Beiträge von Schoppe

    Hallo.


    Ist wohl doch zu aufwändig und unsicher die ganze Sache.
    Dazu kommen noch einige km an Fahrerei und ich bin eh nicht so der große Bastler/Reparierer.


    Falls jemand das mit den Böckchen passiert. Es gibt bei stdrums -> Tipps & Tricks einen Punkt Swinger Snare.
    Dort steht wie man mit relativ wenig Aufwand die alten Lugs durch ST-Lugs ersetzen kann.



    Gruß
    Ralf

    Hallo.


    Ja das mit den Plastikböckchen habe ich auch gelesen, aber vielleicht sind die ja "stark" gefragt :rolleyes:


    Über die Metallsnares von Sonor findet man (z. B. unter Sonormuseum) einiges, aber über die Holzteile (gehe mal davon aus, dass das hier der Fall ist), ist es schwierig was rauszufinden.
    Zumal es wohl zu dieser Zeit bei Sonor einiges an "Streung" bei den Modellen/Ausstattungen gab, insofern bin ich mir auch nicht sicher ob es ein "Swinger" ist.


    Gruß Ralf

    Hallo.


    Habe ggf. die Möglichkeit eine ältere (auf Neudeutsch "Vintage") Snare von Sonor (Swinger?) zu ergattern.


    Allerdings ist wohl mindestens ein Spannreifen nicht original und der Teppich scheint zu fehlen (Zustand Gratungen, Strainer etc. ????).


    Was könnte so was in diesem, bzw. "erneuerten" (passender Spannreifen, neuer Teppich + xxxx) Zustand noch Wert sein.


    Habe bei ebay eine ähnliche Snare in weit besserem Zustand für ca. 90 € gefunden, insofern -> rentiert es sich überhaupt diese "aufzupäppeln".


    Gruß und Danke


    Ralf

    Hallo.


    Natürlich sollte man vorher messen (oder in einen der Märkte gehen und testen) bevor man sich die Tasche holt.


    Meine Yamaha CS865 passen nach zusammenschieben (und abmachen des Galgens) rein.


    Bei meinen alten Sonor Ständern (Performer) muss ich das Kippgelenk komplett umklappen damit es reicht.


    Musste mit meiner HW etwas "Puzzeln" bis ich das gleichmäßig in die Taschen gebracht habe, aber es geht.


    Gruß
    Ralf

    Hallo.


    Sezte das mal hier rein, unter dem Deckmantel der "Spezialangebote", ansonsten bitte entsprechend verschieben.


    http://www.screwfix.de/forge-s…ug-tragetasche-69-cm.html


    Habe mir zwei angeschafft und die machen einen guten, stabilen Eindruck.


    Ist wohl nichts für den "täglichen" Gebrauch und/oder Tour-Betrieb, aber für "Ab & Zu", bei kleinen Gigs, zu dem Preis ...... :thumbup:


    Sind nicht gepolstert, haben aber Innen-/Außentaschen in die man ggf. eine (Pseudo-) Polsterung (oder anderen Kram) reinmachen kann.


    Man sollte noch drauf achten, dass bei geschlossener Tasche der Querschnitt nicht rechteckig ist sondern die Tasche "am Reißverschluss" zusammen läuft (Sieht aus wie ein "umgedrehtes" Weinglas, erkennt man auf dem Foto nicht so gut).


    Gruß
    Ralf

    Hallo.


    Ich kann mich dem "Fürsten" nur anschließen.


    Es gibt mittlerweile viele (Profi-) Drummer, bei denen man nicht, z. B. für ein Jahr, monatlich x- EURO bezahlen muss, sondern ganz individuell Übungsstunden vereinbaren kann.


    Ich mache das z. B. bei einem sehr guten Drummer so 3-4 mal im Jahr für 70 € die Doppelstunde (wirkliche 120 Minuten, nicht die "üblichen" 2x45 Minuten).


    Gerade die "Fehler" an die man sich am Anfang "gewöhnt" (du hast zwar schon gespielt, aber irgendwo ist es ja doch ein Anfang) , bekommt man später immer schwieriger raus.


    Falls das mit dem Unterricht gar nicht geht, strukturiere dein "üben".


    D. h. wenn du am Tag eine halbe Stunde machen kannst, teil dir diese auf. Z. B. 5 Minuten aufwärmen, 10 Min. Rudiments auf der Snare, 10 Minuten Übungen aus einem Lehrbuch, 5 Minuten "was dir gerade einfällt".


    Innerhalb der Rudiments und Übungen vielleicht noch 2-3 Varianten, dann ist es nicht ganz so eintönig.


    Wenn du nach einiger Zeit (x-Wochen/Monate) denkst, dass du eine Übung kannst, tausche das aus, oder überleg dir was anderes (z. B. zu Playalongs spielen).


    Parallel dazu, wie schon geschrieben, vielleicht mal das ein oder andere akustisch/optisch aufnehmen.


    Was du m. E. nicht machen solltest ist, die ganze Woche "nichts" machen und dann z. B. Samstags 3 Stunden üben. Da wird es dir ggf. nach 45 Minuten "langweilig" oder man hat einen schlechten Tag und es geht gar nichts oder wenn ein Samstag ausfällt, hat man 2 Wochen "nichts" gemacht.



    Gruß
    Ralf

    Hallo.


    Genau da fängt u. a. die "Aufgabe" des Drummers an.


    Auch wenn die Kollegen "heiß" sind und das Publikum abgeht, muss/soll man als Drummer einen (halbwegs) klaren Kopf bewahren und eben nicht auch "durchdrehen".


    Was man machen kann um während des Gigs das richtige Tempo vorzugeben/einzuhalten wurde hier schon an anderer Stelle besprochen (z. B. Metronom kurz laufen lassen,...).


    Wenn es spielerisch für Euch kein Problem ist (und es vom Titel her passt) kann man ruhig auch mal ein paar Beats schneller (oder langsamer !!!) sein -> was soll's.


    Es gibt ja auch Live-Aufnahmen bekannter Interpreten die merklich schneller/langsamer sind als die Studio-Versionen, insofern ist das alles relativ.


    Falls dir deine Kollegen nicht glauben, dass ihr zu schnell seit -> mach einfach ein paar einfache Aufnahmen und spiel die in der Probe ab (das muss keine hohe Qualität sein, es geht ja [in dem Fall] nur um's Tempo).


    Dann werden Sie dir eher glauben (Vielleicht seit ihr ja auch gar nicht zu schnell =) )


    Gruß
    Ralf

    Hallo.


    Irgendwie wiedersprichst du dir mit dem Post selbst.


    Vorher (in #17) schreibst du "Man kann nur konkrete Angebote anhand dessen miteinander vergleichen."


    Und danach (in #18 )"Was wäre so etwas im guten Zustand wert (inkl. Hardware, Snare, HiHat und einem Becken)?


    Ein Set mit einem Satz "Meinl Byzance" Becken wird sicher mehr wert sein als mit einem "Meinl HCS"-Beckensatz.
    Mit einer Sonor SQ2 Snare wird ein solches Set wohl auch mehr Wert sein als mit der normalen Mapex "Set-Snare".


    Ich will hier nicht den Korinthenka.... raushängen lassen aber genau diese (zumindest einigermaßen) "Konkretisierung" fehlt hier (gerade im Bezug auf die "Klammer").


    Vielleicht hab ich es auch nicht richtig verstanden (es geht mir auch darum, dass du dich vielleicht wunderst, warum niemand "konkret" (okay ich hör jetzt auf damit :rolleyes: ) antwortet.



    Gruß


    Ralf

    Moin.


    Das ist m. E. völlig normal.


    In der Probe/Zuhause probiert man z. B. einen schwierigen Fill aus. Wenn der schief geht wiederholt man ihn halt mehrmals.


    Vor Publikum/Zuschauern hat man (normalerweise) nur den "einen" Versuch und dann kommt die Überlegung ".....soll ich den "wackelnden" schwierigen Fill spielen oder doch lieber den einfachen, der sicher ist".


    Kommen weitere Dinge wie allg. Nervosität, wenig Erfahrung, fachkundiges Publikum etc. dazu, gibt es eben "Verspannung" und "Unsicherheit".


    Allerdings ist das, natürlich nicht in extremer Ausprägung, ein Teil von dem was m. E. die Besonderheit beim "Live/vor Publikum spielen" ausmacht.


    Wenn ich mir vorstelle bei einem Auftritt nicht ein bisschen "Nervös", "Unsicher", "Aufgeregt" oder wie auch immer man das nennen mag zu sein, warum sollte ich es dann machen?


    Bzw. danach das gute Gefühl wenn (fast) alles geklappt hat und man gut angekommen ist (-> nach Verspannung kommt die Entspannung 8o )


    Du siehst, es geht Anderen (mit ca. 40 Jahren Musikerfahrung) auch so und ich hoffe, dass es bei mir so bleibt.


    Gruß
    Ralf

    Hallo.


    Ich verstehe zwar nicht ganz, dass du einerseits "nur" eine BD kaufen möchtest, auf der anderen Seite aber den Verkauf in Einzelteilen nicht unterstützen willst. (Vielleicht verstehe ich das mit den Einzelteilen auch falsch).


    Ist auch egal, aber schau mal unter dem "ebay-kurios...." Thread nach, da ist ein Link zu einer ebay-Kleinanzeige mit jeder Menge Vintage-Sachen drin (ist hoffentlich nicht derjenige mit den "Tonnen von Vintage-Drums").


    Ist zwar keine Tipp oder Quelle, passt aber gerade zufällig =)


    Gruß
    Ralf