Haha, ok… nachdem der daquer steckt und so nah am Kessel, sah mir das eher nach cowbellhalter aus. Ich hab selbst kein Set mit diesen L-Rods als Tomhalter, deshalb hab ich da auch nicht dran gedacht. Hab ich mich optisch täuschen lassen 🙈
Beiträge von danyvet
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Ich hab die Elements…
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Das mit dem ritardando und accelerando im cubase muss ich mir mal erklären lassen. Das wär ja für unsere sirtakinummer geil. Dass das geht, wusste ich nicht. Aber da muss ich dann jeeeedesmal den lappy in die Probe mitschleppen 🙈🙈🙈 dagegen wehr ich mich immer noch
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Geht mir genauso. Mich nicht mitreißen zu lassen und stur in meinem Tempo zu bleiben, wenn die Gitarre angast und ich nicht mit Klick spiele, fällt mir sehr schwer. Wird aber immer besser mit der Zeit. Wir haben auch nicht mehr so die argen temposchwankungen, da auch meine mitmusiker temposicherer geworden sind durch mein recht konstantes Tempo (auch ohne Click). Aber so 5-10 bpm lass ich mich schon auch noch mitreißen (nicht mitten unterm Refrain oder Strophe, aber manchmal wird Refrain oder Strophe dann halt als gesamtes schneller als jeweils der andere Teil), je nach Groove. Bei manchen Grooves ist es leichter das Tempo stur zu halten, bei anderen, vor allem synkopierten, eher nicht.
Ich glaube, das Problem liegt bei mir daran, dass ich nicht einen monotonen Zähler in meinem Kopf hab, sondern immer entweder die basslinie oder die gitarrenmelodie im Kopf mitsumme, und wenn die dann schneller wird, kann ich nicht dagegensingen, das wäre so wie im Kanon singen, nur viel schwieriger. Manchmal „singe“ ich aber auch meine groovemelodie im Kopf mit, dann gehts auch einfacher das Tempo zu halten, da sind dann nur mehr fills bei den Übergängen die Gefahr, die ich quasi mit der Gitarre mitspiele 😅
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Bei einem song, wo ich mittendrunter ein paar Takte nicht mitspiele und nur die Gitarre dudelt, trete ich die HiHat zu meinem klick, aber halt nur für die Probe, live spiel ich (noch) ohne Click. Aber auch so lernt der Rest der Band tempokonstanter zu werden.
Bei Songs, wo ich erst viel später einsetze, haben die anderen entweder auch den Klick, oder wir spielen es ganz ohne, vor allem bei Songs mit tempowechsel, so wie bei dir, da gibt’s auch einen song, wo das Intro langsamer ist. Bzw. haben wir sogar einen sirtakiartigen song, der immer schneller wird. Das geht gar nicht mit Klick, zumindest kann ich das nicht.
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Das mach ich auch immer so, wenn ich nicht mit Metronom einzähle - einfach den Refrain oder welchen Teil auch immer, wo ich ein bissi Text weiß, im Kopf singen und mit dem Fuß dazu den viertelpuls stampfen. Der Fuß stampft dann weiter, ich höre auf zu singen und klopfe mit den Sticks oder auf der HiHat zum Tempo meines stampfenden Fußes ein
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Mich irritiert eher der cowbellhalter (oder was das ist) in der BD Rosette
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VOLL SCHÖN!!!! 😵
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Wieso verkauft jemand ein Set, das neu und unbenutzt nur 3 Wochen in seiner Wohnung stand und ursprünglich 1200€ gekostet hat, um VB 430€ 😳 sollte das nicht in den Schnäppchenthread?
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Na bummtsss! Da hast du dir ja was angetan 😱
Bei mir wird das noch ein bissi dauern, bis ich mir das alles mal zu Gemüte führe, aber ich sag auch schon mal danke für deine Mühe!

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Im Prinzip fehlt nur noch RLR RLRL als 16tel Snarefill und das dann immer an der richtigen Stelle, aber es läuft dann so, dass ich eine ganze 16tel früher dran bin und es nicht aufgeht und das Tempo des Songs
Wenn du das noch nicht im Gefühl hast, wie es sich anhören muss, wenn man eine 16tel weglässt, also in deinem Fall vermutlich 3e+ 4e+a, dann spielst du das fill mal am Pad langsam und machst alle 16tel, aber die, die man auslassen soll, machst du daneben auf einem Kissen oder am Oberschenkel. Dann hörst du schon das Muster, wie es klingen muss, weil du dann den „ausgelassenen“ am Kissen/Oberschenkel nur sehr leise und das Muster prägst du dir dann ein. Das hilft fürs Timing, find ich
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Daraus ergäbe sich jetzt eigentlich, dass man Hocker nur selbst ausprobieren sollte und Tipps von anderen eigentlich völlig verkehrt sein könnten.
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Ich bilde mir sogar ein, bei meinem Lehrer stand S auf der Schachtel, als er ihn neu bekam. Wenn ich google, find ich aber nur E 🤔 ich denke, die Buchstaben sind durchaus DER Unterschied.. hab ich wohl den falschen erwischt.
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Einmal "live" auf deren Konzert und man ist ein anderer Mensch.
Igorrr
Versteh nicht ganz den Zusammenhang mit dem threadthema, aber vielleicht hätt ich das, wenn ich länger als 41 Sekunden durchgehalten hätte (und das war schon schwierig), sowas macht mich so „magenaggressiv“ 😝 wär da noch was von halleluja gekommen?
Müsst ich die live sehen, dann wohl nicht nüchtern, so wie jetzt, angsoffen halt ich das vielleicht aus 😅
Dagegen ist das hallellujaklaviergefrickel für mich wie ein seelenbalsam. Ich find die Version interessant, nicht schrecklich. Ich erwarte mir von Halleluja nur was anderes.
Lustig, wie die Geschmäcker hier auseinandergehen.
Edith meint übrigens, dass das schlimmste am Halleluja Video da oben der Kontrabass ist. Das passt ja gar ned, was der da spielt. 🙈
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Seit etwa 2013 sitze ich auf einem Gibraltar 9806.
Bist du sicher, dass der 9806 heißt und nicht 9608?
Ich hab nämlich einen 9608E, den hab ich mir gekauft, weil mein Lehrer einen hat und ich den super bequem finde. Die Rezensionen sind auch mega. Und dann kam er zu mir. Die pure Enttäuschung. Das Ding ist hart und wackelt, mir tut nach einer halben Stunde der arsch aber sowas von weh. Entweder schwankt bei Gibraltar die Qualität so wie bei manchen Becken der Klang oder ich hatte einfach ein Montagsprodukt erwischt
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Ich kann mich dem Schmitz nur anschließen, dem ich von meinem (allerersten Hocker) Pearl D-2500 vorgeschwärmt hab und ihn quasi zum Kauf überredet hab, was er offensichtlich nicht bereut. Ich hab mir danach/parallel noch einige andere Hocker gegönnt, von einem reeelativ billigen Gibraltar (~90€) bis zum ahead spinal glide. Kein einziger kommt (für mich) auch nur annähernd an den D2500 ran, was Sitzkomfort und infolgedessen meine Haltung im Sitzen, betrifft. Der ist für mich immer noch der allerbeste. Man kann bei vielem sparen, aber grad beim Hocker sollte man das meiner Meinung nach nicht.
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Ich hab sowohl earpeace und alpine musicsafe Ohrstöpsel als auch in-ear Monitoring, je nach band. Wenn ich allein im Proberaum bin, nehm ich auch ab und zu over-ear Kopfhörer, da hab ich den VicFirth SIH1 und den beyerdynamic DT770M.
Natürlich macht jeder Gehörschutz den Sound mehr oder weniger dumpfer, weil vorwiegend die höhen abgedämpft werden. Gewöhnungssache. Und für mich klingts ohne inzwischen schon ungewohnt 😅
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ich kenn den inverted paradiddle nur als LRRL RLLR. Weder dabei noch bei dem pattern, das du aufgeschrieben hast, versteh ich, warum mir das beim shuffle helfen soll. kannst du das noch näher erklären, warum das helfen soll? Ich seh da keinen Zusammehang
inverted flam tap und flamacue sind prinzipiell gute rudiments um up down Bewegungen zu üben, aber auch da versteh ich den Zusammenhang mit dem shuffle nicht ganz. Also ich weiß schon, dass man beim shuffle quasi down up spielt, aber die rechte Hand allein ist ja nicht mein Problem, wenn ich die Füße und die linke Hand weglasse, dann hat die rechte Hand allein keine Probleme 
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Das führt also dazu, dass sich der Arm auf den Zählzeiten tendenziell nach oben bewegt (jenachdem wie stark man den Arm einbindet). Spiele ich nun die Snare mit der linken Hand auf 2 und 4, dann sollte sich der linke Arm nach unten bewegen, während der rechte Arm nach oben geht....wenn ich das jetzt vorm PC trocken versuche, ist es eigentlich gar kein Problem.
Aber am Set nicht so einfach.ich hab ein ähnliches Problem, und doch genau andersrum. Der Grund, warum ich Shuffle, zumindest schnelleren Shuffle, wie zb Roadhouse Blues von den Doors, nicht so sauber hinkrieg. Wenn ich den mit der snare gleichzeitigen hihat-Schlag weglasse und dabei die re. Hand hochziehe, also lustigerweise gerade dann in die Gegenrichtung, dann funktionierts besser, also quasi R rL (r)R rL (a) ...[1 a2 (a)3 a4 (a) ]. Hört sich zwar auch nach shuffle an, aber noch mehr gehoppst (die 2a und 4a in Klammer, weil es noch besser geht, wenn ich die auch weglass). Allerdings kann ich dann die 2a und 4a mit rechts natürlich nicht als upstroke spielen, was ich aber sollte, sondern dann wirds von der Bewegung her tatsächlich eher ein 3er-Möller, also down-tap-up, was natürlich a schas is, weil die 2a bzw. 4a somit fast lauter ist als die 3 bzw. 1, zumindest nicht leiser, wie es ein upstroke ja sein sollte
(deshalb ist fast besser, wenn ich die auch weglass).
Wenn ich die hihat auch auf der 2 und 4 schlage, dann flamt sie mit der snare. Das geht beim schnelleren Shuffle dann auch eher noch, wenn ich mit der Hihat-Hand annähernd so vor-rück-Bewegungen mach wie es eben Suchermann als shank-tip bezeichnet, wenn er einhändige schnelle 16tel spielt. Auch wenn ich es natürlich nicht so toll kann wie er. Beim normalem Rock-bummtschak ist das absolut nicht so, dass die snare mit der hihat flamt, nur beim shuffle, da kann ich einfach nicht beide Hände glz. runterschlagen, wenns dazwischen immer so gehoppst is
beim langsameren shuffle gehts, aber eben beim Tempo von Roadhouse blues schon noch ein Problem. Aber so wie alles: ich müsst es einfach nur öfter und mehr üben, dann würd das schon gehen. Ich glaub aber auch fix, dass mein ganzes shuffle-Problem vorwiegend in meinem immer noch bestehenden Knopf zwischen reFuß und reHand liegt
Das hat jetzt zwar eigentlich nix zum Thema beigetragen, das ja schnelle-achtel-Technik ist, aber mir ist es grad eingefallen bei Mom Jovis letzten Kommentar. -
ich hab zwar nicht die Erfahrung, um hier wirklich eine qualifizierte Antwort geben zu können, aber die Frage nach "besser oder nur anders" mag ich trotzdem diskutieren. "besser" ist ja was subjektives - meiner Meinung nach - ob etwas gut klingt oder nicht, liegt doch im Ohr des Höhrers?
Da ich sowohl ein dünnwandiges als auch dickwandige Kesselsets habe/spiele, kann ich aber behaupten, dass sie unterschiedlich klingen. Ich hab zwar nicht alle mit denselben Fellen/Stimmung gespielt, aber das dünnwandige hat doch nochmal mehr tiefen booouuuumm. Ob das jetzt gut, besser oder nicht ist, hängt ja auch davon ab, was man will. Ich glaube inzwischen zumindest in der Theorie gelernt zu haben, dass weniger booouuuumm besser ist für die Abnahme mit Mikros.
Die altwissenden Hasen hier mögen beurteilen, ob ich völlig daneben lieg oder nicht
