Beiträge von Lexikon75

    Warum kein Shuffle? Spricht man bei einem 12/8 Takt nicht mehr von einem Shuffle? In diesem Fall würde ich die Bassdrum als geshuffelt gespielt beschreiben.

    Der Handsatz ist in einem 12/8 Takt fast logisch. Man könnte ihn auch einfach Recht-Links abwechselt spielen. Würde ich in Bezug auf die Bassdrum fast sogar empfehlen damit anzufangen, damit man ein Gefühl für die Bassdrum bekommt. Den Handsatz ging schnell von der Hand, aber die Bassdrum dazu machte die Sache echt interessant schwer.

    Die Ghostnotes auf der Snare müssen ganz klar leiser werden. Wie eine Akzentuierung/Betonung auf dem Ride aussehen könnte bin ich etwas überfragt.

    Habe im Anhang mal eine Notation entworfen. Hoffe es ist so wie du es gemeint hast.


    x x x x x x x x x x x

    Da fehlt ein x. Ich verrate es auch keinem weiter ;)

    Hallo

    Wenn der Verkäufer ein Rückversand anbietet, so denke ich mal ist dies mit einkalkuliert, dass das Fell bespielt wird.

    Teste ich eine Snare im Laden an, dann haut man ja auch drauf.

    Sieht das Fell nicht mehr gut aus, dann werden die im Laden bestimmt ein Neues haben.

    Was wird es dem Verkäufer wohl kosten, wenn ein neues Fell aufgezogen werden muss?

    Mal abgesehen davon. Kaufe ich mir eine neue Snare, dann würde ich mir wahrscheinlich eh mein Wunschfell mitbestellen. Oder ich hab eben noch eins zuhause.

    Warum sich über sowas Gedanken machen. Der Händler kann die Snare ja auch etwas günstiger anbieten, weil sie ein Rücksender ist und das gebrauchte Fell drauflassen. Ein Fell ist nun mal ein Verschleißteil und bespielt in Bezug auf die ganze Snare kein erheblicher und nicht wieder gutzumachender Schaden.

    Macken im Kessel oder sonstige Schäden sollte man vielleicht vermeiden.

    Ich sag es mal so. Ich gehe davon erstmal aus,dass ich die Snare behalten würde. So behandelt ich sie auch und zwar so, dass ich sie nach einer Testphase uneingeschränkt kaufen würde. Unabhängig davon, ob ich auch die Testperson gewesen bin.

    Möchte ich eine Snare beispielsweise testen und die üblichen 30 Tage Rückgaberecht voll nutzen, dann wäre es eh sinnvoll das Fell oder die Felle draufzumachen,welches ich später auch spielen würde.

    Warum sollte mich sowas inspirieren? Ich spiele nun mal nicht so. Obwohl! Ich hampel manchmal auch so rum. Aber das ist gerade wohl nicht die Kernfrage.

    Wenn ich mich wirklich gezwungen fühlen würde mich für nur ein Becken zu entscheiden, dann wird es auf jeden Fall ein HiHat sein.

    Ach-lieber doch mein Ride-Welches mir schon über 25 Jahre treue Dienste geleistet hat.

    Oder vielleicht doch eins meiner Crashbecken-seit Jahren hängen sie nun schon da>Eins links und eins zu meiner Rechten?

    Was ist mit meinem Stack-Becken-Welches ich mit Wonne auch gerne von unten nehme?

    Und nicht zu vergessen-das wohl beste Splash-Becken der Welt. AAAhhh-ich kann mich nicht entscheiden. Ich hoffe, dass mir diese Entscheidung erspart bleibt wird. Ich liebe sie Alle.


    Aber mal was anderes.

    Was macht der Drummer eigentlich mit seinem linken Bein. Sucht er da nach irgend etwas? Gibt ihm doch bitte eine HiHat-Fuma. Das sind klare Anzeichen von Entzug ;) Nur Spaß. Jeder soll so spielen wie er möchte. Unbekleidet und meinetwegen auch mit radikaler Reduzierung des Equipments.

    Deswegen spielt er jetzt aber nicht schlechter oder besser und für mich auch keine Inspiration nach dem Motto:

    "Hey! Schaut mal, ich kann auch (oben) ohne."


    Ich trommle auch manchmal nur so auf meinem Pad rum. Macht mir auch Spaß. Tippel/stampfe/hüpfe dann auch so mit meinem Füßen wild auf dem Boden rum. Sieht dann so ähnlich wie bei dem Drummer in dem Video aus.

    Es auf meiner Rumpelkiste zu tun macht natürlich viel mehr Spaß. Und ja!! Ich habe 6 Toms und eine Reihe unterschiedlicher Becken.

    Momentan sogar mit 3 HiHat Becken bestückt. Man braucht sie nicht alle-aber es beruhigt ungemein ^^

    Individualität ohne Zwänge. Einer mehr der andere wenige. Spaß haben und nicht drüber nachdenken

    Kennt bestimmt jeder. Man lernt etwas und irgendwann läuft es fast wie von selbst.

    Manchmal kommt man aber an einen Punkt wo die Automatismus-Falle zuschnappt. Habe auf dem ersten Blatt mal drei Pattern aufgeschrieben worum es bei mir geht. Der erste Pattern ist der "Neue", der alles irgendwie durcheinander gebracht hat.

    Plötzlich klappte ein einfacher Paradiddle (Takt 2) nicht mehr.

    Da freut man sich, dass man sich was neues drauf geschaufelt hat und dann sowas.

    Habe dann auch bei einigen anderen Dingen geschaut, wie es da aussieht (Takt 3). Genau das selbe Spiel. Ich konnte den Pattern nicht auf Anhieb spielen.

    Was läuft hier denn jetzt schief? Habe ich altes Bekanntes nicht gut genug gespielt und geübt? Den Fünfer konnte ich bisher im Schlaf freihändig überall reinspielen. Jetzt lief nichts mehr außer der Nase. Also hinsetzen und wieder ganz von vorne anfangen und schön langsam. Jede gespielte Note wurde haargenau begutachtet, dass sie ja auch da landete wo sie hinsollte. Sogar den Handsatz habe ich mir nochmal groß obendrüber geschrieben.

    Jedoch rutschte mir die eine oder andere Note weg und ich fiel wieder in den Trott des neuen Patterns. Besonders dann, wenn ich das Tempo etwas anzog.

    Ist jetzt nichts dramatisches und nach einiger Zeit liefen die Pattern wieder locker nebeneinander her.

    Die Frage ist, warum ist das so? Die Gefahr dabei ist ja auch, dass man sich so auch schnell mal ein Fehler mit einbaut. Es ist ja keiner da der es einem sagt, dass man da gerade was "falsches" spielt. Falsch ist es ja nicht direkt, es passt einfach der Handsatz nicht mehr.

    Hier ist die Orchestrierung auch noch relativ einfach.

    Komisch ist auch, dass ich mich bei den alten Sachen verdaddelt habe. Das Neue lief problemlos.


    Es kann aber auch ein Bewegungsablauf sein.

    Man hat ihn jahrelang gespielt und dann wendet man ihn auf etwas anders an und das Unheil nimmt seinen Lauf.

    Siehe Blatt 2.

    Beide Pattern sind eine zweier Bewegung. Beim Shuffle spiele ich ihn allerdings anders herum. Warum weiß ich nicht-gefiel mir so besser.

    Wobei anders herum sich nur auf das Öffnen und Schließen der Hand bezieht.

    Angefangen mit dieser Schlagtechnik habe ich allerdings mit 8teln. Irgendwann habe ich diese auch beim Shuffle gespielt-eben nur anders herum.

    Blöd war nur, dass ich das plötzlich auch bei den 8teln gemacht habe, ohne es wirklich zu merken. Es fühlte sich nur komisch an. Erst als ich schneller spielen wollte ging es nicht. Ein Blick auf meine Hand und ich wusste auch warum. Es hat einige Zeit gedauert bis ich das wieder raus hatte.

    Immer wieder drehte ich, während ich spielte, den Bewegungsablauf um. Voll nervig. Da hat man so lange dafür gearbeitet, dass der Bewegungsablauf flüssig und locker von der Hand geht und dann schmeißt einen sowas wieder aus der Bahn. Wieder mal ganz langsam wieder auf Kurs kommen, hieß es dann. Jetzt muss ich mich schon anstrengen damit ich es "falsch" mache.

    Ein Gutes hatte es. Weil ich verschieden Möglichkeiten ausprobiert hatte, aus der misslichen Lage herauszukomme, habe ich mir jetzt angewöhnt verschiedene Subdivisionen durchzuspielen ohne den Bewegungsablauf zu ändern.

    Nichts besonderes aber schön ;)

    Jetzt komme ich aber zum Kern dieses Abschnittes. Was ist, wenn ich mir einen wirklichen falschen Bewegungsablauf angewöhnt habe?

    Wie kommt man aus sowas raus? Einfach auf "Reset" drücken ist wohl schwer möglich. Wobei es schon in diese Richtung geht.

    Wenn man sich gerade was neues anlernt und sich verspielt, dann ist es erstmal nicht tragisch.

    Blöd wird es, wenn man etwas automatisiert, was vom Bewegungsablauf fehlerhaft ist. Langsam gespielt ist es noch nicht schlimm, aber etwas flotter läuft es krumm und schief. Schlimmstenfalls tut man sich damit auch noch weh. Auch ein Körper streikt hin und wieder mal und signalisiert es mit Schmerzen, dass hier gerade etwas falsch läuft. Man selbst weiß manchmal auch gar nicht den Grund dafür.

    "Fehler" gleich schon bei Beginn an erkennen und beheben. Hat man sich den "Fehler" erstmal angewöhnt, dann hat man den "Salat".

    Also immer schon langsam üben-besonders am Anfang. Mir passiert es auch immer wieder, dass ich zu schnell "Schnell" werde.


    Etwas was ich mir auch angeschaut habe war dieses hier.

    Moeller Stroke

    Da geht es zwar um eine andere Bewegung, aber vom Prinzip fand ich es sehr passend. Den Bewegungsablauf durchzählen.

    So habe ich mir meinen "Fehler" unter anderem auch wieder erfolgreich abgewöhnen können.

    Den Shuffle spiele ich aber immer noch "anders herum".

    Ich kenne die Zultan Becken jetzt nicht persönlich.

    Würde jedoch mal allgemein an die Sache ran gehen. Was vielleicht helfen kann ist, dass man sich selbst auf die Zuhörer-Seite begibt. Also jemand anderen spielen lassen.


    Schau dir mal deine Becken an und beschreib mal deren Charakteristik in Bezug auf Aufbau, Form und Finish. So kann man schon mal eine grobe Auswahl treffen welche Becken passen könnten und welche nicht.

    Beckenkunde

    Was mir gerade einfällt. Habe eben mal meinen "Eimer" gemessen >>>10,35"<<< 8)

    Waren mal 11" Naja!! Man wir eben nicht jünger ^^ Ist aber auch nur ein 13" Kessel

    Ist ein Snare-Tom-Hybrid. Schwerpunkt eher in Richtung Tom. Ist auch Tom-Schlag- und Reso-Fell drauf.

    Ansonsten wie bei einer richtigen Snare ein "Bett" drin.

    Kann jemand von euch zu dieser etwas sagen? Zur günstigeren Version

    Kann ich zwar nicht.. aber es ist die selbe Snare...bei MP einfach nur günstiger :/

    Die 16 Lagen bei MP (Ahorn) waren erst etwas irritierend, aber es kommen ja noch je 2 Lagen Walnuss außen und innen dazu.

    Mich würde mal die Kasselstärke interessieren.

    Bei "T" steht auch DW vorneweg. Vielleicht daher der höhere Preis? ;)

    Alleine die Abhebung kostet im Handel schon 70€, da bleibt wenig für den Rest übrig. Das Buttend ist jedenfalls nicht das dolle Teil von DW.

    Ich habe an meiner Edelstahlsnare auch diese DW-Abhebung dran, aber mit dem dollem Teil auf der anderen Seite, Ist gut, aber ganz schön wuchtig.

    An meiner Snom hab ich die Trick dran. Finde ich angenehmer.

    Meine nächste Snare wird wohl ein Eigenbau werden-Stave. Kessel habe ich schon

    Wenn er Bock auf Grooves hat, dann gib Sie ihm.

    Es gibt soviel Grooves die z. B. das Paradiddle-Gedöns inne haben.

    Kommt natürlich auch drauf an wohin dir Reise gehen soll.

    Soll es Polyrhythmisch werden dann gibt es einiges was man da machen kann. Modern Jazz hat da einiges auf Lager.

    Gibt es beispielsweise ein Lied was gut passt was technisch sehr anspruchsvoll ist?

    Ich habe gerade das Buch "The Funky Beat" auf dem Notenständer. Da kann ich mich so richtig ausüben. Einiges ist ist neu für mich-einiges aber auch bekannt was ich in Rudiments auf dem Pad habe. Rudiments vom Pad ans Set bringen ist auch eine Möglichkeit.

    Vielleicht merkt er so auch, wie wichtig auch Übungen auf dem Pad sein können, damit er sich am Set entfalten kann.

    Ein Buch was ich gut finde ist "Am Anfang steht der Groove". Da, wenn es speziell ums "laut leise" spielen gehen soll.

    Augenmerk aufs lineare spielen haben und auch das Thema Abhängigkeit(mir fehlt der Fachbegriff) nicht vergessen.

    Letzteres macht in Bezug auf Ghostnotes echt Laune.

    Vielleicht auch wichtig>Die Extremitäten mal durchtauschen. Da bewusst mal die schwächere Seite mehr vorderen.

    Eins sollte man nicht vergessen.

    Kinder sind keine kleinen Erwachsene.

    Deren Motorik bildet sich etwa bis zu Pubertät aus. Danach wird es es immer schwerer versäumte nachzuholen.

    Daher sollte sich vielleicht auch ein Schlagzeuglehrer mal mit den Gegebenheiten der Altersstufen auseinandersetzen. Schlagzeug ist nun mal ein sehr Bewegungsintensives Instrument.

    "Goldenes Lernalter"》》einfach Googeln, dann kommt meist ganz zu Anfang eine Liste woran man erkennt in welchem Alter was am sinnvollsten ist. Die Musikalität soll natürlich nicht zu kurz kommen. Die, also wir Erwachsene, sollten nicht immer nur von uns ausgehen. Mit 12 ist man nun mal noch ein Kind.


    Interesse gerade in den technischen Dingen zu wecken ist manchmal echt nicht leicht.

    Mir hat das stumpfe spielen auf dem "Pad"(damals hießen die Teile noch Karl May ;) ) auch nie Spaß gemacht.

    Habe aber zum Glück nie Fragen gestellt.

    Die Augen haben mir Auftritte von Dennis Chambers und Charly Antolini geöffnet.

    Geheimtipp von meinem Lehrer und meinem damals Lieblingsmusikladen um die Ecke.

    Da war so viel Spielspaß und vor allen Dingen richtig Bewegung drin.

    Etwas was ich mir bis heute bewahrt habe.

    Da macht sogar das Pad Spaß.

    Da hinzukommen ist ein weiter Weg.

    Wie bekommt man eine jugendliche Trainingsgruppe dazu das Aufwärmübungen Spaß machen können. Stell sie auf ein Balanceboard ^^ und es läuft fast wie von selbst.

    Einzig: für mich sieht deine linke Hand etwas ungemütlich aus, so komplett ohne Rebound die Snare so durchzuknallen. Tut dir das nicht weh nach einiger Zeit?

    Für mich sieht das aber ganz normal und entspannt aus. Wenn man es so spielt wird da bestimmt nichts wehtun.


    Gilt für den gesamten Drumpart.

    Ruhig und locker souverän gespielt.

    Du spielst mit verschiedenen Facetten in den einzelnen Parts.

    Inhaltlich mit vielen Ideen, kombiniert mit einigen technischen Sachen machen es richtig spannend und interessant dir zuzuschauen. Musikalisch geht es auch schon so in meine Richtung, die ich gerne mag.

    Jetzt müssen unten nur noch die Notation mitlaufen und das Ding wäre perfekt ;)

    Du zählst bis 6. Jede 8tel.

    Betohnung liegt dabei auf 1 und 4.

    Die Zählweise erinnert etwas an eine Triole.

    Daher die Verbindung zu einem 2/4 Takt.


    Takt 1

    Die erste Note ist eine 4tel>1 Pause auf der 2

    Nächste Note ist eine 8tel>3

    Pause auf der 4

    Die Nächsten beiden 8tel>5 und 6.

    Takt 2

    Pause auf 1

    4tel auf 2 (Pause auf 3)

    4tel auf 4 (Pause auf 5)

    8tel auf 6

    Die Notenwerte sind nicht anders wie in anderen Taktarten auch.

    Am besten du schreibst dir die 8tel als Noten oder Zahlen mal auf. Damit du es einmal gesehen hast.

    Diese jedoch in zwei dreier Gruppen

    Der Puls liegt auf 1 und 4. Notiert wäre es eine punktiert 4tel Note.

    Wenn du es durchspielst wirst du merken, dass es eine sich wiederholende Figur ist.

    Gib deine Überschrieft mal bei YouTube ein. Da kommt gleich zu Beginn ein passendes Video dazu wie du es zählen kannst.

    Zählen tue ich es so.

    123456


    Normalerweise zählt man 6/8 ja 1 2 3 4 5 6, spiele ich das aber so, klingt es nach irgendwas, aber nicht wirklich nach Afro Cuban weil das eine rhythmische Zählweise und es durch das Ride melodiös ist.

    Das ist etwas was man lernen muss.

    Bei neuen Dingen hört und fühlt es sich bei mir auch erst sehr mechanisch an.

    So wie bei dir, so gar nicht wie es sein sollte. Oft spielen und viel diese Musikrichtung hören.

    Zählen halte ich persönlich grundsätzlich für sehr wichtig-am Anfang.

    Das Zählen scheingt nach ei iger Zeit quasi mit der Melody oder Rhythmik mit.

    Ich mache es manchmal so, dass ich mit dem aktiven Zählen ein paar Takte Pause mache. Dann wieder anfange zu zählen.

    Wie mit üben mit dem Metronom, das man zeitweise mal stumm schaltet.

    So gewinne ich an Sicherheit.

    Ich finde auch, dass gerade bei dieser Musik, etwas Bewegung ins eigene Spiel gut reinpasst.

    Parkplätze? Das fällt denen ein paar Wochen vorher erst ein? Haben die plötzlich die Felder platt gemacht? Ich stand beim letzten Mal etwa 2km weit weg-Auf einem Parkplatz eines Hotels. Haben die den Straßenrand auch abgeschafft.

    Ich komme nächsten Samstag aus dem Urlaub dort vorbei und check mal die Lage? ;) Seit 2 Jahren kein Flohmarkt und jetzt kein Parkplatz-auch Menno

    Parken war dort ja immer schon ein Problem-gefunden habe ich aber immer einen.

    Ok ., Vorschlag: Spiel den 2, Paradiddle doch mal ohne Gohstnotes in gleicher Lautstärke auf 2 Verschiedenen Instrumenten. Links vll. auf ner Snare - wegen laut... - rechts vll. lieber auf nem Becken, wegen leiser. Danach reden wir weiter. Achja: 2. Paradiddle für Anfänger: RLLR LRRL RLLR LRRL (R= rechts, L=Links) Paradiddles... naja... da sollte jeder Drummer zumindest mal was von gehört haben, auch wenn er sie nicht nutzt

    Paradiddles sind wie die Luft zum atmen-einfach Lebensnotwendig ;)

    Daher bin ich in Bezug auf den letzten Satz von dir ganz bei dir.

    Diese Figuren tauchen immer wieder auf.

    Ich finde jedoch, dass der "Inverted Paradiddle" nur als Stütze dienen sollte, weil er etwas vom wesentlichen ablenkt.

    In dem einem Video wird Hauptsächlich nur auf der HiHat gespielt. Da bietet sich der Diddle natürlich an, weil die Figur, um die es geht, in der linken Hand darin integriert ist. Da jetzt 8tel in der anderen Hand zu spielen wäre vielleicht nicht ganz so prima. RLRL mit passend gesetzten Akzenten, wie Mattmatt vorschlägt, wäre auch gut denkbar.

    Es kommt dabei auch darauf an wo hin die Reise gehen soll.


    Daher mal eine Idee warum der Paradiddle gut da rein passt.

    Lasse ich die rechte Hand weg bleibt das hier stehen >>>RLLR LRRL<<<

    Hoffe man kann es sehen was ich meine. Bin im Urlaub und habe nur mein Handy dabei. Da ist man doch sehr eingeschränkt in seinen Möglichkeiten.

    Seelane hat da schon etwas angedeutet, dass es keinen richtigen Drumpart für dieses Stück gibt. Daher die verschiedenen Versionen.

    -LL- L--L wäre jetzt die Ausgangsposition.

    Klassisch auf HiHat-Snare-eventuell noch Bassdrum-würde man jetzt dazu 8tel auf der HiHat spielen. Den Pattern (-LL- L--L) in der Linken auf der Snare druntersetzen.

    Fertig ist der HiHat-Snare-Pattern.

    Diesen solange spielen bis er sitzt.

    Dann>>siehe Zitat von Mattmatt

    Dynamisch muss man halt gut hinhören und das Originalpattern

    imitieren. Ich spiele nicht alle Akzente gleich laut. Auch die unbe-

    tonten Schläge nicht alle ganz genau gleich, glaube ich.

    Alle Ideen führen zum Ziel und werden gut klingen und funktionieren.

    Womit würde man nun aber als Anfänger anfangen?

    Inverter Paradiddle, 8tel auf HiHat mit dem Sticking auf der Snare oder RLRL mit Akzenten?

    Ich denke, dass linear (nacheinander) zu spielen erstmal einfacher ist. Gerade dann wenn es um die Dynamik der zu spielenden Noten geht.

    Daher könnte der HiHat-Snare Pattern etwas schwierig sein.

    Wie war es denn damals bei mir? Ich glaube bevor ich Akzente über 16tel verteilt habe, habe ich das Paradiddle-Gedöns gelernt.

    Mal nur so eine Frage. Wenn man sich nur den Part in der linken Hand (-LL- L--L) anschaut. Welche sind wirklich wichtig oder anders gefragt, wie sieht die Gewichtung der Betonung aus?

    Ich finde das Ding schon nicht ganz einfach.

    Würde da echt erst Mattmatt Vorschlag nehmen. Vielleicht auch dort erst mit den Akzenten in der rechten Hand anfangen.

    Mit der schwächeren Hand (hier Links) Alzente zu setzen in am Anfang nicht ganz leicht.

    Naja, vielleicht sehe ich da auch Probleme wo gar keine sind.

    Scheiß auf die Taktart! Der Groove ist am Ende vollkommen übergeordnet und in nem Gammelan stampft keiner die 1/4 mit!

    Das am Ende ein gut klingender Groove bei rauskommt ist das Ziel.

    Um da hinzukommen fange ich aber doch nicht damit an.

    Warum klingt z.B. jeder Musiker immer ein klein wenig anderes? Weil jeder ein winzig kleines bisschen die Noten anderes spielt, betont oder phrasiert. Angefangen haben diese Musiker bestimmt erstmal mit stumpfen Zählen und geradem spielen. Erst wenn die Hände und Füsse wissen wann wo sie sein müssen kann ich anfangen, dass was ich spiele zum klingen zu bringen.

    Die Meisten, auch Nichtmusiker, werden bestimmt die eine oder andere bekannte Clave spielen können. Aber auf Grund dessen bestimmt kein Instrument beherrschen können.

    Daher kann es gefährlich sein, auf der Basis der eigenen Erfahrung, die man sich nach vielen Jahren erarbeitet hat, einen Anfänger zu raten einen Takt nicht zu zählen oder zu entschlüsseln.

    In dem er das ja tut beginnt ein Anfänger zu verstehen wie sich Beispielsweise ein 5/4 Takt im Jazz anfühlt.

    Ich spiele auch schon etwas länger. Auch ich zähle bei neuen Dingen erst gewissenhafter als ich es vielleicht später tuen würde. Es klingt dann für mich auch erstmal sehr mechanisch, weil ich es einfach erstmal so spiele.

    Aktuelles Beispiel bei mir wäre der "King Kong-Beat". Hat ein wenig gedauert bis der Funke übergesprungen ist.

    Fange langsam an, dass ich damit arbeiten kann und es auch anderweitig nutzen kann. Ich möchte es ja nicht nur in dem einen Song spielen können. Daher übe ich auch verschiedene Variationen und auch damit verbundene Techniken und Bewegungsabläufe.

    Für einen Anfänger ist nun mal alles neu.

    Das akribische Zählen funktioniert bei mir damals wie heute sehr gut. Ich kann mir ohne weiteres selbstständig Dinge klar machen, umsetzen und verstehen.

    Jeder macht es hier und da immer ein bisschen anderes. Daher ist mein Weg der für mich gut funzt.

    Rllr, LrrL, Rllr, LrrL,... etc. ??? Paradiddles sind doch ein Standard in der täglichen Drummeroutine, deshalb frag ich mich etwas, wieso überhaupt gefragt wird. Naja... ist schon ok.

    Ich weiß gerade nicht darauf du eigentlich hinaus willst. Es wird gefragt, weil es ein Anfänger fragt.

    Ich denke mal, dass bei einigen Dingen wo Ghostnotes gespielt werden, durchaus sich auch ein Paradiddle verstecken kann. z.B. Half-Time-Shuffle.

    Da muss man den Diddel aber schon in Form spielen damit es auch nach einem Shuffel klingt.

    Ich zähle eigentlich immer mit. Du hast recht, vieles was man schon beherrscht zählt man schon gar nicht mehr. Wenn man es dann doch mal wieder tut, klappt es im ersten Moment nicht so richtig. Man verlernt es irgendwie.

    Wie wichtig Zählen beim spielen ist merke ich immer wieder. Und manchmal ist das gar nicht so leicht. Zählen und spielen muss man üben.

    Ist wie singen und gleichzeitig ein Instrument spielen. Wenn mir verschieden Zählversionen bekannt sind, dann habe ich es in der Notation mit aufgenommen. Die Roten sind meine bevorzugte Zählweise.

    Im Anhang habe ich ein paar Beispiele aufgemalt. In Takt 6 und 7 habe ich mal zwei Varianten dargestellt, wie man es zählen könnte. Nur das zählen was ich auch spiele.

    In Takt 6 würde ich die Pause auf 2 und 4 mitzählen. In Takt 7 zähle ich die Pause auf 4 & nicht mit. Man kann natürlich auch durchzählen.

    16tel zähle ich meist immer durch.

    Was nebenbei vielleicht noch wichtiger ist, dass man sich zum Rhythmus bewegt.

    Mindestens Kopfnicken sollte drin sein.

    Körperbewegung zusammen mit der Tromelbewegung kann schon wie eine Art Choreografie aussehen.


    Auch ein mitwippen des HiHat-Fußes ist für mich schon etwas was automatisch mitläuft.

    Ich denke, dass man da ein bisschen rumprobieren muss was einem am besten liegt. Zählen ist manchmal auch was ganz Eigenes und Individuelles.

    Ist wie eine Art sich auszudrücken.


    Habe nochmal mein Experiment drangehängt. Auch das kann eine Zählweise sein. Man spielt 8tel, zählt aber Eins, zwei, drei (Takt 1 bis 5)

    Dabei kann man beides fühlen. Die gespielten 8tel und das was man zählt. Man switcht hin und her.

    Das ist aber Poly-Gedöns. Etwas für später!!!

    Und wer hier als Newbie "auftritt" und wirklich wohlmeinende Ratschläge arrogant zurückweist, nur weil sie nicht dem eigenen Erwartungshorizont entsprechen, darf nicht erwarten, dass er auch noch in dieser Haltung bestärkt wird.

    Da möchte ich dir auch nicht widersprechen. Wollte mit meinem Beitrag auch nicht sagen, dass man nicht auch Grenzen setzen darf.

    Man muss jedoch auch sehen, dass es für beide Seiten welche gibt.

    Eins muss jedoch klar sein. Nicht jeder Ratschlag, sei er nicht so wohlgemeint, wird auch anklang finden.

    Muss er ja auch nicht. Kommt dann aber auch noch eine patzige Antwort, dann ist das gleich doppelt blöd. Wünschenswert wäre natürlich: "Dein Ratschlag ist bestimmt gut gemeint, ich kann damit aber leider nichts anfangen. Trotzdem danke." Der Erklärende sollte es dann auch nicht als Zeichen der Ablehnung deuten und dies auch akzeptieren können.

    Wie man sieht, ist die Realität dann doch ein klein wenig anders. Die Frage ist: "Wie gehe ich damit um?" Seine Fragen in frage stellen und sie als trollig und unsinnig zu bezeichnen wäre nicht so meine Weg gewesen. Aber etwas was ich durchaus verstehen kann, dass man sauer wird und dementsprechend reagiert.


    Man kann- besser noch- man muss ihn auf den Topf setzen, ihm jedoch immer noch die Wahl lassen sich zu entscheiden.

    Entweder auf gegenseitigen respektvollen Umgang setzen oder eben nicht. Letzteres führt dann unweigerlich dazu, dass man noch bestenfalls mit seinen Fragen alleine dasteht-schlimmstenfalls die Sache richtig eskaliert.



    Oliver_Stein hat es versucht

    Mir ist diese Art zu antworten recht unsympathisch - und auch ich finde Deine Fragen zumindest nicht direkt einleuchtend und es mithin absolut angebracht, diese zu hinterfragen. Das soll nicht heißen, dass Du sie nicht stellen darfst, aber ein bisschen mehr Respekt vor den anderen Mitmenschen hier würde ich schon erwarten von einem Neuling.

    AlterEgo´s Beitrag danach konnte ich aber nicht mehr lesen. Er scheint da wohl eine Entscheidung getroffen zu haben.

    Da muss ich fast an den Altmeister von DSDS denken, der schon zu "Sangeskünstlern" gesagt haben soll, wenn jemand aus eurer Familie euch sagt, wie toll ihr singen könnt, hört nicht auf sie.

    Wir neigen in Deutschland, dem Land der unbegrenzten Selbstverwirklichung, vielleicht gelegentlich zu sehr dazu, aus pädagogischen Erwägungen künstlerische Darbietungen unehrlich positiv zu bewerten, nur damit der/die Kritisierte nicht eingeschnappt oder gar demoralisiert ist.

    DSDS ist aber ein schlechtes Beispiel. Da werden Leute mit Absicht vorgeführt und manchmal richtig fertig gemacht. Es ist schon im Vorfeld klar, dass die nicht so schick singen können und werden aber trotzdem auf die Bühne gestellt-nur damit der "Altmeister" sein Ding durchziehen kann.

    Hier sollte man durchaus auch mal die Qualität des Geschmacks der Zuschauer auf den Prüfstand stellen. Nicht zuletzt die Qualität der Sendung selbst.

    Warum schaut man sich sowas an? Klar sind da auch wirklich Gute dabei. z.B. Beatrice Egli. Naja-bei dem Schlagzeuger auch kein wunder ;)

    Mal abgesehen davon-sitzen da "Profis", die mit sowas umgehen können müssen. Jemanden sagen, dass er/sie nicht gut genug ist, sollte dann auch auf einer professionellen Ebene stattfinden. Dass die Wahrheit manchmal weh tut, sollte jedem klar sein. Diese sollte auch ausgesprochen werden. Es gibt genug, die für die Bühne nicht gut genug sind und es möglicherweise auch nie werden, aber dennoch Spaß am singen oder allgemein an der Musik haben. Wie kann ich mich dann als Experte da hinsetzen und jemanden sagen Er/Sie solle sich lieber ein anderes Hobby suchen.

    Dann bin ich entweder von diesem Hobby Musik selbst nicht überzeugt oder ich bin einfach nur ein "Arsch".

    Dass es Leute gibt, die trotz allem der Meinung sind sie wären für die Bühne geboren-Tja!! Denen kann man nicht helfen.

    Ich glaube, dass deine Bemühungen hier verschwendete Zeit sind

    Warum verschwendete Zeit? Würde eher sagen zu spät.


    Anfangszeit ist eine sensible Zeit. Hier entscheidet sich meist, ob man dabei bleibt oder nicht.

    Man kann in dieser Zeit viel bewirken, aber auch viel kaputt machen. Alle Register ziehen würde ich mal sagen.

    Am Anfang begeistert einen das Neue und Unbekannte. Man hat soviel Fragen im Kopf und weiß nicht mit welcher man anfangen soll.

    Klar überrumpelt er/sie einen erstmal damit. Ist aber nicht untypisch und entspricht genau dem, wie ich es erwarten kann.

    Auch hier gibt es natürlich unterschiede. Jeder Mensch ist nun mal anders. Dennoch ist es immer das gleiche Ziel-Jemanden von dem jeweiligen Hobby, um das es geht, zu begeistern. Manchmal muss man auch Werbung und Umwege machen. Manchmal hat man auch jemanden der schon brennt und nur darauf wartet, dass es los geht.

    Habe ich so jemanden, dann kann es durchaus nervig werden. Das gibt sich aber mit der Zeit bzw. es lenkt sich in die richtige Richtung.

    Diese Zeit ist aber sehr wichtig für einen Anfänger/Beginner. Entscheidet oft über Bleiben oder Gehen. In dem Fall von AlterEgo hoffentlich nur raus aus dem Forum. Ich freue mich immer wieder darüber, wenn jemand mit so einer Begeisterung hier rein kommt. Ohne ein großes "Hallo" gleich rein ins Getümmel. Viele Fragen und schon im Blick was man genau möchte.

    Für mich völlig ok. Die Welt ist schnelllebig und man muss die Zeit, die einem bleibt, gut nutzen-am besten noch Gestern.

    Vielleicht hier und da mal etwas sensibler rangehen und über einige Dinge hinwegsehen.

    Ich sitze jetzt schon gute 3 Jahrzehnte am Schlagzeug-würde mal sagen, dass man da schon von Leidenschaft reden kann. Mich haut da wohl keiner bzw. mal so gar nichts vom Hocker. Ein Anfänger hat diese Leidenschaft noch gar nicht. Was ihn antreibt ist erstmal nicht so wichtig. Der Punkt ist-bekommt Er/Sie sprichwörtlich einen vorn Bug geknallt. dann ist es manchmal schneller vorbei als es angefangen hat. Das sollte sich jeder mal bewusst machen. Sich mal ihn die Lage des anderen versetzen. Wie würde ich vielleicht darauf reagieren?


    Auch ich bin da nicht unfehlbar. Jetzt nichts tragisches, aber etwas was schon in die falsche Richtung gehen könnte.

    Was soll dir das aber bringen? Du kannst vielleicht ein paar Schlagabfolgen spielen-du musst sie aber auch verstehen, was du da eigentlich spielst. Gerade bei den Triolen solltest du dir erstmal diese Subdivision genauer anschauen

    Hätte ich besser machen können.

    Ich sehe da zwar einige Probleme, aber sag einfach mal>

    >Warum genau möchtest du unbedingt mit Fill-Ins anfangen?

    Mal Allgemein: "Warum machst du es so wie du es machst?"

    Kann mir dann jemand eine plausible Antwort geben z.B. "Ich habe mir drüber einige Gedanken gemacht und einiges schon ausprobiert und ich komme damit schon gut zurecht." Dann sollte es für mich auch ok sein. Vielleicht noch mal fragen, ob ein Metronom da ist und den Hinweis darauf , wie wichtig das Richtige zählen ist usw.


    Es geht aber um diese eine erste Frage. Jemanden die Wahl lassen und ernst nehmen. Man schafft so eine ganz andere Atmosphäre, die zum dableiben und diskutieren animiert. Ich habe auch erstmal damit keinem eine Kopfnuss verpasst und bisherigen Bemühungen auch nicht in Frage gestellt.

    Aber auch eine Basis geschaffen meine Bedenken vorzubringen.


    Weniger plausible Antworten gibt es natürlich auch. Aber auch darauf kann man gut reagieren.

    Mir ist auch bewusst, dass man hier nicht jeden "retten" kann und schon gar nicht die Welt-aber man muss es zumindest versuchen ;)

    Ich weiß, es gibt da unterschiedliche Meinungen zu, aber ich bin nun mal ich und kann aus meiner Haut nicht raus.


    Und wenn man es mal genau nimmt. Sitze ich hier im Forum eigentlich auch eher auf der Schulbank und nicht am Lehrerpult.

    Meine Erfahrungen, was ich gelernt habe und was ich gerade im Begriff bin zu lernen und die damit verbundenen Eindrücke teile ich aber immer wieder gerne.

    Bin zudem auch noch verdammt ehrlich. Ich habe mal meine alten Notenbücher durchgeblättert.

    Das was ich da in meine Karl May Büchern gestanzt habe sieht verdammt nach diesen Fill-Ins aus. Damals hießen die anscheint wohl anders :/


    Was soll dir das aber bringen? Auf jeden Fall eine menge Macken im Einband und jede menge Spaß

    In dem Sinne


    Gruß

    Lexi