Ostfriesentee ist ne Schwarzteemischung. Bekannte Hersteller u.a. Bünting. 3 Tassen sind Ostfriesenrecht und der Löffel in der Tasse bed. ich möchte nicht mehr, und der Gastgeber schenkt dann nicht mehr ein.
Top 😃👍
Ostfriesentee ist ne Schwarzteemischung. Bekannte Hersteller u.a. Bünting. 3 Tassen sind Ostfriesenrecht und der Löffel in der Tasse bed. ich möchte nicht mehr, und der Gastgeber schenkt dann nicht mehr ein.
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GuTh ..nur nochmal damit keine Missverständisse aufkommen. Ich habe versucht, es aus meiner
unlogischen/logischenSichtweise zu verstehen.Das hier erklärt ja eigentlich alles!!! und meine Gedanken hab ich stark von den historischen Ereignissen getrennt, was ja völlig schwachsinnig ist.
ab dem Jahr um 1500 wurde von den Spaniern die Sklaverei auf Cuba praktiziert und diese Menschen kamen natürlich aus Afrika. Somit ist es auch nicht verwunderlich dass die Musik dieser Menschen an den Orten einfloss wo sie gefangen gehalten wurden. Wie eben auch auf
Lexikon75 sag mal bescheid ob und wann deine Fragen geklärt sind..hab ja auch meine Notenblätter vor mir. Dann warte ich noch
mit meinen Sachen dann ist es nicht so chaotisch und drucheinander.
. Aber keine Eile, ....ich trinke solange Ostfriesentee und das kann dauern, hier im Norden
Was ist Ostfriesentee? Ich hab zu Hause einen offenen Schwarztee, der sich so oder ähnlich nennt (weiss grad nicht auswendig ...) 🙂.
Alles anzeigenShuffle: Du musst alles nach Triolen bzw. Sextolen umschreiben, und immer die 2. und 5. Sextole sind Pause. Von 1234 (16tel) nach 123456 (Sextolen).
Danke für die Erklärung, dann hab ich ja alles richtig gemacht. Ich hab jedoch ein Problem damit, wenn in der Notation z.B. eine 16tel ausgelassen wird.
Lasse ich die dann beim Shuffle auch weg?
denn der Effekt stellt sich natürlich nicht wirklich ein, weil es in jedem Takt wieder unterbricht und länger dauert, bis wieder 1 solcher "Zyklus" kommt.
Da hast du natürlich recht, daher hab ich auch das Wort "angehaucht" benutzt.
Ich hab aber festgestellt, seit ich mich etwas mit dem Poly-Gedöns beschäftige, fallen mir solche Sachen, wie in der gezeigten Notation, erheblich einfacher.
Hab mal ein Beispiel hochgeladen. In 12/8, dann geht es in einem Takt auf.
Shuffle: Sie dir nochmal die roten Zahlen an, eine Pause kann ja nur bei 1, 2, 3 oder 4 (in Bezug auf 16tel jetzt, nicht wie eigentlich richtig auf Viertel) vorkommen. In den Sextolen werden diese Zahlen dann nach meiner Schreibweise in obiger Post ja zu 1, 3, 4 und 6. 2 und 5 sind sowieso Pause in
der verswingten Version. Hast du bei einer Ursprungssechzehntel eine Pause, steht die dann einfach wieder bei der entsprechenden Sextolen-Stelle.
Je nach bereinigter, schöner geschriebenen Endversion ersetzt du dann vielleicht eine Pause durch eine längere Note zuvor oder so, aber du weisst,
was ich meine (hoffentlich). Sonst muss ich dann auch noch mit Noten kommen 😉.
Dein Beispiel: Ja, sogar in einem halben Takt 🙂. HH und Snare spielen 3:2, Snare und Bassdrum 4:3.
Faszinierend ist ja Folgendes: Dieselbe rhythmische Struktur ist je nach Perspektive polymetrisch statt polyrhythmisch: Wenn du die Hi-Hats beim Zählen und Spielen einfach umdeutest und anstatt "1-trip-let 2-trip-let" etc. (oder ähnlich) "1+2+3+4+" zählst (der Takt geht dann nicht mehr auf, sondern ein neuer Takt, der, den du zählst, gilt dann), gehen die Patterns ja nicht mehr auf, sondern verschieben sich gemütlich über die Taktlinien (odd groupings). Das geht mit allen Polyrhythmuspaaren, respektive kann eben auch umgekehrt etwas Polymetrisches so mit einer neuen Perspektive versehen werden, dass es zu einem schön aufgehenden Polyrhythmus wird.
Hm ja, na ja, man könnte es abschnittweise als 4 über 3 sehen (Snare spielt 4 gleichmässige Schläge in der Zeit, in der die Bassdrum deren 3 spielt). Ist aber ein bisschen weit hergeholt, denn der Effekt stellt sich natürlich nicht wirklich ein, weil es in jedem Takt wieder unterbricht und länger dauert, bis wieder 1 solcher "Zyklus" kommt.
Wenn, dann würde ich es eher als polymetrisch wahrnehmen. Würde man die Snareschläge in diesen Abständen einfach weiterziehen anstelle des Unterbrechens und im nächsten Takt Wiederholens, ergäbe es das berühmte «3er-Gruppen»-Pattern, also die Snare spielt in Relation zum 4/4-Puls immer jede dritte 16tel. Wobei, ist ja eigentlich kein Konjunktiv, denn es SIND kurze polymetrische Abschnitte.
Shuffle: Du musst alles nach Triolen bzw. Sextolen umschreiben, und immer die 2. und 5. Sextole sind Pause. Von 1234 (16tel) nach 123456 (Sextolen).
ZitatDas muss ich wohl. Denn einfach mal plakativ gedacht in Namibia ist vom Trommeln und Tänzen her eine ganz andere als z,b in Peru. Warum dann allg, immer von Latin und Afrika gesprochen wird ? Und die Musikgeschichte zeigt ja auch das alle Stilistiken nicht im ganzen Kontinent verbreitet sind.
Natürlich weiss ich was damals in Kuba passiert ist, wie es dazu kam und auch was die Musik und Kultur betrifft, Da passt es schon eher.
Da muss ich mich noch ein bisschen rein arbeiten. Stimmt man muss hier nicht jede noch so blöde frage stellen. man kann auch mal selber
ein wenig recherchieren.
Wenn man von Afro-Cuban spricht, meint man ja auch nicht, dass in Afrika und in Kuba dieselbe Musik gespielt würde.
Das mit der Clave und dem Polyrhythmus hat sich erledigt zwischenzeitlich, oder? Für einen Polyrhythmus braucht es zwei gleichzeitig gespielt Figuren, und zwar zwei jeweils gleichmässige. Das heisst, die Clave einmal in 3-2 und einmal in 2-3 gleichzeitig gespielt ergeben NICHT einen klassischen Polyrhythmus. Es gibt zwar den wohl berühmtesten Polyrhythmus 3:2 resp. 2:3, bei dem 2 und 3 Schläge gegeneinander gespielt werden. Die ersten beiden Schläge sind gleichzeitig, und beide Grüppchen brauchen quasi gleich viel Zeit, bis sie wieder von vorne beginnen. ABER: Der 3-er-Teil muss triolisch sein, also alle 3 Schläge im selben Abstand, was beim 3-er-Teil der Claves NICHT der Fall ist. Kleiner, aber feiner Unterschied ☝️.
ZitatEine Sache noch. Stichwort Polyrhythmik = Son clave ???
Nö.
ZitatDas Afro und Latin immer zusammen in Verbindung gebracht werden verstehe ich auch nicht. naja.
Da musst du dich einfach (musik)geschichtlich schlaumachen, die Informationen sind alle vorhanden. 🙂
ZitatStell doch mal gegenüber, wie du es notierst, da profitieren ja andere auch davon.
So, wie Manuel mir schon zuvorgekommen ist 🙂. Abgegrenzte "Viertelpackungen" sind für mich viel schneller erfassbar. Dass man die Taktmitte nicht überschreiben soll, ist ja eine generelle Notenschreibregel. Ich persönlich weite dies in 90 % aller Fälle auch auf die anderen Viertel aus. Ausnahmen z. B. bei langsamen, einfachen Notenbildern. Beispiel: 1 Viertel, dann 1 Halbe, dann wieder 1 Viertel. Die Halbe dauert zwar über die Taktmitte, der ganze Takt ist jedoch sehr leicht zu erfassen.
Alles anzeigenSo, ich hab dir das mal rausgeschrieben, allerdings zum Üben vereinfacht. Die Bass Drum in Vierteln durchlaufen lassen, und auf der Snare erst mal die definierenden Schläge ohne die vielen Ghost Notes. Fills habe ich auch weggelassen.
drummerforum.de/attachment/28681/
Dein Videobeispiel ist geshuffelt, deshalb der Hinweis, der Groove funktioniert aber gerade auch, falls du dich damit erst mal leichter tust. Vielleicht sind klassische Second Line Nummern ja eher für dich "anhörbar", zumindest dieser Groove ist m.E. viel näher am Second Line als an klassischem Latin, den du ja nicht leiden kannst
Damit hast du wenigstens mal eine Variante, die spielbar ist, und Variationen/Fills ergänzt du mit der Zeit.
Hierzu zwei Fragen: Meinst du nicht eher geshuffelte 16tel? 8tel ergeben irgendwie keinen Sinn mit den ganzen 16tel-Noten ...
Das zweite ist eigentlich keine Frage 🤣. Meiner Erfahrung nach sind Kombinationen wie hier bei der Hi-Hat-Stimme eher
schwieriger und unübersichtlicher zu lesen, also eine 8tel plus eine 16tel und dann mehrere folgende "8tel", die aber synkopisch
sind.
Alles anzeigenUnd wenn ich mich so oft bei euch bedanke dann ist es irgendwann nicht mehr glaubwürdig oder es kommt so nebenher rüber.
So, als wenn man jem. fragt :Wie geht es Dir, das ist ja meistens eher höfflich gemeint und nicht aus ehrlichen Interesse.
Wenn ich mich bedanke, dann meine ich das auch so und freu mich über eure Hilfe. Also, danke Mattmatt
Das nur nebenbei
Gerne! Hoffe, da passt was!
–Latin-Grooves: Check mal den Songo! Könnte dir gefallen!
–Bücher: Der Klassiker 4-way-coordination (Dahlgren und noch einer) könnte dir evtl. was geben.
–Zum Groove-Book solltest du dir noch das Fill-Book (vom Jost Nickel) gönnen 😅.
Wie ich Gavin Harrison irgendwann 2020 in einem Podcast, Interview oder sonstwas Corona-artigem 🤣 sagen hörte, ist der Knackpunkt bei Fills und der Beschäftigung mit denselben vor allem der, dass es meist ausserhalb des Kontexts geschieht. Das Allerwichtigste an jedem Fill – sei es 1 Snareschlag oder eine zweitaktige Donnermaschine – ist, wo und wann genau im Musikstück es "passiert", erst der Kontext legitimiert ein Fill und macht es entweder zu einem starken oder unpassenden Moment.
Ich denke, Fills lernen ist wie Vokabulartraining. Man muss verinnerlichen, Synapsen verknüpfen, Koordination und Bewegungsabläufe trainieren, das Timing festigen, die Kreativität nähren – um dann quasi alles zu vergessen und einfach zu musizieren. Was dann intuitiv herauskommt, ist hoffentlich das Resultat aller Bemühungen gemischt mit der eigenen Musikalität, die einen im Moment führt, und natürlich der Erfahrung, die man ganz generell mitbringt.
Ich glaube, häufig schiessen Fill-Ideen musikalisch gesehen für allgemeine Zwecke mächtig übers Ziel hinaus, aus technischer Sicht und für die Übung ist dieses Übers-Ziel-Hinausschiessen jedoch häufig sehr hilfreich, vielleicht sogar nötig.
Ein Beispiel ist sicher die bekannte 3er-Überlagerung (z. B. punktierte Achtelnoten im 4/4-Kontext ewig aneinanderreihen zu können), die man wohl kilometerlang übt, aber in einem Song allenfalls mal irgendwo zwischen einem halben und zweit Takten einsetzt 😅. WENN man sie aber einsetzt, dann sitzen sie felsenfest!
Das Stück Hang On ist wirklich durch und durch der Hammer! Nicht nur ist das Drumming faszinierend, musikalisch, kreativ und super tight, es ist auch eine sehr schöne, Komposition, "uplifting" und stimmig. Gefällt mir sehr gut. Die hellen Drumsounds sind jetzt nicht das Modernste und für meine Prägung der letzten paar Jahre sehr ungewohnt, aber doch irgendwie (oder gerade deshalb) ein interessanter und auch inspirierender Kontrast zu dem, was ich meist höre und auch selber spiele.
Wow, noch nicht gekannt! Danke für den Tipp! Fantastisches Drumming allerdings!
Die Vintage-Serie richtet sich meiner Meinung nach weniger an Sammler als viel mehr an Leute, die auf die Vintage-Optik stehen und trotzdem ein modernes Drumset haben wollen. Sonor hat sich dann dieser Thematik gewidmet und quasi die "Rosinen" aus den 50ern und 60ern herausgepickt.
Du hast ganz genau mich beschrieben
!
Tommy Igoes Bücher Groove Essentials und 2.0 haben tighte, groovende Play-alongs.
Gleiches gilt für Jim Rileys Survival Guide for the Modern Drummer.
Das Buch gekauft hab ich mal, nur lesen muss ich es noch – und dann was umsetzen davon
.
Vermutlich bräuchte ich ein Buch, das mir dabei hilft, Bennys Buch effizient zu lesen und umzusetzen!!
Ja, da soll so eine Pandemie grassieren, sagen sie
.
(Oder grassiert ein Massnahmenwahn
?)
Fand ich auch lustig
.
Beat #41, unspektakulär, aber irgendwie gefiel's mir trotzdem ...:
Bei solchen Sachen finde ich diesen intuitiven Zugang nicht, hab keine Ahnung was die Verursacher damit ausdrücken wollen. Außer halt Zeug zu spielen, weil man es eben kann. Mir ist das irgendwie zu wenig bzw gleichzeitig zu viel.
Ich als Fan des Albums hab dasselbe unzählige Male gehört. Beim ersten Durchhören (oder auch bei den ersten zwei Mal) blieb mir so gut wie nichts hängen, ausser
Tausend Noten und Overkill, haha! Man muss die Kompositionen ein bisschen kennenlernen. Für mich klingt es aber überhaupt nicht nach «Zeugs spielen, weil man es kann».
Ich fühle das Ding total. Für mich sind die Stimmungen stark, der fette In-your-face-Sound und selbstvernatürlich das grandiose Getrommel von Herrn Donati. Auch seinen Sound
find ich superfett auf diesem Album. Ich finde auch, dass diese Kompositionen derart «modal» sind – das heisst, die Herren springen nicht von Section zu Section und spielen alles
mit Licks, Gefrickel und haarsträubenden Lines zu – dass aus meiner Sicht die Absicht wahrscheinlich ist, dass sie eben Stimmungen schaffen wollten, also tatsächlich etwas über
die Musik ausdrücken, und nicht bloss Sport machen
. Das Ganze aber schon im Rahmen von Prog-Metal-Fusion, oder wie man es auch immer nennen möchte, das ist klar.
Hach, bei diesem Album komm ich immer ins Schwärmen, muss es mir auch wieder mal geben in nächster Zeit ...
!