Danke für den Tip! Nachdem es die Steve -Smith-Rods nicht mehr gibt ....
Beiträge von odd-meter1701
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Eigentlich ein schönes Set. Und es hat Potential. Leider hat Rimmel oft die Kessel nicht sonderlich gut abgelängt. Daher muss man idR die Kessel plan machen. Dann stehe es einem alten Sonor nichts nach. Der Tomhalter ist sackschwer, aber die Böckchen sind zum einen von guter Qualität und zum anderen sehr schön.
Vermutlich wirst Du aber kaum mehr als 200, 250 Euro bekommen, es sei denn, Du findest einen Liebhaber.
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Falls es jemand nicht kennt:
"Getret´ner Quark wird breit, nicht stark!" J.W. Goethe, West-östlicher Diwan
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Ich spiele schon länger als 40 Jahre, aber so viele Sticks habe ich in der ganzen Zeit nicht verschlissen. Noch nicht einmal ein Zehntel davon. Respekt!
(Aber auch: die armen Trommeln und Becken. Und die Nachbarn erst ...) -
Gefällt mir sehr! Ich hatte ihn noch gar nicht auf dem Schirm. Das ist nicht so überdreht, wie vieles, was derzeit veröffentlicht wird. Virtuoses Trommeln ist für mich kein Selbstzweck, es muss immer der Musik dienlich sein. Der Kollege macht das sehr gut!
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Und schon ist es weg ....
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Mir geht es wie Chuck Boom. Ich würde das Drumming ohne die - vermutlich zutreffende - Info nie auf VC zurückführen, mir fehlt die Eleganz und Inspiriertheit seiner sonstigen Spielweise; an der Plauze kann es mE nicht liegen. Ihm gefällt nicht, was er spielen soll / muss. Im Übrigen ist auch das, was von den anderen Musikern abgeliefert wird, eher von der hölzernen Sorte und deutlich unter seinem sonstigen Niveau.
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Ich habe momentan 10 Sets, darunter 4 Sets mit einer 18-er BD, drei Sets mit 20-er BD, der Rest ist größer. Fast immer spiele ich allerdings in akustischen Surroundings, weshalb ich nehmen muss, was mir die Trommel gibt. Es ist klar, dass ein Tontechniker auch aus einer 18-er einen satten Bass herausbekommt, aber wenn man akustisch so tief stimmt, dass das Fell flattert, ist es mit dem Klang nichts mehr. Wenn Rob Searight auf seinem kleinen Tama-Kit mit 16-er BD die großen Festivals spielt, funktioniert das (beneidenswert), das ist mir klar. Weil mir bei den kleinen BDs die Tiefe am Klang gefehlt hat, habe ich mir als leises Set eine schöne alte 22-er Rimmel BD als Buche (wie die Sonor Swinger etc.) als schmale BD umgebaut ( 22x7). Die ist auch gegen ein akustisches Piano nicht zu laut und bringt doch einen satten Ton.
Bei Rockabilly-Nummern, bei denen ja richtigerweise ein Kontrabass verwendet werden sollte, ist eine relativ hohe BD nicht so förderlich. So meine Erfahrung aus vielen Auftritten mit Blues-, Boogie- und Rockabilly-Combos in kleinen Clubs (unplugged).
Aber wie immer: die Geschmäcker sind ja verschieden.
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Der Kollege Gerald (Drumstudio1) hat ein durchaus vergleichbares Set für noch weniger Kohle im Forum inseriert ..
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Ich habe schon Orion-Kessel umgebaut. Die waren top verarbeitet, das Holz ist von ausgesuchter Qualität. Sie waren wegen des damaligen Images von Mapex mE letztlich unterbewertet.
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Die 18-er produziert für diese Art von Musik zu wenig Tiefbass.
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Hallo Katschi,
hast wieder einmal ein feines Set fertiggestellt, Gratulation!
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Ich schließe mich an. Weder ein üblicher Preis noch gar ein Schnapp.
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Respekt! Bei dem Aufwand sollte es dann aber nicht bei einem oder wenigen Kesseln bleiben ....
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Premier ist auch eine meiner Lieblingsmarken. Die Verarbeitung ist oft - nicht immer - sehr gut gewesen, nicht umsonst hat Yamaha dort zT seine 9000-Serie fertigen lassen.
"Mein" Artisan ist sicher nicht in Europa gefertigt worden. Es steht aber den unteren Mittelklassesets anderer nahmhafter Hersteller nicht nach. Wie gut die aktuelle Produktion ist weiß ich nicht.
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Ich habe kürzlich ein Premier Artist gebraucht gekauft, das ist etwa 5 Jahre alt und sieht aus wie neu. Daran gibt es überhaupt nichts zu mäkeln. Viel Schlagzeug für wenig Geld. Das Holz ist von guter Qualität und gut verarbeitet. Die Lackierung ist einwandfrei. Die Hardware ist jetzt nicht High-End, aber vollkommen in Ordnung.
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Gratulation! Ist toll geworden!
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