Beiträge von Drumstudio1

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    Ich bleibe dabei: die Buben haben das einfach gemacht, weils da halt so schön war

    und der, der es bezahlt, ihnen auch ein bisschen was gegeben hat.

    Ich gehe noch weiter:

    ich glaube jeder! professionelle Musiker heute im Rockgenre freut sich total!, wenn von einem Label überhaupt noch die Option für die Umsetzung von Videoclips geboten wird. Wie schmal mitunter das Budget ist (egal wie professionell und namhaft die Musiker sind), sieht man ja oft...



    ... wobei ich den Hobbyraum des Bassisten nebst Beföhnung seines Haares am coolsten finde.

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    Bei "Xanadu" dachte ich übrigens erst an ein Cover des Rush-Songs.


    Fast bei mir auch so... ich konnte mir aber bei Kotzen nicht vorstellen, dass er daran Spaß hätte. Trotzdem ging "zur Sicherheit" mein erster Blick beim Video zur Spielzeit! hihihi, da erkannte ich: es kann nicht ein Rush-Cover sein, der Song hat nicht die "Überlänge" :D von Xanadu von Rush.


    Das Video wurde vor wenigen! Wochen gemacht. Es gab Posts der Bandmitglieder von der tollen Naturlocation mit dem Hinweis auf den Videodreh. Alleine aufgrund des Photos der schönen Berghügel-Ebene lief mir das Wasser im Mund zusammen... tja, und dann war ich enttäuscht als vor wenigen Tagen das Video erschien, weil es für mich nicht paßte.


    Wie schon erwähnt: das, wissen wir aber eigentlich alle hier: im Musikbereich insbesondere bei Profis wird der Mix in aller Regel lange vor! irgendwelchen Video- und sonstigen Promotionsachen erstellt.


    Es gibt ein paar Videoinstallationen von Avangarde-Videokünstlern, da ist es manchmal in Sachen Reihenfolge anders. Da wird manchmal eine Videoinstallation oder ein Kunstwerk geschaffen und man erstellt dafür dann Klangcollagen (ob man die Beteiligten daran immer Musiker nennen will, ist eine andere Frage :D ).

    Aber darüber reden wir ja nicht. Mein Hinweis also nur für die Rookies. Keiner der von uns postenden unterstellt, das Mixe je nach Video germacht werden. Die Videos kommen in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle hinterher und es wird natürlich die Musik nicht nach Video-Location gemischt ;) .


    Für Erbsenzähler: Ja, es gab/gibt im Musik-Universum, ganz wenige Ausnahmen für Mixe nach Videos. Eines der wenigen Besipiele die ich vor Dekaden erinnere: als der namhafte Sänger Graham Bonnet die Michael Schenker Group verließ war die LP "Assault Attack" schon draußen und gemischt. Der ehemealige MSG-Sänger Gary Barden kam nun überraschend wieder in die Band zurück, bestand aber für Promovideos zur LP darauf das er nicht nur zu sehen sondern auch zu hören! sein muß (obwohl er jene Songs der LP ja nicht eingesungen hatte). Es wurde also z.B. damals für das Video "Dancer" eine neue Mischung gemacht (es war damals sogar auch schon eine Single! mit dem alten Mix auf dem Markt, somit paßten LP und Single beide nicht zum Videodreh). Für das Video wurde somit die Leadgesangsspur von Barden neu eingesungen... bei den vielen Backgroundlayern von Stimmen hingegen bin ich mir nicht sooo sicher gewesen. Da meinte ich manchmal noch "Reste" von Bonnet zu hören. Fakt ist aber: da kam es aus personellen! Gründen (also nicht wegen "Klanggründen der Videowirkung") zu einer neuen Aufnahme bzw. einem neuen Mix für das Video, aber so etwas ist die absolute Ausnahme!

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    Wenn man bei einem Trio zwei Lead-Instrumentalisten hat

    Das ist noch weit untertrieben :D . Ich höre 3 Lead-Virtuoso-Instrumentallisten die alles geben (andere würden sagen "aus allen Rohren schießen") und viertens: massig Raum im Arrangement-benötigenden "Lead-Gesang". Der Kotzen ist gesanglich Weltklasse, kaum ein 2. hat dieses Laid-Back-Feel. Zig Silben zu deeeeeeeeeeeehnen ;) und leicht hinter das Click bzw. die Drums zu setzen. Ich liebe seinen Gesang seit Dekaden (der sang schon als junger Spund so erfahren wie ein vom Leben gereifter älterer Herr mit Soul und Ausdruck ohne Ende), aber abseits von Pegelabmischungsfragen ist es so, dass solche rhythmischen Vokal-Leistungen auch wieder viel Platz in der Musik brauchen bzw. einnehmen. Wer den Song als zu überladen findet "müßte" auch den Gesang da miteinrechnen. Will heißen: vier "Musiker" des Trios ^^ feuern in diesem Song in hoher Frequenz- und Streuweite. ^^

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    Ich vermute mal, dass das Video einfach einerseits billig und andererseits ganz nett sein sollte, die Musik war ja vermutlich lange davor gemacht, das hat halt nix miteinander zu tun. Muss es ja nicht, man hat ja die Freiheit wahlweise den Ton oder das Bild abzustellen.

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    Was der Mix eines irgendwann im Studio aufgenommenen Songs mit der Weite des irgendwann anders gefilmten Videos zu tun hat, weiss ich jetzt gerade nicht

    Mit Sicherheit. Ich vermute alle Songs der Scheibe haben diesen Mix.

    Ihr Schlawiner. ;)


    Ich behaupte doch nicht das die Bandmixe zu Videos gemacht werden (in der Video-Avantgarde-Künstler-Szene bei vertonten Inhalten allenfalls ab und zu) sondern, dass es sich für mich beim Anschauen und anhören "beißt" :P aufgrund der Inkongruenz des Audio-visuellen (der Enge des Mix vs. der Weite des Bildes).


    Andere fühlen sich von der musikalischen Kraftmeierei und Potenz provoziert ;), insofern paßt das Thema der verschiedenen Wahrnehmungsebenen bestens. Denn man sieht wie verschiedene Reaktionen "getriggert" werden bzw. was andere beim Song "beunruhigt" oder anderen individuell mißfällt. ;)


    Ich persönlich brauche immer eine Killerhookline bei Songs, die gibt mir der Song leider gar nicht ;( , aber darum ging es mir hier persönlich nicht.

    Ein aktuelles Beispiel (sehr) individueller Wahnehmungsebenen.

    Ich mag Portnoy sehr, Ritchie Kotzen auch seit Jahrzehnten und Sheehan (wäre er nicht bei Scientology) auch.


    Nun gibt es ein neues Video ihrer Band "Winery Dogs", dass ich optisch liebe. Natur, viel Tiefe auf weite Sicht! WEITE!!! optisch - toll!


    Akustisch ist aber Gesang, ich meine auch Drums wesentlich "enger" gemischt. Sehr wenig Hall sondern eher Raumambience.

    Ob man dies mag ist lediglich Geschmackssache, nur es beißt sich für mich mit dem Bild. Bild und Ton sind für mich ein Widerspruch der trotz der atemberaubenden Instrumental- und Gesangsleistung mich von diesem Video schnell wegschauen läßt.


    So weit muß man nicht gehen, ich fände es aber spannend zu erfahren ob es jemand anderen gibt, der es auch (ansatzweise) so empfindet.


    Nochmals: die Dreh-Location finde ich optisch geil, aber Gesang wie Drums (insbesondere Snare-Komprimierung bzw. Ambience Sound dieser ,etc.) wirken auf mich mit dem Bildeindruck wie ein Widerspruch der mich beim schauen und hören "etwas" unruhig macht. Insbesondere ab 0:26 im Verse-Teil für mich geradezu dramatisch "spürbar".


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    Kotzen und Portnoy und Co. sind sensationelle Musiker die ich seit Dekaden geradezu verehre. Die erste Platte von Kotzen (mit Steve Smith an den Drums) erwarb ich um 1990/91. Insofern ist alles oben beschriebene zum Video natürlich völlig irrelevant und Erbsenzählerei ;)

    So, eines meiner drei Hybrids ist nun das 2. Mal aus der Reparatur zurück. Nach dem ersten Mal waren die super-häufigen Abstürze (insbesondere jene im Edit-Modus und auch die "disconnected"- Meldung beim Einschalten) behoben, dafür "sponn" die Hihat nach der Reparatur und den Rückversand an mich manchmal, bis im Verlauf von Wochen immer häufiger! direkt! beim Einschalten. Manchmal mußte ich 2-3 mal an- und Ausschalten bis sie ordnungsgemäß lief. Meist hatte sie hunderte Fehltrigger beim Einschalten, als hätte ein Delinquent auf dem elektrischen Stuhl seinen linken Fuß auf der Hihat. Irre schnell! Von mir manuell so schnell nicht ausführbar ;-). Manchmal mußte ich auch den Motion Sensor an- und Ausschalten bis die Hihat wieder ordnungsgemäß funktionierte. Es konnte trotzdem nach 20 oder Minuten 30 Spiel wieder der Hihat-Fehltrigger-Terror beginnen. Gespenstisch und es wurde immer häufiger und somit störender von Woche zu Woche.


    Zwischenfazit: die Reparaturabteilung/das Store-Team dort ist stets freundlich und scheint alles zu geben. Das finde ich gut beim Store und es muß auch mal an dieser Stelle erwähnt werden.


    Es scheint so zu sein, dass massig Mängel mit der Konnektivität der intern verbauten SD-Karte zu tun haben.

    Ich wurde gefragt, warum ich beim ersten Einschicken, nicht auf die Mängel der Hihat beim Einschalten hinwies, denn jene seien Hinweis auf Probleme mit der internen SD-Card. Damals waren es aber Abstürze des Systems bzw. einfrieren des Moduls bzw. Meldungen wie "disconnected" und diese meldete ich. Darauf baute der Store ja eine neue SD Karte (1. Reparatur) ein. Die Hihat-Fehltrigger hatte dieses Modul damals vor der Reparatur nicht!


    Das Modul kam von der 1. Reparatur zurück, hatte die vorherrschenden alten Mängel nicht mehr, aber nun den oben beschriebenen Hihat-Mangel. Wenn dieser Hihat-Mangel also auf mangelnde Konnektivität der SD-Karte zurückzuführen ist (?), wie nun bei der 2. Reparatur vom Store angemerkt, dann hätte a.) der Mitarbeiter vom Store die neue Karte entweder nicht ganz korrekt "reingesteckt" oder b.) diese hat sich beim Versand (verpackt hatte der Store vorbildlich und super-sicher) von selbst wieder leicht gelöst?


    Ich habe das Modul mangels Zeit noch nicht neu angeschlossen. Kommt demnächst. Bislang sind also meine 2 anderen Hybrids in Dauerbetrieb.

    Dazu kann ich anmerken:

    1.) Alle meine Module (auch das im Photo vor den 2 Reparaturen unlängst zurückgekehrte) stürz(t)en sehr häufig bei leichtem! äußerlichen Impact ab. Will heißen: ich, ein Kollege oder ein Schüler verliert den Stick, dieser trifft leicht auf das Modul: mal passiert nix, mal stürzt es daraufhin ab. Es friert ein und nichts geht mehr. Manchmal erduldet es auch den Impact ohne jeglichen Absturz. Es ist nicht 100% vorhersehbar.


    2.) Anderes Beispiel: ein Kollege oder Schüler oder wer auch immer legt mal leicht einen Fuß am Snarestand ab, die Snare kippelt minimal, leicht mit dem Gummiring des Snarespannreifens Richtung Modul und berührt dieses. Man hört nix weil die Berührung soo soft ist, und doch führt dieses banale leichte touchieren vom Gummirand am Modul oftmals zum sofortigen einfrieren/Absturz der Software. Nix geht mehr. Man muß dann Aus- und wiedereinschalten um es wieder nutzen zu können.


    3.) Alle 3 Module starten selten und doch "manchmal" beim Einschalten mit einer "disconnected"-Meldung. Auch dann ist nix machbar. Man muß dann aus- und wiedereinschalten. Ich verstehe die Meldung nicht. Warum erscheint diese Meldung z.B. an manchen Tagen wenn ich erstmalig das Gerät einschalte? Wenn auch selten, aber die Tatsache das alle 3 Geräte diese Meldung schon gezeigt haben finde ich seltsam und ehrlich gesagt unschön bis beunruhigend. Kenne ich so von keiner anderen Produktgruppe im E-Drumsektor.


    4.) Eines der 3 Module hat Audioausfälle. Diese sind völlig unabhängig von mechanischem Impact. Die sind total kurios und überhaupt nicht erahnbar warum sie aufteten. Es liegt nicht am Audio-Kabel. Zigfach ge-checkt. Will heißen eines der Module hat etwa 1 Mal pro Stunde ein 1-sekündiges Soundloch. Man trommelt, plötzlich ist die Audioausgabe stumm und setzt direkt danach wieder ein. Es betrifft alles vom Modul. Alle Instrumente des E-Drums. Es ist kein Fehltrigger oder ein einzelner Triggersensor der nicht anspricht. Alles! setzt kurz aus und "findet" soundausgabetechnisch direkt danach wieder zurück ;-). Ich finde diesen Fehler eher lustig und kurios. Sollte aber auch nicht sein, denn Live würde sowas Mitmusiker womöglich immens verunsichern oder wie ein beidseitiger Stockverlust (nebst Beinamputationen) des Drummers interpretiert, weil wirklich kurzzeitig nix mehr vom Drumming zu hören ist.


    OK, niemals würde ich persönlich E-Drums live anwenden, aber es gibt Drummer mit anderen Anwendungsprofilen und theoretisch sollte dies durchaus ein E-Drum-Modul erlauben. Beim Hybrid würde ich sagen: nicht! live anwenden und nicht verschicken oder transportieren.


    Zurück zu den Punkten 2. und 3.:

    Solche Abstürze bei leichtestem mechanischen Impact (ich unterstellte Anfangs manchmal den kleinen Stecker des Netztteils, ob der oder dessen Kabel kurz unter "Zug kommt" bin nun aber nicht mehr sicher ob dies wirklich oft die Ursache sein kann oder doch eher leichter mechanischer Impact auf das Modul? selbst und jener auf die interne SD-Card???) kenne ich von keinem anderen jemals in Besitz befindlichem E-Drum Equipment.


    Diese Software-Absturzphänomene (völliges Einfrieren des Moduls, nix geht mehr) im Spiel durch Impact ist für mich beunruhigend und betrifft alle 3 ! meiner Module. Meine Vermutung der letzten Wochen: vielleicht ist es nicht nur die Netzverbindung sondern die immer wieder von dritten ins Spiel gebrachte SD-Card intern. Aber es kann doch nicht so schwer sein, eine SD-Card betriebssicher zu justieren bzw. in einem technischen Gerät "layouttechnisch" zu implementieren. Ich habe im wahrsten Wortsinne seit Jahrzehnten Kameras mit SD-Cards. Die waren bei mir schwersten Impacts bis hin zum herunterfallen ausgesetzt. Niemals stürzte das Programm der Kamera ab oder ein Bild ging dadurch verloren. Niemals, trotz intensivster und jahrelanger Nutzung. Es ist mir also nach wie vor nicht wirklich ergründlich warum die drei Hybrid Module so empfindlich sind.


    Positiv ist: endlich hatte ich Zeit selbst auf einem Hybrid neue Sounds des Store zu implementieren. Das ging zwar sehr behäbig (ich vermute einen sehr langsamen USB-Datentransfer) aber es macht Spaß zumal der Store wenn man in den neuen Sound-Packs etwas genauer hineinhört, immer wieder einzelne tolle Sounds bereit hält. Meine Favoriten bislang die Byzance Stacks, die Meinl Pure Hihat, eines der K-Rides und eines der Sonor Phonic Bassdrum-Files. Insofern würde ich jedem Hybrid Besitzer unbedingt die Gratis-Downloads der neuen Sound-Packs empfehlen weil zumindest einzelne der neuen Instrumente/Klänge nochmals eine hörbare Erweiterung bzw. Aufwertung der Sounds gegenüber der Erstauslieferung der Hybrid-Geräte bedeuten. Und das Gratis! ohne Informatikstudium durchführbar. Das zumindest macht Spaß und ich hoffe sehr das der Store noch weitere tolle Soundpacks erstellt. Ich freue mich auf jene tierisch.

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    Uns allen sollte klar sein, dass die ganze Branche extrem unter Druck steht

    Ja. Und es ging bereits 2007/2008 los.

    Schon da waren viele der Drumhersteller/Cymbalhersteller etc. am schnaufen.

    Was in den letzten Jahren zusätzlich passierte hat die pessimistischsten Prognosen noch übertroffen.


    Ich sage seit Wochen oft scherzhaft (eigentlich ist es nicht lustig):"Hätte ich vor 4 Jahren ein Drehbuch vorgelegt von einer tollwütigen Fledermaus die im Eisfach eines Hochsicherheitslabors in China liegt und von dort eine jahrelang andauernde weltweite Pandemie auslöst der zig Millionen Menschen zum Opfer fallen, die ganze Nationen und Erdteile zum Stillstand bringt nebst völligem Stopp der Produktionsabläufe und in dessen Dunstkreis ein Mikro-Penis der gerne russischer Zar spielt, einen Krieg in Europa beginnt, in deren kombinierter Wirkung beider geopolitischer Ereignisse nicht nur die Liefer- und Logistikketten weltweit implodieren sondern auch alle Energie- und Rohstoffpreise und Lebenshaltungskosten für alle Menschen explodieren!" hätte sich jede Filmproduktionsfirma vor verächtlichem Lachen auf die Schenkel geklopft ;) und mich mit den Worten angepflaumt/hinausgeschmissen "Haben sie Heroin gespritzt? So einen absurden Scheiß glaubt ihnen kein Mensch, das ist als Drehbuch völliger Nonsens und nicht mal C-Movie tauglich. Absurd und völlig unglaubwürdig. Für solchen Quatsch bekommen sie nirgendwo auch nur einen Cent der Filmfinanzierung."

    Manche Firma kämpft ums Überleben. Die Marktlage ist für viele nicht mehr rosig.

    Da ist eine Unterlegscheibe aus Kunststoff und deren Preisgestaltung, deren Lagerwesen/Logistik ein eher vernachlässigbares Problem. Freilich kann sie (die Unterlegscheibe) symptomatisch auf etwas hinweisen...

    Brad Gillis ist seit Jahrzehnten für mich einer der unterschätztesten Gitarristen aller Zeiten. Er fiel mir um 1983 durch die "Talk of the Devil" Live DLP von Ozzy auf, die ich damals erwarb. Zwei Jahre später fiel mir auch bei Nightranger das sensationell-technische Gitarrenspiel auf, aber ich hatte keine Ahnung was daran ursächlich so sensationell war. Es klang so anders!


    Jahrzehnte später fand ich dann für mich die mindblowing-Offenbarung durch Youtube:

    Brad Gillis war einer der ersten der Welt der ein Floyd Rose Tremolo (die damals geradezu revolutionär anmutenden stimmstabileren Systeme gegen Ende der Siebziger bzw. ganz frühe Achtiger) Systeme ergattern konnte und versuchte mit diesem stimmstabilen Tremolo-System neue Spieltechniken und Gitarrensounds zu entwickeln. Ganz gezielt mit der Absicht sich von anderen hörbar zu unterscheiden. In vielen Interviews gibt er darüber Aufschluß. Er war unter den ersten 5 Gitarristen der Welt die dieses damals so bahnbrechende Tremolosystem ergattern konnten, neben Neil Schon (Journey) und Eddie Van Halen! Gillis hatte die frühe Fertigungsnummer "4". Das nenne ich die Gunst der Stunde nutzen.


    Mir fiel als junger Mann nur auf, dass er so spektakulär "anders" spielte mit viel, Spieltechnik und atemberaubenden Klangeffekten. ;)

    Dank Youtube, sehr viele Jahre später konnte ich dann eins und eins zusammenzählen.


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    Sobald ein Bild mit im Spiel ist (also in erster Linie Video), sollte die Stereoverteilung kongruent zum Bild sein.

    100 % korrekt.


    Interessant war eine kuriose Erfahrung vor vielen Jahren, bei der ich es ohne darüber vorher nachzudenken "indirekt" bemerkte. Ich unterlegte ein Video mit Ton und es entstand beim testen ob zwischen Bild und Ton Timing-Latenzen vorlagen (was in der Anfangszeit von Hobbyisten-Videoschnitt immer Thema war) eine "innere Unruhe" ;) beim Anschauen/Anhören. Ich spürte irgendetwas irritiert mich als Zuschauer. Es dauerte tatsächlich noch eine ganze Weile bis ich auf die (eigentlich profane) Ursache der "inneren Unruhe" stieß: das Stereopanorama des Drumsets war konträr zum Videobild des Drumsets.

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    Das ist ja verrückt. Noch nie gesehen.

    Ich auch nicht. Der erste Menüpunkt oben links ist seit heute früh "bearbeiten". Somit sind alle Optionen unter dem so wichtigen (ehemaligen) Datei-Punkt nicht mehr anwählbar.


    Im von Burned Destroyer Link ist einer mit englischer Word-Sprachreinstellung und Screenshot-Belg! bei dem dasselbe auftrat. Es geht plötzlich oben links mitr "edit" bei ihm los. Ich habe nur nicht verstanden wie er es löste.

    Ich habe noch zig originale! Microsoft Lizenzen für alte Rechner. Ich wollte mir allerdings eine Neuinstallation ersparen.


    Die Strg-Befehle helfen.


    Ich habe aber leider auch kein Menü mehr für die Druckereinstellungen.

    Gibt es auch irgendeinen Strg Befehl wie man die Einstellungen (also Öko-Druck Sparmodus für Toner) des Druckers manuell vornehmen kann.

    Auch diese Option ist seit heute früh weg, und genau heute muß! ich rasch viel drucken. Mist!


    Es ist wirklich die Funktion "Datei" (oben links gehört sie hin) völlig weg!

    Ich kann nun nicht mehr aus Word heraus Dateien öffnen. Auch Druck ist nicht mehr möglich.

    Der Rechner hat keinen Internetzugang. Es kann kein Virus sein.


    Über rechten Mausclick auf die Oberfläche lassen sich alle möglichen Zusatzfunktionen von Word in die Menüs anordnen.


    Alleine die Funktion Datei öffnen ist verschwunden. Auch "Dokument drucken" ist weg.


    Es würde nur noch über das Anclicken des Drucker-Pictogrammes gehen.

    Es ist nicht ganz das Thema, aber ich bin sicher, dass Phaseneffekte für mein Gehör kein Thema mehr waren, als ich das Drumset verkleinert hatte und alle Mikros wesentlich dichter zueinander standen. Niemals empfand ich einen Sound transparenter und weniger verwaschen als eine 4-Piece-Bude mit kleinen Toms mit Close-Miking (noch dazu die Mikros eben zueinander in geringem Abstand) und die Overheads dazu.


    Zumindest über Kopfhörer klang dies hörbar reiner bzw. geradezu "erschreckend" verfärbungsfreier (ich vermute sehr stark auch phasentreuer) als 2-3 Mikros mehr und größeres Drumset mit mehr! und größeren! Trommeln und Mikros die alle zueinander weiter! entfernt waren.


    So sehr ich früher 4-piece Buden ablehnte, umso mehr machen sie Spaß (für mein Empfinden) bei Aufnahmen.