Beiträge von LeoB

    Thor schrieb "Argumente scheint es für beide Varianten zu geben" und Du antwortest "anscheinend für traditional grip eben nicht", widerspricht Dir aber gleichzeitig selbst, indem Du in Klammern Marschtrommeln als Argument für den Traditional Grip angibst.

    Das meinte ich - ist aber letztlich auch egal.

    Anscheinend für traditional grip eben nicht! (Außer man spielt ihn schon oder spielt auf einer seitlich hängenden marching drum)

    Sorry aber dieser Satz ist ein Widerspruch in sich...

    Auf einer seitlich hängenden Marschtrommel zu spielen ist der "klassische" Grund für den Traditional Grip.

    eBay Kleinanzeigen - ab wann ist der Verkauf gewerblich?

    Das Portal eBay Kleinanzeigen betrachtet Sie als gewerblichen Verkäufer, wenn Sie "planmäßig und dauerhaft Waren anbieten". Da dies jedoch sehr schwammig formuliert ist, gibt es einige Hilfestellungen, wie Sie erkennen können, ob Sie bereits ein Gewerbe haben. Klarheit verschafft Ihnen zu guter Letzt ein Gang zum Anwalt oder zu einer Rechtsberatungsstelle. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher, bevor Sie eine Anzeige vom Online-Portal erhalten.

    Folgende Aspekte deuten auf gewerbliches Handeln bei eBay Kleinanzeigen hin:

    • Sie kaufen Artikel, um sie weiterzuverkaufen.
    • Sie verkaufen Artikel, die Sie selbst hergestellt haben.
    • Sie bieten Dienstleistungen an.
    • Sie geben Stellenanzeigen für Ihr eigenes Unternehmen auf.
    • Sie verkaufen größere Mengen in regelmäßigen Abständen.
    • Sie verkaufen Neuware über einen langen Zeitraum.
    • Sie verkaufen Neuware, die Sie nicht für sich selbst, sondern ausschließlich für den Weiterverkauf erworben haben.
    • Sie kaufen oder verkaufen für Ihr Unternehmen.


    Bei CHIP gibts zu dem Thema einen Artikel. Wenn man regelmäßig Neuware und auch immer die gleichen Artikel verkauft dann ist das ziemlich eindeutig. Hab schon von Fällen gehört wo der Verkäufer gemeldet wurde und wo eBay Kleinanzeigen das dann auch weiter verfolgt hat.

    Bei Gebrauchtwaren dürfte das aber generell schwierig nachzuweisen sein.

    Wenn es sich wirklich um eine metrische Trommel handelt dann macht es kein Sinn ein zölliges Fell einer anderen Größe "zweckzuentfremden".

    Wie bereits oben beschrieben gibt es mehrere Möglichkeiten:

    Stegner hat metrische Felle im Angebot

    => https://stdrums.com/c/zubehoer…?sort=position-asc&page=3

    Altenburger Pergemant hat metrische Felle im Angebot:

    => https://www.pergament-trommelf…rommelfelle-trommelfelle/

    ...und wenn es von Remo sein soll dann gibt es für Dresdner Trommeln auch etwas passendes:

    => https://www.kolberg.com/Schlag…er-Dresdner-Trommel/PBDRA


    Den Rest muss Axel selbst für sich entscheiden, ich hab auf meine metrische Trixon-Snare Felle von Altenburger und bin mit dem Preis-/Leistungs-Verhältnis sehr zufrieden.

    Kann man als Einsteiger ein Set selber stimmen? Mein Schlagzeuglehrer bietet so einen Service für ein bisschen Geld an. Weiß aber nicht ob sich das lohnt.(sicher n fuffi)

    Frag Deinen Lehrer ob ihr das Set gemeinsam stimmen könnt, so hast Du auch zukünftig was davon. Stimmen lernt man am besten wenn man es aktiv macht, wenn Dir was unklar ist dann kannst Du Deinen Lehrer fragen. Die 50,- € sind keinesfalls rausgeschmissenes Geld - spätestens beim nächsten Fellwechsel wo Du die Trommel alleine stimmen kannst zahlt sich das wieder aus. :)

    Die Classic-Fit Felle von Remo haben einen schmaleren Aluminiumreifen und sind somit für Trommeln geeignet, die nicht das "moderne" Untermaß haben.

    Kann sein, dass das in Deinem Fall schon ausreichend ist, ansonsten gibts metrische Felle bei ST-Drums (die haben meines Wissens nach die alten Stabil-Fertigungsmaschinen übernommen) oder bei Altenberger Pergament (die haben auch Felle aus Plastik).

    Moin,

    man kann hier nun noch lange diskutieren, eine finale Aussage "passt" oder "passt nicht" kann aber nur soeren selbst liefern.

    Was man mit Sicherheit sagen kann ist, dass der Kessel um 2" größer ist - ob die Toms dann noch genauso montiert werden können wie auf der 20" Bass Drum hängt von zahlreichen Faktoren ab, die wir hier nicht beurteilen können (da wir einfach zu wenig wissen).

    Wenn die Toms an der 20" Bass Drum schon fast aufliegen, dann wird die gleiche Höhe mit einer 22" Bass Drum nicht realisierbar sein.

    Wenn es ein anderen Schlagzeug mit anderen Böckchen sein soll, dann kann dies ebenfalls einen negativen Einfluss haben.

    Am Ende des Tages kann man das nur durch Ausprobieren herausfinden. ;)

    Du nimmst einfach den Durchmesser Deiner 20“ BD inkl. Spannreifen und rechnest die zwei Zoll hinzu. Die Spannreifen haben bei 20“ und 22“ einen identischen Anteil am Gesamtdurchmesser, natürlich hängt das dann noch vom Hersteller ab aber als Richtwert sollte das ausreichen.

    Die Anzeige mit dem Teardrop exisitert meiner Meinung nach schon mehrere Monate, das Set wurde nur heute früh neu eingestellt.

    Anfangs war das ganze nur mit einem Bild aus den 60ern und mit VB eingestellt, später kamen neue Bilder hinzu und es wurde wenn ich mich recht erinnere ein Preis von 900,- oder sogar 1.000,- € aufgerufen. Über die Zeit fiel dann der Preis, zuletzt waren es 500,-€ und nun 450,- €.

    Ist vermutlich aufgrund der Abholung im hohen Norden für die meisten nicht so interessant. ^^

    Hallo sonorfan,


    im aktuellen Sonor Katalog von 2021 sind doch einige Infos enthalten und den gibt es auch in Papier ;)


    https://www.sonor.com/drumcatalog/

    Ich muss zugeben ich bin ein Freund von Katalogen, wenn sie schön gemacht sind und ein tolles Papier verwendet wird dann macht es einfach Spaß darin zu blättern und die Fotos zu betrachten. Den neuesten Sonor Katalog habe ich mir in Papierform zuschicken lassen und ich finde ihn sehr gelungen, sowohl die Produktfotos als auch die Haptik des Kataloges vermitteln einen wertigen Eindruck.

    Die Anzahl an Facts zu Sonor, die im Katalog enthalten sind, finde ich tatsächlich ausreichend. Die Infos sind halt über den Katalog verteilt und nicht auf 10 Seiten am Anfang komprimiert. 🙂

    Ich würde zum Bemalen ein Ambassador White Suede nehmen (gibts bis 18" Durchmesser), die haben eine ganz leichte Textur was für die Haftung der Farbe ganz gut sein könnte. Auf meiner Snare hab ich ein solches Fell, das fühlt sich so an wie wenn man ein Smooth White leicht angeschmirgelt hat.

    Ein Coated ist fürs Bemalen sicherlich nicht ganz so gut geeignet, beim Smooth White hätte ich ehrlich gesagt bedenken, dass es zu glatt ist.

    Aber selbst ausprobiert hab ich sowas auch noch nicht. ^^

    Bzgl. der Spannung und Rissen in der Farbe würde ich mir keine Sorgen machen, das Fell wird ja - wie Du selbst geschrieben hast - nicht bretthart gespannt.

    Klar gibts diverse Hausmittel um ein annähernd 5" großes Loch in ein Fell zu bekommen (vielleicht kann man es ja auch mit Hilfe einer Kanone reinschießen? :D), aber mal ehrlich: wenn ich mir beispielsweise für mittlerweile 69,-€ ein Powerstroke 3 Fiberskyn hole, dann sind mir die 9,50€ für den Cutter auch fast schon egal. Spätestens wenn man sich mal ein Fell ruiniert hat greift man gerne auf das entsprechende Werkzeug zurück, insbesondere wenn man öfters ein neues Fell braucht. Alternativ vertickt man das Ding wieder in den Kleinanzeigen. :)

    Just my two cents.

    Eine pauschale Aussage ist ziemlich schwierig, kommt letztendlich auch auf die Größe und die Position des Lochs sowie auf die Größe der Bass Drum drauf an. Ein sehr großes Loch in der Mitte des Fells, so wie es vor ein paar Jahrzehnten üblich war, hat natürlich andere Auswirkungen als ein kleineres Loch am Fellrand.

    Mit einem 5"-Loch im Randbereich macht man sicherlich nicht viel falsch, klingt meiner Meinung nach etwas "offener" und es geht trotzdem nicht allzu viel vom Rebound verloren. Außerdem bietet es den Vorteil, dass sich relativ einfach zusätzliche Dämpfung in die Bass Drum einbringen lässt (Kissen, Decke o.ä.), was gerade bei günstigeren Fellen hilfreich sein kann.

    Ich habe gute Erfahrungen mit dem Bass Drum O's Cutter gemacht:

    Bass Drum O's Cutter
    Bass Drum O's Lochschneider / Cutter, Lochschneider für Bass Drum Felle, größenverstellbarer Radius
    www.thomann.de

    Wenn man einen Karton o.ä. unter das Fell legt, dann sollte eigentlich nichts schief gehen, anders als beim Schneiden mit dem Cutter entlang einer Schablone. Zusätzlich sollte man dann noch einen entsprechenden Verstärkungsring montieren (Bass Dum O's), hier muss man dann nut etwas vorsichtig sein damit der Ring nicht kaputt geht.

    Alternativ gibt es auch von verschiedenen Herstellern Felle, die schon ab Werk ein Loch drin haben - ist aber in Deinem Fall schon zu spät, wenn die Bestellung bereits läuft.

    weswegen Standtom auf Jungle-Adapter ausscheidet (... und es garkelt ja wohl auch noch doller).

    Wobei die AQ2 Safari Sets ja auch keine richtigen, einrastenden Bassdrumbeine haben und deshalb vermutlich vergleichbar wackelig sind.

    Laut Produktbildern sind doch beim AQ2 Safari die ganz normalen Sonor-Beine verbaut, die auch schon vor Jahren bei den Force-Serien eingesetzt wurden.

    Die sind zum ganz fein geriffelt und außerdem ist ja ne Memory-Klammer dran, die mit einer Nase in die Halterung "einrastet".

    Da müssten schon alle drei Schrauben locker sein damit das anfängt zu wackeln. ^^

    Hallo zusammen,


    ein Arbeitskollege von mir meinte, dass er noch ein altes Schlagzeug zu Hause hat, welches irgendwann mal für seinen Sohn angeschafft wurde.

    Ich habe dann gesagt er soll mal ein paar Bilder machen und zum Vorschein kam ein altes Rogers-Set.

    Da ich mit Rogers bisher nichts am Hut hatte krame ich mal den alten Thread hier raus. :)



    Es scheint sich um ein Rogers Holiday aus den 60ern zu handeln, Finish dürfte Black Diamond Pearl sein - so viel hab ich selbst schon rausgefunden.

    Die Hardware scheint nicht dazuzugehören, ebenso die Snare (dürfte meiner Meinung nach eine von Millenium sein).

    Der Rest sieht ziemlich original aus, es fehlen halt überall die Resonanzfelle inkl. der Spannreifen.

    Außerdem scheint ein Bass Drum-Bein zu fehlen, das zweite steckt glaube ich in der Aufnahme.


    Ich hab ja nun schon das ein oder andere Set restauriert und hätte auch durchaus Lust auf ein neues Projekt, allerdings weiß ich nicht, inwieweit für Rogers Schlagzeuge Ersatzteile am Markt zu bekommen sind.


    Ein neuer Spannreifen für die Bass Drum dürfte nicht das Problem sein, von Delmar gibts ja noch die entsprechende Folie und bei der Breite des Inlays sollte das auch nicht groß auffallen, dass das neu ist.

    Sind die Spannreifen der Toms speziell oder passen hier auch Spannreifen von anderen Herstellern aus der Zeit?


    Ich würde das Set vermutlich nicht selbst behalten, daher stellt sich die Frage, wie viel im Verkauf für so ein Set zu erzielen wäre und ob es sich lohnt, die Teile zusammenzusuchen oder ob man das Set besser im Ist-Zustand verkaufen sollte.


    Danke euch schonmal, wäre schön wenn sich mal jemand der Rogers-Sammler dazu äußern könnte. :)

    Ich würde auch gerne mal die sehen, die dann bei so einem Set nochmjal in Felle investieren. ^^

    Geht mir ja nicht darum direkt nach dem Kauf neue Felle zu montieren, eher so wie Seven geschrieben hat wenn die ersten Felle durch sind. ^^


    Für einen langjährigen Schlagzeuger mögen die Millenium-Sets sicherlich Schrott sein, aus Sicht eines Anfängers ist es aber eine gute Möglichkeit relativ günstig an ein neues Schlagzeug zu kommen um das Ganze erstmal auszutesten.

    Die wenigsten Eltern recherchieren im Vorfeld im Forum was für Gebrauchtset in Frage kommen könnte (sei es aus Faulheit oder weil sie keine Ahnung von der Thematik haben), durchforsten dann die Kleinanzeigen, setzen sich ins Auto und holen das Set ab, investieren dann ggf. nochmal in neue Felle usw. Mit Hilfe eines Schlagzeuglehrers ist das sicherlich möglich, machen aber halt auch nicht alle. Meiner hätte mir damals sogar ein Set besorgt, hatte aber zu dem Zeitpunkt bereits ein anderes.

    Wie bereits oben geschrieben: Thomann liefert kostenlos bis an die Haustür und gibt nochmal drei Jahre Garantie - was will man mehr?

    Wenn das Schlagzeug nur im Kinderzimmer steht dann kommt man in der Anfangszeit gut damit klar, später dann mal paar andere Becken und neue Felle und man kann durchaus zufrieden sein. Wenn man dann mal zwei oder drei Jahre spielt und wirklich Interesse hat weiterzumachen dann kann man ja noch immer in etwas hochwertigeres investieren.

    Grundsätzlich bin ich kein allzu großer Freund der Millenium-Produkte da ich selbst die Erfahrung gemacht habe, dass die Sachen am Anfang "nicht schlecht" sind aber über längere Nutzungsdauer hinweg früher oder später ziemlich verschleißen und dann überhaupt nicht mehr funktionieren.

    Angefangen zu Trommeln habe ich auf nem alten Star-Drumset, welches durch Millenium Hardware ergänzt wurde. Die doppelstrebige Hardware war wirklich nicht schlecht, einige der Ständer funktionieren auch heute noch aber man merkt einfach, dass die Ständer nicht fürs Tourleben gemacht sind.

    Zu Hause machen sie einen guten Job aber wenn man sie ständig einpackt, auspackt etc. dann geben einfach die Verschraubungen nach.

    Bei den Drumsets ist das ähnlich: die Kessel ansich sind nicht verkehrt, die Hardware ist aber halt einfach billig. Die Folierung schlägt auch nach kurzer Zeit Falten und die Felle sind nicht das gelbe vom Ei. Spielbar sind die Dinger sicher, Spaß macht es halt nur bedingt.

    Wenn man die Schlagfelle austauscht dann lassen sich aber recht gute Ergebnisse erzielen, für einen blutigen Anfänger dürfte das aber weniger relevant sein.

    Grundsätzlich würde ich schon sagen, dass diese "Billig-Sets" eine gewisse Daseinsberechtigung haben. Mittlerweile sind diese zwar auch teuerer geworden aber man muss halt auch im Hinterkopf behalten, dass man für den Preis ein fabrikneues Set bis an die Haustür geliefert bekommt und dann auch noch volle 3 Jahre Gewährleistung hat. Interessant ist das sicher für den ein oder anderen Anfänger bzw. für deren Eltern und ich muss zugeben, dass ich das verstehen kann, wenn jemand so ein Teil bestellt.

    Ich persönlich sehe das jetzt nicht so, dass Corona für die Vintage-Drumszene schädlich war, ich würde sogar behaupten, dass viele erst durch den Lockdown die Zeit gefunden haben sich tiefer mit der Thematik Vintage-Drums und Restaurationen zu beschäftigen. Präsenzveranstaltungen wurde freilich abgesagt bzw. konnten nur im kleinen Rahmen abgehalten werden, aber alles was kontaktlos verlief wie Verkauf in den Kleinanzeigen und Versand war ja jederzeit problemlos möglich.

    Ungeachtet von Corona lässt sich aber schon ein gewisser Trend erkennen: viele Leute springen jetzt auf den Vintage-Hype auf und schaffen sich ebenfalls "alten Krempel" an, die Nachfrage steigt und somit auch die Preise. Richtige Schnäppchen wie Dachbodenfunde für 50,-€ gibt es nicht mehr bzw. bleiben nicht lange unentdeckt. Viele Verkäufer recherchieren aber auch vor dem Verkauf im Internet, finden irgendein Bild und meinen dann sie haben ein wahres Schätzchen, das sie für 1.000,-€ anbieten können, obwohl sie ein komplett runtergerocktes und verbasteltes Instrument verkaufen wollen.