Wie frustrierend!
Genau das ist das Problem. Man bekommt etwas nicht hin und der Frust macht einen fertig. Und nicht zuletzt auch alles kaputt. Hab ich schon mal durch gemacht-war nicht schön-wünsche ich keinem-habe aber dennoch viel daraus gelernt.
Ich finde, dass der Schlüssel etwas schnell spielen zu können, am Anfang, nicht darin liegt an der Geschwindigkeit zu arbeiten, sondern es erstmal mit der möglichst kleinesten Geschwindigkeit, wo ein flüssiger Bewegungsablauf noch machbar ist, zu spielen. Egal mit welcher Technik es nun gemacht wird, es ist eine Art Choreographie. Die sollte langsam gespielt genauso ablaufen, wie schnell. Wenn der Bewegungsablauf schon mal sauber läuft habe ich schon mal meinen ersten Erfolg zu verbuchen. Ziehe ich dann das Tempo an und man kommt irgendwann an die ersten eigenen Grenzen, dann ist es nicht ganz so schlimm, weil man es ja kann- nur noch nicht so schnell. Klar möchte man weiter kommen. Dieses muss man sich aber genauso hart erarbeiten, wie einen sauberen Bewegungsablauf-beides braucht Zeit, Geduld und eine ordentliche Portion Motivation.
180 geshufflet ist echt sportlich. Dazu mal ein Ansatz, wie man es streng genommen spielen würde. Ist der Bewegungsablauf beim Shuffle eigentlich so viel anders, wie bei gespielten 8teln? Es ist doch eigentlich auch nur eine "Zweierbewegung".