Also, für `ne erstklassig gemachte Snare so um die 500-800€ auszugeben finde ich OK!
Bei "diesen Nummern" denke ich: (Limited Edition hin oder her) ob`s noch geht!!! 
Also, für `ne erstklassig gemachte Snare so um die 500-800€ auszugeben finde ich OK!
Bei "diesen Nummern" denke ich: (Limited Edition hin oder her) ob`s noch geht!!! 
Alles anzeigenund sicher auch die passende Tagesform (genug Kaffee gehabt?).
Hahaha, bei Kaffee musste ich spontan hieran denken:
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Jaja diese Aufputschmittel.....
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Da habe ich auch noch einen klassischen Fall von "overplayed"
Musiker aus der absoluten "high end" Abteilung, aber, zumindest für mich, den Song nicht verstanden!
Und der Drummer ist eh nicht gerade mein Favorit ![]()
Jetz schalte ich auch mal den Klugscheißmodus an: 18,5 /2.54 = 7,2835 ![]()
Dem Bild nach zu Urteilen ist es wohl (geschätzt) `ne ganz normale 6,5er.
Vermutlich ist da ein böser Geist drin. Voodoo oder so. Ich bestelle schon einmal Weihwasser.
Ja und das Mischen der Maße... einmalig.
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Was ist an dem Teil böse? ist es wenigstens schwarz, nein ![]()
Ausserdem scheint der Kollege leichte Wahrnehmungsstörungen zu haben, das der Eimer nich tiefer ist, als er durchmisst, ist offensichtlich.
Aber anscheinend meint er mit"18,5" Zentimeter. Zwei Maßsysteme zusammenzuwürfeln..........naja. ![]()
Bin, übrigens, über die Anzeige auch schon gestolpert und konnte mir das Schmunzeln nicht verkneifen.
Ich kenne technisch exelente Musiker, Gitaristen wie Drummer, die trotzdem jeden Song zerstören weil sie vielleicht nicht zuhören
und den Song nicht als eine Einheit begreifen, sondern ihr Spiel in den Fokus stellen.
Wem sagst du das, oh ja das kenne ich nur zu gut
!
Ich finde es immer wieder erschreckend, wie wenig Musiker, auch auf gehobenen Level, zuhören können!
Und ja, natürlich mag ich auch gerne mal einen "Berger" einbauen, aber nur da wo er hinpasst oder zumindest nicht fehl am Platz ist.
Und ich weiß auch, wie schwer es, uns hyperaktiven, mitunter fällt , die Gräten still zu halten
.
...hilft heutzutage aber auch ungemein.
Bingo! ![]()
Am besten ist natürlich ein einziger Take, der einfach passt. Die bekannten Asse und Größen, egal aus welcher Zeitepoche, zeigen ja, wie es geht ...
In der Tat! Meine ersten Recordings, im ernstzunehmenden Studio, waren Ende der 80er, da gab es den ganzen Kram noch nicht.
Da musste man gut vorbereitet und konzentriert sein, fertig!
Bass Drum oder Snare etwas "hinzurücken"
Das nennt man dann aber "time stretching"
-
Ah, natürlich! Bei der Dynamik ist es aber auch so, Alles "glattziehen" tötet das Lebendige.
Zum Titel des Themas:
Wie schon an anderer Stelle gesagt, es giebt es kein Multi Tasking, zumindest nicht bei Menschen.
Man kann sich erst darauf konzentrieren, wie man spielt, und seinen Mitmusikern und sich selbst zuhören wenn, mann nicht mehr darüber nachdenken muss, was man wo spielen muss. Und das Schöne ist doch (zumindest ist das bei mir so): sobald ich in den Proberaum komme und mein Set sehe, bleibt der ganze Alltagsmüll draussen!
Es gibt auf der anderen Seite sogar "Humanizer" für Drumcomputer, die kleine Unperfektheiten einbauen. Dieser Umstand im Zusammenhang damit, dass man wirklich gute Groove-Performances eigentlich nur noch kaputt quantisieren kann, zeigt m.E. schön, worum es doch letztendlich geht.
Bingo! Ich kenne auch Leute, die "Alles" gerade ziehen. Und so klingt es dann auch: völlig mechanisch!
Letzlich ist das Quantisieren doch nur ein Tool um vielleich die eine oder ander Bass Drum oder Snare etwas "hinzurücken" bevor man den ganzen Track nochmal macht. Sollte jedenfalls so sein!
. Die Ghostnotes - nicht aufgefallen.
Das ging mir damals auch so. Als ich den Song das erte Mal gehört habe dachte ich: ja ok, Halftime Shuffle, kann ich auch.
Dann habe ich den Song mal, irgendwann zufällig, mit Kopfhöhrer gehört und dachte: alter was geht den da ab?
Heute bin ich der Ansicht, dass man diese Ghostnotes zwar nicht wahrnimmt (wie in anderen Songs auch), aber wenn sie fehlen, irgendwie der gewisse
"drive" fehlt. Aber das ist meine persönliche Empfindung.
Aber, grundsätzlich, mag ich es auch überhaupt nicht wenn Songs "overplayed" werden.
Der Preis von unter 400 ist aber sicher große Glückssache
Sicherlich, etwas Glück gehört auch dazu.
Das Grunsätzlich Anliegen ist mir aber auch bekannt, ich setze meine "S-Klassen" auch nur dann Live ein, wenn ich, als Einziger, drauf spiele.
Wenn ich mal ein Set zu Vefügung stellen soll nehme ich mein Odery mit, auch ein schönes Set aber halt nicht so "highend".
Habe gerade, für einen Kollegen, für genau den Zweck als Live Bude, ein Superstar Custom 22,10,12,14,14SN für 390€ abgegriffen.
Top Zustand, schöne Blue Fade Lackierung. Also da geht schon was, da kann ich Niles nur recht geben!
Tama Superstar Custom gibt es oft in dieser Preisklasse und das ist sehr solide. Grundsätzlich hat man damit ein Starclassic Performer, wie es in den 90ern verkauft wurde.
PS. Das Set müsste diese Woche eintreffen, kann dann gerne berichten.
Mal ganz ehrlich, wer brauch so`n Quatsch. 
Wie ist die Drummerwelt bloß "davor" klagekommen? ![]()
Und by the way, gerade bei den Nischenhersteller wie Dixon, Ddrum, Natal, Odery usw. findet man richtig tolle Sachen für überschaubare Kurse.
Prangt halt kein klangvoller Name drauf.
Zur Wertigkeit der Dixon Snares: Die Artisan-Snares sind echt amtlich und brauchen sich vor den Tamas nicht zu verstecken. Überhaupt ist die Verarbeitung der Artisan-Serie erste Sahne.
Genau, bingo, Artisan Snares, wie auch Drumsets kann man schon in der Oberklasse verorten, noch nicht in der High End Klasse wie Tama Star, Sonor SQ2 usw. aber schon in der gehobenen Abteilung, das war früher freilich anders.
Wie kann man nur so schlechte Bilder für eine Verkaufsanzeige vewenden. Ich versteh's nicht
Ich auch nicht, ferner sind die Beschreibungen oft mehr als dürftig! 