Beiträge von Lexikon75

    sobald was synkopiert ist, also „eingestreute“ 16tel Noten, z.B. BD auf 1a, dann ist es schon ein 16tel groove, auch wenn die hihat nur achtel spielt?

    Mal was zu Synkopen. Eingestreute 8tel oder 16tel sind erstmal nicht automatisch Synkopen. Solange ich den Beat bediene, also schön mit nicken kann, spricht man eigentlich nicht von einer Synkope.

    Der Begriff kommt aus der Medizin und beschreibt eine Kreislaufkollaps oder Ohnmacht. Komme ich also beim Kopfnicken zum Beat plötzlich ins stolpern oder die Zuhörer fallen um wie Kegel, weil der zu erwartende Schlag verschoben gespielt wurde, dann spricht man von einer Synkope ^^

    Anders wüsste ich jetzt nicht wie man es erklären könnte.

    Hab da mal ein Beispiel unten dran gehängt.

    Da bitte erst ab Takt 6 der Notation Beachtung schenken. Die ersten 5 Takte ist nur ein Experiment von mir.

    Eine vorgezogene "Eins" würde man da eigentlich auch zu zählen. Da ich aber die "Eins" auf 4+ spiele und die "richtige" 1 nicht spiele, also eine Pause mache, spricht man nicht von einer Synkope.

    was sind deine Beliebtesten 8tel Grooves, welche spielst du gerne? Schreibe auch deine persönlichen Gedanken dazu auf, warum du dich für die Grooves entschieden hast.

    Da hab ich einige, die ich gerne spiele bzw. mal gespielt habe. Muss mich dazu gerade mal wieder in meine Anfangszeit zurück versetzen.

    Ab wann ein 8tel Groove nun keiner mehr ist kann ich nicht sagen. Solange ich auf der HiHat durchgängig 8tel holze ist es für mich auch einer.

    Habe im Anhang mal eine kleine Auswahl zusammen gestellt.

    Leider muss ich mit meinem Notationsprogramm etwas improvisieren. Habe aber versucht mit ein paar Erklärungen etwaige Klarheiten zu beseitigen.

    Bei einigen habe ich auch drüber geschrieben zu welchem Song der Groove gehört bzw. gehören könnte.

    Takt 11 ist damals wie auch heute noch, einer meiner Lieblinge. Da ohne Ghostnotes. Takt 12 dann mit.

    Hier wird auf den Backbeat verzichtet, etwas was ich gerne immer mal wieder tue.

    Was ich auch sehr gerne mag sind Cross-Stick Grooves>Takt 14 und 15.

    Takt 18 und 19 sind mal Beispiele für Off-Beats. Wie stolz ich war als ich die spielen konnte.

    Ich beschäftige mich zur Zeit gerade mit dem was ich in Takt 16 und 17 notiert habe.

    Ich experimentiere auch gerne nur mal so vor mich hin und kombiniere das eine oder andere miteinander. Ob das, was dabei herauskommt, gesellschaftsfähig ist oder vielleicht zu irgendeiner Musik passen würde, weiß ich nicht. Ist mir eigentlich auch egal.

    Hoffe ich habe jetzt nichts wichtiges vergessen.

    Eins vielleicht noch. Übe alles mit Metronom. Manchmal kann es auch sinnvoll sein 8tel laufen zu lassen. Was oft unterschätzt wird ist das sehr langsame üben. Ist manchmal sogar schwieriger.

    Zählen nicht vergessen-darf auch gerne etwas lauter sein. So laut, dass du es selber hören kannst.

    Gehe auch mit dem ganzen Körper mit dem Rhythmus mit. Besonders bei den OFF-Beat"-Geschichten.

    Kleiner Tipp von mir. Wenn du einen Fill oder Groove-Pattern richtig auf dem Schirm hast. Fang an deinen bis dahin noch ungenutzten HiHat-Fuß zu aktivieren. Spielst du auf der HiHat, so kann es auch nur die mit wippende Hacke sein. Auch wenn es am Anfang erst etwas Rumpelt-du hast immer noch dein Metronom. Mein damaliger Lehrer hat gleich zu Beginn damit angefangen. Später läuft das ganz automatisch. Wenn ich heute neue Dinge übe, dann ist es neben dem Metronom eine richtige Stütze.


    Falls du zu den Notationen Fragen hast, nur keine scheu-Immer raus damit. Gilt auch für Fragen, die dich sonst noch so bewegen.

    Ich schieße manchmal auch übers Ziel hinaus, weil manches für mir eben schon normal ist. Für einen Anfänger ist es aber noch eine hohe Mauer.

    Vergesse ich manchmal, dann darf auch "gemeckert" werden :saint:

    Viel Spaß beim üben und ausprobieren. Es gibt keine dummen Fragen-nur dumme Antworten ;)


    Ich habe zwar schon mitbekommen, dass es etwas dampft in dem anderen Thread-der jetzt sogar geschlossen wurde. Da hab ich wohl noch mal Glück gehabt, dass mein Beitrag da noch durch gekommen ist ;) Keine Ahnung was ich davon halten soll, bin da wohl doch etwas anders gestrickt.

    Werde mich da raushalten und diesen Betrag trotzdem posten. Auch wenn meine Mühen möglicherweise vom TS "unerhört" im tiefen des Forumsarchiv verschwinden werden.


    Lieben Gruß

    Lexi

    Hallo

    Ich habe aus meiner 13" Tom eine Snare-Tom gebaut-mit Hilfe natürlich. Zusätzliche Verstärkungringe oben und unten. Hat auch nur eine 6er Teilung. Andere Gratung habe ich mir auch ausgesucht. Befellt mit Tom-Schlag-und Resofell. Da die Krücke vorher einen umrunden Kessel hatte und sich gar nicht vernünftig stimmen ließ habe ich keinen aussagekräftigen vorher-nachher- Vergleich. Die Stimmung geht schon in Richtung einer Tom. Daher wären die Ringe eigentlich überflüssig gewesen. Aber wer weiß, vielleicht Dübel ich den Kessel doch mal etwas höher. Bekommt jetzt auch Beine, damit ich etwas flexibler bin.

    Ich denke aber mal, dass deine Frage eher in Richtung einer Snare tauglichen Variante tendieren soll. Da ist die Frage, ob eine 6 Teilung reicht. 8 wäre besser.

    Meine 10" Snare bekommt sogar schon eine 6er verpasst. Bei 14" sollten es doch schon eine 8 sein. Dünne Kessel gibt es auch im Snare Bereich, meistens dann auch mit Verstärkung.

    Streicht mal meinen Beitrag. Ich bezog die Frage jetzt auf die Thread-Überschrift.

    Zu deiner Frage. Nein habe ich noch ni ht gemacht. Masshof ist bestimmt ein feiner Kerl, aber seine Tuningmethoden sind nicht so meins.

    Bei einem Kessel mit 15mm Wandstärke würde ich das mal probieren.

    Gemacht habe ich das mal bei einer Metallsnare. Das geht wirklich ganz gut.

    Bei einer Tom müsstest du sie wohl höher stimmen damit du diese Wirkung erzielst. Ob die Tom dann noch brauchbar klingt?

    Bei einem moderaten Drehmoment an den Schrauben wird da wohl nichts kaputt gehen. Auf einem Snarelevel könnte das schief gehen. Wobei ein Kessel bei kurzer Dauer sich nicht gleich dauerhaft verzieht.

    Es hat Wochen gedauert bis ich den Kessel meiner Tom einigermaßen rund hatte. Und da bin ich mit einer Schraubzwinge ran. Da ich 2,3 mm Spannreifen habe verziehen die sich eher nicht. Da reißt eher eine Schraube ab oder ein Böckchen geht flöten. Bei mir ist es jedoch eine Böckchen-Brücke, wie bei meiner Snare auch. Derher würde das von der Stabilität her gehen. Problematisch wäre dann eher die Anzahl der Stimmschrauben.

    Instrumenten Leim wird beim aushärten sehr hart. Behindert dadurch weniger die Schwingungen.

    Irgendwo baute im SWR Fernsehn(Handwekskunst) jemand mal Trommeln für ein ganzes Drumset.

    Da kam beim verleimen der Kessel auch spezieller Instrumentenleim zum Einsatz.

    Epoxyd-Harz ist wahrscheinlich auch zu hart und wird reißen

    Das stimmt so nicht. Man kann es bearbeiten, schleifen, bohren, polieren und was einem noch so einfällt. Wird auch auf strapazierten Oberflächen genutzt.

    Problem ist eben, dass es sehr flüssig wird, wenn die chemische Reaktion beginnt. Auf jeden Fall Handschuh tragen. Einmal Erste-Hilfe Handschuh reichen.

    Das Harz, was für meine Trommel benutzt habe, bleibt sehr lange flüssig (wie Wasser)-habe es einen Tag stehen gelassen. Danach ist es noch einige Zeit formbar gewesen. Härtet aber dann komplett aus und man kann es bearbeiten.

    Kennt jemand diese River-Tische? Da für ist das geeignet. Da kommt auch Holz und das Epoxyd-Harz zusammen.

    Ich habe dies hier Pro-System

    Ohne den Farbzusatz, der im übrigen frei wählbar ist, härtet dieses Harz glasklar aus.

    Ich habe die Ränder erst mit der selben Soße eingepinselt und dann gegossen. Gut abkleben nicht vergessen, das Zeug ist wirklich flüssig.

    Falls du dich dafür entscheiden solltest. Probiere es erst an einer kleinen Stelle aus, damit du ein Gefühl dafür bekommst, wie sich das Harz verarbeiten lässt.

    Gerade weil du auch Bedenken hast, dass die Klemmböckchen sich mit der Trommel vereinigen könnten.

    Ich hatte leider fast ein Grand-Malheur, weil ich etwas zu sparsam mit dem Abkleben war ;)

    Gerade da wo das Holz richtig rausgebrochen ist, könnte eine Kesselkürzung vielleicht besser sein.

    Vielleicht auch einen Verstärkungsring innen einbauen lassen. Ist eben auch die Frage warum das so gebrochen ist.


    Diesen ganz kleinen Riss könntest du mit Leim wieder in Ordnung bringen. Mir ist bei einem Stave-Kessel mal die Naht aufgegangen.

    Habe mir dazu das hier besorgt Akustik-Leim Handelsüblicher Leim wird wahrscheinlich auch gehen. Wollte aber auf "Nr.-Sicher" gehen.


    Drück dir die Daumen, dass dir die Trommel erhalten bleiben.

    Hallo

    Willkommen hier im Drummerforum


    Fills beruhen auf den Dingen, die man lernt-genannt auch das Handwerkszeug eines Schlagzeugers.

    Dieses Video von Drumeo ist gut. Was soll dir das aber bringen? Du kannst vielleicht ein paar Schlagabfolgen spielen-du musst sie aber auch verstehen, was du da eigentlich spielst. Gerade bei den Triolen solltest du dir erstmal diese Subdivision genauer anschauen

    Ein Fill kann im übrigen alles sein. Rudiments z.B.

    Paradiddles sind phantastisch, wie auch interessant anzuhören, wenn man sie über das Set verteilt.

    Such dir mal ein paar Rudiments raus und mach was damit. Finden wirst du im WWW genug.

    Was ist so ganz prinzipiell von Becken mit ausgesägten Rissen zu halten? Ist das eine Option?

    Sich auf dem Gebiet mal umzuschauen kann man ruhig mal in Betracht ziehen.

    Ich habe selbst zwei Becken die Aussparungen haben, ein Angedrehtes, und ein Ride-Crash mit einem noch vorhandenen Riss an der Kuppe. Alle Becken sind aktuell in Gebrauch und ich spiele sie sehr gerne. Auch wenn ich nicht abgeneigt bin auf Rep. Becken zu spielen bin ich jedoch der Meinung, dass man auf einem soliden Beckensatz setzen sollte. Also Rep. sind kein Ersatz, sondern eine Erweiterung. Bei dem "Splash" (abgedrehtes China) hatte ich Glück. Der Verkäifer teilte mir auch mit, dass es ein tolles Splash wäre- dem war dann auch so.

    Man muss sich im klaren sein, dass das Becken nicht ohne Grund kaputt gegangen ist. Man muss halt auch einkalkulieren, dass man Müll kauft.

    Für das Rock- Crash habe ich 25€ bezahlt.

    Ich benutze es nur als Ride-Becken und klanglich sehe ich keine Defizite. Es wird mir noch lange gute Dinste leisten und für den Preis ein Schnapper.

    Optik spielt natürlich auch eine Rolle. Mir persönlich ist das egal-der Klang ist mir wichtig.

    Wenn du ein gute Basis hast,>>Ride, HiHat und ein bis zwei Crash-Becken<<

    dann sehe ich das durchaus als Option.

    Darf natürlich auch nicht stören.

    Bei einem HiHat wäre es für mich keine Option.

    Ich selbst habe auch noch nie ein Becken beschädigt. Außer meine jetzige HiHat sind mein Becke 20 Jahre und älter.

    Ein gutes Rep. Becken hat es bei mir gut und kann einem "friedlichen" Lebessabend entgegen sehen.

    Cowbell (muss man haben), Jam-Block, Stacks selber zusammen stellen-ich habe zwei alte Becken genommen, die einzeln, vom Klang her, einer Körperverletzung gleich kommen würden,

    einige großen Musikhäuser haben Eigenmarken, die ganz ok sind Snare

    Ich habe mir eine Tom zu einer Snare-Tom umgebaut (dazu sollte jedoch das Schlagzeug kein Übergansset sein) Ist eine Sonor Hilite Exclusiv 13" Tom Hier

    Ich habe auch ein paar reparierte Becken und abgedrehte Becken in meinem Set-mein Splash hat den Ruf das Beste auf der Welt zu sein :rolleyes: ;)

    War mal ein Paiste Thin China 16"-jetzt 10". Eins meiner Ride-Becken ist eigentlich ein Rock-Crash.

    Mein gesamte Rumpelkiste kannst du dir auch auf meiner Seite anschauen.

    Schau dir auch ein paar Drumsets hier im DF an. Da findet man die eine oder andere Idee, die einem selbst nie einfallen würde Birdseye


    Hoffe das war erstmal genug Input.

    Einfach mal hier und da rumschnuffeln>z.B. Ebay-Kleinanzeigen

    Musik-Flohmärkte finde ich persönlich auch sehr interessant, wenn man auf "Der Suche" ist

    Du implizierst, dass Surfkoala die Ansicht vertritt, dass wenige Einheiten/Woche, nicht weniger effektiv sind als eine höhere Kadenz von Übe-Einheiten.

    Je häufiger ich in kurzen Abständen spielen kann desto besser ist es natürlich-damit hast du völlig recht.

    Das hüpfende Komma bezog sich dabei allein auf "mit weniger Übe-Zeit". Ich wollte dich damit nicht angreifen.

    Wie nötig dabei auch Pausen sein können, lasse ich erstmal "unerhört" außen vor. Kenne dieses Phänomen aber auch. Der Kopf rattert unaufhörlich weiter. Braucht wohl etwas Ruhe um sich zu sortieren.

    Wollte auch nur mal darstellen wie wichtig es auch mal sein kann, sich auf den Hocker zu sitzen und solange sitzenbleiben bis es gefunkt hat.

    Wie schon oben weiter erwähnt wurde ist da jeder auch mehr ode4r weniger verschieden. In diesem Punkt kenn sich jeder wohl am besten, was funktioniert und was nicht.


    Aktuelles Beispiel bei mir.


    Ich habe solange diesen Part gespielt bis der drin war. Habe unten im Anhang mal den Patter aufgemalt wo ich gerade bin.

    Es ging dabei zu Beginn erstmal nur um den Ride-Pattern. Zu spielen war der nicht schwer. Ist ein Zwei-Beat-Rhythmus.

    Jetzt kommen die Ghost-Notes dazu. Erster Teil und zweiter Teil sehen aus wie ein Paradiddle. Habe es gespielt>beim zweiten Durchlauf war ich raus.

    Die 3 Möglichkeiten habe ich mir nicht nur einfach ausgedacht. Ich habe die wirklich durchgespielt. Dabei ging es eigentlich um was ganz anders.

    Aber es ist für mich eine Methode, die funktioniert. Das hat mich ein paar Stunden gekostet. Genau kann ich es nicht beziffern. Hat aber Spaß gemacht.

    Ich weiß ja, dass man es ja eigentlich kann aber sich ständig, wie in einem Labyrinth, verläuft. Allein mit dem Ride-Part (Mit Ghost-Notes-Akzent nur auf 1 und 3) habe ich mit meiner Spielzeit nicht gegeizt. Die meistes Zeit allerdings auf dem Pad. Lustigerweise entwickelte sich der Beat auch zu einer Art Ohrwurm.

    Zeit ein Schritt weiter zu gehen. Dabei darf ich auch meine anderen Projekte nicht vergessen, die ich etwas vernachlässigt habe. z.B. die Herta-Figur.

    Da war es auch nicht anders. Jetzt, wo ich einigermaßen auf Kurs bin, kann ich meine Spielzeit beruhigter aufteilen.

    Vorher? Ich habe es mal "sich festbeißen" genannt.

    Ausgekoppelt aus Mieze´s Thread (RE: Miss_Mieze stellt sich auch mal vor....)


    Ich mache es so:

    Übungszeit 45 bis 60 Minuten, 1 bis 2mal die Woche

    Wie unterschiedlich die Meinung diesbezüglich doch sein können.


    Nur mal so in die Luft gedacht.

    Ist es wirklich effektiver mit weniger Zeit zu üben/trainieren dafür aber mehrere Einheiten zu absolvieren? Dagegen stehen jetzt 1-2 mal in der Woche 45-60 Minuten. Es geht hier ganz klar um Dinge, die ich nicht kann und nur verbunden mit viel Fleiß mir in die Birne hämmern kann. Also etwas trainieren will was die Lampe zum leuchten bringt. Üben tue ich etwas was ich schon kann bzw, so lala kann>>bereits gelerntes zu behalten und zu festigen

    Würde genau an diesem Punkt das Üben und das Trainieren klar voneinander trennen. Zwei Dinge, die sich irgendwo die Hand geben, aber ganz klar etwas anders orientiert sind.

    60 Minuten vs. 3x 20 Minuten


    Möchte ich mir etwas neues erarbeiten, dann braucht das unter umständen mehr Zeit bis ich es verstanden habe. Das berühmte "bis es klick macht" ist da sehr wichtig. Komme ich nicht bis zu diesem Punkt, dann fange ich möglicherweise am nächsten Tag wieder von neuen an.

    Frustration und Motivation haben da auch noch ein Wörtchen mitzusprechen.

    Was passieren kann ist, dass es einfach nur so vor sich hindümpelt und ich komme erheblich langsamer voran oder sogar gar nicht, weil ich irgendwann die Sachen hinwerfe.


    Manchmal muss ich einfach mal bis zu dem Punkt hin spielen, wo sich die Spreu vom Weizen trennt

    Kann ich mir 1-2 mal die Woche eine Stunde freischaufeln, dann ist das super. Ich kann etwas zum Abschluss bringen oder auch nur etwas verstehen worauf ich dann aufbauen kann. Habe ich beispielsweise nur 20 Minuten, dann muss ich mein Trainings-Übe-plan danach ausrichten. Also meinen Fill, den ich vor mir habe, in kleine Teile aufteilen. Je nachdem was es für ein Fill ist, in zwei oder mehrere Teile aufteilen. Man könnte z.B. erst nur mit dem Übergang aus dem Groove-Pattern heraus anfangen und während der Fill läuft nur "gar nichts" machen, außer vielleicht weiter zählen oder auf Holz klopfen.

    Auch wenn ich nur mit einem kleinen Erfolg verbuchen kann, etwas geschafft zu haben, vom Set/Pad weggehen bin weniger frustriert und gehe viel motivierter beim nächsten Mal ans Werk. Was man vielleicht auch nicht vergessen sollte ist das danach. Das Gehirn hört ja nicht auf zu arbeiten. Man denkt manchmal noch drüber nach oder träumt davon ;)


    Jetzt habe ich schon einiges geschrieben, aber was nun besser ist weiß ich noch immer nicht :/


    Wie sieht es mit Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit aus?

    Dafür muss ich ganz klar ein wenig länger im Sattel sitzen, damit sich ein Trainingseffekt einstellt.

    Ein weiterer wichtiger Punkt wäre vielleicht noch "Das warm spielen". Wieviel zeit brauche ich damit ich auf einem körperlich angenehmen Level spielen kann? Bei 20 Minuten wird das schon ein bisschen eng.

    Der Abgang: Vielleicht nicht ganz so wichtig. Jedoch etwas was ich meist immer gerne mache. Ein kurzer Blick auf die nächsten Seiten.

    Hier suche ich wahrscheinlich die perfekte Lösung, also einen Stick der in der Dicke zwischen beiden liegt, ein Stück länger ist und und mich bei gefrickel trotzdem nicht ausbremst (aufgrund des Gewichtes)

    Egal für was man sich entscheidet. Die Fragen die man sich stellen sollte sind die: Was spiele ich und wie spiele ich?

    z.B. Welchen Tipp-Form bevorzuge ich? Vielleicht hilft dir das ein wenig Stickarten

    Von der Kraft her, könnte ich wohl mit Baumstämmen spielen :rolleyes: , aber meine Sticks sind relativ leicht.


    Ich brauche in der Hand so ziemlich genau 15mm im Durchmesser, sonst geht mir das Spielgefühl weg.

    Meine jetzigen Stick habe ich auf einem Flohmarkt entdeckt. Eine Marke die wahrscheinlich in keinem Regal liegen wird.

    Genaue Bezeichnung: 3B Vintage Hornbeam. Durchmesser 15mm Länge 402mm Gewicht: 48g (die Angaben habe ich selber gemessen)

    Der Verkäufer, selber Schlagzeuger, hat mich einige ausprobieren lassen und mir dabei wohl auf die Finger geschaut. "Nimm mal diese"

    Fühlten sich total komisch an. So leicht. Überhaupt nicht meins. "Probiere die mal und spiel auch länger damit". Hat mir diese dann für einen günstigeren Preis mitgegeben-habe mir aber auch die mitgenommen, die mir vom Spielgefühl sofort zusagten. Seine letzten Worte waren "Du wirst sehen, die werden dir nach einiger Zeit sehr gut gefallen".

    Beim nächsten Flohmarkt bin ich sofort zu ihm hin und habe mir gleich ein 10er Pack geholt.

    Spiele die Vintage jetzt schon ein paar Jahre und bin damit sehr zufrieden. Langes "Gefrickel", filigranes spielen (Rebound) und auch genügen Punch wenn es mal krachen soll-alles kein Problem.

    Mit Punch gespielt, schiebe ich den Stick einfach ein bisschen weiter durch.

    Sind unterschiedliche Techniken


    Was mir auch sehr geholfen hat ist, die verschiedenen Bewegungsabläuft gegenüber zu stellen. Moeller, Whip, Push-Pull.

    So konnte ich mir die Unterschiede und mögliche Gemeinsamkeiten bewusster machen. Man minimiert etwas die Gefahr, die Abläufe zu vermischen.

    Was natürlich nicht bedeuten soll, dass man die Techniken nicht auch kombinieren darf Moeller vs. open-close

    Gordy Knudtson erklärt es in dem Video sehr gut.

    Interessant ist die Kombination aus verschiedenen Techniken.

    Besonders die Dreier-Kombis.

    Die Zahl 3 kommt so oft vor- die sollte man sich merken ;)


    Die Frage ist: "Wie weit bin ich schon?"

    Die Schlagarten lernen sollte immer vorne weg passieren.

    Full-Stroke

    Down-Stroke

    Up-Stroke

    Tab

    Two Warum fühlst du dich gleich auf den Schlips getreten. Habe das nicht vorwurfsvoll gemeint.

    Warum ich es bei meiner ersten Empfehlung nicht erwähnt habe liegt ganz einfach daran, dass ich nur eine Möglichkeiten aufgezeigt wollte und diese am besten fand. Das ich jetzt auch über mögliche gesundheitliche Gefahren hinweisen muss, darüber habe ich da noch nicht nachgedacht.


    Erst als du darauf hingewiesen hast, dass Dichlormethan krebserregend ist, habe ich gemerkt, dass ich zu allem auch ein Beipackzettel legen muss.

    Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass man sich selbst um sowas kümmert, bevor man etwas benutzt.

    Ich musste mich auch erst darüber informieren. Ich habe damit selbst noch nie gearbeitet und kenne es nur vom Namen her.


    Krebserregend sind nun mal viele Dinge, die wir oft ganz selbstverständlich im Alltag benutzen.

    Ich denke, dass dies aber nicht die Hauptgefährlichkeit ist, sondern die unmittelbaren Gefahren.


    Wenn ich einen Bohrer benutzte, dann trägt man keine Handschuh oder Dinge die sich im Bohrer verfangen können. Lange Haare gehören auch dazu.

    Sollen wir echt jetzt dazu übergehen, dass man auf solche Dinge hinweisen sollte. Ok, bohren ist jetzt ein wenig übertrieben, aber damit fängt es an.

    Dann dürfte ich auch solche Tipps, wie das hantieren mit Dichlormethan, auch gar nicht erst erwähnen, ohne dabei kein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

    Man kann damit echt dumme Sachen abziehen. z.B. jemand anderen damit außer Gefecht setzen.

    sondern dass es krebserregend ist.

    Darum sollte man auch eine entsprechende Maske tragen und sich in einem Belüfteten Umfeld aufhalten.


    Zitat: Dichlormethan hat eine starke narkotische Wirkung und wird als gesundheitsschädlich eingestuft. Wer DCM-Dämpfe einatmet, kann vorübergehend unter Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit oder Konzentrationsstörungen leiden. Es können auch chronische Gesundheitsstörungen wie Leber- und Nervenschäden auftreten.



    Rachen ist im übrigen auch krebserregend und geraucht wird trotzdem und das ohne Maske

    Es ging hier um eine Verbindung die auch halten soll. Mein Onkel betreibt Modellbau. Kenne ihn bei der Arbeit nur mit Maske auf.

    Ob er dabei auch Handschuh trägt weiß ich jetzt nicht.


    Vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen. dass man, egal mit was für einem Zeug man hantiert, sich über Gefahren im Vorfeld informieren sollte.

    Am besten man fragt da nach wo man davon Ahnung hat. Im Modellbau.

    Wenn man mal nett fragt, machen die einem das vielleicht gerade schnell fertig.

    Das Problem wird sein, dass die beiden Flächen/kanten exakt gerade und plan aufeinander liegen müssen, damit das DM auch seine Wirkung zeigen kann. Es ist schnell flüchtig und kein Klebstoff (hier hat Two recht) und somit auch nicht spaltfüllend.



    Das habe ich noch dazu gefunden

    Das rot markierte könnte dabei interessant sein.

    So können Sie Acrylglas mit Dichlormethan verkleben

    Warnung: Bei Dichlormethan (DM) ist äußerst giftig. Schon 20 ml können tödlich sein. Arbeiten Sie nur in sehr gut gelüfteten Räumen. Auch verklebte Teile dürfen nicht in Wohnräumen ausdünsten. Auch soll DM krebserregend sein.

    • Dichlormethan verklebt genau genommen Acrylglas nicht, sondern es verschweißt dieses. Die Klebenähte werden sehr sauber und präzise verklebt. Das ist der Grund, weshalb auf beim Verkleben von Acrylglas auf diesen Stoff nicht verzichtet werden kann. Bisher wurde noch kein besserer Kleber gefunden. Auch Aceton, welches auch nicht unbedenklich ist, ist für das Kleben von Acrylglas nicht so gut geeignet.


    • Sie können mit DM Acrylglas auf Stoß verkleben oder besser auf Gehrung, weil so eine größere Klebefläche vorhanden ist. Sie benötigen saubere und gerade Schnittkanten, da Sie mit DM keine Spalten überbrücken können. Es ist aber nicht sinnvoll, die Kanten zu schleifen, aber Späne müssen unbedingt vor dem Kleben entfernt werden.
    • Verwenden Sie Dichlormethan sehr sparsam, am besten mit einer Einwegspritze und einer Injektionsnadel. Das ist nicht nur für Ihre Gesundheit besser, sondern sorgt auch für eine saubere Klebenaht. Eine zu große Menge DM löst zu viel von dem Acrylglas an und die Klebung wird unsauber.
    • Der größte Vorteil von DM ist auch gleich sein größter Nachteil. Wenn Sie Acrylglas damit kleben, ist es nach 30 bis 60 s fest. Eine Korrektur der Klebung ist nicht möglich. Sobald die mit Dichlormethan benetzen Flächen aneinander kommen, vernetzen sich die Moleküle der beiden Stoßflächen, da gibt es keine Möglichkeit mehr noch was zu ändern. Dafür brauchen Sie bei der kurzen Aushärtezeit keine Vorrichtung um die Teile während der Klebung einzuspannen. Sie können die Teile einfach nur zusammenhalten.


    Plexiglaskleber richtig verarbeiten - darauf sollten Sie achten

    Plexiglas, auch Acrylglas genannt, kann sehr gut verklebt werden. Sie müssen nur den … Eine häufig verwendete Methode ist es, beide Klebeflächen mit DM zu benetzen und dann diese Bauteile zusammenzufügen. Diese Methode eignet sich, um Blöcke aneinander zu kleben oder Blöcke auf Acrylglasplatten zu setzen.

    Wollen Sie Gebilde aus Acrylglasplatten Dichlormethan verkleben, gehen Sie anders vor. Fügen Sie die Bauteile mit Tape zusammen und träufeln Sie das DM mit der Spritze auf die Klebenaht oder streichen es mit einem Pinsel darüber. Dichlormethan zieht in die Klebefuge ein und löst das Acrylglas an. Es verdunstet schnell und die Klebestelle ist fest.

    Hallo

    Acryl kleben


    Es gibt verschiedene Möglichkeiten Acryl zu kleben. Ich finde, dass verschweißen eine sehr gute Möglichkeit sein könnte.

    Wird im Modellbau gerne gemacht. Dichlormethan heißt das Zeug. Ausprobieren-Vorsicht!!!Das Zeug klebt wie Hölle.

    Danach würde ich es einfach polieren. Kaputter als jetzt kann es nicht mehr werden.