Ich habs leider auch nicht mehr geschafft, zu stimmen, hatte noch 6 in der Auswahl und kam dann nicht mehr an den Computer. Sorry
!
Diese 6 hatte ich noch: 12-A, 14-B, 17-A, 23-B, 25-B und 26-D
Ich habs leider auch nicht mehr geschafft, zu stimmen, hatte noch 6 in der Auswahl und kam dann nicht mehr an den Computer. Sorry
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Diese 6 hatte ich noch: 12-A, 14-B, 17-A, 23-B, 25-B und 26-D
Wenn der Polyrhythmus am Ende des Taktes wieder aufgeht, dann wären doch folgende Pattern korrekte Beispiele, oder? Bin jetzt komplett verwirrt:
Ah, man müsste noch erwähnen, dass die Rhythmen beide aus gleichmäßigen Abständen bestehen müssen.
In deinen Beispielen trifft das ja auf die Snarestimmen nicht zu (zweimal punktierte Viertel, einmal Viertel).
Hab mir das Video leider noch nicht anschauen können. Aber kurz, um zu helfen, diese anscheinend offene Frage klären zu können:
Polyrhythmik ist, wenn verschiedene Rhythmen gleichzeitig in der gleichen Zeit / im gleichen Takt gespielt werden. Zum Beispiel Achtel gegen Achteltriolen.
Polymetrik ist, wenn verschiedene Metren zur gleichen Zeit laufen. Typisches Beispiel wäre ein Riff in 7/8, das gegen den 4/4 läuft, oder eben Dreiergruppen,
die sich in 4/4-Takten verschieben und erst nach 3 Takten wieder zusammenkommen. Das ist NICHT Polyrhythmik. Bei der Polyrhythmik laufen zwei oder
mehr Rhythmen quasi schön miteinander, gehen beispielsweise innerhalb eines Viertels mit jedem Mal wieder auf.
Übergeordnet gesehen hat man in der Polyrhythmik nur 1 Puls, während man bei Polymetrik theoretisch sozusagen 2 Pulsen (oder eben Metren) folgen könnte.
Ich glaube, die Diskussion mit dem selben Set wurde jetzt irgendwie zu einem Fall von Overthinking ...
Das Spannende wär doch, zu vergleichen, wie unterschiedlich jeder Drummer am selben Set klingen würde
mit einem simplen Moneybeat. Das muss ja nicht ein Wettbewerb sein, kein Werten, bloss ein interessanter
Vergleich, der (vermutlich) zeigen würde, wie viel vom Gesamtbild trotz einfachen Patterns vom Spielenden
selbst kommt.
Und ich wage zu behaupten, dass jede Person an einem einigermaßen vernünftig durchschnittlich einge-
stellten Set (Bassdrum, Snare, HiHat) mehr oder weniger das beste Tennis rausholen kann, wenn es um
einen bloßen Moneybeat geht. Müsste ja nicht Rimshot sein oder sonstwie ausgeklügelt finessig ...
Aber eigentlich ist die Diskussion ja sowieso müßig, da geografisch nicht praktikabel umsetzbar
.
Eigentlich müsste man 30 Drummer über das gleiche Set spielen lassen und dann vergleichen 😉
Wäre definitiv total spannend, ja!!
Matt Halpern Signature Crash-Ride
:
Fotos Innen
Jetzt dachte ich im ersten Moment, Du würdest gendern....
Oh, Schreck....
![]()
Spannende Sache, danke für die Dokumentation
!
Haha, wär natürlich passend, wenn es Schlagerl heißen würde
.
Aber die Website ist meines Wissens weltweit dieselbe ...?
ach was ......dann (Würde) macht doch "Kompressor" Serie, keinen Sinn und alles wäre, wie gewohnt beim "alten".
![]()
Interessant, dass die USA-Händler die Instrument schon im Angebot haben und wir hier noch nichts davon wissen.
Allerdings! Selbst Sonors Website schweigt sich komplett aus ...?!
Ich grüble schon mal, ob ich eher eine Brass oder eine Alu will
!
Wow! Noch nie gehört! Interessant!
Also ich meine, dass man nicht einen Groove schlechter bewertet, weil die Aufnahmequalität schlechter ist oder so.
Dass man Unterschiede hört, finde ich völlig in Ordnung.
Die Frage ist evtl. noch, ob es klare Votingkriterien gibt oder ob das im Auge (Ohr) des Betrachters ist?
Zum Beispiel Sound, Tuning, Aufnahmequalität etc. könnte man im Prinzip versuchen auszuklammern
(unterbewusst ist das allerdings möglicherweise schwer im Zweifelsfall ...).
Ich weiß jetzt nicht, ob du das meinst was ich so an mir festgestellt habe.
Gratuliere zum Opawerden
!
Nein, ich glaube, ich meinte nicht ganz das (und Gavin auch nicht
). Du kannst das schon anhand des Klicks überprüfen, und wenn du unschöne, plötzliche Abweichungen hörst, wird das wohl auch ohne Klick unschön klingen. Grundsätzlich aber ist eher das Getrommel gemeint, ohne den Klick dabei
noch zu hören. Also ohne eigentlich hörbare Referenz zu bemerken, wo ein Schlag "ausschert", und sei es noch so wenig. Deshalb ja das mit dem
Verlangsamen. ODER natürlich auch eine konstante Unschönheit wie eben die Bassdrum ständig (konstant) etwas zu spät zu spielen.
Was jetzt gut klingt und was nicht, ist dann natürlich die andere Frage. Wir wissen ja alle, dass der Groove nicht je mathematisch genauer, umso
besser klingend ist, und umgekehrt.
Deine eigene Frage (oder Feststellung, du seist eigentlich meistens sehr gut drauf) kannst du ja relativ einfach selber verifizieren: Nimm dich einfach
einige Male auf, in ein paar unterschiedlichen Situationen (sowohl äußerlich – Üben, Spielen, Proben, Konzert – als auch "innerlich" – gelassen,
nervös, angespannt, Scheißegal-Stimmung), dann hörst du ziemlich sicher irgendwo dein bestmögliches Drumming ungeschönt und ehrlich.
Ein wunderschönes 100BPM-Ding zum Grooven ist aber auch die Basilo-Version von M.i.t.M von M. Jackson, wo man wirklich was zu tun hat, aber gleichzeitig den Groove nicht aus den Augen verlieren darf. Ich bin bis auf 2/3 kleinere Unsauberkeiten ganz zufrieden mit meiner persönlichen Challenge:
Also meinst du jetzt "unsere" Challenge oder dieses Drumcover? Bist denn das du oder ist das ein Beispielvideo?
Ja, es ist wirklich knallhart! Geht mir auch immer mal wieder so.
Man hört ja diese Storys von Leuten wie Gavin Harrison, er zum Beispiel habe früher noch mit Tape-Recorder (oder so) sein eigenes Drumming aufgenommen, verlangsamt und so an den Timing-Nuancen gearbeitet. Schon krass. Zuerst muss man die Mikrotiming-Sachen mal hören,
sie dann aber tatsächlich bewusst steuernd zu verbessern, ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer.
Das ist wohl ein Zusammenspiel zwischen Technik (aber nicht unbedingt im Sinne von Geschwindigkeit, sauberem Grip oder was auch immer),
den Ohren, Konzentration und Lockerheit/Flow.
Eine Challenge, in der man ein einheitliches Play-along musikalisch begleiten soll, fänd ich spannend. So was Ähnliches gab's schon mal hier,
der Backingtrack wurde damals aber von einem DF-User selbst zusammengeschustert.
Dort wäre dann spannend, so gut wie keine Vorgaben zu machen, unterschiedlichste kreative Herangehensweisen wären garantiert
.
Machst du eigentlich beim aktuellen 8el-Groove-Contest mit?
Wäre schon angebracht, oder
? Schließlich wäre das einer der momentan besten Wege, eine größere Plattform im DF zu bekommen und so Bekanntheitsgrad, Ruhm, Ehre und Präsenz hier zu steigern abseits dieses Freds und deiner Youtube-Videos ... Insofern für dich fast Pflicht
!