Da ich ja genug Anhaltspunkte habe kann auch fast zum Ende kommen wie Lexikon es schon geschrieben hat.
ich weiss ja wonach ich jetzt schauen muss. Jetzt gilt es nur zu noch zu überlegen, tauche ich weiter in das Thema ein
dann wären meine Noten Probleme noch nicht ganz gelöst und bringt mich das wirklich weiter oder mache ich es wie bisher und wie es Korki
geschrieben hat. Ich schaue mir Notationen aus der Son-clave an ohne diese zu verstehen, klaue mir ein paar bsp. baue die ein meinen Groove mit ein ohne zu wissen was ich da wirklich mache , hauptsache es hört sich gut, kreativ und gefrickelt an. Das ist ja mein Ziel. Muss ich mal schauen
ja ich würds machen wie es Korki geschrieben hat.
und da das "Afrikanische - oder Lateinafrikanische" deiner Aussage sowieso nicht so dein Ding ist, schau oder besser hör dich doch in deinem bevorzugten Genre um.
Da gibts doch auch immer wieder Beispiele.
Imho ich finds nicht so wichtig zu Wissen und zu verstehen Was ich genau Spiele, gut im Ohr ankommen sollte es und praktisch gut, passend und einfach anwendbar einbindbar sein.
Bei manchen "Geschichten" Notationen , bin oder besser wär ich mir nicht mal sicher, ob sie aus klanglichen Effekt nötig und überhaupt "hörbar" sind, oder rein aus
physischer Sicht, weil sie im Bewegungsablauf /Koordination, einfach im Fluss so Gut von der Hand gehen.
So Sachen von Gavin Harrison, könnten vielleicht für dich interessant sein. Auch wenns da jetzt nicht gerade um die zuvor erwähnten themen geht.
Stoned Jesus, mein ich hatten auch ein paar Songs (vor allem teils schön langsam), wo es zu wie im Eröffnungspost genannten "effekten" kommt.
(nur mal so als ein Beispiel)
...Erstmal können....