ja, tu ich mir leider eh noch schwer mit den 2 16teln hintereinander auf 3+ und 3a
wunder punkt.... hat mich ziemlich enttäuscht am sonntag, is eh schon schwer genug diesem schwankenden drumless track ohne klick zu folgen, auch daran bin ich gescheitert. hör mir grad die aufnahmen an
aber jetzt genug off-topic und danys kleinen problemen
Beiträge von danyvet
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ja, aber ich spiel ja nicht für zuhörer, sondern um es zu lernen. für mich. für die zuhörer wärs mir wurscht, da spiel ich das, wo ich denk, man kanns noch als smells erkennen

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Allerdings käme er bestimmt schneller ans Ziel, wenn er sich den Song ein-/zweimal anhört und mein Sheet aktiv mitliest. Da ich eben früher mal Notenlesen gelernt habe, nutze ich dieses Werkzeug um mir signifikante Dinge zu visualisieren. Das heißt aber ja nicht, dass ich daran kleben würde und kein Feeling mehr reinbringen kann. Der Vorteil ist, dass ich nach dem Notieren im Prinzip schon den halben Song gelernt habe und nach einigem Proben bis zum ersten Gig die meisten Songs auch auswendig kann. Im Prinzip wie Spickzettel schreiben, man lernt durch das Schreiben und braucht ihn dann nicht mehr. Das ist natürlich kein pauschales Konzept, das bei jedem funktioniert. Aber man kann sich sehr viel Zeit sparen.
so seh ich das auch.
ablesen beim spielen tu ich auch nicht simultan, ich brauch die noten nur zum üben, ich schau dann schon, dass ichs mir einpräge und ohne noten vor der nase spiele.
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um welche Songs geht's denn da bei dir konkret? Nur aus Interesse.
um verschiedenste. aber zuletzt smells like teen spirit. die 16tel-triolen in der bridge (dieses viertaktige zeugs nach dem chorus jeweils) hätt ich ohne noten nie rausgehört zb., oder auch das outro, die BD da, ich hab zwar gehört, dass es biiissi anders ist als der sonstige groove im chorus, aber eben nicht genau, was anders ist. nur so als beispiel.
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also gut, dann schließt sich "nach noten spielen (können)" und "musik machen" ja nicht aus (bei dir kam das ursprünglich so rüber), außer: man machts im selben song

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muss da vielleicht noch dazusagen, dass ich songs, die ich mit meiner band spiele, die VOR meiner zeit, also mit einem anderen drummer, entstanden sind, nicht versuche so zu spielen, wie mein Vorgänger. Da spiel ich das, was ich eben finde, was dazupasst und "mein Stil" ist (sofern ich sowas schon habe).
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aber um einen von anderen musikern entstandenen song 1:1 nachzuspielen, brauch ich meist noten, weil ich eben nicht alles raushöre
Für mich beschreibst du hier sehr gut den Unterschied zwischen Musik zu reproduzieren, was auch eine gefragte Fähigkeit ist, und selbst Musik zu machen. Im ersten Fall spielt jeder in der Band genau das, was vorgegeben ist, eine Interaktion zwischen den beteiligten Personen ist nicht zwingend nötig, im zweiten Fall entsteht die Musik durch Interaktion, indem jeder auf das hört, was die anderen tun und dann darauf eingeht. Das kann durchaus entlang einer Vorgabe passieren, also im weitesten Sinne als Covermucke, aber trotz vorhandener Vorgabe Elemente des gemeinsamen Musikmachens enthalten. Andere Stücke 1 zu 1 zu reproduzieren erfordert kein Zusammenspiel, es könnte jeder quasi taub nach Klick und Noten spielen und am Ende käme zusammengemixt eine exakte Wiedergabe der vorgegebenen Musik heraus. Aber es wäre eben kein Musikmachen, wie ich es verstehe.
ich spiele "covers" ja nicht mit anderen, sondern mit einem playalong
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hm. seh ich differenzierter. ich hab kein problem mit den anderen zu jammen, da kommt auch musik raus, ohne noten. aber um einen von anderen musikern entstandenen song 1:1 nachzuspielen, brauch ich meist noten, weil ich eben nicht alles raushöre
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naja, die iihhdrums sind nicht so teuer. aber ein iiihhdrum will ich nicht mal von travis

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auch nicht ebay, aber trotzdem irgendwie kurios. falls jemand equipment von travis barker kaufen will
(er zieht mit seinem studio um und verkauft zeugs)
The Official Travis Barker Reverb Shop | Reverb -
oder das Signature Full Ride.
Ein Signature Full Ride hätte ich, das ich möglicherweise abgeben würde. Nicht, weils nicht gut is, aber ich hab schon zu viele rides (falls Spaß möglich ist), noch dazu 3 aus der Signature line 😅
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Probier's doch einfach mal aus ...
.... pffff.... jo eh... 🙄
Ich weiß ja nicht, was du dir so vorstellst und wofür du mich hältst, aber mir fehlen da jetzt echt die Worte. Das fühlt sich grad so an, wie wenn du jemandem, der verzweifelt versucht etwas zu bewerkstelligen, sagst „na komm, bemüh dich ein bissi“. Glaubst du im Ernst, ich hätte noch nie probiert, etwas rauszuhören, das ich nicht versteh? Ich dreh sogar ein YouTube Video auf 75% Speed um zu sehen, was der drummer da spielt, aber nicht mal damit komm ich bei manchen Sachen zum Aha-Erlebnis, welches mir die Notation dann beschert.
Und ja, ich weiß, man muss nicht immer genau das spielen, was im Original gespielt wird, ich will’s aber. Zumindest wissen will ich’s, auch wenn’s mir dann doch zu schwierig ist.
Stimmt halt nur leider nicht.
Man kann Sachen transskribieren, die man nicht spielen kann. Viele Leute machen das UM neue Sachen spielen zu lernen...
Das ist mir ein Rätsel, wie man das machen soll. Was soll ich denn notieren, wenn ich keine Ahnung hab, was gespielt wird? Angenommen du kannst nur ganz wenig französisch, so quasi die Basics um im Restaurant was zu bestellen und nach dem Weg zu fragen, und ein Franzose sagt in flottem französisch irgendwas zur aktuellen Tagespolitik. Du verstehst garantiert kaum ein Wort, auch wenn du das, was er gesprochen hat, aufgenommen hast und immer wieder abspielst. Wenn du das aber geschrieben siehst, kannst du das nachsprechen, was er gesagt hat und nach blättern im Wörterbuch auch verstehen, was er gesagt hat. Du könntest aber niemals das aufschreiben, was du auf der Aufnahme seines Gesprochen gehört hast. Erst nachdem du alle Vokabel kennst.
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Ich glaub, ich weiß, was Soul damit meint und denke, dass er recht hat. Aber das ist ja genau der Punkt! Wenn ich dann die Noten hab, dann weiß ich, was da wie gespielt wird und kann’s üben und erweitere somit mein Vokabular. Badummtss!
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Prinzipiell kann man aus gut produziertem Material sehr vieles raushören. Ich hab das grundsätzlich nur so gemacht.
Man kann... wenn man schon etwas fortgeschrittener ist. Ich tu mir da bei einigen fills noch schwer bei höherem Tempo. Wird besser, aber bei weitem noch viel zu wenig, was ich da raushöre. Abgesehen davon, dass viele Songs, die ich so höre bzw. für die Coverband brauch (70er Rock) nicht so gut produziert waren. Allerdings findet man zu den meisten dieser Songs auch so gut wie keine Noten. Aber wenn, dann freu ich mich

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ich finde, das reicht ja im Prinzip schon. Man muss ja nicht vom Blatt spielen können, aber es ist hilfreich, wenn man Noten "entziffern" kann, wenn man zb. was nicht raushört aus einem Original, das aber so spielen möchte, und wenn man dann im Netz Noten findet, dann kann man sich das anschauen und einzelne parts üben, die man dann irgendwann auswendig kann. Sofern man das will natürlich. Ich mags schon, wenn ich bekannte Songs genau so spielen kann, wie es im Original ist, da ich immer was neues dabei lerne. Wenn ich dazu nur das spiele, was ich mir halt so denk, was passen würd, dann käm ich weniger schnell aus meiner Komfortzone raus.
Ich kann auch nicht flüssig vom Blatt spielen, wenn ich ein Stück noch nie vorher geübt hab. Aber ich betrachte das, was ich kann, dennoch als Noten-lesen-können. Wenngleich ich auch noch nicht alle vollkomplizierten Notationen lesen kann, wo dann 32tel Triolen mit Pausen und Punktierungen stehen...
aber für die meisten Rocksongs reichts -
Versteh ich das richtig, dass man dazu ein Interface und einen PC braucht? Also jeder Teilnehmer? Schlagzeug mikrofoniert, Amps, Mikros usw. in das jeweilige Interface...?
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Ach, da hätte ich den A1 Werbespot damals hier reinposten können, wenn ich den thread hier rechtzeitig entdeckt hätte. Auf der Suche nach meinem damaligen Beitrag bin ich auf diesen thread hier gestoßen, weil ich gerade einen Werbespot mit drums im Fernsehen gesehen hab. Auf YouTube gibt’s ihn aber nur auf Slowenisch (?)
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Bei schwitzen denkt die Werbebranche offenbar gleich an drums

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Kaufe dir gleich so gutes Zeug wie es dir persönlich möglich ist.
Würde ich im Grunde eigentlich auch empfehlen. Weil früher oder später willst du dein Set richtig mikrofoniert haben. So ein XR18, wie beeble verlinkt hat, hab ich auch. Da hab ich die ganze Band und mein Schlagzeug dran. Aber das ist natürlich etwas, womit man nicht in nullkommanix loslegen kann, besonders, wenn man so gar keine Ahnung hat (wie ich auch anfangs). Bis man das alles in Griff hat, dauert es ein Weilchen, da gibt’s viel zu lernen als totaler noob. Und bis dahin wär halt so ein h2n zb praktisch
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ich hab das bisher nur bei wirklich berühmten Bands gesehen, und die Leute reißen sich da so ums Fangen von dem Stick, dass der eh keine Chance hat, in ein Auge zu fliegen, so viele Hände greifen da danach. Als Drummer einer maximal lokal bekannten Band würd ich das nicht machen, aber weniger wegen der Gefahr der Anzeige wegen einer möglichen Körperverletzung, sondern weils mir ein bissi lächerlich vorkäme, zu glauben, die Leute würden meinen Stick haben wollen, als wär ich ein Superstar

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ich würde auch anfangs zu einem Fieldrecorder raten, wie zb. dem H2n von zoom. Den hab ich selbst lange Zeit benutzt um Bandprobeaufnahmen zu machen als Notiz. Und in einer meiner Band verwend ich das immer noch dafür. Ergibt natürlich keinen supertollen Sound, aber um sich selbst mal zur Analyse aufzunehmen reicht das vollkommen. Du wirst natürlich bald mal denken, hmmm, so einen geilen BD Sound will ich auch haben, dann fängt das ganze an.... denn sobald du einzelne Mikros hast, brauchst du eben auch ein Interface, und wenn du schon ein Interface hast, willst du auch bald dann die Snare direkt mikrofoniert haben, und eigentlich will man dann auch Overheads, damit die Becken schöner klingen. Und weil man dann noch Eingänge frei hat am Interface, kommen nach und nach auch die Tom-mics dran... und nach ein paar Jahren willst du dann auch die Snare teppichseitig abgenommen haben, und vielleicht ein zweites BD Mikro, und irgendwann hast du plötzlich zu wenig Eingänge am Interface, wenn die Band auch noch mit dran ist
das geht immer so weiter, das hört nie auf, wenn man mal angefangen hat.... Mit so einem Fieldrecorder braucht man kein Interface. Man kann den Fieldrekorder auch für andere Dinge verwenden, zb. wenn du draußen unterwegs bist und Naturgeräusche aufnehmen willst, oder eine nette Erinnerung an ein Lagerfeuergitarrengruppensingen... ich selbst habs mal bei einem Morgenspaziergang mit dem Hund im Wald mitgehabt und hab das aufgeregte Vogelgezwitscher aufgenommen damit. Ok, geht mit dem Handy auch, aber wenn das kein gutes Mikro hat, dann klingt das über das zoom schon besser. Will damit nur sagen, dass bei einem Fieldrecorder das Geld nicht unbedingt verschwendet ist, wenn man dann mal das Schlagzeug richtig mikrofoniert. Und wie gesagt, für Probeaufnahmen, wenn man was jammt mit der Band, als Notiz, damit mans bis zur nächsten Probe nicht vergisst, eignet sich das Teil super
da reicht dann auch audacity zum schneiden dieser Aufnahmen (bzw. war bei meinem H2n damals auch die LE Version von Cubase dabei)