Kann man E-Drum per Bluetooth-Kopfhörer verbinden?
Nö, wegen zu hoher Latenz. ![]()
Kann man E-Drum per Bluetooth-Kopfhörer verbinden?
Nö, wegen zu hoher Latenz. ![]()
Da man(n) ja auch ein wenig mit der Zeit gehen möchte und auch der Wunsch nach einem Upgrade und Optik immer größer wird,
Tja, also Roland geht ganz sicher nicht mit der Zeit, denn ein zeitgemäßer e-Drum-Sound würde in die Richtung gehen, was du jedenfalls bei Roland-TD17 komplett haken kannst, und wenn die Optik toll sein soll, kommst du bei Low Budget natürlich nur zum DIY-A-Umbau. ![]()
Das hieß bei mir "Memory-Schaumstoff" heißt aber vermutlich immer anders.
Das Wissen um das genaue Material ist schon mal sehr gut.
: Viscoelastischer Schaumstoff. Dann wäre es super, auch noch Erfahrungen bzgl. des Härtegrads ("Stauchhärte" + "Raumgewicht") hier zusammenzutragen. Hast du da Werte?
Ja, da wird wieder mal deutlich, wieviele Äonen Roland & Co weg ist vom "was geht".
Wie willst du denn die Triggersignale in den PC bekommen? Da heißt es nämlich "Vorsicht!" bei Piezo geht in Audio AD-Wandler!
Ich kann für kleine Latenzen + Treiber-Stabilität das RME Fireface UC empfehlen, liegt aber preislich etwas drüber... Wenn du Firewire mit geeigneter Hardware/Treibern noch klarkriegen könntest (vorzugsweise nicht mit Win10, sondern Win7/8 ) kannst du ein gebrauchtes Focusrite Saffire Pro 40 nehmen; das hat sogar Firewire-Latenz-Settings mit denen man nochmal Latenz verkleinern kann, leistungsstarke CPU natürlich vorausgesetzt. Habe nur gute Erfahrungen damit gemacht und klingt nicht wirklich schlechter als das RME. Neupreis war damals ca 500,-.
Und warum sollte sich ein glühender SP-Fan nicht so ein Set kaufen, nur
um die "Sammlung" voll zu haben?
Weil ein glühender SP-Fan zumeist ganz bestimmt klanglich unterscheiden kann und normalerweise zu dem Schluß kommen muß, daß nur die GrooveAgent-Library richtig gut und nach SP klingt.
Und ich sehe es wie Korki, nämlich, daß die Zielgruppe von Fame-Edrums normalerweise noch nie was von SP gehört hat, weshalb ich glaube, daß das MusicStore sich ziemlich verkalkuliert hat und das Set höchstens verkaufen wird, weil es als Abweichung vom normalen DD-One eine mega Attraktion aufweist: das Modul und das Kick-Pedal ist blau und einige stehen nunmal auf blau. ![]()
Über dieses Kit und auch die Roland Samples im Hinblick auf SP zu diskutieren, geht doch voll in Ordnung.
es gibt also schon dasselbe in gut?
Na klar, sogar in saugut: www.youtube.com/watch?v=_RpQDjES_vU ; www.steinberg.net/de/products/sounds_loops/vst_sound_instrument_sets/simon_phillips_studio_drums.html
Roland TD50 mit den Samples des Meisters
Wow, ich glaube das Fame ist gerade (nach dem Brand-Video) voll aufgestiegen. Der Meister muß wirklich schlimm Geldnot haben.
Das alles soll dann an das t.amp E-800-Endstüfchen???
Im Fachgeschäft beraten lassen und test-hören, alles andere wird nichts bringen.
2.) Scheitere ich aufgrund des Demos massiv Simon Phillips typische Sounds zu erkennen
So ist es. Es ist schon sehr verwunderlich, warum er seinen Namen so verkauft, da die Fame-Klänge in Bezug auf seinen Drumsound unglaublich lächerlich sind. Ich spiele oft das SimonPhillipsStudioDrums-Pack für GrooveAgent und das törnt mit den meisten Kit-Pieces sagenhaft. Die Fame-Sounds haben nicht mal entfernte Ähnlichkeit.
Mich würde jetzt eher die Trigger-Latenz interessieren
Genau.
Ich würd's so meßen (für Software-Drumming, Midi-Latenz), um wirklich sicherzugehen und Fehler, Midi-Kompensationen von DAWs usw. auszuschließen: 1. kleines Gummipad, 2. kleiner Speaker sowie 3. Mic - alle 3 Komponenten mit gleichem(!) (möglichst kleinem(!)) Abstand zueinander positionieren. Transientenreiches Sample als VSTi-Ausgabe aus dem Speaker. Recordet wird das Mic in einer DAW auf zweitem Rechner. Miß bei der Wellenform der Aufnahme den Abstand der Transienten (bzw. Startpunkte) von "Pock" (Stockaufschlag auf dem Pad) und Sample, und vergleiche mehrere Anschläge (checke wie hoch die Unterschiede des Versatzes bei unterschiedlichen Anschlägen sind). Das ist dann die Software-Drumming-Gesamtlatenz (für den Spieler im Kopfhörer). Von der dann die (in der DAW in Millisekunden vermeldete) Audio-Out-Treiberlatenz abziehen: das ist dann die Modullatenz (besteht großteils aus der Scan-Time des Piezo-Signals) zumindest zur Generierung von Midi-Daten + Midi-Schnittstellenlatenz (wenn man kein USB-Midi verwendet, nochmal ca 1ms für eine Note ohne CC-Daten wie PositionalSensing; ansonsten über USB-Midi evtl. weniger) + eher vernachlässigbarer Kleinkram wie Wandler.
Meiner Erfahrung nach gehen Software-Drumming-Gesamtlatenzen von bis zu 10 ms problemlos klar (auch in Hybrid-Settings). Richtung 5 ms ist natürlich Referenz.
Unter OSX / Macbook sind die Latenzen bei gleichen Buffergrössen deutlich grösser...
...das ist seltsam... , ok, du hast mit RME-PCIe natürlich auch schon was top Schnelles; was hast du denn als Interface am Macbook? - müßtest du vielleicht mal mit 'nem Thunderbolt-Device vergleichen, wenn du diese Schnittstelle hast.
Gibt es denn eine Möglichkeit, GarageBand auf dem iPad mit einem E-Drumset (ich habe ein Yamaha DTXIII) anzusteuern.
Für Echtzeit-Audio würde ich nach meiner Erfahrung (der Latenz bei iPads von Anderen/Schülern) das mit einem großen Fragezeichen versehen, besonders auch mit GarageBand und diversen 3rdParty-iPad-Hosts (bei denen da dann nur steht: LatencySetting high und low, ohne jede Samples- oder ms-Angabe) (anspruchsvollere Drum-Sampler gibt's ja sowieso eher nicht). Dieser Thread und so Aussagen wie "I also remember reading that if midi is involved, buffers end up being minimum 512 (or maybe it was 256?)" (link) bestätigen meine wenige Erfahrung mit iPad und Echtzeit-Drumming. Wäre gespannt auf "iPad-Drummers" mit gegenteiliger Erfahrung...
Weiterer Vorteil: Nahezu keine Latenz.. Selbst mit einem hochwertigen Interface (Apogee oder auch Antelope) habe ich mit dem Macbook Pro Latenzen von ca 5 ms - das geht zwar, ist aber nicht geil, vor allem wenn noch weitere Latenzen (Audio to Midi etc) dazu kommen. Das Modul ist latenztechnisch nicht spürbar.
5 ms ist aber für nur Audio-Out ohne Modul-Latenz und alle weitere Latenzen (Wandler, Midi-Schnittstelle) ein nicht gerade guter Wert, das müßte ca die Hälfte besser gehen; da kommst du ja insgesamt garantiert auf zumindest 10 ms... BTW, weiß jemand die Midi-Latenz vom DrumIt5 und DrumIt3 ? Sie ist doch langsamer als bei Roland-Modulen (Referenz TD30 /50 : 3ms)...
Und klar, ein Modul mit Modulsounds wird latenzmäßig eigentlich immer klargehen.
PS: vielleicht kannst du ja mal deine DrumIt5-Modullatenz messen; würd mich interessieren.
Generell gehen bei mir alle Alarmglocken (welche besagen FINGER WEG)an, bei Alesis, und das liegt sicher auch an der sehr besch...eidenen Midi-Latenz von Alesis Modulen... ![]()
ich allerdings mit der Kick noch nicht ganz zufrieden bin, macht es meines Erachtens schon Sinn nochmal 40 EUR in etwas Schaumstoff zu stecken sollte ich das bestehende System damit verbessern können
na dann viel Glück, ich hoffe für dich du hast eine Ahnung von dem Feel bei Drum-Tec.
Ich denke ich werd mal 2 Schaumstoffplatten bestellen, eine wie oben mal empfohlen Stärke 3 oder 4 und eine vielleicht testweise aus mittelfestem Kaltschaum.. Kann mir vorstellen dass der etwas "träger" reagiert. Er darf halt nicht zu zäh sein da sonst die Vertiefung bei schnellem Spiel nicht zurück federt..
Noch ne Frage - wie dick habt ihr denn den Schaum? Ich hab das momentan glaub ich 6cm.. evtl wären 10 oder so besser?
Ähm...du sagst, du willst so nahe wie möglich rankommen (daher und vom Eröffnen des Threads entnehme ich, daß dir das Kick-Feel-Thema sehr wichtig ist), da ist doch das Rumgeeier von Mutmaßungen, Schaumstoffplatten-Tests und Meinungen von anderen DIYlern wirklich mit Schwierigkeiten behaftet, und es hilft meineserachtens erstmal nur, die Pro-Toplösungen von sowas wie Drum-Tec testzuspielen, damit man die Erfahrung macht, was da in Sachen "so nah wie möglich rankommen" so geht. Oder anders ausgedrückt, ich würde es mir nicht unbedingt zutrauen, mit dem Irgendwie-Einbau von ein paar Schaumstoffplatten an das Feel von diversen, super entwickelten Kick-Pads in Bassdrumform ranzukommen. Die teuren Pads lohnen sich dahingehend meineserachtens wie keine zweiten...
Mit einem Meshhead kannst du aber auch grundsätzlich nicht den Rebound einer tiefgestimmten akustischen Bassdrum erreichen. 1/1 ist Wunschdenken.
So ist es. Beim hin und her Wechseln zwischen A- und E-Drums wird das Assimilieren von Spielgefühl und Technik letztendlich immer ein ewiges Hin und Her bleiben. Duch viel Erfahrung und generell ausreichend gute Fuß-Technik kann man die Anpassungszeit an die Bassdrum aber minimieren.
edit: Ich habe mir DrumTec-Diabolo-Bassdrums zugelegt, weil ich nach aller Erfahrung der Meinung bin, daß nichts näher ran kommt. ![]()
Ich befürchte so nur eine Zone, da es rolandmäßig ausgelegt ist (Head-Piezo/Rim-Piezo). Yamaha Pads funzen, soweit ich weiß, mit Head-Piezo/Rim-Switch.
Lies dir bzgl. mehr Zonen Post2 vom VDrums-Forum bzgl. Wiring durch. ("piezo for head trigger wired between tip and sleeve, rimshot switch wired directly between ring and sleeve...")
Mein Tipp wäre, nimm weiter das Yamaha-Pad, wenn du mehrer Zonen haben willst. ![]()
Man kann natürlich für teuer Geld auch fertige Pads kaufen, wenn man die Bastelei umgehen will, von Drum-Tec oder Jobeky z.B. ![]()
...aber Vorsicht: meist geht nur eine Zone an Yamaha-Modulen
edit: Bzgl. mehr Zonen hab ich das hier noch gefunden: Link