Beiträge von Drumstudio1
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Du bringst es auf den Punkt, Hilite.
Seltsam und sehr schade, dass jenes Video wieder weg ist. Mir scheint, dass es bezüglich eines etwaigen Filmfinanzierungsprojektes (also das Video ein Trailer war für eine längere Dokumentation für die aber noch Geld fehlt) sehr turbulent bis chaotisch zugeht.
Über den Titel "Not on the heep" bzw. über die Macherin von "London Bridge Films" kann man noch an Infos zum Trailer kommen und sicher bald wieder zum Video.
Was man nun findet ist dies: http://thecrowdfundingcenter.com/videos/play?id=X5F248
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Eine menge Songs an denen er früher mitwirkte waren wundervoll. Viele Songs von Heep und Ozzy sind seit Dekaden Soundtrack meines Lebens.
Als er "Appointment" am Empfang erwähnte hoffte ich auf eine Beratung wegen Übergewicht oder ähnliches.... ich hatte keine Ahnung worum es in dem Youtube-Film geht.
Wenn der Sensenmann versucht seine Hand auf die Schulter eines Menschen zu legen, geht fast jeder anders damit um. Er scheinbar recht offensiv auch unter Einbindung der Medien.
Mich hat der Film in jedem Falle beeindruckt. Ich vermute es ist ein Trailer für etwas längeres... habe aber keine genaueren Infos.[media]Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Zitat
Überhaupt sehr Aufschlussreich sich mal mit seinen Lauschern so nahe, ähnlich auch den Micropositionen, mal komplett durchs eigene Set zu bewegen, in allen unmöglichen ebenen und Winkeln, aber Vorsicht kein Hexenschuss dabei holen.

Fast schon erschreckend die Parallelen
Die Gymnastik mache ich eher zum orten des Attacks... also wie klingt Plastikschlegel, vs. Holz, vs. Filz am Auftreffpunkt am Schlagfell? etc. etc.
Also neben die Bassdrum legen! (Bilder im Kopf) mit einem längeren Hebel das Basspedal auslösen und mit dem Ohr den Attack nahe bzw. in der Bass wahrnehmen (also kein Frontfell aufgezogen). Das mache ich so seit Jahrzehnten dann und wann. Unser Ohr hört tatsächlich doch (noch) manchmal minimal anders, als Mikrofone aufnehmen. Es gibt natürlich viele! Gemeinsamkeiten... aber auch manche Unterschiede.Einem HNO-Arzt darf man das natürlich nicht erzählen... hahaha. Wobei das natürlich nur für moderate Lautstärken gilt... sonst landet man im "Sanatorium". Ich habe natürlich niemals!!! die Kick mit vollem Druck aktiviert wenn Ohr oder Kopf nahe oder gar in der Bass war. Das wäre Wahnsinn.
So, jetzt aber wirklich weg hier...
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Auch dies oftmals getestet.
Kleiner Unterschied... manchmal je nach Tagesform für viele nicht hörbar.Die 5,1 mm mag ich minimal (je nach Tagesform) etwas mehr. Sie sprechen schneller an, "komprimieren" im positivsten Wortsinn etwas früher (machen aber nicht völlig "zu", es sind höllische Pegel möglich, wenn! gewünscht).
Die dickeren Toms (6,X) haben minimal mehr "Fleisch". Dies galt auch schon für die Limited Editions (also jene die noch Birke /Walnuss hatten und deren Toms auch etwas dicker waren)
Aber: die Haupt-Klangcharakteristika sind sehr, sehr ähnlich. Es sind kleine Nuancen die nochmals, manchmal verblassen im A/B Vergleich.
Der deutlichere Unterschied waren die LImited Edition 22" Kicks. Während die Toms trotz Walnuss/Birke und etwas dickeren Kessel sehr ähnlich (also sehr gut) klangen zu den etwas dünneren regulären Saturn Toms mit 5,1 mm Walnuss/Ahorn, war die Limited Edition Bass bei Birke/Walnuss doch mit hörbar deutlich mehr Attack und Definiertheit (durch mehr Höhenanteil im Frequenzspekturm) ausgezeichnet (auch jene unter den besten 3 Bassdrums die ich jemals hörte). Sie klang in meinem Ohren nochmals etwas besser als die ohnehin tolle reguläre Saturn Kick. Diesen Unterschied hörten damals als ich beide nebeneinander hatte diverse Schüler und Kollegen.... manche aber erst nach meinen Hinweis "welche Bass hat mehr Höhenanteil beim Auftreffen des Schlegels?" Die reguläre Bass klingt auch gigantisch hat aber minimal mehr "Tiefbass-Mulm"
Ich gehe jetzt aber mal off, da es sonst vielleicht mengenmässig doch zu sehr off-topc wird (in Bezug zur Thread-Überschrift).

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Ja, auch die neuen! haben massig Punch, massig Tiefbass und unterscheiden sich deutlich hörbar von diversen Kits der Mitbewerber. Auch von jenen hatte ich Sets hier zum Aufbau und Stimmen.
Ich beziehe mich mit hoch positiver Klangbewertung
auf all jene Produktvarianten mit! Walnuss-Anteil. Die ganz frühen Saturn oder die frühe billig-Variante Saturn "Philadelphia" hatte(n) KEIN Walnuss und sind dementsprechend nicht die von mir gemeinten.Edit:
Wobei ich die 22" auch beim Saturn vorziehen würde, da sie logischerweise in Sachen Tiefbass viel weiter herunter reicht. Aber das ist eine individuelle Sache oder kann auch durch einen Killerpreis anders ausfallen. -
Du bist genial. Genau so... oder auch mit etwas "muffig"

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Zitat
Jedenfalls wage ich zu behaupten, für das Geld gibt es nichts Besseres hinsichtlich Preis/Leistung

Ich hatte Saturn Sets im 2 stelligem Bereich (hier). Alle (die späteren Versionen mit Walnuss-Anteil) schlagen auch locker aus der Hüfte klanglich eine Vielzahl 2-3 fach teurerer Drumsets.
Faktisch ist das Saturn ein Set mit Hi-End-Sound. Es geht nicht besser klanglich... höchstens anders. Wer Mittendominanz will, kauft eben kein Saturn. Wer Sounds mit subtilem bis schwammigem Attackanteil und defensivem punch will, kauft eben kein Saturn.Vernichtend ist für viele Mitbewerber der räumlich UND zeitlich direkte A/B-Hörvergleich. Diesen führe ich mit "Saturn vs. andere" seit Jahren mit Kollegen und Drummern durch... und die meisten Menschen mit einem Ohr linksseitig und einem Ohr rechtsseitig und im idealfall mit funktionierender "Analyse-Station dazwischen"
, teilen meinen Eindruck. Nicht wenige waren entsetzt, kamen sie vorher doch im (irrtümlichen) Glauben, Unterschiede (z.B: bei identischer Befellung) seien nicht hörbar oder vernachlässigbar, weil ja ab einem gewissen Geldbetrag angeblich alle Sets gut klängen. 
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Schon lange angekündigt... (auch von mir in diesem Thread) das was größeres von Mapex kommt...
Jetzt wird es auch für normalsterbliche erkenntlicher (zumindest manches optisch... Thema: "Tomhalterung")
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Wer Sonor Z5321 im Web eingibt und bei Google "Bilder" anwählt erhält viele Photos.
Um 1981 hatte sie ein netter Kumpel 2-3 Straßen weiter. Damals (ich hatte sie nie wieder gespielt) fand ich sie auch von den Laufeigenschaften ziemlich toll.
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Zitat
Für mich war dieses Teil von vorne herein falsch konzipiert. Unabhängig der schlampigen und nicht zu Ende gedachten Fertigung muss man sich schlicht fragen, ob es hinsichtlich der Argumentation für die Umsetzung dieser Konstruktion wirklich notwendig war, einen Klappmechanismus zu entwerfen, der in Relation zur tatsächlichen Spielzeit deutlich kürzer benutzt wird, als das Pedal selbst aufgebaut und verwendet auf diesen einwirkt.
Anwärter auf den Post des Jahres.
Für mich eine absolute Punktlandung. -
Zitat
1987 kamen dann DAT-Rekorder auf den Markt die mit absolut inkompatiblen 48kHz arbeiteten
DAT war durchaus 16 bit 44,1 Khz fähig bzw. wurde u.a. originär auch als CD-Auflösungs-/Abtastformat-kompatibles Aufnahmemedium angeboten/vermarktet mit der Möglichkeit eines 1:1 Transfers bei 16 bit und 44,1 Khz.
Die Vermarktung im Consumerbereich ("überspiele Deine CD verlustfrei auf Band auf digitaler Ebene") ging freilich kommerziell nie so wirklich auf. Meist blieb DAT in der Verbreitung eher Studios und/oder Musikern vorbehalten aber eine Vielzahl von Hifikatalogen bzw. Audio-Zeitschriften versuchte jahrelang die "CD auf DAT Option" als die zeitgemäßere Variante gegenüber des alten "Vinyl auf Kassette-Procederes" zu verkaufen

Eine Vielzahl der DAT Geräte hatte wählbare Aufnahmeoptionen in 32, 44,1 und 48 kHz. Sowohl bei Consumergeräten als auch teureren Studiovarianten.
Ich hätte die zitierte Aussage auch beinahe geglaubt, wenn ich nicht seit Jahrzehnten einen Pioneer DAT hätte und auch die Werbeaktionen früher noch erinnern würde

Vielleicht kommt die Verwirrung hier im Thread daher, dass die 44,1 bei vielen DAT-Geräten über den digitalen Eingang definiert war (für den verlustfreien Anschluß und das kopierprocedere von CD-Playern), jene Geräte aber (meist) am Analog-Eingang mit 48 khz arbeiteten.
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Hoffentlich wird von anderen Lesern "die CD als Tonträgermedium" nicht mit einem konkreten CD release einer Band ("Perfect Symmetry" von Fates Warning) verwechselt.

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Ohne Ironie als zugegeben naiv anmutender aber! ernst gemeinter Rat (weil wir alle mal jung waren oder unter Spannung und nicht zeitnah bemerkten, das wir uns mitunter öffentlich beschädigen bzw. Fremden ohne es zu bemerken ungeahnten/weitreichenden Einblick in unser Seelenleben gestatten):
- mal dem ersten inneren Impuls nicht! folgen und die Finger von der Tastatur lassen und ein paar Tage verstreichen lassen.
- sich manche eigene Sätze mal vor dem Spiegel vorlesen oder noch besser mit Freund oder Freundin in vertauschten Rollen vorlesen lassen und auf die Wirkung(en) achten... "ins innere horchen". -
hihihi...
US-Band mit mindestens einer langen Zunge

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Zitat
In dummer Angst hab ich mir nach und nach ein paar von den Fußmaschinen gekauft - für den Notfall...
Der ist nie eingetreten, ich hab max. 2x den Riemen gewechselt.Fantastische Story. Ich sehe fast vor meinem geistigen Auge den seligen Horst Link wie er im Jenseits zufrieden schmunzelt.
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In Anbetracht der Tatsache das im Recording-Sektor alles und nichts getan wurde und noch getan wird, empfinde ich (so sehr ich manche Mixes von Dir schätze) manches Statement hier als zuuuu egozentriert
und dogmatisch.Das Video des Threadstarters belegt eindrucksvoll (nahezu für taube hörbar) wie man u.a. auf die Raumakustik bei Drumaufnahmen Einfluß nehmen kann. Da die Teile noch dazu Rollen haben, ist das Zeug auch noch variabel positionier- dosier- und justierbar.
Das ist schon so viel mehr als manche andere nutzen (können) und läßt noch diverse Varianten zu.
Wenn ich früher manche Effekte in Räumen mit massig Reflektionen etc. etc. mäßigen wollte, schnappte ich mir 4 Gartenstühle aus Kunststoff und legte die dazu passenden Sitzauflagen (in audiophilem Blumenmustern oder sonstwas... hahaha) hinein. Der Sound wurde schon durch diese 4 "Raumeckenreduzierer"
massiv verändert und deutlich hörbar "kontrollierter". Will mir nun eine Hörfibel verbieten Gartenstühle aufzustellen? Mit welchem Recht und warum?Wenn eine Band mit 4 Buchstaben um 1982 einen der besten Raumambience-Sounds der Menschheitsgeschichte für Drums dadurch erzielte, dass in einem leeren Fahrstuhlschacht Mikrofone extrem "stereophoniert" positioniert wurden, damit das Drumset schön und mächtig "böllert", bedeutet das nicht, dass es jeder so tun muß. Ich möchte nicht wissen wie viel "Dreck" und "Laufzeitchaos" in den Signalen war. Aber erlaubt ist was gefällt und insbesondere Experimente ermöglichen oftmals atemberaubende Erkenntnisgewinne.
Ich hätte in dem Thread viel mehr positives Feedback erwartet und bin offengestanden verwundert, welchen Verlauf er teilweise nahm.
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Finde ich klasse anschaulich gemacht.

Per se habe ich allerdings ökologische/gesundheitliche Vorbehalte gegenüber Glaswolle. Mich würde interessieren welche Alternativen man verbauen könnte?
Gibt es da Ideen? -
Ob er für manche Betrachter androgyn wirkte oder seine Klamotten seltsam waren und manche Texte kitschig... all das war mir immer egal.
Seine Stimme war für mich immer unter den 3 besten Stimmen der Welt, völlig unabhängig vom Musikstil der bedient wird.Knapp vor dem 70. Geburtstag meldet er sich gesanglich eindrucksvoll zurück.
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