Samplerate nicht Samplerrate.
Hä? ![]()
Samplerate nicht Samplerrate.
Hä? ![]()
meine Empfehlung: Sequenzer AbletonLive (auch in kleiner Version) - der kann das alles, was Du vorhast. Teste mal die Demo (ist zwar das Flaggschiff, die kleineren Versionen funzen aber wesentlich genauso).
Damit kannst Du auch modulunabhängige Sounds antriggern und auch ein Pad als Sequenzersteuerung einsetzen.
Als Triggermodul würde ich, wenn's günstig sein soll, vielleicht ein gebrauchtes TD4 für 120 - 150 Klüsen nehmen.
wenn du live beim einspielen den Kontakt Sound hören willst solltest du die samplerate deutlich runtersetzen. 512 ist viel zu hoch bei dem Steinberginterface und dem Prozessor. Da geht sicher locker 64 Samples, dann kommst du unter 5ms und kannst latenzfrei aufnehmen.
Setze die Samplerate solange runter bis es Aussetzer oder Knackser gibt, bzw bis cubase meckert. Dann wiede eine Stufe hoch, dann sollte das passen.
Wieso denn die Samplerate? Was hat die denn mit Asio-Puffern zu tun? Das ist kompletter Kokolores! Mach nur die Asio-Puffer so klein wie möglich, eine kleine Samplerate (z.B. kleiner als 44,1 kHz) bedeutet schlechter Klang
...
Ich glaube es handelt sich um die Grimassen beim Livetrommeln. Englisch "to mug" heißt Grimassen ziehen. ![]()
Du könntest ja auch EZD2 mit e-Drums spielen und Midi recorden (mit der o.g. DAW) - dann bräuchtest Du nichts programmieren und lernst dabei dann gleichzeitig, wie Deine Drum-Linie in Midi-Noten in etwa aussieht.
Du bist wirklich ein großer.
Das stimmt allerdings, körperlich so wie geistig. Danke
. Möchtest Du vielleicht auch noch Deine Erfahrung mit dem o.g. Plugin posten, Du Voll(kommener)profi?
Vielleicht treffen wir uns heute abend mal im Chat, und du leitest mich an, wie ich es richtig mache, aber erst mal hab ich jetzt Kopfschmerzen.
Also wenn Du vom Sweep-Ton schnell Kopfschmerzen bekommst, ist das Tool definitiv nichts für Dich; den sollte man schon ein wenig länger aushalten können. 6 Filter reichen ganz bestimmt nicht bei dem Plugin (oder wahlweise bei dem Käse).
Der ganze Physik-Bla interessiert mich sehr wenig: mich interessiert ob Musik geil klingt. Für mich funktioniert das Tool einfach super: ich hab hier 4 Beweise in Form meiner KH. Der Thread sollte interessierten Leuten helfen und eine Möglichkeit aufzeigen und eben nicht die Negativnasen anlocken um eine stumpfsinnige Diskussion anzuzetteln, aber wie das halt immer so ist...
Und generell zu (professionell) produzierter Musik kann ich immer wieder nur feststellen: Mann ist das auf diversen Abhörsystemen langweilig - da muß ich mastering-mäßig echt bei. Was nützt tolle Musik, die einfach langweilig klingt - das bedeutet in der Tat zwar Stress, lohnt sich aber meineserachtens ![]()
Klar hat man DAW-Onboard-EQs mit 100 Filtern, ja, nee, ist richtig... (im Startpost habe ich von guten Ergebnissen bei vielen Filtern
gesprochen)
Ich würde hier echt genre mit Leuten kommunizieren, die die Sache ausprobieren und damit verstehen, worum es überhaupt geht und nicht mit ahnungslosen Leuten, die sich melden und erzählen, daß sich der Sinn ihnen nicht erschließt (was ja logisch ist). Also, wäre echt nett wenn die Negativnasen sich einfach raushalten würden, sonst haben wir hier vergleichbar einer Frage 20 zu 1 Antworten die verlauten 'ich weiß es nicht' ;). Also nochmal: wer probiert es gründlich aus, hat damit einen Vergleich und mag Erfahrungen posten?
@ Totti: probiers doch einfach aus, dann weißt Du, das es keine Latenz gibt (erschließt sich auch aus dem Startpost, da nur das Voxengo-Tool als latenzbehaftet beschrieben wird...) ![]()
Ahh, Testversion-Lizenz: "The effect output is interrupted by one second of silence every 25 seconds." Oder $60 anne Sonne.
UN(!)-audiophil genug wäre ich ja (frag mal jemanden, der sich "audiophil" nennt, ob er EQs benutzt) ... aber nee, sowas installiere ich nicht mehr.
Nicht, dass ich alles umsonst haben will, ich würde aber in Ruhe stressfrei testen können wollen.
Also beim Sweepen gibt es keinerlei Lücken, und das Ergebnis kann man durchaus problemlos mit dem Lückenmodus abchecken... ![]()
@ pbu:
Genau um die individuellen Resonanzen eines individuellen Gehörgangs / Kopfes / Kopfhörers geht es. Das steht auch im Text auf der Webseite (=Manual). Probier es aus, und Du wirst meiner Meinung und Erfahrung nach Dein blaues Wunder erleben, wie unangenehm übertrieben kreischig laut so einige Frequenzen im höheren Bereich daherkommen. Bei meinen "linearen" Studio-Kopfhörern ist z.B. der tiefe Bereich (meist bis 2 kHz) völlig unauffällig und der Sinus-Sweep tatsächlich linear wahrnehmbar. Aber die Höhen! Habe bislang 4 KH damit getweakt und das Ergebnis ist bei allen vieren umwerfend! (Ganz klar: für das Gutgelingen des Filter-Erstellens braucht man wirklich ein gutes, geschultes Gehör). Habe auch immer pro KH zwei verschiedene Versuche und somit zwei Presets erstellt, welche sich minimal unterscheiden: Dann kann ich mir aussuchen zu welcher Musik welches Preset besser paßt.
Und nach (oder in der Kette evtl. auch vor) der Korrektur mit dem Headphone-EQ nutze ich bei Bedarf die weiteren Tools für die Förderung der gefühlten Geilheit des jeweiligen Musikstückes (= Veredler). Das ist dann natürlich keine Korrektur mehr. Z.B. mehr Stereo-Breite, Crossfeed, grobes EQing usw. (Bestes Beispiel: Isone hat mit Korrektur nicht viel zu tun, da es fröhlich färbt)
PS: lasst die Crossfeed-Sektion der Headphone-EQ erstmal auf OFF. Für Crossfeed gibt es evtl. auch andere Tools. Isone ist da bei individuellen Tracks teilweise sehr cool. Man kann aber auch schon sehr subtiles Crossfeed erzeugen, indem man z.B. mit "Flux-StereoTool" (Freeware) ein klein wenig mixt, oder vielleicht bietet die DAW ähnliche Features... ![]()
Mega-KH-Tweaking-Tip für Software-Drummer (mit pluginfähigem Host):
Weil ich es so meegaaaaa finde
:
http://mathaudio.com/headphone-eq.htm
Wenn man den Sinus-Sweep über die Range fährt, weiß man letztendlich wie wenig linear (im oberen Bereich) ein als "linear" beworbener KH ist. Das liegt an diversen Resonanzen - es lohnt sich, den ganzen Text auf der Webseite zu lesen.
Unterstützt den Entwickler, der hat's nämlich voll raus. Das Tool ist sowas von sein Geld wert! Natürlich nicht nur für's eDrumming sondern auch für audiophilen Musikgenuß per KH.
Mein Tip: auch viele kleine steilflankige Korrekturen machen ("Width" Linksanschlag): habe meistens besonders gute Ergebnisse mit nahe an 100 Filtern. Und viel Mühe geben beim rum-sweepen und korrigieren. Und am Ende mit einem anderen hochwertigen EQ generell die Höhen wieder ein wenig high-shelf-mäßig boosten (so ab 2 - 5 kHz).
Wäre an Erfahrungsberichten /-diskussionen mannigfaltiger Kopfhörer interessiert.
Auch manchmal sehr geiles färbendes KH-Tool (und voll günstig): http://www.toneboosters.com/tb-isone/
"112dB Redline Monitor"-(Distance-Regler inaktiv auf 0! + Soundstage-Regler Rechtsanschlag) und "Voxengo Pha-979" sind ebenfalls eventuelle anschließende Veredler (letzterer allerdings nur zum Musikhören wegen Latenz).
Also, wer ist audiophil genug und traut sich? ![]()
@ kotzkatz: Wenn Du die scheußlichen Roland-Sounds antriggerst, nimm den Roland-Flaggschiff-KH: der beschönigt da!
Wenn man mal ein Aha-Erlebnis haben möchte, sollte man Toontrack-Sounds über den AKG-K271 checken: riesengroße Bühne und Atmosphäre - da weiß man z.B. unter anderem, wie genial Beckensound sein kann...
...am besten natürlich mit gescheitem KH-Amp!! - Die KH-Sektionen vieler (günstiger) Audio-Interfaces reichen echt nicht für's Erlebnis. Genau da, nämlich bei der richtigen Schallwandlung, fängt der E-Drums-Spaß an ;).
Hier möchte ich gerne weitere Möglichkeiten haben wie Hall, Delay etc. .
Daher kam mir die Idee mit eine DAW zu arbeiten.
Du möchtest also gerne weitere, komfortable Möglichkeiten für Lau haben. Mann!. Wir reden nicht von Roland-Flaggschiff-Preisen, sondern von superfairen Preisen für unglaubliche Leistung. Wenn Du live per Pad komplexe Setups umschalten möchtest, nutzt Du eine essentielle Funktion der Ableton-DAW und nicht "wenn überhaupt 20%". Da draußen gibt es keinen und es gibt auch keine günstigere Lösung für genau dieses.
Totti: mein Ableton Live9 mit Haufen Drittanbieter Plugins ist von der Stabilität her quasi der Fels in der Brandung, auch nach vielen Stunden Hin- u. Herschalten. Besorg Dir das, und Du mußt nicht vergeblich auf 'TT-goes-Ableton' warten. ![]()
Du hast doch viel teuren Hardware-Kram - da findest Du die paar Kröten zu teuer? Kann ich echt nicht verstehen. Du willst mit Software-Drums auf die Bühne, aber es soll quasi ein Freeware Host sein? Das wird glaub ich nichts. Die Software ist doch im Vergleich zu Deiner Hardware fast Peanuts... ![]()
Ja gut, TT Solo, aber das kannst du ja nicht mit einer DAW vergleichen - du bist da beispielsweise auf die internen Effekte beschränkt...
Achja, wie willst Du überhaupt umschalten? Mit Ableton Live schalte ich bei meinem Live-Play per Stockanschlag eines Pads um, d.h. Du kannst Notennummern DAW-Funktionen zuweisen.
Hallo,
kennt jemand eine Möglichkeit den TD11/15 RideBell-Stecker als separaten Trigger für ein Mono-Pad zu verwenden? (Etwa in der Art des Tweaking eines Trigger-Splitterkabels mit eingelötetem Widerstand...).
Die Überlegung dahinter war: Überträgt nicht diese separate Klinke den Bell-Piezo von den Roland-3-Zonen-Becken? Dann müßten doch unter Umständen andere Piezos auch klargehen. Und da dieser Stecker als TRS (Stereo-Klinke) ausgeführt ist: inwiefern kommt da die Belegung ins Spiel?
Oder geht das Ganze nicht, weil der Bow-Trigger zeitgleich auch was von sich geben muß? Hat irgendjemand da Erfahrungen?
Vielen Dank für Eure Vorschläge ![]()
Was beinhalten denn die "einzelnen Szenen für verschiedene Drumsets" alles?
Ableton Live ist jedenfalls von den Host-Funktionen her sehr gut midi-kontrollierbar, und das Ganze ist denkbar einfach anzulernen. Ich glaube nicht, daß es eine vergleichbare DAW mit einer vergleichbaren Audio-Engine gibt (die keinen Stör-Mucks macht bei mannigfaltigen Echtzeit-Änderunen). ![]()
Deine Vorstellungskraft scheint mir in dieser Angelegenheit ziemlich eingeschränkt zu sein. Nicht mein Ding. Das macht für mich persönlich keinen Sinn mehr diesen grundsätzlichen Pessimismus weiter zu besprechen. Die neuen Zildjian Low 80 Volume Cymbals scheinen mir durchaus dafür geeignet zu sein auch bei einem E-Drum System authentische (leise) Becken/HiHat Spielflächen zu ermöglichen. Ich finde, dass man das durchaus als eine enorme Chance bewerten darf in dieser Angelegenheit maßgebliche Fortschritte erzielen zu können. Der TS scheint - ebenso wie meine Wenigkeit - daran interessiert zu sein eben jene innovativen Beckensysteme von Zildjian nunmehr auch erfolgreich triggern zu können. Das ist hier die gestellte Frage. Kannst Du diesbezüglich etwas gescheites beisteuern?
Der grundsätzliche Pessimismus in Sachen "Metallbecken triggern" entsteht leider aus den physikalischen Gegebenheiten. Warum ist es denn sonst noch niemandem gelungen, dahingehend tiggertechnisch an Gummipads heranzukommen? Warum wurden die Gen16 nicht mit Triggern ausgerüstet? Glaubst Du ernsthaft, dass das noch keiner getestet hat?? Insofern ist das Anzweifeln des erfolgreichen Triggern der L80 leider nicht eine eingeschränkte Vorstellungskraft, sondern die Vorstellungskraft der Realität, die ich Dir nahelegen möchte
.
Ich finde im Übrigen das Triggerergebnis des Videos eigentlich schon ganz ok für Metallbecken.
Das Video vom TS zeigt es doch: es klappert halt anders, nämlich heller und attackreicher. Die runden schwarzen Teile (sind es eigentlich aktuelle Roland? - andere sind nämlich meist lauter...) sind auch nicht optimal leise: das können die Roland-Flaggschiff-Teller bestimmt besser; aber nichts wird jemals den echt leisen Pock der Yamaha-Dreiecke (PCY65) unterbieten.
Eine "gescheite" Frage wäre doch, was nervt im geschlossenen Kopfhörer (und auch bei Raummonitoren mehr), der mittige "Pock" der Gummiteller oder der helle "Klack" der L80? Hat diesbezüglich schon jemand Erfahrungen?
Alles anzeigenIch teile diese Anregung ausdrücklich! Vielleicht versteht man daher auch besser, warum ich hier immer wieder davon sprechen werde, dass es dringend einer völlig neuen Trigger Lösung bedarf. Gerade auch diese echten Gen16/Low 80 Volume Cymbals werden wohl wesentlich mehr ausschwingen als derzeitige Gummipads. Bisherige Piezo-Technologien werden hierbei wohl unweigerlich an ihre Leistungsgrenzen stoßen. Ganz zu schweigen davon, dass es wohl mit Piezo Elementen unmöglich sein wird die komplette Anschlagfläche der Becken/Trommeln zu erfassen oder das entsprechende Stick/Besen Werkzeug zu erkennen. Sollte das demnächst mit weiterführenden Trigger-Technologien möglich werden, dann kommt man an zeitgemäße VST-Instrumenten sowieso nicht mehr drumherum, weil damit wohl zwingend gigantische Datenvolumen erforderlich sein werden welche mit banalen Synthesizer Technologien schon lange nicht mehr zu verwirklichen sind. (Auch nicht mit einem 2box Modul)
Deshalb sprach ich ja auch in meinen ersten Beitrag bezüglich eines geeigneten Trigger-Konverters von einer Übergangslösung bis vernünftige Technologien zur Verfügung stehen werden. Die Frage bleibt damit weiterhin im Raum stehen, wer es zuerst versteht diese innovativen Zildjian Low 80 Volume Becken entsprechend geeignet zu triggern. Und bitte dabei nicht vergessen: Einen nutzbaren Hihat Controller wird man ebenso für diese Zwecke benötigen. (Schrub ich ja bereits weiter oben) Wie gesagt: Ich werde ein Auge darauf werfen wenn sich das Eingangs erwähnte digitalDrummer Magazin in der nächsten Ausgabe dieser Thematik annehmen wird.
Gruß
Trommeltotti
Erklär uns doch mal bitte physikalisch, wie Deine ersponnenen "weiterführenden Trigger-Technologien" abraffen sollen, mit welcher Hand auf welchem Zentimeter der Schlagfläche man mit welchem Stockmaterial (und natürlich ob Stockschulter oder Stockspitze) gerade spielt. Und dann noch gerade auf schwingendem Metall. Schon mal darüber nachgedacht, daß es das einfach nicht gibt, weil es das einfach nicht gibt? Oder schier unbezahlbares Hi-Tec wäre, was noch nichtmal die Nasa hat, falls sie eine e-Drum-Organisation wäre... Mach Dir doch bitte echt mal physikalische Gedanken und verschon bitte die e-Drum-Welt von der Vorstellung von physikalisch unmöglicher Sensorik, Metall so leise wie Gummi, u. ä.. Kein intelligenter Mensch kräht ständig nach Unmöglichem.