Kannst du das Playalong laufen lassen und dazu laut Viertel zählen (ohne mitspielen) über viele Takte?
Oder die Melodie – oder sonst einen prägnanten Part – mitsingen/singen?
Kannst du das Playalong laufen lassen und dazu laut Viertel zählen (ohne mitspielen) über viele Takte?
Oder die Melodie – oder sonst einen prägnanten Part – mitsingen/singen?
Pflichte m_tree bei, ich würde unbedingt Achtel spielen auf der HiHat. Geshuffelte Sechzehntel durchziehen im Stil von Rosanna
würde abgesehen vom Tempowahnsinn ein sehr nervöses und "zugemülltes" Feel erzeugen, meiner Meinung nach.
Meine Mess-App meint ausserdem so 91-92 bpm, nicht 95. Zumindest in den ersten paar Takten, aber diese sind ja vermutlich
im von der Band eigentlich gewünschten Tempo, sollten sie mit der Zeit schneller werden.
Ich wäre auch für uneingeschränkte Freiheit. Das bedeutet ja nicht, dass mehr Noten dann besser sind – theoretisch gut möglich,
dass in der Challenge jemand alle anderen aussticht, der komplett reduziert spielt, aber in der Groovequalität oder musikalischen
Aussage alles am meisten auf den Punkt bringt ...!
Je nachdem, ob die Ghostnotes wichtiger für den Song sind oder die 16tel-Hats (im Gegensatz zu 8teln – das kann schon recht prägend sein),
könntest du dir auch überlegen, den Song mit beidhändigen 16teln zu spielen, dafür eben dann ohne Ghostnotes. Mit beiden Händen
shuffelt es sich technisch gesehen auch leichter, fast wie ein Trainbeat.
Welcher Song shuffelt denn so schnell? Berechtigter Einwand vom Lexikon; Rosanna ist mit 85 wirklich schon ordentlich schnell.
Man kann doch zu dem Playalong auch einfach Bumm-Tschack spielen im Prinzip, nicht?
Also ich hab mir den Ash Soan sicher auch mal angehört (und geil gespielt gefunden), aber hätte jetzt nicht mehr im Kopf, was er gemacht hat.
Und ich werde mir seine Version ziemlich sicher auch gar nicht mehr anhören. Und wer verunsichert ist, dem rate ich genau dasselbe
.
Es ist ja nicht so, dass seine Aufnahme in jedem Kaufhaus rauf- und runterläuft und man sich nicht dagegen wehren kann
.
Also ich kenn das Teil auch überhaupt noch nicht ...
Meinst du, welchen Auftakt du genau spielst?
Es geht eben ums Mikrotiming, nicht darum, wo du deine Eins hast, Letzteres wird der Fledermausmann ohne Probleme eruieren können
.
Wie wärs, wenn DAW-lose Beiträge halt mittels Lautsprecher gleich "fixfertig" aufgenommen werden, also mit Playalong im Raum?
Dann gibts halt nix zu mischen, aber das Timing ist auf jeden Fall so, wie es gespielt worden ist.
Oder vielleicht mit Playalong möglichst leise im Raum auf derselben Spur, aber genügend präsent, dass du es genau orten kannst
und dann als separate Spur nochmal darüberlegst? Wäre von vielen Varianten vielleicht gar nicht die schlimmste, oder?
Wollte seit einiger Zeit Starburn von Vola covern, aber bin irgendwie doch noch nie dazu gekommen
.
Dito mit Samsara von Tigran Hamasyan. Das ist nur Piano, deshalb umso cooler, weil ich eigentlich einen
eigenen Drumpart dazu erfunden habe. Müsste ich wirklich mal wieder einen Anlauf nehmen!
Der Fred hat mich tatsächlich etwas in den Hintern getreten: Ich bin endlich mal einen Schritt gegangen
und hab Starburn von Vola transkribiert
! Jetzt muss ich es nur noch spielen und irgendwann
mal aufnehmen – mal sehen ...! ![]()
Am besten sollte die Vorgabe so niederschwellig sein, dass niemand abgeschreckt ist und auch mit begrenzten
spieltechnischen Mitteln musikalisch geglänzt werden kann, aber andererseits auch niemand gelangweilt ist
und technisch ausgefeilte oder sonstwie anspruchsvolle Spielweisen auch Platz haben. Das ist so meine
Überlegung.
Das Ash-Soan-Playalong wäre sicher gar keine schlechte Idee, sofern eben gewährleistet ist, dass es nicht
bei vielen an den aufnahmetechnischen Möglichkeiten scheitert ...
Ich bin am Überlegen, es sollte insoweit möglichst offen sein, dass alle Niveaus Platz haben.
Die Frage ist auch, ob es allen Teilnahmewilligen möglich ist, eine Aufnahme mit Playalong
zu bewerkstelligen ...?
Ich wär sicher gern wieder dabei. Mit einem Obolus wäre ich voll einverstanden.
Wollte seit einiger Zeit Starburn von Vola covern, aber bin irgendwie doch noch nie dazu gekommen
.
Dito mit Samsara von Tigran Hamasyan. Das ist nur Piano, deshalb umso cooler, weil ich eigentlich einen
eigenen Drumpart dazu erfunden habe. Müsste ich wirklich mal wieder einen Anlauf nehmen!
Ganz aktuell bin ich am Shuffle dran. Besser gesagt an Rosanna. Muss doch endlich mal klappen mit dem Ding-fast 30 Jahre hat es gedauert.
Bei mir klemmt es noch am Tempo zusammen mit der Bassdrum. Mit "Four in the floor" kein Ding. Nur mit der original Bassdrum oder allgemein mit Independence-Übungen muss ich runter vom Tempo. Ist aber auch nicht schlimm, weil ich den Song selbst gar nicht mag und nur den Half-Time-Shuffle echt knorke finde.
Es sind dann bei mir noch einige HT-Shuffle-Variationen in der Pipeline
.
Ich wollte eigentlich Sönke Herrmannsen in den Raum werfen "Der hohe Hut", es gibt 2 Bände, den ersten auch in einer Ü11-Version.
Ich finde die super gemacht und arbeite in den letzten Jahren fast ausschließlich mit denen.
Wobei du ja sagst, das Kind habe bereits den Nowak durch. Meiner Meinung muss es mit 10 und nach dem ersten Buch gar nicht mehr
dringend ein explizites Kinderbuch haben ...
Gerwin Eisenhausers Bum Bum Tschack 1 und 2 sind auch sehr gut, finde ich. Ich erwähn die zwei jetzt einfach mal auch allgemein
für Thread-Interessenten
.
So aus der Ferne ist halt schwer zu beurteilen, wo der Stand, die Reife und das Interesse genau liegen. Oder auch ob Selbststudium
dem Kind liegt? Allenfalls Jost Nickels Beginner Book? Meiner Meinung nach beginnt dieses im Vergleich zu Kinderbüchern relativ
steil, eigentlich sofort mit Achtelnoten zum Beispiel. Es ist sehr vollgepackt mit (guten) Informationen, beinhaltet auch Duetts mit
CD, man kann also mit Jost mitspielen
. Insofern eben gut für Selbststudium geeignet, dafür weniger für lesefaule Kids.
Ist immer etwas schwerer, perfekt zu treffen mit einem Buch eines anderen Autors, wenn jemand bereits einen Anfängerband durch-
gearbeitet hat. Aufgrund unterschiedlicher Konzepte, Herangehensweisen und Aufbaus muss man halt mit Überschneidungen rechnen.
Der Schweizer Drummer Lukas Gasser hat auch ein empfehlenswertes Buch, das doch schon relativ weit geht vom Schwierigkeitsgrad
her. Es beschränkt sich hauptschwerpunktmäßig auf Grooves und heißt entsprechend The Great Green Groove Workbook.
Ganz spontan heute Abend "The Darkness" in Pratteln in der Schweiz.
Die Tour heißt "Permission to land, 20th Anniversary" - also das Debutalbum, seit welchem ich 2003 im Grunde nichts mehr von denen gehört habe. Bin mal gespannt!
👋🇨🇭
Klingt doch gar nicht schlecht in meinen Ohren!
Stanton Moore liest und hört man ja auch oft zu dem Thema, bei ihm oft im Kontext des New-Orleans-Getrommels ...
Gestern Animals As Leaders live gesehen
.
Letzte Konzerthighlights für mich außerdem Hans Zimmer live im vergangenen Frühling
![]()
und Vola im letzten Herbst
.