Beiträge von Nick74

    Sie halten durchaus hartnäckig an der 6 fest (wie auch schon TMC6). Mit 6 Triggereingängen für Dual-Pads wird es jedenfalls eigentlich nur indirekt was mit E-drums an sich zu tun haben. Wenn man es als eDrummer als simple Erweiterung einsetzt will, ist dann die Frage, wieviel der Roland dafür verlangt, und irgendetwas sagt mir, daß es bescheuert viel sein wird. Für Akustik-Drummer im Sinne der Zielgruppe aber vielleicht durchaus interessant um den oft schrecklichen Live-Sound zu verbessern.


    Der Roland kommt aber mal wieder echt nicht auf die Idee, ein gescheites TriggerToMidi-Device (eins ohne seine greislichen Sounds) hinzukriegen. Er bleibt stur!

    ODER Du verzichtest auf MIDI, gibst das Audio-Signal (kein MIDI!) vom DTX auf das Audio-Interface, und von dort weiter über USB (Audio, nicht MIDI); MIDI-Daten leitet das UR22 NICHT weiter (es erhält sie schon einmal gar nicht). Das geht dann mit dem Audio-Interface. Ziel im DAW ist dann ein Audio-Track.


    Mann, jetzt verwirr den Menschen nicht mit Kram, den er nicht braucht, da er Software triggern möchte. Er hat seine Lösung. ;)

    Vermutlich immer noch wie im September :D

    "Das Modul habe ich per USB-Kabel an den Rechner angeschlossen. Es wurde auch sofort erkannt." (Zitat vom September)


    Schon seltsam, jetzt nach einem Kabel zu fragen...


    Wenn du es noch nicht verstanden hast (aus vielen vielen Threads), wiederhole ich es gerne nochmal: Midi und Audio gehen getrennt.




    @ Michael: die allgemeine Definition "Synthese" würde ich im Kontext "musikalisch Klangerzeugung" ganz sicher vermeiden wollen, da es sonst höchst mißverständlich wird; in Sachen Modul-Klang sollte man sogar explizit unterstreichen, daß hier eben keine synthetische Klangerzeugung werkelt!

    So wie ich das ahne, möchtest du Software spielen. Dazu brauchst du das Steinberg als "Low-Latency"-Audiointerface (dedizierter ASIO-Treiber). Midi geht vom Modul direkt in den Rechner (mit som USB-Kabel wie beim Drucker - Typ A auf B - möglichst gute Quali u. nicht länger als 3m). Das USB-Kabel für's UR22 ist im Lieferumfang dabei und ist von den Steckern her dasselbe (A auf B.).



    Das DTX enthält einen Synthesizer ... das DAW

    Nein, tut es nicht, da samplebasiert ;) & "die DAW" (die Workstation)

    Ich selbst erliege regelmäßig gerne dem Charme der Ursachenbeseitigung und doktere weniger an den Symptomen herum.


    Da man normalerweise eigentlich nur will, daß es sauber triggert, ist die Ursache belanglos und kann ja e in so einem Fall (fehlende Triggersettings und Trigger-Qualities) meist nicht gehändelt werden. Ich löse solche Probleme mit äußerst geringem Aufwand und äußerst preisgünstig und ohne jegliche Meß-Hardware wie Oszilloskop und Kram. Wozu also der Aufwand? Der ist halt nur was für "Technik-Freaks" und nicht für Musiker, die das meist voll nicht wissen wollen. ;)

    Eine Software- oder elektronsiche Lösung kann nur etwas bewirken, wenn das Rechtecksignal nach der ersten Schwellwertübeschreitung eine Weile ruhig gehalten wird, also nicht sofort neu triggern darf (Latches).


    Meine Software-Lösung für das Spielen von VSTi's geht erst nach der Midi-Generierung los, von daher ist es völlig wurst wieviel Schmarrn (in Sachen Doppel- oder mehr-Noten) der Trigger und dessen Auswertung von sich gibt: ich dünne ihn einfach nach der Haupt-Transiente aus (in einer Millisekunden-Range).

    (aber beim 2.x anschauen fand ich es schon langweilig)...


    ich fands schon beim ersten mal langweilig; sowas als "Challenge" zu präsentieren..., mann, da muß es was anders geben, echt jetzt... Und es gibt was anderes: allen, die sowas ähnliches machen wollen sei gesagt, man kann mit ähnlich schwierigem Kram gut klingen, garantiert! Probiert mal linke Hand Backbeat und rechte Hand Melody-Line!...

    Ehrlich gesagt fand ich jetzt das Pattern klanglich nicht sooo berauschend, als der es zu Beginn vorgespielt hat. Aber trotzdem :D . Werde dann berichten, was ich
    "erlebt" hab


    Wow, der erste. der es ein wenig durchschaut hat. Du wirst doch jetzt echt nicht wirklich ernsthaft Zeit in dieses Geklapper investieren. Mein Tipp: Spiel Kram, der sich gut anhört - alles andere ist es mit Anlauf nicht wert.

    Gibt es eigentlich eine Möglichkeit die Samples z. B. von MT Power Drum Kit zu "extrahieren" und auf mein DTX502 Modul zu laden? Ich habe mal irgendwo gelesen das es mit Cubase möglich sein soll. Hat da wer Erfahrung mit?


    MT Power Drum Kit wirst du manuell im Sequencer machen müssen. Bedenke aber auch den schrecklich winzigen Speicherplatz auf deinem Modul: da kriegst du nicht viel unter. ;) Ansonsten gibt es SDSE als Export-Sofware.

    Findet das denn echt einer jetzt wirklich attraktiv (vom Sound her)??? Also ich finde dieses ein-Mann-Latin-Geklapper echt wahnsinnig unattraktiv und sage, daß es hundertmilliarden mal geilere Sounds gibt, die man mit Polyrhythmik generieren kann. Auch wenn die "Schwierigkeit" im Fokus steht, sollte man doch darauf achten, daß es wenigstens nicht mega-kotz-kacke klingt (ist nur 'ne sehr subjektive Sicht darauf, aber konnts mir echt nicht verkneifen, da in meinen Ohren dermaßen würg)

    Bei Deinem DIY-Shaking hast du ja evtl. eher geringen Verlust.


    Der Bass Shaker funktioniert bei mir super.


    Wie spielst du Bassdrum? (eher Bluhsrock oder Powermetal?) Berichte bitte in jdem Fall in absehbarer Zeit nochmal, ob er immernoch super funktioniert... Vielen Dank und viel Glück!

    Au Weia! Ob das annähernd für DoubleBass-Ansprüche geeignet ist, wage ich zu bezweifeln. Ich hatte bis vor kurzem den Pearl Throne Thumper (über 300 Euro - 200W (Klump-)Endstufe) mit angeblich Entwicklung in Verbindung mit ButtKicker und das Teil hat sich bei Doublebass-Spiel stets festgefressen, obwohl es moderat eingestellt war (habe zwei Exemplare getestet). Ich glaube, daß sowas alles (also auch Buttkicker und Co) höchstens für "sehr normales" Bassdrum-Spiel geeignet ist - für DoubleBass ist es einfach nur Schrott, der evtl. noch nicht mal eine halbe Stunde durchhält... Ich glaube, ich werde leider so'n mega teures Porter & Davies - System brauchen, und selbst da muß man testen, inwiefern das Teil bei viel durchgehenden, schnellen DB-Teppichen durchhält. Meine Erfahrung: schwierig, schwierig!!! und Klump!, Klump!!! ;)

    Das Modul wird so zwischen 50.- bis 80.- Euro realistisch gehandelt.


    Kann ich mir nicht ganz vorstellen; das wäre ja ein Mega-Schnäppchen. Dtxtreme war vor nicht allzu langer Zeit Yamaha's Flaggschiff. Ich würde für ein Komplettset in Pad-ok-Zustand eher 600,- und mehr rechnen. Die Pads werden erst mit hohem Alter brüchig (kommt auch auf Abnutzungsgrad und Lagerung bzw. Aufstellungsort an) und die Yamaha Qualität ist sehr gut und langlebig: ich denke nicht, daß das das Problem sein wird (frag den Verkäufer nach Sprödheit und Alter der Pads!). Die Frage ist Spiel auf Gummi-Pads vs Mesh. Klangmäßig empfehle ich dir auch unbedingt Software-Drumming.