Beiträge von Lexikon75

    Hallo

    So wenig wie möglich, so viel wie nötig.

    Ich würde meine favorisierten Schuhe mal als Vorstufe zum Barfuß-Schuh bezeichnen.

    Mit den gleichen Schuhen gehe ich auch Joggen.

    Ich mag den direkten Kontakt zum Boden, auch wenn sich jeder noch so kleinen Stein manchmal unangenehm bemerkbar macht.

    Etwas am Fuß, aber nahezu nicht da.

    Die Sohle ist gleichmäßig dick/dünn.

    In Socken oder gar Barfuß geht allerdings gar nicht.

    Der Schuh muss jedoch jede Bewegung mitmachen. Wenn ich mein Fuß/Zehen anziehe oder nach oben ziehen, dann kann man auch von außen sehen, dass der Schuh die Move mitmacht.

    >Konturen des Fußes sind ansatzweise sichtbar.

    Hallo

    Wie viele jetzt wohl denken:"Verdammt, hätte ich doch ein bisschen mehr dieses olle Rhythmus-Alphabet trainiert!!"

    Ich schliesse mich da nicht aus. Ich übe immer vermehrt ganau das was ich gerade brauche. Das Problem dabei ist, dass mir da einiges durch die Lappen geht was sich, im Zusammenhang in einem Groove, total knorke anhört.

    Sicherlich hören sich einiges nicht so gut an. Nicht zu vergessen fühlen, sich einige Kombinationen auch nicht so gut an>sich gehen nicht so gut von der Hand und laufen nur bis zu einem gewissen Tempo einigermaßen gut. Ich habe ein Linearen Groove der will einfach nicht schneller werden. Was nicht so schlimm ist, weil er sich gespielt verdammt gut anhört.

    Vieles läßt sich auch in einem musikalischen Kontext schlecht einbauen, es sei den man nimmt nen Vorschlaghammer ;)

    Tolles Video. Sehr inspirierend. Toll rüber gebracht.

    Hallo

    Gute Laune Musik und nicht minder macht es laune zum mitspielen.

    Populär! Fallen Begriffe wie Funk, Fusion und Jazz dann schaut man in Gesichter der Ablehnung.

    Nimmt man diese an die Hand und schleift sie in den Jazz-Club dann hört man meist:"Ach. War doch nicht so übel!"

    Gibt man Disco-Musik ein dann steht gleich im ersten Satz Funk.

    Ich kenne so viele die Michael Jackson hören oder gar Fan sind, dann wird man belächelt, wenn man es wagt anzudeuten, dass in einigen Stücken Jazz-Elemente drin sind. Sicherlich vermischt mit anderen Genres wie R'n'B, Soul und allgemein Pop.

    Mit dem Wissen werden viele Musikstücke auf einmal interessant.

    Der Satz mit dem "Schön trinken" findet auch in dr Musik Anwendung.

    "Schön spielen" ;)

    Ich hatte zwar nur drei Auftritte, aber über den Transport meines Equipments hab ich mir natürlich Gedanken gemacht.

    Für alle Trommeln und Becken hatte ich einen Koffer und der sagenumwobenen "Sarg" durfte auch nicht Fehlen.

    In dem Kasten war allerdings nicht viel drin und blieb auch im Auto. Ich habe ein Rack, das ich zusammenklappen kann. Kann man locker alleine tragen. Ich habe es mal ausprobiert. Ich bekomme einen kompakteren Aufbau hin als mit Ständern.

    Ein Trommler hat natürlich auch ein ordentliches Gespann. VW-Kombi Passat und ein Anhänger.

    Das Rack passte optimal in den Anhänger, zusammen mit einigen Koffern. Im Auto war sogar noch Platz für zwei weitere Personen.

    Wenn ich mal so drüber nachdenke ist man als Schlagzeuger doch echt bescheuert.

    Meine Auftritte waren Geburtstage und eine Hochzeit. Einmal musste ich quer durch den Wald laufen um meine Klotten auf die Bühne zu bringen. Damals hab ich mir darüber keine Gedanken gemacht. Heute wird das nicht anderes sein. Es ist Hobby> Da steckt Leidenschaft drin. Da macht man so ziemlich alles. Sein Hobby ausüben zu können bedeutet manchmal auch viel Arbeit.

    Ich sehe das an meinem Sport. So eine Sportveranstaltungen aufzubauen kostet viel Zeit Energie. Man weiß jedesmal wie anstrengend es wird, aber man macht es doch immer wieder gerne.


    >>Zombie-The Cranberries"

    Die Frage: "Welche Tom soll es nun sein" ließe sich doch mit der nächsten Challenge beantworten ;)

    Junger Mann, kommense erstma in mein Alter, die kompakten Aufbauten gewinnen immer mehr an Charme

    Das mit dem Schleppen im Alter ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt. Aber es ist ja Hobby und da nimmt man doch einiges in Kauf.

    Ich gehe jedoch mit meiner Rumpelkiste nicht auf Reisen.

    Was ich eigentlich so gar nicht mag ist es mein Set umzubauen, auch wenn es mal wieder Zeit wird. Ich bin einfach zu faul dazu und drauf spielen macht eh mehr Spass.

    Ich muss mir da wirklich ins Gewissen reden, um ans Abbauen und wieder Aufbauen zu gehen.

    Putzen ist dann immer angesagt>wer mag das schon. Letzte Putzaktion endete darin, dass ich alles zulegt habe und schn waren ein paar Nachmittage dahin. Aber es hat auch sein Gutes, man überdenkt so einiges beim Aufbauen.


    Es geht hier auch darum, dass Set mit einer gewissen Anzahl an Toms auszustatten.

    Wie geht ihr da vor? Hat jedes Tom seinen Platz?

    Ändert ihr das Setup, wenn mal nen Tom weniger da ist? Kompakter Aufbau ist mit wenger ja möglich.

    Ich für mein Teil, bin dazu übergegangen, dass ich an der Position eines Toms nichts ändere falls ich z.B. mit ein Tom obenrum weniger spiele.

    Ich könnte die HiHat etwas rüber rücken, wenn ich ohne 8er Tom spiele.

    Hallo

    Ich kann verstehen, dass man schnell mit "zu viel" Equipment überfordert ist. Vielleicht ist überfordert auch das falsche Wort. Man konzentriert sich auf das Wesentliche.

    Seit ich Schlagzeug spiele habe ich, wenn es hochkommt, 15 bis 20 Auftritte gehabt

    Ganze 3 davon mit einer Rock'n'Roll Cover Band. Ausgefeilte Fills habe ich in den Songs nie wirklich gespielt. Im Laufe der Zeit etablierten die sich irgendwann. Durch improvisieren und ausprobieren waren sie einfach da. Da wir nicht sehr lange zusammen waren hielten sich Fills bezüglich aufwendiger Orchestrierung

    in Grenzen. Oft waren es auch Dinge die ich gerade im Schlagzeugunterricht gelernt habe. Da spielte sich zu Beginn viel erst nur auf die Snare, auf ein bis zwei Toms und auf einem Crash ab. Demzufolge war mein "Besteck" auch sehr klein. Zuhause stand allerdings mein Hilite.

    3Up und 3Down. Hätte ich das bei einem Auftritt gebraucht> wahrscheinlich nicht. Wobei ich zu bedenken geben muss, dass einige Toms durchaus für sich alleine stehen, mit denen ich Effekte erzielen möchte.

    Bei Auftritten in der Schule hatte ich meist nur HiHat, Snare und Bassdrum vor mir, weil einfach nicht mehr da war oder die Zeit zu knapp war, mehr aufzubauen.

    Das war mir aber auch ein bisschen egal, weil es darum ging vor der gesamten Schule eine gute Performance abzuliefern. Der Einsatz von faulem Gemüse und Eiern war was zu vermeiden war.

    Aber vielleicht hat auch dies mit Erfahrung und einer guten Portion Kreativität zu tun. Bei meinem ersten Mal hatte ich ein Standard-Aufbau. Zwei oben, eins unten, Snare, Bassdrum, HiHat und Ride.

    Das Stück was wir da spielten war auch auf das Setup ausgelegt. Kann nicht mal sagen, ob ich das damals auch auf einem schmaleren Set hätte hinbekommen.

    Dazu sei gesagt, dass der Auftritt auch eine Art Probe war. Das Stück befand sich die ganze Zeit im Wandel und man wusste nie was wir am Ende dabei herauskam.

    Orchestrierung, Dynamik oder gar mal was anderes eingespielt, war durchaus denkbar.

    Das empfand ich an einem etwas größerem Set etwas einfacher, weil ich mehr Möglichkeiten hatte.

    Hierbei handelte es sich natürlich um experimentelle Musik, weil stellenweise sehr stark improvisiert wurde

    In einer Band mit festgesetzten Songs weis man schon eher eas man braucht oder nicht.



    Mal etwas in die andere Richtung gedacht.

    Wie sieht, dass mit YouTube Trommlern aus. Da muss so jede Sequenz passen. Würde man da möglicherweise nur das aufbauen was auch wirklich gebraucht wird.

    Eine Schlagzeugerin hat über längeren Zeitraum nur mit ein Racktom und ein Floortom gespielt. Plötzlich spielte sie mit zwei Racktom's. In einem Interview erzählte sie, dass das ein langer Prozess war mit 2Ups zu spielen. Nicht weil sie es nicht kann, sondern es war repräsentativer Natur. Ich habe es so verstanden, dass Sie Vorgaben hatte, mit welchem Equipment sie vor der Kamera spielen durfte. Es ging dabei sogar um das selbe Stück, was sie einmal mit einem Racktom und und dann mit zwei Racktom's spielte.

    eigenwillig. Speziell als Du das Schlagfell wieder aufgesetzt hast und dann nur vorne die Schrauben erstmal handfest gemacht hast - danach erst hinten: damit ist ein "Verspannen" des Fells irgendwie programmiert. In der Folge habe ich kein einziges mal gesehen, dass Du die Stimmung an einzelnen Lugs überprüft hast - wie willst Du so sicherstellen, dass sie alle gleich hoch sind und das Fell damit in sich in Stimmung? Ist nur das, was mir aufgefallen ist - kann ja auch jeder machen, wie er will. Ich glaube, mit überkreuz anziehen und Feintimmen der einzelnen Böckchen könnte Dein Stimmergebnis deutlich besser sein.

    Wenn ich bei meiner Snare mal das Fell abnehmen muss und es wieder draufmachen, dann geht das Stimmen Recht schnell. Das Fell ist ja schon auf den Kessel geeicht.

    Bei Drummeo habe die mal die 360er Fell vorgestellt. Das Fell passte wie der Deckel auf den Topf. Kein zentrieren oder langwieriges abklopfen der Lugs.

    Ich persönlich bin Perfektionist. Ich achte darauf, dass alles überall gleiche Abstände herrschen. Durch fühlen oder nachmessen. Einmal mit dem Finger entlang der Gratung sollte schon drin sein.

    Aber wie bereits angedeutet ist das bei einem bereits zentrieren Fell nicht mehr ganz so wichtig>mache es aber immer. So lernt man auch, wie es sich anfühlen muss, wenn alles tutti ist

    Um das abklopfen der einzelnen Lugs kommt man dennoch nicht drumherum.

    Es sei den man heißt mit Nachnamen Lang und nimmt nen Akkuschrauber ;)

    D.drummer ich möcht bei deinem Video inhaltlich jetzt nicht nach irgendwelchen Fehlern suchen. Jeder ist seines Glückes Schmied und muss seine eigene Vorgehensweise finden. Wie auch diejenige die sich das Video anschauen, durchaus mit kritischem Auge deine Vorgehensweise betrachten sollten.

    Hallo

    Ich habe mir vor nicht Allzu langer Zeit eine 15" HiHat angeschafft. Auf der Herstellerseite war ne Menge zu hören.

    Das Problem was ich persönlich dabei habe ist, dass wenn ich nicht sehe wie die HiHat angespielt wird, ich die Sache fast vergessen kann. Ich habe sie mir dennoch gekauft und war anfangs richtig enttäuscht. Aber ich wollte diesen Schnapper nicht so schnell abschreiben. Ich habe mich etwa eine Woche nur mit der HiHat beschäftigt. Schlussendlich finde ich das Teil richtig gut.

    Ich musste erst lernen drauf zu hauen.

    Was ich damit sagen will, dass man die Soundfiles ganz gut zur Vorauswahl mit einbeziehen kann. Aber wenn derjenige nun mal die Becken nicht so anschlägt, wie man es selbst tuen würde oder gar einfach nur auf eine Art anschlägt, dann kann ich wenig damit anfangen. Wenn ich ehrlich bin dann habe ich mir eigentlich jedes Becken einfach gekauft und ausprobiert. Bisher waren es zwei Becken, die mir nicht so gut gefallen haben und wieder gehen ließ.

    Ich kann auch nicht sehr gut Tipps für Becken abgeben. Ich kann nur sagen, dass mir das eine oder andere Teil gut gefällt, weil es in mein Spiel passt.

    Mike Mangini hat in einem Interview mal gesagt, dass er ein Job zu erledigen hat.

    Er hat in der Band seine Aufgaben.

    Auf der Bühne, auf Proben und was man noch alles so zu tun hat, um gut in dem zu sein was man tut.

    Ich denke mal, dass sich dies nicht viel von einem anderen Job unterscheidet.

    Klar spielen auf der Bühne noch andere Dinge eine Rille z.B. Lampenfieber, dem Publikum gefallen usw.

    Was man aber auch bedenken könnte, dass Musik oder auch Sport machen, im Gegensatz zu Büroarbeit, auch ein Hobby sein kann. Etwas was man in seiner Freizeit macht. In der Freizeit geht man halt nicht ins Büro.

    Manchmal beneide ich diejenigen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben.

    Sicherlich gibt es zw. teinem Hobby und dem Part das es auch ein Job ist noch Unterschiede.

    Ich kenne selbst das Gefühl wie es ist auf der Bühne zu sein, auch wenn rs nur im kleinen Rahmen gewesen ist. Ich ear in meinem Sport relativ erfolgreich. Ich war zwar nie Deutscher Meister ( nur einem Nord-Deutscher Cup Sieger) aber ich bin dabei gewesen. Wie schwer es ist nur mitzufahren, ohne abzustinken, war enorm. Dreimal die Woche ins Trainingsgelände um zu trainieren. Nahezu jeden Tag habe ich meine Freizeit damit verbracht mich fit zu halten.

    Ein Punkt der in vieler Hinsicht wichtig ist.

    Ist man fit, so kann man die Konzentration länger auf einem hohen Niveau halten. Ma meistert besser schwere Momente, wo die körperliche Fitness gefragt ist.

    Fitness und gute Vorbereitung beim Training ist ein Garant dafür, dass man dich weniger weh tut. Was natürlich nie ganz ausgeschlossen werden kann.

    Übertage ich dies nun auf das was ich hinter meiner Rumpelkiste tue, sehe ich viele Parallelen. Nur kann ich persönlich mehr aus sportlicher Sicht berichten


    Das Thema Fitness, geistig und körperlich, sollte man nicht unterschätzen.

    z.B. Wie fit muss ein Snookerspieler sein um auf Weltniveau bestehen zu können? Wie fit muss da ein Schlagzeuger sein?