ZitatOriginal von rapid
Sven, du hast mir den Tag gerettet...
Das freut ich.
Wenn das doch nur immer so einfach wäre...
ZitatOriginal von rapid
Sven, du hast mir den Tag gerettet...
Das freut ich.
Wenn das doch nur immer so einfach wäre...
So machen die das bei Pearl.
dennis und Nils:
Ganz einfach: Wenn ein Lied bei der Gema angemeldet ist, dann ist dafür bei Veröffentlichung eine Gebühr an die Gema abzuführen. Wenn Eure Band ,bzw. Euer Komponist, nicht bei der Gema angemeldet ist und folglich auch die Songs, die Ihr spielt nicht, dann muss auch nichts an die Gema abgeführt werden.
In Kurz:
Song ist bei der Gema angemeldet - Gebührenpflicht.
Song ist nicht bei der Gema angemeldet - Ihr könnt damit machen, was Ihr wollt.
Wie kommt Ihr eigentlich auf Freistellung? Hab ich etwas verpasst?
Gruß,
Sven
Das positive an der Camco Fußmaschine (seit langem mein Lieblingspedal) ist, dass sie ganz einfach und schlicht gestaltet und aufgebaut ist. Die bei anderen Pedalen zu hauf vorhandenen Einstellmöglichkeiten gibt es bei diesem Pedal nicht, weil es sie nicht braucht. Federspannung einstellen und fertig.
Ob man eine Bodenplatte anbringen kann weiß ich nicht. Ich habe eine solche allerdings auch nie vermisst.
Geuß,
Sven
ZitatOriginal von Zaphod
Ganz einfach: Hirn aus...
Wo hat sich bloß dem blöden Schalter versteckt...
ZitatOriginal von Filter
...und hält auch fest, wenn man den Clutch richtig schön feste draufdrückt.
Was beim Spielen gilt, gilt auch beim Transport: Die Becken müssen sich bewegen können. Wenn sie im Case ein wenig hin und her schlackern und aneinanderstoßen, macht das überhaupt nichts. Wenn sie zu fest eingespannt und dadurch großer Spannung ausgesetzt sind, allerdings schon. Also: Schraube locker lassen und bitte nichts quetschen!
Gruß,
Sven
Wenn übrigens jemand mit viel Herzblut an dem Istanbul interessiert ist, dann soll er bitte bescheid geben. Ich bin noch am Schwanken und kann bei Ablauf des Angebots eh nicht am Rechner sitzen. Evtl. würde ich aber Mittags mein Höchstgebot abgeben und schauen, was passiert.
Gruß,
Sven
Bei diesem Becken könnte ich schwach werden. Wenn es dann auch noch so gut klingt, wie es aussieht...
Noch eine Frage: Wo ist ein 19" Becken mit 2138g wohl anzusiedeln (Heavy, Medium oder Thin)?
Gruß,
Sven
Ich stimme immer nach Bedarf. Zum Beispiel dann, wenn ich einen anderen Sound möchte, wenn das Set irgendwo total sch... klingt, wenn es sich verstimmt hat, wenn neue Felle drauf kommen.
Wenn es sich aber verhindern lässt, dann lasse ich die Stimmschrauben auch gerne in Ruhe.
Richtig sauber und komplett stimme ich aber auch nur dann, wenn neue Felle drauf kommen. Ansonsten korrigiere ich nur einzelne Schrauben.
Gruß,
Sven
Auch wenn der Motor hier und da noch etwas unrund läuft hast Du das wesentliche am Drummen erkannt. Mach weiter so und spar auf neue Becken.
Gruß,
Sven
Ich habe sowohl ein SKB Cymbal Case als auch eine Beckentasche von Warwick (=Rockbag). In Gebrauch habe ich fast ausschließlich die Tasche, da sie viel Schneller ein- und auszupacken ist und weil sie Schultergurte hat, was beim Radfahren sehr praktisch ist.
Der Schutz der Beckentasche reicht mir vollends für das alltägliche Programm (inkl. Bandbus). So empfindlich sind Becken schließlich auch nicht.
Gruß,
Sven
PS: Einen sehr guten Ruf genießen übrigens Beato Bags. Als ich eine Tasche suchte, waren die nur leider nicht in Deutschland erhältlich. Ob sie das jetzt sind, weiß ich allerdings nicht...
ZitatOriginal von 00Schneider
Wie? Wo kommt dass denn her?
Aus einem Deiner Posts ![]()
ZitatIst die Spieldauer eines Werkes länger als fünf Minuten, sind für jede weitere Minute EURO 5 zu bezahlen. Dieser Tarif gilt nur bei Verwendung von bis zu zehn Werken sowie bis zu einer monatlichen Zugriffszahl von bis zu 2.000 Zugriffen mit Musiknutzung. Bei einer größeren Anzahl von Werken oder einer höheren Zahl von Zugriffen finden die Vergütungen für gewerbliche Websites
Anwendung.
Wie ist das dann zu verstehen?
So wie ich das verstehe gibt es keine Sekunden- Noten- oder Takttaktungen. Pauschal wird immer mit 5 Min. Länge gerechnet. Alternativ kann man statt 1x 5 Min. auch 2x 1:45 Min. anbieten. Jede Minute über den pauschalen 5 Min. kostet extra.
Gruß,
Sven
Und wenn das Ding als Snare nicht taugt, sparts Du Dir einfach Fell, Spannreifen, Teppich und Schrauben für die Unterseite und benutzt es als Timbalersatz...
Lite-MB:
Klettstreifen sind in meinem schon drin gewesen, brachten aber nicht den gewünschten Erfolg.
Wie ich Dich verstanden habe, hast Du einen Klettstreifen zwischen Saite und Schlagplatte angebracht, oder? Das brächte nämlich genau den entgegengesetzten Effekt als den, den ich erzielen wollte. Ich hatte ein lästiges Schnarren, weil der Kontakt zwischen Saite und Frontplatte stellenweise nicht bestand. das Gaffa habe ich benutzt, um das etwas auszugleichen und gleichzeitig die Saiten etwas zu dämpfen.
Oder habe ich Dich gerade mißverstanden?
Gruß,
Sven
Ich würde gerne mal so eine hochwertige Kiste (jetzt bin ich den richtigen Artikel pfiffig umgangen;)) ausprobieren, denn ich kenne leider nichts anderes als die hier genannten.
Mit dem Manipulieren hast Du absolut recht. Auch ich habe viel Zeit damit verbracht herauszufinden wo und wie viel und wie fest ich Gaffa auf die Saiten kleben muss, damit mir der Sound auch gefällt...
Für mich war das aber bisher immer selbstverständlich so, weil ich es eben nicht anders kenne.
Und wieder habe ich was dazu gelernt... ![]()
Gruß,
Sven
Mein Senf:
Zum Rascheln und zu den Zonen: Der "Bassdrum-" und der "Snaredrumsound" auf dem Cajon unterscheiden sich nicht dadurch, wo es am meisten oder am wenigsten raschelt, sondern dadurch, wie und wo man die Kiste anschlägt. Auch beim "Bassdrumsound" darf die Kiste mitrascheln (das tut der Snareteppich am Set doch auch). Dass das Cajon an manchen Stellen nicht raschelt ist in meinen Augen kein Qualitätsmerkmal. Wichtiger ist, dass das Rascheln selbst gut klingt.
Und hier komme ich zum nächsten Punkt.
Azulaima hat angesprochen, dass es in der Kategorie Schlagwerk, Meinl, Pearl etc... nicht darauf ankäme, welches Modell man kauft. Ich gehe davon aus, dass Du in Spanien ganz anderes gewöhnt bist. Klar, dass man, wenn man (im übertragenen Sinne) nur handgehämmerte Becken spielt, alle Einsteigerbecken aus Billiglegierung gleichermaßen in die Tonne kloppen möchte... ![]()
Ich hatte bisher leider noch nicht das Vergnügen auf einem wirklich hochwertigen Cajon zu spielen und kenne hauptsächlich die Cajones von Schlagwerk. Hier gibt es aber Unterschiede, die ich nicht als unwesentlich oder egal abstempeln würde.
Mein Favorit ist das Cajon La Péru mit Buchenholzfrontplatte von Schlagwerk, welches im inneren mit Glöckchen und Gitarrensaiten bestückt ist. Die Cajones von Meinl und Pearl und auch die neue, günstigere Serie von Schlagwerk sind (soweit ich weiß) mit einem justierbaren halben Snareteppich ausgestattet. Soundlich gefiel mir bisher kein Cajon mit Snareteppich, egal von welchem Hersteller.
Meine Kriterien bei der Auswahl sind folgende:
- Schöner, satter Basston
- Die oberen Ecken der Schlagplatte spreizen sich vom Korpus ab, wenn man die entsprechenden Schrauben löst (wichtig für feinere Snaresounds)
- Schönes, kontrolliertes Rascheln (manche Cajones neigen dazu, unangenehm zu schnarren)
Gruß,
Sven
Edit: Für den Fall, dass ich länger am stück auf der Kiste sitze, habe ich immer etwas Molton in der Cajontasche liegen. Ein paar mal gefaltet wird eine bequeme und rutschfeste Sitzunterlage daraus.
Hallo Misk,
ein Flatride ist definitiv eine schöne Sache - besonders in jazzigem Zusammenhang. Ich weiß aber nicht, ob ein Flatride für Dich wirklich die erste Wahl ist, da ich ein Flatride immer eher als "Zweitride" ansehe, da ich nicht auf eine Beckenkuppe verzichten möchte. Ich persönlich würde mich erst nach einem normalen Ride umsehen (in Deinem Fall vielleicht Richtung K Custom Dark) und dann ein Flatride als Ergänzung später dazukaufen.
Das Heavy Ride als Hauptbecken in einem Quartett kann auch ich mir klanglich gar nicht vorstellen (falls es Deine Idee war, ein Flatride mit diesem Becken zu kombinieren).
Wenn die Entscheidung allerdings schon für ein Flatride gefallen ist, kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, da ich keines der aktuell erhältlichen kenne.
Gruß,
Sven
ZitatOriginal von brownie
aber ich hab auch 'ne anfängerfrage: ich habe hier irgendwo gelesen (oder vielleicht wars auch auf 'nem zettel in meiner beckentasche), dass man ein 8er tom immer auf 441,8 bpm stimmen soll. jetzt kann ich aber beim stimmen nicht so schnell klopfen, was mach ich denn da? oder mach ich was falsch?
Hallo Brownie,
schön dass Du den Weg in unser Forum gefunden hast. Dass es für Anfänger natürlich sehr schwer ist, ein 8er Tom auf die besagten 441,8 BPM zu stimmen ist ja klar. Darum möchte ich Dir einen kleinen Trick verraten. Wie Du bestimmt aus der Schule weißt, ist Pi die Kreiszahl. (Ich glaube, das hatte irgendwas mit einem Griechen namens Pittagyros zu tun.)
Wenn Du sichergestellt hast, dass Dein 8er Tom noch 100%ig rund ist, dann kannst Du auch auf 441,8 : Pi = 140,63 BPM stimmen. Wenn du das Sustain kurz hältst, solltest Du auch als Anfängerin das Tempo beim Stimmen lange genug halten können.
Das Reso stimmst Du in dem Fall auf 140,63 - Pi = 137,49 BPM.
Ich hoffe, dass in Zukunft beim Stimmen alles rund läuft.
Hochachtungsvoll,
Sven