Das stimmt, das ist in "groben Zügen" der Groove. Hihat-Snare-Gefrickel, abgeschossen mit dem Floortom.
Beiträge von Moe Jorello
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50 ways konnte ich auch nach mehrmaligem Hören nicht erkennen
Der ruhige Gitarrenpart am Anfang von 50 ways ist das, was im Medley drin ist (Minute 6:45). Ash spielt da was ganz anderes als Gadd, ist aber dennoch cool.
Ich habe es vermutlich nur deshalb sofort erkannt, weil ich das Stück mit meiner Band selbst alle Nase lang spiele. Und das Stück ist ganz schön kompliziert, da habe ich auch ne Weile dran geknabbert. (Unser Gitarrist hat anfangs nur geflucht. "Das sind ja alles Jazz-Akkorde!")
Der gute Ash Soan hat es einfach immer noch voll drauf. Bei ihm klingt so ein kleines Set immer so, als sei es viel größer, umfangreicher, und eben nicht 1 up 1 down.
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Guck mal die Tama RoadPro Ständer an, HC83BW, wenn es bombenfest und zweistrebig sein soll (Bei monströs großen Rides: HC84BW mit abnehmbaren Gegengewicht). Der HC83BW hat mir immer gute Dienste geleistet auch bei 21er Rides. Wenn dir der Ausleger zu kurz sein sollte (eher unwahrscheinlich), kann man auch einen längeren Arm separat kaufen (oder aber den 84er) , aber eigentlich reicht der vorhandene locker aus für so eine 1 up 1 down Ride Position.
Wenn es leichter sein soll, Yamaha CS755, der geht auch bis 91 cm runter, was eigentlich langen sollte.
Aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass der Pearl das nicht auch hinbekommt... Welches Modell ist das denn genau?
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Wer angepasste sozialverträgliche Typen mit herrausragenden Leistungen (wie immer man das nennen mag) herbeiwünscht, wird sich wohl auf sehr lange Wartezeiten einstellen müssen (gegen Unendlich).
Öhm... nö. Gibt durchaus sozialverträgliche Typen, die Heraussragendes leisten.
Zum Beispiel:
Simon Phillips
Peter Erskine
John Jr. Robinson
Kenny Aronoff
Jeff Hamilton
Dave Grohl
Bruce Springsteen
George Harrison
Jon Bon Jovi
Hal Blaine
und wenn wir weiter in die Geschichte zurück gehen...
Joseph Haydn
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Franz Liszt
Antonín Dvořák -
Äh ja, Overears. *Lach* Sorry, hab beim Schreiben gepennt.
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Overheads trugen/tragen auch schon einige Legenden des Rock'n'Roll / Metal, selbst zu Zeiten als es völlig verpönt war, also wenn es irgendwann mal an Gründen seinerseits fehlt, einfach "großkotzig" auf die großen Drummer der Geschichte verweisen, die (zumindest zeitweise) so schlau waren, sich was auf die Ohren zu packen. Portnoy, Moon, Bonham...
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😲 Wow!
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Das hier ist zwar schon etwas älter aber eine nach wie vor sehr schöne Erklärung zum Thema ergonomischer Aufbau; vielleicht hilft es euch weiter auf der Reise zum perfekten Setup.
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Diese immer wieder mal zu lesende Aussage trifft einfach nicht zu.
Ich gebe nur weiter, was mir von meinen Schlagzeuglehrern vermittelt wurde und was von so ziemlich jedem professionellen Schlagzeuger auch so postuliert wird. Z.B. Steve Smith, Matt Halpern, Steven Taylor usw. Wenn die das alle sagen, wird das vermutlich schon einen gewissen Grund haben. 😉 Natürlich gilt auch hier, Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Für mich sind flache, niedrige Aufbauten totaler Mist, weil ich da meine Arme so weit nach vorne strecken muss, um das Hängetom zu erreichen.
Vielleicht hast du besonders kurze Arme...? Mit dem Set/der Hardware kann es jedenfalls so frei aufgebaut werden, dass man nicht wie über einem Bartresen hängen muss, mit langen Armen.
Einfach die Grundregeln des ergonomischen Aufbaus (möglichst kurze Wege/ alles mit ausgestrecktem Arm bei aufrechter Sitzhaltung erreichbar) beachten und dann ist gut.
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Ja, so flach und niedrig wie möglich einstellen. Der Spieltechnik ist das förderlich - und auch, wie angemerkt - dem Fellverschleiß.
Das Crash könnt ihr später austauschen, wenn die Spieltechnik passt. (Sprich: immer seitlich anspielen (Schwungbewegung) nie direkt, gerade auf das Becken zimmern. Sonst ist der Beckenriss programmiert.)
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Von dem, was der von Hochi verlinkte Herr anbietet, ist als Hihat die Masterwork Custom erschwinglich und sehr gut. Ein Allrounder, der einen das Leben lang begleiten kann. Und falls Sohnemann die zerdrischt, ist der finanzielle Verlust eher gering. Dazu dann das Sabian AAX Stage Ride und eine solide Grundausstattung ist da. Crash-Becken nach Gusto dazu, gebraucht findet man immer erschwingliche Sabian AAX oder Zildjian Avedis oder Masterwork Custom Crashes, das passt dann auch klanglich alles recht gut zusammen.
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Das ist ein sehr, sehr robustes Set (wurde damals gern auf wirklich großen Festivals als Backline Kit genutzt). Gutes Arbeitstier und mit der Hardware dazu ein vernünftiges Angebot.
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Ich kann aus Erfahrung nur sagen, dass fast alle in meinem Musiker-Bekanntenkreis, die mit dem Herzen ihre Sets gekauft haben, am Ende glücklich waren und lange Freude an ihren Sets hatten. Jene, die rein rational gekauft haben, waren nie so hundertprozentig glücklich, fanden immer was zu mäkeln und schauten doch immer verstohlen zum nächsten Drumhersteller. Und lustigerweise starten viele dann bei Marke A, testen dann Marke B, V und D durch, um doch wieder bei A, der alten Liebe zu bleiben.
Es gibt auch Ausnahmen, aber so viele Leute haben sich auf "ihre Heim-Marke" zurückbesonnen, das es schon auffällig ist und irgendwie auch amüsant. Das Herz lügt halt nicht. Aus diesem Grunde plädiere ich dafür, wenn das Herz Tama sagt, kauft ein Tama. Wenn es Pearl sagt, dann ein Pearl. Egal, welchen renommierten Hersteller man nimmt, spielbar und Bühnenreif sind die Sets eigentlich alle ab einer gewissen Summe Euro.
Was habe ich schon alles unter den Sticks gehabt... Sonor, Pearl, Ludwig, Mapex, George Way, Yamaha, Gretsch.. und wo fühle ich mich am wohlsten? Tama. 🤷🏼♂️
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Hier mal auf die schnelle zwei gute Angebote, wenn das Silverstar in Betracht kommen sollte. Ohne Becken und Hardware.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/tama-silverstar-drumset/3373813962-74-5244
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Runde Gratung = Weniger Obertöne, etwas wärmer, dunklerer im Klang, sanfterer Attack. (Oft auch als "Vintage-Klang" bezeichnet)
Spitze Gratung = Mehr Obertöne, schärferer Attack, etwas brillianter im Klang. (Oft als "moderner Klang" bezeichnet)
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Vielleicht noch als kleiner Tipp am Rande:
Starclassic ist teuer und verflixt gut. Spiele ich selbst seit langer Zeit standadmäßig und ja, man bekommt da viel für's Geld. Was aber ebenfalls sehr gut ist, oft aber übersehen wird, ist ein Silverstar. Die Serie gibt es zwar nicht mehr neu, aber gebraucht und diese Sets sind sehr robust, erschwinglich und klingen wirklich toll. Ich nutze selbst eines immer wieder für Konzerte und da gibt es wirklich nichts zu meckern. Weder von der Bauqualität/Langlebigkeit (Die Hardware ist einfach gut!), noch vom Klang. Das reicht(e) vielen Profis für ihre Tourneen und Studiosessions, das sollte auch hier für lange Jahre guten Dienst tun. Und weil es erschwinglich ist, kann man mehr Geld für Becken und gescheite Snare nutzen.
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"Das ist für mich zu viel Zirkus Roncalli und zu wenig Musik."
Ich sehe seit jeher das Ganze eher als ein Kunst-Projekt von drei technisch versierten Musikern, die sich in keine Schublade stecken lassen wollen und bei denen Regeln dafür da sind, gebrochen zu werden. Und über Kunst lässt sich vortrefflich streiten. Ich finde es zumindest interessant, auch wenn ich immer noch nicht weiß, ob ich das in der Summe alles gut finde. Aber es mag ja auch nicht jeder Kubismus, Dadaismus oder sowjetischen Realismus. 🙂
Ich glaube, auf dem Niveau, auf dem die Männer sich bewegen geht es zu einem gewissen Anteil auch gar nicht mehr darum, einen „angenehmen“ Höreindruck zu hinterlassen, (...)
Ich denke, da liegst du nicht ganz verkehrt mit deiner Analyse.
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Hmmm.. Bei dem Namen "Aristocrats" kommt mir nach wie vor immer was anderes zuerst in den Sinn.
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Sorry für off-topic. 🤭
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