Beiträge von Schoppe

    Hallo.


    Was würdet ihr als "realistischen" Preis für ein Sonor Performer ("erstes" Badge, also Buchenkessel, DB22, HT12, HT13, ST16) in gutem Zustand mit allen Originalteilen ansehen?


    Habe schon mal ein bischen recherchiert und bin so auf ca. 450 € als Anhaltspunkt gekommen.


    Wären für die passende Metall-Snare (14x6,5; Zustand nicht ganz so gut, etwas Flugrost, aber technisch ok) rund 100- 150 € realistisch?


    Für das ganze Set dann 500-600 €?


    Wie schätzt ihr das ein?


    Danke & Gruß
    Ralf

    Moin.


    Schaumstoff (?) für die Isolierung von Heizungsrohren (gibts in verschiedenen Größen), z. B.


    https://www.isolier-fuchs.de/r…MTWz7yNitACFRMz0wodk9AOwg


    Gaffa-Tape drumgewickelt und es sollte halten.


    Ich marschiere allerdings ganz ohne Beinbügel. Einen normalen Gürtel zwischen Spannreifen und Lugs (an 2 oder 3 Schrauben) durchziehen und den Gürtel relativ fest anziehen.


    Das wackelt viel weniger als mit Beinbügel und man ist auch flexibler wenn es mal etwas abseits geht (hab mich damit schon, beim spielen, auf den Boden gesetzt und wieder hingestellt).


    Gruß


    Ralf

    Hallo.


    Wenn man krankgeschrieben ist -> NEIN.


    Ist schon einige Zeit her aber ich war mal krankgeschrieben, hatte am WE einen Gig gemacht (merkt ja keiner und war auch etwas weiter weg) und plötzlich war Montags davon ein Bild in der Zeitung. Glücklicherweise war die Aufnahme von weiter entfernt gemacht worden, so dass man schon sehr genau schauen musste um mich zu erkennen. Da wurde es mir schon etwas mulmig ...... :S


    Ansonsten sehe ich das ähnlich wie Korki.


    Kann man z. B. den rechten Fuß nicht richtig nutzen und es ist ein "nicht so representativer" Gig (z. B.im privaten Umfeld) kann man mit dem linken Fuß spielen. Ist man selbst nicht so gewohnt (und die Bandkollegen auch nicht), aber dann vereinfacht man halt den Rhythmus und lässt die "16tel Ferz" weg.
    Ist es der "Megagig" vor x-Hundert/Tausend Personen und man will/muss sich von der besten Seite zeigen ..... Tja, dann gibt es verschiedenen Varianten (Ersatzdrummer, linken Fuß speziell trainieren, Stück/Rhythmen anpassen ....). Hängt alles davon ab wie viel "Vorlauf" man hat und wie "flexibel" die Bandkollegen sind.


    Ich denke hier wird es, bis auf den Punkt mit dem krankgeschrieben, keine "Mustervorgehensweise" geben.


    Gruß
    Ralf

    Hallo,


    Hatte vor Ca. 30Jahren Jahren mal das Rechte Fußgelenk (alle Bänder + Gelenk) gebrochen und dann 2 Gigs mit dem linken Fuß auf der BD gespielt. Musste zwar das Set anders aufbauen (DoppelFumas waren zu der Zeit noch eine Seltenheit) aber es ging. War natürlich nicht ganz so wie normal, aber wenn es nicht gerade im Profibereich ist, sollte jeder Verstädnis haben.
    Es gibt immer einen Weg.


    Übrigens merke ich von der Verletzung nichts mehr.


    Wahrscheinlich ist der Unfall noch nicht so lange her und du hast jetzt viel Zeit dir Gedanken zu machen, bzw. weist momentan nicht wie es (drummtechnisch) weiter geht, aber glaube mir in einigen Wochen/Monaten sieht es wieder anders aus.Die Medizin kann heute sehr, sehr viel.


    Vielleicht kannst du das "drummen" auch als Anreiz sehen wieder fit zu werden. Setz dir irgendwann (kleine) Ziele. Überleg dir Hand/Fuß Kombinationen. Überleg dir wie du den linken Fuß besser einsetzt und nutz dann die Zeit nicht zum grübeln sondern die Sachen zu üben.


    Ich hatte in den ersten paar Tagen meiner Verletzung auch gedacht, Schei.... nie mehr richtig drummen, aber wie oben geschrieben ging es dann doch.


    Nicht aufgeben, weitermachen.


    Ralf

    Hallo,


    Hab's gesehen, schöner Bericht.


    Hättenvielleicht noch ein bisschen mehr auf den "Herstellungsvorgang" eingehen können.


    Man merkt aber, dass bei dir keine Trommel "gebaut" werden, sondern welche "entstehen".


    Gruß
    Ralf

    Hallo.


    Ich habe ein, wie heißt das Ding, .... déjà-vu.


    Ja, Ja, die 80er ..... :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


    Habe den Eindruck, dass manch einer die Zeit, die er mit zu viel Youtube-Videos, Foren lesen, Stimmungstests etc. lieber zum üben nutzen sollte.


    Das mit der Fellwahl, Stimmerei etc. ist natürlich wichtig, aber das kommt m. E. mit der Zeit, wenn die Ansprüche steigen und das Gehör besser wird, sich der eigene Sound entwickelt!!!....


    Aber ich glaube ich/wir sind jetzt irgendwie vom Thema abgekommen.


    Gruß
    Ralf

    Hallo.


    Traurige Nachricht ;(,ZDF Kultur hat zum heutigen Tag den Sendebetrieb eingestellt.


    Gerade die Konzert Mitschnitte, Sendungen wie "Later with Jools" etc. (sieht man ja auch an den Threads hier) waren immer wieder interessant.


    Mal sehen ob es irgendwo, wie angekündigt, ähnliche Sendungen geben wird (und ob/wo man die findet).


    Falls das jemand mitbekommt, bitte Info hier.


    Gruß Ralf

    Hallo.


    Ich habe nach vielen Jahren Heel-Down vor rund einem 1 Jahr angefangen mit Heel-Up zu üben.


    Bevor ich die Umstellung gemacht habe, bin ich aber zu einem guten Drummer gegangen und er hat mir die richtige (Sitz-) Position gezeigt.


    Da hatte ich zu Beginn ähnliche Probleme damit, dass mir auch ab und zu die Hüfte (bzw. unterer Rückenbereich Rechts) geschmerzt hat.


    Mittlerweile spiele ich ein "Gemisch" aus beidem und es ist schon viel besser. Auch nach einem 6 h Gig merke ich da am nächsten Tag nicht mehr viel.


    Ich achte auch darauf, dass ich nicht zu "einseitg" spiele, d. h. das linke Bein nicht vernachlässige.


    Was hier m. E. neben Sitzposition, Lehrer (s. o.), Sport, verschiedenen Fußtechniken usw. noch fehlt ist der Sitz selbst.


    Mit einem "guten, stabilen" Sitz wirst du auch einen Unterschied merken. Was jetzt ein "guter" oder der Beste Sitz ist ...... :whistling: .


    Dazu gab es hier im Forum auch schon einige Diskussionen -> Essenz, muss jeder für sich selbst rausfinden.


    Gruß


    Ralf


    P. S.: Vom Alter her liege ich in deiner Region ;)

    Hallo.


    Ist wohl doch zu aufwändig und unsicher die ganze Sache.
    Dazu kommen noch einige km an Fahrerei und ich bin eh nicht so der große Bastler/Reparierer.


    Falls jemand das mit den Böckchen passiert. Es gibt bei stdrums -> Tipps & Tricks einen Punkt Swinger Snare.
    Dort steht wie man mit relativ wenig Aufwand die alten Lugs durch ST-Lugs ersetzen kann.



    Gruß
    Ralf

    Hallo.


    Ja das mit den Plastikböckchen habe ich auch gelesen, aber vielleicht sind die ja "stark" gefragt :rolleyes:


    Über die Metallsnares von Sonor findet man (z. B. unter Sonormuseum) einiges, aber über die Holzteile (gehe mal davon aus, dass das hier der Fall ist), ist es schwierig was rauszufinden.
    Zumal es wohl zu dieser Zeit bei Sonor einiges an "Streung" bei den Modellen/Ausstattungen gab, insofern bin ich mir auch nicht sicher ob es ein "Swinger" ist.


    Gruß Ralf

    Hallo.


    Habe ggf. die Möglichkeit eine ältere (auf Neudeutsch "Vintage") Snare von Sonor (Swinger?) zu ergattern.


    Allerdings ist wohl mindestens ein Spannreifen nicht original und der Teppich scheint zu fehlen (Zustand Gratungen, Strainer etc. ????).


    Was könnte so was in diesem, bzw. "erneuerten" (passender Spannreifen, neuer Teppich + xxxx) Zustand noch Wert sein.


    Habe bei ebay eine ähnliche Snare in weit besserem Zustand für ca. 90 € gefunden, insofern -> rentiert es sich überhaupt diese "aufzupäppeln".


    Gruß und Danke


    Ralf

    Hallo.


    Natürlich sollte man vorher messen (oder in einen der Märkte gehen und testen) bevor man sich die Tasche holt.


    Meine Yamaha CS865 passen nach zusammenschieben (und abmachen des Galgens) rein.


    Bei meinen alten Sonor Ständern (Performer) muss ich das Kippgelenk komplett umklappen damit es reicht.


    Musste mit meiner HW etwas "Puzzeln" bis ich das gleichmäßig in die Taschen gebracht habe, aber es geht.


    Gruß
    Ralf