Aufgrund genannter Schwankungen im Speed sind Beatvorlagen (im Midiformat und fester BPM) kaum tight und laufen dem Tempo der Songs schleichend davon.
Daraus wird deutlich, daß du nicht verstehst, was Audio To Midi bzw eine Tempospur ist...
Aufgrund genannter Schwankungen im Speed sind Beatvorlagen (im Midiformat und fester BPM) kaum tight und laufen dem Tempo der Songs schleichend davon.
Daraus wird deutlich, daß du nicht verstehst, was Audio To Midi bzw eine Tempospur ist...
Aber dass das in weniger als fünf Minuten programmiert
In weniger al 5 Min hast du das Pattern, was du loopst. Das dann auf deine nicht quantisierte "Tempospur" zu bringen ist natürlich mehr Arbeit aber nachdem was ich da gehört habe, dauerert das auch nicht wirklich. Für 'n Fuchs mach ich dir den gesamten Track (mit evtl. zusätzlichen Fills, Schnörkel un Verzierungen), garantiert korrekt und musikalisch klingend. PM mich bei Interesse! ![]()
Für einen ersten Eindruck, um was für eine Aufgabe es sich hierbei handelt, habe ich hier zwei Dateien hochgeladen. Einmal die Stereosumme aller Instrumente ohne Drums und schließlich ausschließlich die Drums, die es zu ersetzen gilt.
http://vocaroo.com/i/s1JWPadQsOq3
Ist das dein Ernst? Diesen billigen Rhythmus kannst du doch innerhalb von nicht ganz 5 Minuten programmieren, dann nimmst du 'ne taugliche Engine um es "humanized" klingen zu lassen (beispielsweise SD2 , BFD3) und fertig. Für kaum Arbeit und kaum Geld. Jedes Einspielen eines Studio-Drummers würde ungleich teurer, und für den Kram wäre das meineserachtens mit Kanonen auf Spatzen schießen. ![]()
Das Originalschlagzeug hat Schwächen im Sound und soll besser werden.
Für sowas gibt es doch mit Audio-To-Midi vortreffliche Möglichkeiten. ![]()
Aufnehmen würde ich ... mit TD-25 Modul.
Du meinst jetzt aber nicht ernsthaft TD25 Klang als Audio, oder? Du meinst schon Midi-Rec, oder? Denn, wer zum Geier würde wollen, daß Roland V-drums Klang auf seiner Produktion ertönt, wenn er Poprock und Bluescountry macht??? ![]()
Waahhh, gleich den besch...eidensten Sound genommen, der wahrscheinlich damit geht. Also mich überzeugt das minus acht; da muß richtig viel mehr gehen. Der Slate würde sowas 100ig nicht als Appetizer bringen; das tun nur die Hiesigen, und weißt du auch warum? - Weil se keine Ahnung haben. Oder DT unter der Fuchtel vom Roland wollen nicht, daß der Roland-Sound zu krass abstinkt. ![]()
Doch, das poste ich noch, um dir diese "Frequenz" nochmal nachhaltig aufzuzeigen:
Roland Flaggschiff-Geknarze für Klangfetischisten und Genießer
Lies mal die Comments, der vierte oder so bringt es auf den Punkt: "THIS SHIT SOUNDS SO PLASTIC"
Zudem kommt noch hinzu das mir die Triger Sensivität von dem Fame einfach nicht mehr reicht.
Damit möchte ich sagen das ich an den Roland schlagzeugen weit aus besser die Kontrolle über lautstärken hatte.
Das ist aber eine "Settings-Issue": Stichwort Velocity-Kurve
Die eigenen Sounds von meinem Fame habe ich teilweise schon auf meine bedürfnissen angepasst, zufrieden bin ich aber damit leider noch nicht.
Mit einem Roland-Modul gerade in "deiner Preisklasse" wird es dasselbe sein. Ich zitiere mal das Forumsmitglied Sascha, der es vor kurzem treffend auf den Punkt gebracht hat (da ging es um Sound TD11 vs 25
"Problematisch bleibt aber noch die geringe Anzahl von Velocity Layern, das merkt man dann schon stark auf der Snare und bei Tom Fills. Auch ist sich Roland bei dieser seltsamen Ästhetik treu geblieben; auch das TD25 klingt nach Karikatur eines Schlagzeug, oder - um es schlüpfriger auszudrücken - wie eine Frau mit Silikonmöpsen."
Du wirst höchstwahrscheinlich keine blaße Ahnung haben, wieviele Lichjahre Unterschied ein TD10-Klang zu z.B. Toontrack's Superior Drummer 2 so sind...
Eingeschossen habe ich mich im Moment auf ein TD 10 mit TDW-1 Erweiterung.Vllt kann mir ja jemand sagen ob das eine wirkliche verbesserung ist.
Eine wirkliche Verbesserung in Sachen Klang ist es nur, wenn du auf das stehst, was fast alle ätzend finden, nämlich dieser Sonic Footprint von Roland V-Drums (quasi die Silikonmöpse), oder wie ich es nenne: diese unsägliche, stechende, chemische Scheißfrequenz.
Nur wie gesagt müsste ich da erstmal an einer anderen stelle aufrüsten um das ganze Latenz frei zu bekommen.
Aber das wird sich klanglich eben lohnen, im Gegensatz zu deinen Überlegungen, gerade im Hinblick darauf, daß du deine klangliche Unzufriedenheit als Wechselgrund ausdrückst. So mehr Mühe kann ich mir jetzt wirklich nicht machen, um dich vor einem Fehler zu bewahren. ![]()
In wie weit dazu dein Fame-Modul geeignet ist kann ich nicht sagen.
Das geht sogar ohne weiteres Midi-Interface klar, da es "class-compatlibes" (ohne dediziertem Treiber betreibbar) USB-Midi hat. Midi Out und sogar - In ist vorhanden, was die Fame Dinger echt midi-nobel macht. Die Midi-Latenz ist zwar schlechter als bei Roland, aber das ist nur marginal und vernachlässigbar. Sie sind jedenfalls schneller als manches Alesis. ![]()
Warum willst Du denn ein Roland-Modul? Der Klang eines TD9 oder TD11 kann's doch eigentlich nicht sein, wenn Du Akustik-Schlagzeug-Klang simulieren möchtest!
Um den Klang zu verändern, würde ich mit dem vorhandenen System Software-Drums spielen.
Du bekommst sowieso Probleme, was die Kompatibilität der Fame-Pads an einem Roland-TD-x anbelangt, wenn Du davon was übernehmen willst: ich denke da vor allem an den Hihat-Controller und 3 Zonen Cym-Pads... also ich würd's nicht machen - der Roland-Klang ist es im genannten Sinne nicht wert. ![]()
Ach ja, EDIT: Als Trigger-Device sind Roland-Module wie TD-9 sehr tauglich, also in Sachen Triggereigenschften ihr Geld wert; den simulierten A-Klang kannst Du bis einschließlich TD-30 Flaggschiff vergessen!
Die haben aber leider nur 3 verschiedene Größen da. Waren das mal mehr?
Nein, MS hat nur die, weil sie damit die Fame-eSets ausrüsten.
Aber es beruhigt, dass das Unterlegen in Cubase bei diesen Songs genauso wenig klappen würde.
Aber sicher doch, es gibt in Cubase eine Tempospur: da sind Tempokorrekturen und -änderungen, sowie Taktartänderungen möglich.
Was mir gerade noch einfällt: Hat man die exakte BPM-Zahl eines Songs, könnte man ja auch einfach die Anzahl der Takte pro Abschnitt angeben. Die Zeiten könnte ich ja dann ausrechnen. Dann kriegt man auch relativ einfach saubere Loops hin.
Funktioniert aber nur mit quantisiertem Material, und beispielsweise sehr viele "Rock"-Songs sind das eben leider oder gottseidank nicht. ![]()
auch das TD25 klingt nach Karikatur eines Schlagzeug, oder - um es schlüpfriger auszudrücken - wie eine Frau mit Silikonmöpsen.
sehr gelungener Vergleich!
Und wenn dir die Modulsounds mal auf den Sack gehen...
Du hast "nach ein paar Tagen" vergessen! ![]()
Mein Tipp: immer höchsten Genuß von Drumsounds mit der richtigen Software, und dann kann's als TriggerToMidi-Device auch ein TD11 sein.
Habt ihr Ideen? Ist das für euch nützlich?
Feedback jeglicher Art erwünscht/erbettelt.
Wie willst Du damit einen takt-quantisierten Loop erstellen? Beim Üben von Song-Abschnitten will man doch nicht, daß der Timing-Fluss unterbrochen wird. Eigentlich doch nur mit einem Sequenzer-Programm wird das dann möglich, und solche Programme kosten in der "Light"-Version wenig bis nichts. Vorteil obendrein: man kann das Notenbild synchron zu Audio haben (Beispiel Cubase ). Von daher verstehe ich Dein Tool zum Playalong-Üben leider nicht so ganz. ![]()
Die Einstellungen werden dann aber für alle Trigger genutzt, hab ich da richtig verstanden?
Nein, immer wenn Du einen Trigger anspielst, wird nur dieser angezeigt und eingestellt. Du merkst das sofort, wenn Du die Notennummer bei "Trig Midi Note" checkst. Probiers aus, es ist mega simpel!
Du gehst mit "Function" auf Gain und versuchtst mal evtl. niedrigere Werte und dann vor allem auf Threshold und stellst ihn hoch um die Übersprechungen zu verhindern. Die X-Talk Funktion kannst Du nach meiner Erfahrung ziemlich vergessen. Um Doppeltrigger zu verhindern, stelle den Retrigger-Wert hoch. Wenn Du wieder bei "Kit" bist ("Function" solange hoch oder runter bis Du wieder bei Kit ankommst), hat das Teil die Settings gespeichert. Das Gerät ist denkbar einfach, aber für feinfühlige Triggeransprüche völlig ungeeignet, d. h. Du kriegst damit bestenfalls ein grobes Ergebnis. Erwarte nicht, daß leise Strokes oder Flams funktionieren. Fur Echtzeit ist es obendrein noch lahm bei der Midi-Ausgabe. ![]()
Das Alesis Strike und auch dessen "eigene Multilayer-Sample-Einbindung" hat jedoch leider nicht wirklich was mit der (Klang)qualität von guter Drum-Software zu tun. Das Mimic schon, jedoch muß man die Beschränktheit der Sounds sehen. Ich empfinde beispielsweise die Slate-Becken-Sounds und -Möglichkeiten für mich als nicht ausreichend. Jedenfalls ist das Mimic Pro jeder anderen Modul-Klangquelle vorzuziehen, wenn man den üblichen Plastikklang nicht haben möchte.
eigentlich hatte ich geplant dazu gleichzeitig das passende Soundmodul, die Pearl Redbox zu nehmen und dann ggf externe Samples mit EZDrummer und/oder Superior Drummer über einen Laptop zu nutzen
Vergiß es am besten sofort, denn die Midi-Latenz (ohne die noch zusätliche Rechnerlatenz) vom Redbox ist schrecklich. Das Mimic Pro ist da auch nicht das schnellste, nachdem was jetzt offiziell gesagt wurde. Für Software-Drumming würde ich Roland-Module als TriggerToMidi-Device empfehlen, die sind schnell genug, um bestenfalls auf eine Gesamtlatenz von ca 5 - 8ms zu kommen (die nötigen Rechnerkomponenten und Audio-Hardware vorausgesetzt). ![]()
meine Rechnerempfehlungen:
Windows-Laptop: keine USB-Audio-Interfaces unter RME-Qualität (weil andere langsamer sind)
Macbook: ein Thunderbolt-Interface
Allein wie Sergey die Entwicklung dort transparent gemacht hat, völlig unaufgeregt und nüchtern und stets fundiert, das ist schon nicht übel.
Jo, das ist wirklich absolutes Vorbild und mega sympathisch und letztlich total unterstützenswert. Damit zeigt man Geheimniskrämern wie Roland und Co wie eine Hersteller-Community-Beziehung optimalerweise laufen sollte. Ich hoffe auf einen großen Erfolg des Mimic Pro, daß Roland blaß wird und endlich mal Druck bekommt. Das Teil wird jedenfalls im Vergleich mit Alesis und auch mit Roland zumindest akustikdrumsemulationsmäßig um einige Längen besser sein - von daher sind eben die Zutaten und nicht bloß der Koch für den Geschmack verantwortlich.