Beiträge von Lite-MB

    Original gab es dazu von REMO einen kleinen Befestigungswürfel, der ließ sich an jeden runden/es Stab/Dorn/Rohr anklemmen, daran wurde die Lasche eingehängt und angeschraubt. Zusätzlich lag die Querkonsole (die, auf der die beiden Rotos befestigt sind) flächig am Würfel an und wurde so gegen Verdrehen gesichert.


    meine Computer-Kenntnisse und Fertigkeiten reichen nicht aus, hier im Board Bilder zu zeigen - ich kann aber gerne schnell ein Foto machen + per Mail verschicken.

    Ich kann nur sagen: lasst Euch impfen! Wenn die diesmal kein Geld damit verdienen, lassen die nächstes Jahr halt ein lethaleres Virus los.


    die Hersteller, Vertreiber, Händler, (die richtigen) Politiker verdienen doch mit der ganzen Aktion (selbst, wenn da nur Wasser in den Ampullen wäre)


    das ist ja auch nicht das Problem - sondern eher, wer es letztendlich bezahlt. Der Fakt, der hier immer so gerne diskutiert wird: Kosten/Nutzen-Vergleich ist halt unter aller Sau. Aber wen interessierts? Das dumme Wahlvolk bezahlts, die richtigen stecken es in die Tasche - eigentlich wie immer...

    ... Kennst du soviele Ärzte, dass du das verallgemeinern kannst? ...


    da kommen schon einige zusammen, kenne ich nicht persönlich - erstens die KollegInnen von meiner Frau (Lehrerinnen sind da besonders gründlich...) haben da fast alle nachgefragt - Ergebnis ziemlich unisono und zweitens unserer eigener Hausarzt, der mit vielen seiner Kollegen in Verbindung steht (aber das sind eh alles Anthroposophen, die jeglicher Impferei sehr kritisch gegenüberstehen), die stehen alle ohne fundamentale Informationen da und gerade die Anthroposophen haben sich da schwer bemüht an die Hintergründe zu kommen.

    man muß da nicht objektiv sein!


    wenn den Ärzten, die das Zeug spritzen sollen, ganz einfach die Auskunft verweigert wird, wo das Zeug herkommt, wer es hergestellt hat, wo und wie lange es getestet wurde, dazu keine Dokumentation über die Tests zu bekommen sind - dann erübrigt sich alle Objektivität.


    Wers nicht glaubt, der frage ganz einfach seinen Hausarzt und lasse sich nicht mit Floskeln abspeisen, hartnäckig nach Fakten fragen - das Ergebnis hilft sehr für perönliche Einsichten.

    ... Was hier in den meisten Fällen als Guggenmusik läuft ...


    ich zitiere mich mal selber:
    ok, das ist mißverständlich - mit "hier" habe ich speziell den nordbadischen Raum incl. Vorderpfalz gemeint und habe vorsichtshalber auch schon "in den meisten Fällen" geschrieben - und ich gebe zu, mich der Szene schon viele Jahre extrem weit entfernt zu halten. Es würde mich aber sehr wundern, wenn das in den letzten Jahren qualitativ besser geworden wäre... - dagegen sprechen eindeutig die Rekrutierungsmaßnahmen!


    Und was die Bezeichnungen der Guggenmusiken betrifft, so kann das durchaus sein, daß die sich vor 1900 anders genannt haben oder einfach nur Bestandteil der Narrenzünfte waren - auf jeden Fall reicht die Tradition weiter zurück und das Notenmaterial (sehr wohl ausnotiert!) gabs schon davor.


    Ich war vor Jahrzehnten öfters mal am Mainzer Umzug beteiligt und habe speziell die Kapellen aus der Schweiz immer gerne gehört - und ja, ich finde nicht, daß sie außer dem Namen etwas gemein haben mit der Mehrzahl der Lärmhaufen, die es "hier" gibt.

    ... LiteMB: keine Ahnung haben aber hauptsache die Fresse aufgerissen was..? ...


    ich habe 1965 (waren da deine Eltern überhaupt schon auf der Welt??) in Rottweil und in Lörrach mit meinem damaligen Lehrer bei den örtlichen Guggenmusiken mitgespielt, die Notenbestände reichten zurück bis ca. 1870 und wurden beidhändig umgeblättert weil sie sonst in Staub zerfallen wären.


    ...wenn das schon dein Hobby ist, dann solltest du dich vielleicht mal um die historischen Zusammenhänge bemühen...

    ich habs hier schon mal irgendwo geschrieben.... - find es nur nicht momentan.


    Was hier in den meisten Fällen als Guggenmusik läuft, ist sinnloser Lärm, der dringend verboten werden sollte bzw. deren Mitglieder der psychatrischen Behandlung zugeführt werden sollten. Im günstigsten Falle Musik gespielt von Nichtmusikern.


    Ursprünglich kommt die Guggenmusik aus der Alemanischen Fasnet und weist einen sehr hohen Organisationsgrad auf. Das ist sehr festgelegte Blasmusik und nur die allerbesten in jeder Stimme dürfen eine festgelegte, ausnotierte!!! falsche Melodielinie drüber spielen - das ganze hat eine lange Tradition und ist ein bewahrenswertes Kulturgut.


    Leider haben beide genannte Spielarten überhaupt gar nichts miteinander gemeinsam, außer dem Namen.

    ich hab mal gehört, das Musiker im realen Leben auch eher beziehungsunfähig sind, wenn sie keine emotionale Bindung zu ihrem Instrument haben ^^


    obs dann soweit geht sei dahingestellt, aber ausschließen möchte ich das nicht. Oder andersrum, wenn man nicht beziehungsfähig ist, dann ist das oft durchgängig...


    Schlagwerker sind ja oft von GAS geplagt, bei Bläsern ist das oft ganz anders - die suchen über Jahre/Jahrzehnte nach "Ihrem" Instrument, eventuell so gar auch nur nach "Ihrem" Mundstück. Und wenn die das dann gefunden haben und sicher sind, das sie es gefunden haben, dann verkaufen die in der Regel alles was sie vorher in der Testphase angesmmelt haben und benutzen fortan nur noch dieses eine Instrument. Und daran sind sehr wohl starke emotionale Bindungen, weil dieses Instrument zum eigenen Ton gehört, quasi Verlängerung vom Körper wird über das sie ja auch wieder ihre Emotioen ausleben.

    ... und wir verschweigen auch nicht, das es kaum Anwendungsmöglichkeiten dafür im normal üblichen "alltäglichen" Musizieren gibt ;) die Anzahl wirklich populärer Titel mit Polyrhythmik ist glaube ich überschaubar...


    das würde z.B. ein Afrikaner aber erheblich anders sehen!!

    das Zauberwort heißt Bruchrechnen, hier kleinstes gemeinsames Vielfaches.


    In der Polyrhythmik ist alles möglich, das meiste aber nicht innerhalb EINES Taktes sondern halt im kleinsten gemeinsamen Vielfachen - der besondere Reiz an der Geschichte ist, daß der Grundbeat immer der gleiche ist und der draufgelegte auch, aber sich jeder Takt anders anhört, weil sich die Betonungen verschieben.


    ...und wir wollen nicht verschweigen, daß das beliebig kompliziert geht, wenn man einen oder gar beide Grooves noch variiert.

    ...so viel Musikalität kann nie altmodisch sein, ganz egal, welche Musik gespielt wird. Es gibt bestimmt viele Trommler, die komplizierter, schneller, abgefahrenner und was weiß ich was doller können als Steve Gadd. Aber bei keinem bekomme ich soviel Gänsehaut. Alles andere ist primär. Steve Gadd ist für mich das Alphatier im Trommlerrudel, nur viel bescheidener und netter als alle anderen Alphas, die ich kenne ...


    Danke, schöner Bericht!! Hätte ich mir auch angehört, wenn ich in der Nähe gewesen wäre.


    Zum obigen Zitat...
    ich hatte das Glück, Gadd auch schon mehrfach zu hören, es ist immer wieder sehr herzerfrischend diese Musikalität zu erleben - Steve weiß einfach, wenn er Musik macht oder wenn er bei einer Drum-Clinic spielt und kann das auch auseinander halten.


    Einer der Gründe, warum ich mir z.B. Dave Weckl nie mehr!!! in einem Konzert anhöre, dieser Egomane hat mir jetzt 3x herrliche Bands und Mitmusiker so zerhackt, daß ich das Ergebnis zu meinen schlechstenen Konzerten forever zähle - wenn ich Musik hören will, dann interessiert mich dieses Gefrickel nicht. Wenn ich das hören will, geh ich zu Workshops und finde es dann auch richtig toll.


    Sowas passiert bei Steve Gadd nicht, der Typ ist einfach geschmackssicher!



    P.S. ich habe mit Freude gelesen, das Ronnie Cuber mitgespielt hat, hat jetzt einige Zeit gesundheitlich nicht gut ausgesehen mit ihm - er ist inzwischen 68... - und wenn er auch geht, dann sind die alten großen Baritonisten endgültig Vergangenheit.

    ... Jeder 3. Drummer hat ne lasche Linke! ...


    Na, das ist doch mal eine tolle Nachricht!! Wahrscheinlich die wichtigste in diesem neuen Jahrtausend.


    ...weil demnach ja 2/3 der Drummer keine lasche Linke haben - und 2/3 sind viel mehr als jeder Dritte...!


    Vielleicht wärst du besser beim Schlagzeugspielen geblieben - Journalisten bekommt der Karneval eventuell nicht...?[size=8]

    ... Telefonnummer ist eine Nummer zu heftig. Ich glaube auch eher, das ging in Richtung Ironie von litemb ...


    eigentlich nicht!


    ich bin schon etwas älter, ich würde die Tel.-Nr. der Homepage vorziehen - nach wie vor glaube ich, daß viel mehr Menschen ein Telefon besitzen als einen PC. Und weil ich schon auf etwas Lebenserfahrung zurückblicken kann, weiß ich auch, daß Werbung wichtig ist. Wenn ich die dann noch effektiv und nahezu kostenlos bekommen kann, wäre ich schön blöd, daruf zu verzichten.


    Ich persönlich hätte umgekehrt auch nichts dagegen, wenn sich der Pianist seine Tel.-Nr. aufs Keyboard und/oder Amp pinselt, oder die Sängerin ein entsprechendes Stirnband oder T-Shirt trägt...

    ... mach dir visitenkarten, und habe ne menge dabei. dann kannst du sofort welche abgeben ...


    Das sowieso!


    aber es gibt auch Menschen, Musiker, Zuhörer, die nur eine Viertelstunde zeit haben, gerne Kontakt hätten, aber nicht bis zur pause oder Ende vom Gig warten können.



    den Unterricht hatte ich ganz vergessen, Gast unterrichtet ja auch - also erst recht ein Grund Werbung zu machen für sich!

    ich finde diesen vorauseilenden Gehorsam beschissen und total fehl am Platz, natürlich ist Werbung ok, natürlich gehört Klappern zum Handwerk, mit das wichtigste für jeden Musiker ist es im möglichst vielen relevanten Telefonbüchern zu stehen.


    Wie drumstudio schon sehr richtig angedeutet hat, von der "total eingeschworenen Band" findet einer die falsche Frau und dann sind alle Schwüre vergessen und die Band schaut in die Röhre, der Möglichkeiten gibts viele, daß Bands auseienanderbrechen...


    Andere Baustelle: zwei Proben und ein Gig mit Musikern, die viel weiter sind als man selbst, bringt einen viel schneller viel weiter musikalisch voran als 10 Jahre mit der gleichen Band in eingeschliffenen Spuren - warum um alles in der Welt sollte man sich sowas entgehen lassen??


    Ich persönlich konnte dieses Fixieren auf nur eine Band oder Musik nur mit Freunden noch nie verstehen - das entspricht nicht der Realität. Sowas geht, wenn man auf irgend einem Niveau dahin dümpelt. Sobald man musikalisch (meinetwegen auch instrumententechnisch) mehr will, mehr kann, ergeben sich zwangsläufig andere, weitere Kontakte - und das ist gut so!


    Gast ist ein junger ehrgeiziger, aufstrebender Musiker - jede Art von "Kastration" ist unangebracht. Schreib zu deiner Hompage gerne auch noch die Tel.Nr. auf die Bassdrum!
    ...und nutze die kommenden Möglichkeiten, wenn das deine Band nicht ab kann, dann hat sie Pech gehabt!

    ich würde dezent, aber glaubhaft mit einem unabhängigen Sachverständigen winken, der sich die neue Installation ansieht, wenn die Nachzahlung nicht verhandelbar ist. Mit der Begründung, Verdoppelung des Verbrauches kann nicht sein - natürlich nur, wenn dem so ist...?!
    Und wenn Plomben fehlen, dann ist auch der Stromversorger ein Druckmittel, da ein zugelassener Elektrobetrieb Plomben setzt. Schwarzarbeiter oder DIY-Installateure nicht.


    Bei 1700.- Euro lohnt auch mal die Nachfrage bei einem Mieterverein oder bei einem Anwalt eueres Vertrauens, damit da keine formellen Fehler gemacht werden.


    ...und ja, ich würde auch vorziehen, nicht mehr mit solchen Menschen Geschäfte zu machen und nach Alternativen zu diesem Proberaum Ausschau halten.

    ebay reagiert ja höchst langsam, selten, oft auch wenig nachvollziehbar auf irgendwelchen Scheiß, der gerade läuft...


    ...aber in diesem konkreten Fall waren die auch mal sehr konkret, ich hatte mal ein altes Selmer-Sax angeboten, da kamen mehrere Angebote/Anfragen aus Afrika und Südamerika - und sofort (wirklich Sekunden später!!) eine Warnung von ebay mit der Bitte den Schriftverkehr einsehen zu dürfen und nicht auf das Angebot zu reagieren.


    auch von meiner Seite: Finger weg, da sind Profi-Fischer am Werk und warten, daß da einer einen Fehler macht.

    wegen diesem Riß würde ich mir jetzt auch keine allzugroßen Sorgen machen, der ist da wahrscheinlich schon 30 Jahre...


    Die Sache mit der Tülle sehe ich etwas anders als Schreierand und würde die unbedingt empfehlen - damit hat man wieder eine runde Bohrung, das Becken hakt nirgends ein mit dem Keyhole und die Belastung wird auch gleichmäßiger auf das Becken übertragen. Vom Fortschreiten des Keyholes mal ganz zu schweigen.

    So, jetzt habe ich einen abgesägten Sonor-Stimmschlüssel. Und jetzt? ?(
    Ein Bild des praxiserprobten Teils wäre äußerst hilfreich.


    Bild hab ich zwar keines...
    ...aber jetzt spannst du das abgesägte Teil einfach in dein Bohrfutter und gut.
    Sollte das Drehmoment zu groß sein und der Schlüssel durchdrehen, dann einfach noch passend drei minimale Flächen am Zylinder anfeilen.

    ...auch keine "perfekte" Antwort und leider auch keine Garantie...


    ich würde versuchen, das Becken durch eine Durchstecktülle (Elektrobedarf) zu stabilisieren, damit es definitiv nicht mehr am Keyhole anliegt, dann schauen wo der Riß ist und das Becken so aufhängen, daß er von dir weg zeigt und dann das Becken "beschweren", daß es einigermaßen in dieser Lage bleibt (z.B. durch ein kleines Stück Gaffa). In der Hoffung, daß die Soundeinbuße minimalst ist.


    Ich sehr persönlich würde weder löten noch schweißen - das ist extrem radikaler Eingriff in die Kristallstruktur der Bronze, es kann da sehr schnell zu Gefügeveränderungen kommen, die das Reißen sehr beschleunigen.
    Selbst das Bohren ist Geschmacksache, wenn mans nicht trifft, gehts dahinter auf jeden fall weiter, dann das nächste Loch, etc. - irgendwann ist das Becken an einer blöden Stelle perforiert...


    Zum Preis möchte ich mich vornehm enthalten - ich habe überhaupt keine Gefühl, was es wert ist. Kann zwei Wochen halten, oder aber Dich auch überdauern.