz für die Wirksamkeit solcher Techniken aufgezeigt. Richtiges und geduldiges (!) Üben nach Anleitung eines guten Lehrers hingegen sind seit langem bewährte Methoden, um seine Fähigkeiten zu verbessern, damit Schmerzen beim Spielen gar nicht erst entstehen.
Versteh mich nicht falsch, ich erachte die Fähigkeit, als Drummer seinen Körper wahrzunehmen, für enorm wichtig. Das sollte sogar immer auch Bestandteil des Lernens sein und sollte imho auch vom Lehrer vermittelt werden. Wenn ab Beginn eines bestimmten Übeprogramms Schmerzen entstehen und sich sogar verfestigen, ist aber der Fehler bei der schlechten Ausführung zu suchen. Wie sollten die Herren Feldenkrais oder Alexander erkennen, wo deine Technik Schwächen aufweist, du kannst es doch selbst auch noch nicht.
Das richtige Gestühl finde ich übrigens als rückengeschädigter Drummer enorm wichtig und beneide diejenigen, die ohne Probleme mit harten Billighockern zurechtkommen. Mein Favorit seit über 10 Jahren ist der Tama Ergo Rider mit hydraulischer Federung
Einer der Vorteile der Federung ist die Möglichkeit, wie beim Bürostuhl blitzschnell die Sitzhöhe zu verändern. Auf die Weise kann man ohne Schrauberei die Auswirkung einer Veränderung der Höhe auf das Spielgefühl testen. Der größte Nachteil, wenn es denn einer ist, ist das Fehlen einer 100%ig fixen Höhe. Mir hat das aber noch nie Probleme bereitet. Allerdings gibt es Drummer, die das gefederte Sitzgefühl und die drehbar gelagerte Sitzfläche nicht mögen. Auf jeden Fall antesten, wenn du nen wirklich guten Hocker suchst.
Einen Musikverein nach einer Nummer beurteilen zu wollen, wäre ähnlich, als wenn du Thomann als Saftladen bezeichnen würdest, weil du dort mal einen Bleistift gekauft hast, der dir beim Schreiben abgebrochen ist ![]()
Häufig umfasst das Repertoire solcher Vereine sehr verschiedene Stile, bei denen der Drummer durchaus etwas tun bekommt. Oft kaufen Musikvereine komplette Partituren, und du wirst eine ausnotierte Schlagzeugstimme vorfinden. Arbeitslos sind die Drummer solcher Kapellen meiner Erfahrung nach selten, ganz im Gegenteil.
You Raise Me Up gehört natürlich nicht zu den herausragenden "Drumfeatures". Selbst bei meinen Engagements in verschiedenen Gospelchören, wo diese Nummer immer wieder im Programm ist, gibt es Stücke mit mehr Drumaction ![]()
Aber wenn du genau hinhörst, spielt der Drummer bei ca. 01:37 ab dem Tonartwechsel einen normalen Bumm Tschak, natürlich passend zur ruhigen Stimmung eher verhalten als mit Power gespielt. Ich glaube auch, er verpasst seinen Einsatz etwas und schleicht sich danach so rein. Vielleicht kannst du es deshalb nicht so recht identifizieren.
Solche Freizeitorchester sind ne prima Möglichkeit, Erfahrung zu sammeln, und du wirst schnell merken, dass das entgegen deiner Vermutung durchaus herausfordernd sein kann.
aber laut post #20, ist der ein anderer deal doch schon über die bühne
Stimmt, da hatten
@DannyCarey und ich wohl den Mittelteil übersehen ![]()
Nicht weit weg, "rockiger", und bei dem Preis bleibt noch genug Geld für ne gute Beckengrundausstattung
Gutes Set, etwas "heterogene" Hardware und Becken, Snareteppich müsste definitiv erneuert werden.
Beides von heute, beides im 200km-Radius von Oberhausen
Dies hier lief mir gerade über den Weg:
Das würde ich ja schon wegen der Tim-Toms und dem mitgelieferten Tim-Tom-Holder mal genauer ansehen ![]()
Für Rock und Metal aber vllt. nicht die erste Wahl was die Größen betrifft.
Dachte mir schon, dass solche Einwände kommen. Für nen Anfänger halte ich das ehrlich gesagt für überhaupt nicht zielführend. Ob ein Set nach Rock oder Metal klingt, hängt in erster Linie vom Spieler ab, und ich habe schon spontane Hardrock-Sessions auf meinem Bopset mit 18-14-12 gespielt, ohne dass sich wer beschwert hat. Ich glaube, wenn es mal Zeit für die erste Band ist und der TS sein Handwerk ausreichend beherrscht, würde KEINER wegen des Sets irgendwas auszusetzen haben. Am ehesten fällt mir da noch das imho völlig unsinnige 14"-Crash auf. Schon 16" Crashes sind für alles rockige kaum zu gebrauchen.
Das Sonorset liegt aber VB schon 700 Euro über dem Budget, das traue ich mich nicht zu empfehlen, erst recht nicht wenn noch Becken dazugekauft werden müssten. Für 1500 gibt's da regelmäßig "Rundum-Sorglos-Pakete", teilweise sogar mit ordentlichen Becken, Teppich und Hocker. Wer bis 41 mit der Erfüllung eines Traumes warten konnte, der hat auch noch ein paar Monate Zeit für die Suche eines guten Sets im Preisrahmen, denke ich.
Wir haben mit einer Coverband mal "I can't dance" in der Fassung von Ray Wilson gespielt.
Gut, unser Sänger hörte sich beim hohen "I" nicht ganz so sehr wie ne gackernde Henne an, aber die Nummer war schon cool. Wenn alles so ne Power hat, sicher ein geiles Konzert ![]()
Meine Idee dazu wäre ein Groove, der mit Toms dieses Percussionfeeling aufgreift (je nach Stimmung ala Ringo mit Tüchern auf den Toms
), dazu aber wie in der Livefassung einen Backbeat. Die rechte habe ich als Hihat notiert, da könnte man aber entweder wie nils nen Shaker zu spielen, oder aber mit Stick z.B. auch leise auf nem Hoop achteln. Oder als Hihat, dann aber wohl besser open handed.
yep, würd ich auch nicht nein sagen dazu
Haha, und ich dachte, wer sich nach nem Jahr mit 32tel beschäftigt, muss wirklich fix sein ![]()
Ah ok, das hab ich überlesen. David hat gründlicher hingesehen ![]()
Interessant und vielleicht auch aufschlussreich, dass die (konstruktive) Frage nach dem Lehrer von dir völlig übergangen wurde. Die Bereitschaft, sein Mindset zu überdenken, gehört zum Lernen in meinen Augen schon irgendwie dazu, wer das nicht kann, bleibt irgendwann möglicherweise stehen. Dass du meinen zugegeben etwas abschweifenden Beitrag versehentlich überlesen hast, kann ich mir nur schwerlich vorstellen.
Dann mal viel Erfolg bei deinen Plänen, und wenn dir wer empfiehlt, nur noch bei Vollmond zu üben, denk nochmal drüber nach 😉
Ich bin gespannt was du zu berichten hast
Na eben nüscht, weil ER weiß, dass man Becken nur sehr eingeschränkt nach YT-Schnipseln beurteilen kann und sollte ![]()
Und so lange diese ShiShi-Becken in keinem Geschäft weit und breit zu finden sind, bleibt das vermutlich auch so.