Beiträge von Moe Jorello

    Genaue Zahlen wirst du nicht finden, nur Schätzungen, für 2024 lag der Umsatz angeblich bei 10 Mio. Dollar (bei zirka 750 Millionen Gesamtunsatz an Schlagzeugfellen weltweit, das beinhaltet auch Orchester und Co.). Bei Evans wird es noch komplizierter, weil Teil eines Privatunternehmens (D'Addario), das wiederum keine dezidierten Zahlen zu den Subunternehmen veröffentlicht.


    Die einzigen, die die Zahlen wohl genau wissen sind eben jene beiden Unternehmen, die aber sicher keine Auskunft geben werden.

    Vielleicht fehlen Dir einfach die Ihren, das zu hören?

    Wow. Schon wieder vergreift sich eine bestimmte Person voll im Ton. Chapeau, ist auch ein Talent, das dermaßen konsequent hinzubekommen, das hat hier bisher keiner geschafft. Und wenn die eigenen musikalischen Fähigkeiten dermaßen limitiert sind, wie zu sehen/hören war, bislang, finde ich das schon... bemerkenswert bis gewagt, sich so weit aus dem Fenster zu lehnen. Trommla hat deutlich mehr Qualität(en) in jeder Hinsicht als du vorzuweisen. Sorry, wenn ich das so direkt sagen muss.

    Mag sein, dass tiefe Stimmungen in Verbindung mit Schädelspalter-Rimshots und nur gelegentlicher Kontrolle (= wenn die Snare bereits anders klingt), Unterschiede stärker hervorhebt.

    Ganz sicher spielt die Spielweise des Schlagzeugers eine Rolle. Heavy Hitter können jede Snare aus der Stimmung bringen und in andere Nöte. Ich habe mal eine Snare gesehen, bei der war der Spannreifen von einem Heavy Hitter richtig tief eingedellt worden. So gut und gerne einen Zentimeter tief eingedengelt. Da geht dann auch jede Stimmstabilität flöten, egal, was der Hersteller verbaut.


    Eigentlich müsste man mehrere der Kompressor Snares mal vergleichen, um zu sehen, ob die eine ein Ausreißer ist oder ob da tatsächlich irgendeine Schwachstelle vorhanden ist.

    Ich bin mir sicher, dass die Snares solide ist, aber ich habe bereits drei sehr gute Aluminium-Snares (also eigentlich auch schon zu viele) und da die Snare, wie bereits erwähnt, keine außergewöhnlichen Besonderheiten bietet, etwa einen ganz anderen Klang, besondere Hardware-Lösungen, bleibt sie für mich uninteressant, auch wenn sie nur fünf Euro kostet. Aber das gilt für Modelle anderer Hersteller genauso. Wenn man in einem Bereich ausgestattet ist, ist noch eine Snare des Typs unsinnig - es sei denn, man sammelt.


    Das mit dem schnellen Verstimmen finde ich aber irritierend, meine Snares z.B. sind durchweg super stimmstabil. Was hat Sonor denn da schlechter gemacht als bei anderen Modellen? An guten Gewinden/Material gespart? Da sind andere Sonor Snares ja nicht so empfindlich, wenn ich mich nicht irre.

    Wurde das etwa das hier einfach als Abstract runtergeschrieben? Wirkt auf mich so...


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    50 ways konnte ich auch nach mehrmaligem Hören nicht erkennen

    Der ruhige Gitarrenpart am Anfang von 50 ways ist das, was im Medley drin ist (Minute 6:45). Ash spielt da was ganz anderes als Gadd, ist aber dennoch cool.


    Ich habe es vermutlich nur deshalb sofort erkannt, weil ich das Stück mit meiner Band selbst alle Nase lang spiele. Und das Stück ist ganz schön kompliziert, da habe ich auch ne Weile dran geknabbert. (Unser Gitarrist hat anfangs nur geflucht. "Das sind ja alles Jazz-Akkorde!")


    Der gute Ash Soan hat es einfach immer noch voll drauf. Bei ihm klingt so ein kleines Set immer so, als sei es viel größer, umfangreicher, und eben nicht 1 up 1 down.

    Guck mal die Tama RoadPro Ständer an, HC83BW, wenn es bombenfest und zweistrebig sein soll (Bei monströs großen Rides: HC84BW mit abnehmbaren Gegengewicht). Der HC83BW hat mir immer gute Dienste geleistet auch bei 21er Rides. Wenn dir der Ausleger zu kurz sein sollte (eher unwahrscheinlich), kann man auch einen längeren Arm separat kaufen (oder aber den 84er) , aber eigentlich reicht der vorhandene locker aus für so eine 1 up 1 down Ride Position.


    Wenn es leichter sein soll, Yamaha CS755, der geht auch bis 91 cm runter, was eigentlich langen sollte.


    Aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass der Pearl das nicht auch hinbekommt... Welches Modell ist das denn genau?

    Wer angepasste sozialverträgliche Typen mit herrausragenden Leistungen (wie immer man das nennen mag) herbeiwünscht, wird sich wohl auf sehr lange Wartezeiten einstellen müssen (gegen Unendlich).


    Öhm... nö. Gibt durchaus sozialverträgliche Typen, die Heraussragendes leisten.


    Zum Beispiel:

    Simon Phillips

    Peter Erskine

    John Jr. Robinson

    Kenny Aronoff

    Jeff Hamilton

    Dave Grohl

    Bruce Springsteen

    George Harrison

    Jon Bon Jovi

    Hal Blaine


    und wenn wir weiter in die Geschichte zurück gehen...


    Joseph Haydn

    Felix Mendelssohn-Bartholdy

    Franz Liszt
    Antonín Dvořák

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    😲 Wow!

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    Das hier ist zwar schon etwas älter aber eine nach wie vor sehr schöne Erklärung zum Thema ergonomischer Aufbau; vielleicht hilft es euch weiter auf der Reise zum perfekten Setup.

    Diese immer wieder mal zu lesende Aussage trifft einfach nicht zu.

    Ich gebe nur weiter, was mir von meinen Schlagzeuglehrern vermittelt wurde und was von so ziemlich jedem professionellen Schlagzeuger auch so postuliert wird. Z.B. Steve Smith, Matt Halpern, Steven Taylor usw. Wenn die das alle sagen, wird das vermutlich schon einen gewissen Grund haben. 😉 Natürlich gilt auch hier, Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Für mich sind flache, niedrige Aufbauten totaler Mist, weil ich da meine Arme so weit nach vorne strecken muss, um das Hängetom zu erreichen.

    Vielleicht hast du besonders kurze Arme...? Mit dem Set/der Hardware kann es jedenfalls so frei aufgebaut werden, dass man nicht wie über einem Bartresen hängen muss, mit langen Armen.


    Einfach die Grundregeln des ergonomischen Aufbaus (möglichst kurze Wege/ alles mit ausgestrecktem Arm bei aufrechter Sitzhaltung erreichbar) beachten und dann ist gut.

    Von dem, was der von Hochi verlinkte Herr anbietet, ist als Hihat die Masterwork Custom erschwinglich und sehr gut. Ein Allrounder, der einen das Leben lang begleiten kann. Und falls Sohnemann die zerdrischt, ist der finanzielle Verlust eher gering. Dazu dann das Sabian AAX Stage Ride und eine solide Grundausstattung ist da. Crash-Becken nach Gusto dazu, gebraucht findet man immer erschwingliche Sabian AAX oder Zildjian Avedis oder Masterwork Custom Crashes, das passt dann auch klanglich alles recht gut zusammen.