Ich empfehle dir die JBL-PRX-Serie, bestehend aus Woofer und Satelliten (habe selber eine, die ist für auch für kleinere Bühnen ausreichend): JBL PRX812W + JBL PRX818XLFW, und ich empfehle generell einen Test beim Fachhändler!
Beiträge von Nick74
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Naja, viele gucken schon bei Musikläden, aber dann halt online die riesige Box für 200 Euro, wo draufsteht "voll der Bass" und "sehr ausgewogener Klang". Selber zu testen und sich selber Wissen aneignen ist in diesen Zeiten zu anstrengend. Deswegen schnüren Thomann und Co täglich viele Riesenpakete mit diesem häßlichen Klang-Inhalt.
bei so wichtigen Komponenten wie Lautsprecher
So schauen sich viele ahnungslose Leute die bunten Bildchen der HotDeals & Co an, welche meist suggerieren, daß die Sache mit den wenigen angepriesenen Talern geritzt ist: sie wissen nicht viel von der Wichtigkeit von Schallwandlern (ist doch bei Mikros auch so: sie brüllen halt alle in ihr T-Bone und freuen sich, daß das Teil sehr ähnlich aussieht und die Boxen genau so an sind, wenn man sie anschaltet und auch genauso laut sind, wie überall im Musiker-Business)
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gebrauchtes TD-11 Modul
So ab 350,- bis 400,-, aber muß ja kein TD11 Modul sein: ein TD9 kriegt man schon für ca ab 250,- und das hat immerhin einen Triggereingang mehr.Ich empfehle dir Drum-Software von der Firma Toontrack, denn die haben es raus. Und Bidule oder Cubase Artist als Host, damit man alle erdenklichen Hihat-Controller-Konfigurationen abseits der armseeligen Norm hinkriegt. Dafür brauchst du dann zwangsläufig Win-PC oder Mac

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markus
(schämt sich für sein td-4)Sehr geiler Satz
, und ja, schäm dich!Nimm doch deinen Mac und spiel Software-Drums, dann brauchst du dich nicht mehr für dein TD4 zu schämen.

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Bisher habe ich aber immer einen großen Bogen um "The Box"-Produkte gemacht ("Eigenmarke" von Thomann), da fast alles, was ich davon in der Vergangenheit zu hören bekam eher übel klang.
Ja, das kann ich bestätigen. Die werden sehr häßlich klingen, die paar Bewertungen kann man vergessen. Ich würde in jedem Fall mit softwareseitiger Raumkorrektur arbeiten (z.B. IKM Arc2): damit habe ich schon erlebt, daß man die Häßlichkeit von solchen Boxen etwas in den Griff kriegt.
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Quasi von aussen betrachtet wirkt es auf mich eher seltsam, wie schwer eine Encodierung der Pedalposition sein soll. Im einfachsten Fall liesse sich das linear/logarithmisch per Potentiometer encodieren, welche Position das Pedal hat. Selbst bei der Hihat vom TD-25 wird ja nichts ueber ein Signal von zwei Becken gemacht -- es ist nur ein einziges Gummibecken. Wie gut oder schlecht jetzt die Module das verarbeiten weiss ich eben nicht.
Roland funktioniert ja auch poti-mäßig und ausreichend gut. Zwei Becken(pads) machen keinen Sinn.Und bei der getretenen-Hihat Lautstärke ist es so, daß nur das Flaggschiffmodul da eine getrennte Einstellbarkeit aufweist (zumindest bei Roland), weswegen eigentlich alle andern (abgesehen von den unerträglichen Plastiksounds) für mich durchfallen und nur für Software-Drumming taugen

Linux würde ich dir für e-Drumming nicht empfehlen, da es da zu wenig Möglichkeiten gibt (viel zu wenig Software und auch bei guter Audio-Hardware wird's eng).
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Hihat geht noch nicht
Aber wenn man Software triggert geht viel, was in der Realität nicht geht und was die Sache attraktiv macht: ich nenne es "Keep It Unreal"-Software Hihat .
Und es gibt auf Mac-OS übrigens Softwarelösungen für alle eher-Nicht-Windows-User...
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das Delay eines e-Drum
Das ist beim TD11 ca 4 Millisekunden und somit völlig unerheblich. Das Gummi-Pock-Geräusch ist dominanter und hat einen völlig anderen Frequenzgang als der Hihat-Sound im Kopfhörer: deswegen ist dein Gefühl anders... -
Willst du noch mehr Details wissen?
Man sollte wichtigerweise auf jeden Fall auch wissen, daß die Verletzungsgefahr hoch ist, da diverse Blechkanten messerscharf sein können. -
Über Post 26. Der Michael meint, es läge evtl. an zu geringer Sens vom Hihat-Pad, was den TS zu mehr Hardhitting und zu falscher Technik verleitet, was ich aber nicht sehe, und was ja von ihm aus auch gar nicht thematisiert wurde (Sens des Pads). Mein Tipp zu mehr Softhitting war ja eher allgemeingültig gemeint; nämlich daß zumindest bei Anfängern das Korrektiv "Fühlen" besser arbeitet, wenn nicht gedroschen wird, sondern das Gegenteil. Aber vom Brutaloreinhauen ist beim Andre ja sowieso keine Rede. Softhitting mit der Verbesserung der Spieltechnik gleichzusetzen ist auf jeden Fall nicht stimmig.

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Es geht hier doch gar nicht um "sanftes Anschlagen" und zu wenig Pad-Sensibilität (wo sagt er das?) sondern viel mehr um generell ungünstige Stockhaltung und Bewegung. Ein "schlechter Techniker" wird ja dadurch nicht unbdedingt ein Guter, daß er nun plötzlich "Streichelzeug" spielt. Außerdem habe ich bereits in Post 16 auf Softhitting und Sens-Erhöhung hingewiesen. Ist aber meineserachtens nicht wirklich die Quelle des Problems.
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Handtechnik käme erst dann ins Spiel, wenn Deine edrum nicht mehr so taub ist
Nein, natürlich nicht: Grip und Move kommen immer mit erster Priorität ins Spiel (so taub ist ein TD11 nicht by Default!), und mit der Daunenfeder ist natürlich auch Quatsch! Manno! 'Nem Anfänger son Quatsch zu erzählen. Echt jetzt.Zitat von drumboomdas handgelenk ist "verdreht" der daumen zeigt nach oben.
Das kapier ich nicht. Was meinst du damit? Daumen nach oben ist doch super.
Edit: du siehst, lieber Andre, wohin das führt: du wirst noch ganz kirre. Also schön Unterricht nehmen und vorher abchecken, ob der Lehrer eine schnelle dynamische Hihat-Flussline spielen und durchhalten kann und gut dabei klingt

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Wie wär's mit einem günstigen Sequenzer (z.B. Cubase LE) mit Freeware VSTi (z.B. MT Power Drum Kit 2)?
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Ich hab mich seit einiger Zeit mit den Video von Jojo Mayer (Secret Weapons For The Modern Drummer) beschäftigt und fand die Erklärungen recht gut...
Und gerade am e-Drum wird es schlimmer wenn ich versuche die Hand mehr geschlossen zu halten... alles komisch
Schau dir mal Andre Hilgers (auch hier Forumsmitglied) an: die ersten 6 Sek. hiervon - und vergleiche seinen Bewegungs-Style mit Deinem. Überhaupt finde ich sein Vid zur Stockhaltung ganz cool und irgendwie für'n Anfänger erstmal simpler und praktikabler als "Secret Weapons..." -
Das ist jetzt aber nicht wirklich schnell, was du da in der Führungshand auf dem Hihat-Pad spielst... Dabei bekommst du Schmerzen?? Versuche mal die Finger hinten dicht zu lassen und mit dem nur mit dem Handgelenk zu kontrollieren; irgendwie sieht mir das handmäßig in dem Video zu offen aus - bei diesem Tempo brauchst du keine Finger-Arbeit... Hast du Unterricht?
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Zitat von »Andy77«
War schon am überlegen mal ein Mesh-Pad als HH zu testen...Das ist ein guter Gedanke. Leider verlierst Du damit die open-close Möglichkeit.
Wieso das denn? Obwohl ich dir (TS) das nicht raten würde.Wie spielst du denn das CY5 an: Stockschulter auf "Edge" oder Stockspitze auf "Bow"? Das fühlt sich nämlich sehr unterschiedlich an und man kann unterschiedliche Bewegungen einsetzen.
Mein Tipp: spiele bei schnelleren Sachen eher leise und soft, denn in dem Korrektiv-Bereich "Fühlen" kannst du dann viel besser was zum Positiven verändern, als in der normalen oder sogar Hard-Hitting Spiel-Range. (ggf. Triggersettings und Lautstärke der HH dafür anpassen! - mach die Lautstärke der HH ziemlich hoch!)
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In den Musikgeschaeften, in denen ich war, gab es allerdings keine Software-Kombi-Loesungen zum Testen. Gibt es das so selten? Ich war in Hamburg in einigen Geschaeften, ich war auch in Koeln (rechtsrheinisch) und in anderen, kleineren Laeden. Kam man irgendwo sowas mal testen?
Klar, bei mir als e-drum-Lehrer mit Spezialität Software-Drumming zum Beispiel. In Geschäften hast du eigentlich keine Aussicht darauf. Software ist ja immer eine Konfigurationssache, die wesentlich anspruchsvoller und komplexer ist, als Modulsound-Kram.Und noch eine Frage -- ich lese hier immer mal wieder quer. GIbt es wirklich keine brauchbare Loesung ein input-Signal moeglichst einfach und gut aufzubereiten, so dass die Software angesteuert werden kann? Mir erscheint es ein wenig fehlgeleitet, das Top-Of-The-Line Modul von Hersteller XYZ zu kaufen, um damit halbwegs gut und feinabgestimmt Software per Midi anzusprechen
Ich spiele u.a. mit einem TD9 / TD11 - Modul und kriege damit alles außer Positional Sensing (was ich auch meistens nicht wirklich brauche) sehr gut hin. Das wäre die brauchbare Billig-Lösung.MIDI - Wandlung halte ich (momentan und hochnaesig) fuer einigermassen bloede, da viel zu restriktiv und eigentlich auch zu lahm.
Och das geht schon: du wirst 5-8 Millisekunden Software-Drumming-Gesamtlatenz, die jedenfalls möglich sind, von der "Lahmheit" her nicht merken. Ich habe auch kein Problem mit unzureichender Ausführlichkeit von Midi; es ist alles eine Sache der Übersetzung für die Software, und somit eine Settings-Sache.
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Alles anzeigen
beim normalen surfen hier vor ein paar Minuten teilweise Festplattenzugriffzeiten über 1000 MS, bei 100% Auslastung, Arbeitsspeicher Belastung hingegen so gut wie gar keiner.
warum fährt der den Speicher nett an
dann hängts da läuft garnix auch keinressourcenmonitor wo du was beobachtenkönntest
Hauptverursacher laut Ressourcenmonitor
- System
- und vor allem sämtliche svchost.exe in (all seinenVarianten)
- und natürlich zwischendurch immer wieder das auslesen und schnüffeln in den Cookie ablagen, obwohl die regelmässig bei schließen des Browsers gellert werden.Speicherverwaltung wurde mehrfach mit verschieden Einstellungen von, Automatisch verwalten, bis Verschieden festeingestellten von......bis probiert, sogar mal ganz ausgeschaltet. Festplatte 500GB keine SSD, zu 75% frei.
Die Kacke läuft einfach nett, keine Spiele drauf und auch keine umsonst Programme.
Vieeleicht sollt ich die Kiste einfach wieder komplett öffnen, wie man sie normalerweise aus dem Laden bekommt.
Nachdem Motto: Macht auf die Tür die Tor macht weit......passend zur Zeit, verglichen mit einer Öffentliche Bücherbibliothek wo jeder Alles und frei sich bedienen kann,
besonders die 4 großen und all ihre kleinen Anhängsel zur Vermarktung.Langsam überlege ich mir echt ob ich mich nicht ganz von dem Scheiss lossage, solche Überlegungen gehen mir immer mehr durch den Kopf

Du bist für dein Rechnerproblem im falschen Thread und im falschen Forum... -
Ich bin verwirrt.
Wieso reicht ein Macmini mit I5 8GB SSD und externem Audiointeface nicht aus? Sind das nicht die gleichen Komponenten wie im MacBook?
Nein, sind es nicht. Das merkt man schon daran, daß ein MacMini gar keinen Lüfter hat. Probiers aus, aber dann am besten direkt von Apple kaufen, dann kannst du, nachdem du festgestell hast, wie kacke das Ding performt, es nämlich wieder ohne Verlust retournieren
Ich habe das alles bereits ein paar Wochen hinter mir, weil ich es wissen wollte, inwiefern man mit dem mega-kleinen und kompakten Teil, das schön in einen kleinen Rucksack passt, Software-Drums spielen kann... -
es gibt heute keine Rechnerhardware mehr auf denen Audioechtzeitanwendungen nicht funktionieren
Echtzeit bedeutet kleinste Puffer: das ist die Königsdisziplin und mit das Schwierigste, was so geht. Es gibt Leute, die mit 5 oder mehr Millisekunden im Ausgang zufrieden sind, und dann gibt es Leute, die eine Instanz einer performance-unhungrigen Samplersoftware ohne hungrige FX spielen und zufrieden sind. Und es gibt Leute, die finden ab und an stattfindende Glitches und Gebrazzel so normal wie das Geknacksel von Vinyl-Platten. Schön! Mit diesen niedrigen Ansprüchen wird es evtl. hinhauen, obwohl trotzdem gerade Rechnerhardware und deren Treiber in höchstem Maße audio-echtzeit-inkompatibel sein können, weswegen die zitierte Aussage selbstverständlich nicht stimmt.Dann gibt es Leute, die wollen mit Software-Drumming (Gesamt-)Latenzen, die weit ähnlicher denen von (Roland-)Modulsounds sind, und sie wollen evtl. auch noch mehr als die billige eine Instanz spielen, evtl auch performancehungrige Software und komplexe DAW-Projekte. Und sie wollen in einer let's say 2-stündigen Spielsession (im z.B. ExtremeMetal-Drumming-Bereich = sehr sehr viele Anschläge pro Zeit) nicht ein einziges Audio-Glitsch hören. Da sage ich nur, vergiß es komplett, mit deinen billigen Ansprüchen bzgl. Hardware!
Wenn du zu den low latency Fetischisten gehörst gönnst du dir noch eine interne Audiokarte zb. eine günstige ESI um auch die USB Latenzen zu umgehen. Da hast du dann echte 2ms.
Deine ewig genannten USB-Latenzen gibt es nicht (mehr), und schon gar nicht bei RME. Check mal RME USB Audio-Interfaces, dann hast du ebenfalls echte 2ms im Ausgang (getestet bei 48 Samples Asio-Puffer mit Cubase) und dazu noch hochwertigen Klang (eine "ESI MAYA44 eX" kannst du jedenfalls nicht damit vergleichen). So, und spätestens da, nämlich bei 2ms im Ausgang, ist die Rechnerhardware für absolut störungsfreien Betrieb extrem entscheidend, vor allem die CPU! (hat jedoch generell nichts mit der "offline" Rechen-Power zu tun und sollte nicht verwechselt werden). Und du willst mir jetzt auch wohl nicht sagen, daß ESI-Treiber bei 2ms Ausgangslatenz besser performen als RME-Treiber.