Ich finde es ja eher schlimm, wie stark Pearl das Premier Badge einst imitiert hat. Überhaupt hat Pearl designtechnsich da immer ziemlich schlecht ausgesehen. Meist ist ihr Badge völlig planlos und überfrachtet. Ich ferage mich, wer die Dinger dort designt und durchwinkt.
Einige Badges, die mir gefallen anbei.
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Leedy. Klassisch schön, nicht zu viel Schnörkel und es hat ein wenig den Vibe des Wilden Westens, wie eine Saloon-Tür. Mag ich.

Brady - weil es ein historisch sprechendes Badge ist und zudem in der Konzeption einzigartig - absoluter Wiedererkennungswert.

Ludwig - viele Badges gibt es, dieses hier ist klassisch, minimialistisch und ein sprechendes Logo mit den Sticks. Optisch nie unangenehm.
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Slingerland - Wolkig, luftig, ein Hauch von Gene Krupa, Big-Band und der Leichtigkeit des Seins, von dem in den 1940/50ern geträumt wurde.
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Premier - ein ikonisches Design, wie die Klöppel von Sonor. Das rote P auf schwarzem Grund hat einfach enormen Wiedererkennungswert.

Tama Starphonic - Kein großes Gedöns, die simple Sprache und die historische Bezugnahme auf das Sternen-Design gefällt. Dezent gestaltet und geht dadurch nicht auf den Sack.

Yamaha - Dieses Badge gefällt mir, weil es japanische Logo-Design-Traditionen aufgreift und dezent verpackt.
Gelungen ist natürlich auch das bereits erwähne Sonor-Logo, da muss man nicht drum herumreden. Die Klöppel ind in Sachen Grafik-Design schlau gemacht. Auch das Logo von British Drum Co ist im Grunde gut gelungen und darf hier erwähnt werden. Und die Midmill-Drums gefallen mir auch, weil wieder ein sprechendes Badge.
Die - leider - unschönsten Designs meiner Meinung nach haben bei den bekannteren Namen Dixon, Mapex, Craviotto, PDP, Rogers (Dieses große R ist einfach nur klobig), Pearl und Trixon produziert. Aber das ist ja immer alles Geschmackssache.