Beiträge von Simon2

    BTW: Der "IntroTeil 2" von "Heart Of The Sunrise" (Baß + Drums, später Keybordeinsatz) in der Bruford-Variante ist das Gemeinste, was ich bislang rhytmisch gehört habe. Erst wird man richtig schön "auf die falsche 1 gehetzt" und dann vorgeführt. Und das Ganze schön reduziert, daß es echt einfach klingt......


    Ich selbst stehe allerdings noch WEIT vor solchen Sachen.


    Zum Thema "Lernen durch Nachspielen" selbst:
    Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht bezogen auf Gitarre. Man schmort nach einer gewissen Zeit ein wenig "im eigenen Saft", spielt immer wieder das Gleiche (oder ähnliches), verfeinert noch ein wenig, kommt aber nicht mehr raus aus dieser Spur. Dann kann einem das Hören/Nachspielen von "Fremdmaterial" wieder neue Wege und Ideen eröffnen. Allerdings halte ich (gerade für kompliziertere Sachen) Transkriptionen für sehr hílfreich.
    Ich habe mal 1 Jahr lang mit einer "Steve Vai: Passion And Warfare"-Transkription (für Gitarre) und CD gearbeitet und es hat mich immens weitergebracht. Dabei sollte bitte jetzt keiner denken, ich könne das Ganze Zeug jetzt flüssig mitspielen, aber ich habe Neues gelernt bzgl.
    - "Tonformung", Ausdruck,
    - Skalen,
    - Harmonik,
    - Polyrhytmik und
    - natürlich viel Technik.
    OK, das eine oder andere kann ich natürlich auch Nachspielen, aber es klingt eben doch ein wenig mehr nach "Simon" als nach Steve Vai.


    Auf Dauer denke ich, dass mir "beim Schlagzeugen" sowas auch weiterhilft. Allerdings muss ich erstmal noch die Grundtechnik draufbekommen und soweit verinnerlichen, dass kompliziertere Dinge Sinn machen.



    Gruß,


    Simon2.

    Hi Crusada,


    Zitat

    Original von Crusada
    Simon2:


    sag mal hast du des mit den Gehirnprozessen aus nem Buch oder studierst du sowas : ...


    Ich habe Physik studiert und da als eines von 2 Wahlfächern "Computerintelligenz und Neuronale Netze" gehabt. Dort wird versucht, "lernfähige Computer" zu entwickeln und lehnt sich dabei sehr stark an Lernprozessen im Gehirn an. Dementsprechend mußten wir uns eben viel damit auseinandersetzen (Vorlesungen und Seminare hören, Bücher wälzen, ...).



    Zitat

    Original von Crusada
    ... ich würde von mir niemals behaupten, ...


    Deswegen behaupte ja auch ICH das von Dir ;).



    Gruß,


    Simon2.

    Hi Crusada,


    erstmal: Ich habe das "Sinneswahrnehmungsbeispiel" nur als Veranschaulichung dafür genommen, daß das Gehirn einen "Abschließmechanismus" besitzt, der weitere Veränderung ("Lernen") der Inhalte verhindert.


    Dieser Mechanismus arbeitet für unterschiedliche Gehirnzentren unterschiedlich. Bei den Sinneswahrnehmungen mit einem "Klappe-zu-Affe-tot". Bei anderen Zentren deutlich langsamer/selektiver(Meistens ist die Dauer/Häufigkeit der Stimulation ausschlaggebend).


    Letztlich befindest Du Dich mit jedem Üben auf dem "absteigenden Ast" bzgl. der Lernfähigkeit. Mit jeder Etüde lernst Du den jeweiligen Bewegungsablauf langsamer. Und es ist halt die Frage, ob Du die "Schnelllernphase" wirklich lieber ohne Lehrer bestreitest und die Dir erst dann den Leherer gönnen willst, wenn Du sowieso viel langsamer/schlechter lernst.
    Aus "Rentabilitätserwägungen": Für den Lernerfolg von 2 Unterrichtsstunden in der Anfangsphase müßtest Du in einer späteren Phase vielleicht 4 Unterrichtsstunden bezahlen. So gesehen ist es billiger, am Anfang Unterricht zu nehmen.


    Aus der Sicht des Gehirns bleibt es letztlich dabei, daß einmal gelernte Bewegungsabläufe nicht mehr komplett neu gelernt (weil das Gehirn bereits ein "Programm" dafür hat), sondern nur noch (mit deutlich verlangsamter Lernkurve) "modifiziert" werden können.



    FAZIT: Ich weiß auch, daß Gehirnprozesse nicht das einzige Kriterium bei diesem Thema sind, aber ich wollte einfach mal darstellen, wieso aus dieser Sicht der "Anfang mit Lehrer" wichtig ist.



    ;)


    Gruß,


    Simon2.


    P.S.: Du bist bestimmt ein deutlich besserer Drummer als ich (habe erst vor 4 Monaten angefangen), obwohl ich von vorneherein Unterricht hatte und Du nicht :D .

    Zitat

    Original von Crusada
    Simon2:


    Du wirst du dein Gehirn nicht mit einer CD-R vergleichen wollen, sondern könntest mit 3 Jahren keine Daten aufnehmen...


    a) habe ich nicht "das Gehirn" mit einer CD-R verglichen, sondern Lernprozesse des motorischen Zentrums. Der Vergleich hinkt allerdings insofern ein wenig, als "neue Daten" abgelegt werden können, aber "alte Daten" kaum noch überschrieben werden (daß sie aus dem Aufmerksamkeitshorizont verschwinden ändert nichts an ihrem Vorhandensein.


    b) Das mit dem "nach 3 Jahren ist Schluss" ist übrigends gar nicht so verkehrt: Die Prägung der Sinneswahrnehmungen z.B. ist nach 3 Jahren abgeschlossen. Wer bis dahin nicht sehen gelernt hat (z.B. weil er schielt oder die Augen verbunden hatte), wird NIE sehen könnnen, weil das entsprechende Areal im Gehirn lerntechnisch abgeschlossen ist (Wunder natürlich ausgenommen).


    Das sind leider neurophysiologische Tatsachen ....


    Zitat

    Original von Crusada
    ...Aber ich frage dich: Wie bringt man sich Rudiments verkehrt bei ?...


    Nunja, mal ein paar Beispiele:
    - Falsche Stockhaltung/Schlagtechnik bei kleineren Bewegungsabläufen, wird üblicherweise nicht in komplexeren (Rudiments) besser. Da Bewegungsprogramme im Laufe des Lernens zusammengefasst werden (am Anfang hast Du ein Programm "Einzelschlag", nach einiger Zeit ein Programm "RLRRLRLL-Paradiddle"), die dann nur noch abgerufen werden, kommst Du an die schlechte Grundtechnik nicht mehr dran.
    - Unregelmäßigkeiten (in Tempo, Bewegung) entstehen durch falsches Üben (z.B. zu schnell das Tempo steigern) durchaus ohne, daß man es selbst merkt. Und selbst, wenn man es merkt, heißt das noch nicht, daß einem selbst die geeignete "Therapie" einfällt.



    Bin halt ein überzeugter Lehrerfan :D.


    Gruß,


    Simon2.

    Zitat

    Original von Crusada
    ... DEIN Hirn muss die Paradiddles etc. speichern, spielen und dass kann man auch ohne Lehrer lernen...


    Hi,


    ja, aber genau da ist das Problem mit der Motorikeinheit des Gehirns: Die lernt nämlich nur das, was man noch nicht kann. Wenn Du also einmal Paraddidles gelernt hast, kannst Du sie nicht mehr neu lernen. Hast Du Dir nun leider dabei Fehler angewöhnt, sind die mit eingebrannt. Und es ist sehr schwer und auch nie vollständig möglich, dieses "Bewegungsprogramm zu debuggen".
    Neurophysiologisch ist dieser Teil des Gehirns "Write-Once-Memory" (also vergleichbar mit einer CD-R).


    Das beschreibt einen Grund, wieso es sehr viel einfacher ist, eine Technik das erste Mal zu lernen, als sich später umzutrainieren.
    Ein anderer ist das Motivationsproblem: Wenn man sowieso noch nichts kann, freut man sich, wenn man "Hänschen-klein" hinbekommt. Hat man erstmal einiges gespielt und den Selbstanspruch hochgeschraubt, empfindet man das (technisch korrekte) Spielen einfachster Übungen nicht mehr als Erfolgserlebnis und es kommt schnell Frust auf (der das Ganze nicht gerade beschleunigt).


    Deswegen mein Tipp: Gleich richtig lernen !



    Gruß,


    Simon2.

    Zitat

    Original von DW-LU
    drummergirl, du musst dir überlegen ob du wirklich ein Laptop benötigst! ...


    Ja.



    Meine Erfahrung: Frauen wollen IMMER Laptops.
    Sind so'ne Art elektronische Handtasche.
    Nimmt nicht viel Platz weg, sieht nicht so technisch aus - trotzdem modern, elegant, kann man beim Shoppen Eindruck mit schinden (mehr, als wenn man seinen BigTower inkl. 19''-Monitor mit sich rumschleppt)....


    Ich habe mal ein Jahr in einem Computerladen gearbeitet und da gab es KEINE Frau, die nicht noch mal nach einem LapTop gefragt hätte. Meistens hieß es, nachdem ich ein preiswertes Einsteiger-Desktop vorgestellt hatte: "Ja, das ist aber eine Menge Geld ! Der da (zeigt verliebt auf ein Laptop) ist da bestimmt billiger. Der ist ja viel kleiner. Und nimmt auch nicht soviel Platz auf meinem Schreibtisch weg. Und mitnehmen kann ich den auch." Anschließend ungläubige Empörung, wenn ich den Preis des LapTops nenne.


    Männlich gesagt:
    - Wenn ich einen vernünftigen Computer habe, wozu brauch ich dann noch einen SCHREIBTisch ? Geht doch eh' alles mit Computer. Ach ja: "Tagebücher" (nächstes Frauenthema)
    - "Mitnehmen". Wohin denn ? In die Disco ? Zum Einkaufen ? Die Frauen, mit denen ich sprach, hatten bestimmt keine Gelegenheit/Notwendigkeit außhalb ihrer 4 Wände einen Computer benutzen zu müssen (evtl. auf der Arbeit, aber da kann man seinen Privat-Rechner auch nicht gebrauchen).


    :D


    Nicht böse sein, ist einfach meine bisherige Erfahrung.
    Meine Frau giert auch schon nach einem LapTop, aber es fehlt das Geld.



    Gruß,


    Simon2.

    Zitat

    Original von ElEhnez
    Also ich denke auch nicht, dass man Noten lesen können muss! Schließlich sind Noten nur ein Werkzeug, oder eine Sprache, etwas aufs Papier zu drücken, etwas festzuhalten (was sich nicht festhalten lässt, da Musik immateriell ist, aber anderes Thema!).
    ...


    hi,


    hier muß ich aber doch mal dem Eindruck widersprechen, Noten wären "Kreativitätsbremsen". Genauso, wie Texte lesen nicht nur Gedanken anderer zugänglich macht, sondern auch, seine eigenen Gedanken zu strukturieren hilft, geht es auch mit Noten.
    Man erkennt viel schneller Symmetrien und Möglichkeiten anhand von Noten. Man lernt, seine Ideen "auf den Punkt" zu bringen (und auch beim nächsten Mal genau so zu spielen).
    Es hilft sehr, von anderen anhand von Transkriptionen zu lernen, weil man "die Struktur", das "Prinzip" besser extrahieren und sich merken kann als wenn man es sich einfach nur nachspielt.


    Spätestens bei komplexeren rhythmischen (und bei anderen Instrumenten harmonischen/melodischen) Konstrukten ist ohen die Differenzierung einer Notensprache einfach Schluß. Wie will man ohne Noten Polyrhytmik verstehen ?


    Ich will keinem "Notenablehner" absprechen, gut Schlagzeug zu spielen, behaupte aber, daß man um Notenlesen nicht herumkomt, wenn man seinen Horizont erweitern will.


    Gruß,


    Simon2.

    Zitat

    Original von Groovemaster
    ...Willst Du damit dann mit 40 anfangen?...


    Hi,


    ich bin in derselben Lage und habe mir sofort einen Schlagzeuglehrer gesucht, weil ich schon "Erfahrung mit dem Autodidaktentum" habe. Ich habe mit 7 Jahren mit Cello angefangen und es gut 13 Jahre lang gespielt. Mit 14 war natürlich Gitarre cool und da ich ja schon 7 Jahre "Saitenerfahrung" hatte, habe ich mir das selbst beigebracht.
    Fazit: Ich wurde relativ schnell ganz gut. ABER: Aufgrund meiner "selbst zusammengebastelten Technik" kam ich an Grenzen, die ich bis heute (20 Jahre später) noch nicht richtig überwunden habe und die ich nur durch eine "Neuinstallation" loswerden könnte. Die ist aber extrem aufwendig, weil man nur ganz schwer etwas ERNEUT lernen kann. Wenn mir am Anfang jemand gleich eine zukunftsfähige Technik beigebracht hätte, wäre es mir vermutlich nicht besonders schwer gefallen und ich wäre heute bestimmt viel weiter.
    Nun hingegen habe ich große Hemmungen, stundenlang an reinen Technikübungen zu sitzen ("ich kann doch schon spielen") und falle immer sehr schnell wieder zurück in meine alte Graupentechnik.
    Außerdem lernt man am Anfang immer schneller als später und ist auch "mit weniger zufrieden", was die Musik selbst aneght.


    Lange Rede, kurzer Sinn: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr !"


    Es ist nicht einfach nur ein Aufschieben, sondern eine deutliche Erschwerung und Zeitverschwendung, wenn man längere Zeit (Tage spielen da wohl keine Rolle, Monate aber schon) ohne Unterricht anfängt.


    Gruß,


    Simon2.

    Hi,


    auch, wenn es nicht immer hinkommt, aber "Schneewalzer" kennt doch eigentlich jeder, oder (auch, wenn es niemand zugäbe) ?


    Gruß,


    Simon2.


    Simon: He, Du Namensklauer ;)

    Hi,


    im ersten Gespräch hat sich mein Schlagzeuglehrer sehr für Dämpfung-Pads ausgesprochen. Nach seiner Aussage stimmt bei guten Pads auch der Rebound. Nur der Sound bleibt natürlich auf der Strecke. Sein gesamter Unterricht findet mit Pads statt.


    So besonders teuer soll so ein Satz auch nicht sein (inkl. HitHat- und Ride-Dämpfung so 40 Euro). Wenn also die Lautstärke der einzige Grund ist (und man wenigstens ab und zu mal "aufmachen" kann), ist das vielleicht keine schlechte Sache.


    Gruß,


    Simon2.

    Zitat

    Original von JB
    ...Diese Ausdrucksweise musst Du Dir aber abgewöhnen, wenn Du mal wieder in ner Kirche spielst... :D


    a) Da kennst Du unsere Kirche aber schlecht :D und
    b) um "die schwachen Glieder" nicht zu sehr zu reizen, habe ich mir die "deutsche Sprechweise" angewöhnt (also mit echtem "U") [Wer's trotzdem versteht, schmunzelt, darf aber nix sagen].


    Ich werd's aölso mal mit "18ern" probieren.


    Gruß,


    Simon2.

    Zitat

    Original von Jan
    ...Alle Fragen beantwortet?
    ...


    Vielen Dank !
    Fast: Ist ein Preis von 20 Euro OK ?




    Zitat

    Original von Jan
    ...
    Zum Suchen: Oben bei den grauen Buttons auf "Suchen" klicken, dann ins erste Feld "Rods" eingeben und unten auf "Suchen" klicken, das war's schon. Da findest Du auch noch bisschen was zu dem Thema!


    Ciao,
    Jan


    Tja, so hatte ich es auch versucht, aber leider sehe ich dann nur noch ein Fenster "bitte klicken sie hier, um zurückzukehren" .......UPDATE: FUCK !!! (Oder eben auch nicht): Jetzt funktioniert's....


    OK, vielen Dank,


    Simon2.

    Hi,


    bin
    a) Neuling (hier und in Sachen Drums) und
    b) mit der Suchfunktion nicht zurechtgekommen.


    (Deswegen stelle ich hier meine Frage evtl. erneut -- nicht böse sein).


    Bei einem Bekannten habe ich so "Knüppel" gesehen, die einfach ein "Bündel China-Eßstäbchen" darstellten. Habe mal gehört, die Teile würden "Rods" genannt; kann aber auch sein, daß ich etwas verwechsele.
    Er benutzte die, um leiser und trotzdem nicht "besig" zu spielen (gerade bei Auftritten mit geringer Lautstärke in der Kirche). Ich habe daran gedacht, das auch mal auszuprobieren. Daher meine Fragen:
    - Heißen die Teile wirklich so ?
    - Sind sie tauglich zum "Leiser spielen" oder was bewirken sie sonst noch ?
    - Worauf sollte man beim Kauf und beim Spiel achten ?
    - Welche Stärke sollte man anfänglich wählen, um eine vernünftigen Eindruck zu bekommen ?


    Gruß,


    Simon2.

    Zitat

    Original von mario
    hallo zusammen


    es geht hier um einen anfänger oder sehe ich das jetzt falsch?...


    Hi,


    es gibt schon unterschiedliche Sorten von "Anfängern". Bei einem 13jährigen Teenager würde ich auch erstmal abwarten wollen, ob er wirklich dabei bleibt. Andererseits hängt die Motivation auch stark von der Qualität des Materials ab. Ich habe deswegen etwas mehr investiert, weil ich
    a) immer schon anfangen wollte (eigentlich seit 13 Jahren....erstmal war aber Gitarre dran) und
    b) ich auf einem "Billigset" mit schlechtem Sound vermutlich
    - nicht differenziert zu spielen lerne (ist jedenfalls bei anderen Instrumenten so) und
    - die Resultate klanglich so bescheiden sind, daß einem die Lust vergeht.


    Gruß,


    Simon2.

    Hi,


    so, ich habe mir jetzt eins gekauft. Es war ein ziemlicher Akt (und ich habe den Verkäufer auch ziemlich beansprucht/gepestet), um das Optimum zwischen Preis, passender Ausstattung, Optik, Verfügbarkeit, ... zu bekommen. ich hatte die Wahl zwischen:
    - Yamaha Stage Custom Advantage in metallic Grün
    - Pearl Export in div. Farben und
    - Sonor Force 3001 in Red Maple


    and the winner is: Sonor Force 3001.


    Es passte einfach am Besten.
    Wenn das Yamaha in einer ansprechenden Farbe nicht 250 Euro teurer gewesen wäre, hätte ich mir das genommen, aber irgendwo muß halt auch einen finanzielle Grenze sein (und ich hasse metallic Grün), Außerdem waren es auch keine echten Gründe (Sound, Ausstattung, ...), die für das Yamaha sprachen .... nur so ein "irgendwie-Bauch-Gerfühl".


    Ich fand es schon sehr anstrengend, mich überhaupt für eine Kesselgröße zu entscheiden (ist ein 10,12,14, 22-er geworden), dann noch Becken, Modelle, Marken, Hardware, Felle,..... Puh. Mir schwirrte echt der Kopf nach 5 Stunden "Rumhörerei".


    Dank sei noch bei dem extrem geduldigen Verkäufer, der mir behutsam zu einer Entscheidung geholfen hat, mit der ich glücklich bin !


    Ach ja, als Becken habe ich noch ein Zildjian ZBT-Satz genommen.


    Gruß,


    Simon2.

    Hi,


    danke für Eure Tips (Namen werden sofort notiert).
    Da bin ich ja mal gespannt. Ich muß gestehen, daß ich auch gerade erst anfange, "Schlagzeug zu hören". Bislang (spiele 19 Jahre Gitarre, 4 Jahre Baß, vorher 13 Jahre Cello) habe ich mir nicht viel Gedanken über den Sound eines Schlagzeugs gemacht (war halt irgendwie da und der Drummer hatte es drauf oder eben nicht ;)). Ich muß mich erstmal reinhören.


    Ich muß gestehen, daß ich irgendwie ein gestörtets Verhältnis zu "den Magnums" habem obwohl das wirklich nur auf der Basis der Werbung und tw. den Kommentaren hier im Forum entstand. Insofern weiß ich nicht, wie fair die Chancen noch sind, die ich Magnum einräume.....


    Danke schonmal - vermutlich habe ich nach meinem MP-Besuch mehr Fragen als vorher, obwohl ich dann einer Entscheidung wohl näher gerückt bin.



    Gruß,


    Simon2.

    Zitat

    Original von drummergirl
    ...und glaubt dem verkäufer bei MP bitte nicht alles...


    OK, ich werd's versuchen. :D
    Allerdings
    a) kenne ich halt noch kaum Schlagzeuger(deswegen ist es natürlich schwer zu entscheiden, wann einem wer Mist erzählt), nunja, deswegen werde ich eben hier aktiv. Da stehen weniger Eigeninteressen und (evtl.) mehr Erfahrung hinter den Ratschlägen.
    b) Solange man selbst noch keine Erfahrung hat, fehlt einem genau das, worauf es letztlich immer hinausläuft: "...es kommt eben drauf an, was Sie wollen..."


    Nunja, ich werde mich mal ein wenig "durchschmusen" ("Standardsets" vornehmen, nicht zu wenig, nicht zu viel informieren).


    Vielen Dank Dir schonmal.


    Gruß,


    Simon2.

    Zitat

    Original von MysticSoul
    Also ich wollte in den Metalbereich gehen..


    Testen kann ich am 19ten ausgiebig..hoffe ich zumindest..


    Dann gehts nach MP in Ibbenbüren *gg*


    Köstlich: Ich bin in derselben Angelegenheit am 18. da. Wir können ja mal vergleichen, was sie Dir und mir geraten haben.....


    :D


    Allerdings bewege ich mich nicht "im Metal-Bereich", sondern suche eher was in Richtung Funk-Fusion-....-weiß-auch-noch-nicht-genau


    Gruß,


    Simon2.

    Hi,


    ich stehe auch vor der Qual der Wahl. Ein Arbeitskollege von mir empfahl mir Yamaha, weil die seiner Meinung nach auch in niedrigeren Preisklassen noch einen Tick besser seien.
    (Nun stehe ich vor dem Dilemma jedes Neulings, daß ich ohne Erfahrung nur schwer entscheiden kann, was wirklich gut klingt/zu mir paßt.)
    Bei musik-produktiv (ist eh' in der Nähe) gibt es stage-custom-sets für 914 Euro.
    Taugen die was ?
    Insgesamt finde ich hier im Forum nur wenig zu Yamaha. Ist das ein schlechtes Zeichen ? Oder Blindheit ? Oder ... ?


    Gruß,


    Simon2.