Hallo
Willkommen hier im DF
Wurde bestimmt schon erwähnt. Oben auf dem Notenblatt steht 117 und auf welche Note es sich bezieht. 4tel=117
In einem 4/4 Takt wäre das der Puls.
Ich kenne jetzt dein Metronom nicht. Ich kann bei meinem z.B. die 4tel (117) einstellen und zusätzlich auch alle 8tel mitlaufen lassen. Je nach Betonung auch welche der 8tel Noten etwas laute sind. Den Takt Anfang, also die "1" kann ich mir akustisch oder visuell auch anzeigen lassen.
(Tama Rhythm Watch RW200).
Aber egal was man sich einstellt, dass was nicht fehlen darf ist das "Mitzählen". So laut wie möglich.
Ist auch etwas was man lernen muss. Je Komplexer ein Groove wird, desto schwieriger wird es auch mitzuzählen.
Ich weiß jetzt auch nicht wie weit du schon bist. Daher versuche ich mal irgendwo anzusetzen.
Der zu spielende Groove ist zwar nicht schwer, aber zum mitzählen, am Anfang, möglicherweise doch schon eine Herausforderung.
Ich schreibe jetzt auch möglicherweise, da ich schon etwas länger spiele und die Hürden eines Anfängers schon etwas weiter zurückliegen.
Vielleicht hast du diese Hürde auch schon genommen, darum könnte nachfolgendes auch schon uninteressant sein.
Es kann durchaus erstmal sinnvoll sein, dass du dir die 8etel, die auf der HiHat gespielt werden, schnappst und nur diese zusammen mit
dem Metronom und laut artikuliertem Zählen spielst. Klatschen kann ich da sehr empfehlen.
Es geht dabei erstmal nur darum, dass du dein Spiel (8tel) in Einklang mit dem Metronom und dem Zählen bringst.
Zählweise auch mal ändern. Nur die 4tel zählen, dann wieder 8tel. 16tel kann man auch mal probieren.
Hängt jetzt natürlich auch vom Tempo ab. Bei 117 bpm werden 16tel gezählt schon recht "sportlich".
Fühlt es sich gut an und man ist sicher, dann ran an den Rest.
Ob man jetzt gleich mit dem "Amsterdam" Groove (wird auch "Money Beat" genannt) startet muss man abwägen.
Wie klappt das Zusammenbringen HiHat, Snare, Bassdrum, Metronom und das Zählen?
Vielleicht erstmal nur Bassdrum auf 1 und 3 und Snare auf 2 und 4. Natürlich dazu noch die durchlaufende 8tel auf der HiHat.
Unterschiedliche Tempi abchecken. Mich wundert es immer wieder wie schwer extrem langsames Spielen sein kann.
Ich versuche dann den Bewegungsablauf auch daran anzupassen, so das er flüssig aussieht. Wie in Zeitlupe.
Mögliche Variationen kann man auch mal probieren. Für den Song wahrscheinlich nicht so wichtig, aber für später bestimmt nicht verkehrt.
Die Variationen beziehen sich dabei nur auf die HiHat-Figur. Bassdrum und Snare bleibt gleich.
HiHat-Antritte kann man auch mal an testen-auch etwas für später.